“Die Bibel ist doch das Rassistenblatt schlecht hin!”

…. diese Behauptung las ich in den letzten Tagen irgendwo unter einem der zahlreichen Beiträge über die menschenunwürdigen Zustände vorm LaGeSo. 

Leider kam auf Nachfrage keine genauere Erklärung. Also hab ich mir die Bibel mal vorgenommen und nach geschaut, ob und was ich darin über Rassismus finden kann. Ich denke es wichtig, gerade auch jetzt darüber zu schreiben, denn ich denke das Menschen genau das googeln, um erfahren was die Bibel oder der Koran über dieses Thema zu sagen hat.


Nun bin ich nicht der große Bibel Nerd, der jegliche Zusammenhänge verschiedenster Bibelstellen mal eben so erklären kann. Gerade mit so manchen Stellen des Alten Testaments tue ich mich schwer. Um den Sinn und Zusammenhang zu checken und vor allem zu erkennen, ob das heute – tausende Jahre später, andere Kulur – überhaupt noch relevant ist, braucht man mehr Hindergrundwissen, als das was man sich auf die Schnelle über Google und Wikipedia anlesen kann. 


Liebe Theologen, falls ihr zu diesem Thema etwas ergänzen möchtet – dann tut das doch bitte!

 

Ich hab mich mal darauf beschränkt, zusammenzufassen, was ich glaube zu verstehen:


Wir alle, egal aus welchem Land wir kommen, haben die gleichen physischen Merkmale und den gleichen Wert!


Sicher gibt unterschiedliche Hautfarben, je nach Geschlecht, Ernährung oder sportlicher Betätigung, körperliche Unterschiede – Stärken und Defizite, doch eins steht fest:


Jeder Mensch ist nach Gottes Abbild und Ihm ähnlichen geschaffen! – 1. Mose 1,  26 – 27 NLB

Jeder Mensch ist auf dieser Welt, weil Gott ihn wollte und weil er unendlich geliebt ist! Johannes 3:16 NLB

Jesus hat sein Leben für jeden einzelnen Menschen geopfert! –  1. Johannes 2, 2 NGÜ


"Er, der nie etwas Unrechtes getan hat, ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden, und nicht nur für unsere Sünden, sondern für die der ganzen Welt.*"

*außer für die Syrier und Afghanen … 


Ok, verarscht! Das Kleingedrucktes hab ich gerade dazugefügt!  ;-)  

Die ganze Welt, schließt natürlich alle Länder und alle Völker ein! JEDEN einzelnen Menschen!

 

Gott ist ein fairer Gott – wir Menschen sollen genauso fair sein!


"Denn der Herr, euer Gott, ist größer als alle Götter und mächtiger als alle Herrscher! Er ist der große und starke Gott, den man fürchten muss. Er ist gerecht und unbestechlich. Den Waisen und Witwen verhilft er zu ihrem Recht. Er liebt die Ausländer und gibt ihnen Nahrung und Kleidung. Zeigt auch ihr den Ausländern eure Liebe!"5. Mose 10, 17-19 HfA

 

 

"Das hatte auch Petrus verstanden: »Wahrhaftig, jetzt wird mir ´erst richtig` klar, dass Gott keine Unterschiede zwischen den Menschen macht! Er fragt nicht danach, zu welchem Volk jemand gehört, sondern nimmt jeden an, der Ehrfurcht vor ihm hat und tut, was gut und richtig ist." - Apostelgeschichte 10, 34-35 NGÜ


"Denn vor Gott sind alle Menschen gleich."Römer 2, 11 HfA


"… denkt immer daran, dass ihr beide denselben Herrn im Himmel habt, der keinen Menschen bevorzugt."Epheser 6 NLB

 

Bitte macht Dir die Mühe und nimm Dir die Zeit, diese Zitate im Zusammenhang zu lesen. Dazu klicke auf die jeweilige Bibelstelle. Ich kann hier nur Ausschnitte bringen, alles andere würde den Rahmen sprengen.


Weiterlesen kannst Du auch im Jakobus 2, 4, da heißt es wenn wir Menschen mit "zweierlei Maß" messen, dann machen wir uns zu "Richtern" und damit schuldig. Stattdessen sollen wir "unseren Mitmenschen lieben wie wie uns selbst!, dann handelt ihr gut und richtig."Jakobus 2, 8

 

Ich komme nochmal kurz auf das alte Testament zurück:

Bei Adam und Eva, als sie noch im Paradies waren und dann bei Noah und Abraham geht es los, dass Gott mit einzelnen Menschen, die wohl besonderes Vertrauen zu ihm hatten Kontakt aufnimmt. Auch Mose kriegt seine Berufung, und die Kraft sie durchzuziehen von Gott persönlich. Gott nimmt die Menschen ernst! Er spricht mit ihnen.

Natürlich ist das keine entspannte Plauderei unter Kumpels – es ist zu jeder Zeit klar, wer der Chef ist, aber Gott gibt nicht nur Befehle und kommandiert rum, sondern er gibt Zusagen, geht Bündnisse mit ihnen ein und verspricht ihnen und ihren Nachkommen für sie da zu sein, wenn sie sich an ihn halten. Klingt fair für mich. So weit ich es sehe, ist die Bibel natürlich aus Sicht der Israeliten geschrieben und berichtet über ihren Weg mit Gott. Wie es in anderen Völkern lief – ob und wie er sich dort gezeigt hat – weiß ich nicht. Da habe ich auch ein paar Fragen an Gott, die ich aber wohl zu Lebzeiten nicht mehr klären kann :-)


Einiges was ich in der Bibel lese klingt rassistisch in meinen Ohren.

Ich erkläre es mir so: Das Volk Israel z.B. zog durch fremde Länder, und sollte seine Identität nicht verlieren. Zwischendrin wird berichtet, dass sich junge Leute, Frauen unter den Nachbarvölkern gesucht haben und dann deren Götter anbeteten. 

So wie viele Deutsche der Meinung sind, dass unser Grundgesetz für unser Volk und jeden der zu uns kommt bindend ist, hatte Israel die 10 Gebote und gemeinsame Feiertage und Traditionen. Einige dieser Gebote haben auch unsere Rechtsauffassung und unsere Gesetze geprägt. Zum Glück sind wir aber heute eine pluralistische Gesellschaft – Religion und Staat sind getrennt. Jeder kann sein Leben in einem gewissen Rahmen selbst gestalten und glauben was und wie er will, so lange er damit nicht die Freiheit der anderen verletzt.


Diese Glaubens-Freiheit ist ein riesiges Vorrecht, ein Schatz um den uns viele Menschen weltweit beneiden!

Freiheit kommt selten kostenlos daher. Manchmal muß man darum kämpfen. Wann und mit welchen Mitteln das geschehen kann/muß, lasse ich hier mal weg – würde gerade zu weit führen, ist aber super aktuell und spannend!


Jesus sagt: "Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe. An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid." – Johannes 13, 34 NLB


Was für eine lebenswichtige Aussage und Aufgabe!!

Wenn ein Mensch keine Liebe und Annahme erfährt, wird er krank werden. Gott ist fair und liebt jeden Menschen unendlich, dass sollten wir auch tun! Und das ist es was ich zum Thema Rassismus aus der Bibel lese! Liebe!
 

"Wenn sich ein Ausländer bei euch niederlässt, sollt ihr ihn nicht ausbeuten. Den Ausländer, der bei euch wohnt, sollt ihr wie einen von euch behandeln und ihr sollt ihn lieben wie euch selbst."3. Mose 19, 33

 

 

Jeder Mensch, dem Du begegnest ist von Gott geschaffen und geliebt! Vielleicht sollten wir uns das alle in unserem Alltag viel deutlicher auf die Fahne schreiben und es niemals vergessen, bei allem was wir sagen und tun!

 

Alles Gute für Dich!
Mandy

 

 

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 30. November 2015 veröffentlicht.

18 Gedanken zu „“Die Bibel ist doch das Rassistenblatt schlecht hin!”

  1. Dorothe

    Welche Stellen wären denn rassistisch? Ich glaube wenn dann liegt das daran, dass wir noch nicht das ganze Ausmaß der Widerwärtigkeiten mancher Nationen gesehen haben oder auch bei uns das töten von Babys Gang und Gäbe ist sodass wir abgestumpft sind… und die Liebe in mancher Gottes Urteilen nicht recht verstehen…
    Hier übrigens noch was zu gleichen Rechten und Pflichten:
    Ein und dasselbe Gesetz soll für den Einheimischen und für den Fremdling gelten, der unter euch wohnt.
    2. Mose 12:49 SCH2000

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    1. Martin

      Also, einige südafrikanische reformierte Kirchen haben z.B. 1. Mose 9, 18 ff. als Begründung für die Apartheid genommen.

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    2. Dorothe

      Blick ich net wie man an der Stelle 'Unterschiede im Wert' des Menschen ableiten kann.. charakterlich vielleicht aber sonst auch nur individuell. .. das hier fällt mir dazu ein: 

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    1. Kaaarsten

      Hallo Nina, ich kriege es auch nicht aus dem Kopf.

      Bin seit ca. 2 Wochen täglich am LaGeSo. Es ist einfach nicht zu glauben, dass das hier mitten in Berlin so passiert und anscheinend niemand etwas tun kann… hilflose Menschen werden vom Amt in einer Weise behandelt die ich bösartig und kriminell nennen muß …. und man steht hilflos daneben, während fremdenfeindliche Meinungen und Parolen Hochkonjunktur haben!

      Es wird sicher auch wieder andere Themen hier geben, aber wenn man so etwas live erlebt, ist einem nunmal nicht nach Smalltalk. Dann schreibt man, was einem auf der Seele brennt. Gekreuzsiegt.de ist ein persönlicher Blog, und da gehts natürlich viel um das, was Mandy bewegt und was sie erlebt.

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  2. Petra

    Vor einiger Zeit stellte in einer anderen Gruppe jemand die Frage, wie Jesus wohl gehandelt hätte, wenn er Rassisten in seiner Freundesliste bei Facebook entdeckt hätte. Ich schrieb damals, dass Jesus sich gegenüber der Mutter aus Syrophönizien, die um Heilung für ihre kranke Tochter bittet, nach unserem Verständnis durchaus rassistisch verhält. Die Apostel waren sich auch nicht sofort klar und einig, wie man mit Nichtjuden umgehen sollte. Und im Alten Testament finden sich ja noch ganz andere Geschichten. So betrachtet scheint gsnz klar, die Bibel rassistisch. Nun müsste man dazu fragen, wie wir Rassismus definieren. Und wir sollten die Bibel in ihrer Gesamtheit betrachten und die Bibel immer auch durch die Bibel interpretieren. Dann erkennen wie sehr Gott in die Menschen, seine Schöpfung, verliebt ist. Das lässt meiner Meinung nach keinen Rassismus zu. Aber die Bibel berichtet eben nicht nur von Gottes Handeln sondern auch von dem der Menschen. Und wir sind fehlbar, haben Angst vor Fremdem und wollen die Welt gerne aufteilen in "Wir" und "alle (potentiell bedrohlichen) Anderen". Also ja, es ist Rassismus in der Bibel und den haben die Menschen eingebracht, aber die Bibel ist kein rassistisches Buch. Das Verhalten von Jesus kann ich damit trotzdem nicht so recht erklären. Aber ich werd's sicher irgendwann verstehen, oder ihn einfach fragen.

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    1. Dorothea

      M.E. gilt das “wir sollen uns kein Bildnis von Gott” machen auch in solchen abstrakten Fragen. Jesus änderte im Blick auf diese Frau seine Haltung. Wenn in Jesus Gott sichtbar ist, weil er eben nicht nur Mensch, sondern Gott war und ist (und das Johannesevangelium macht ja deutlich, dass wir in ihm den Vater sehen), dann bedeutet das auch: Gott ist nicht so, wie in die Philosophen in ihrem Gottesbild gerne “festhalten” würden und man redet von Gott nicht angemessen, wenn man meint, mit statischen Begriffen erfassen zu können, wie Gott ist. D.h. wer von Gott als “unveränderlich” spricht, macht sich ein Gottesbild, das nicht zu der Art passt, wie die Bibel Gott beschreibt (sonst würde z.B. die Verhandlung um die Art, wie Gott mit Sodom umgehen will, keinen Sinn machen. Aber sie zeigt: Gott ändert seinen Willen/Plan durch das Gespräch mit einem Menschen). Und wenn Gebet mehr ist als ein “an die Wand reden”, sondern ein “Gespräch” mit dem “Papa”, dann macht es auch keinen Sinn, sich diese Papa als statisch borniertes Wesen vorzustellen, sondern als jemanden, der von Liebe geprägt ist.
      M.E. ist Rassismus eine Kategorie, die man im Blick auf den Umgang von Menschen untereinander verwenden kann, aber nicht im Blick auf ein Gottesbild.
      Vielmehr lese ich in der Bibel (und zwar als eine Art roter Faden), dass Gott sich freut, wenn Menschen umkehren und wenn menschliche Regeln nicht verabsolutiert werden, sondern Menschen auf Grund des Liebesgebotes bereit sind, diese ggf. zu hinterfragen und zu verändern. Dazu gehört die Bereitschaft, aus Erfahrungen zu lernen. Die Bibel betont, dass es wichtig ist, im Glauben zu wachsen und zu reifen. Wer in diesem Sinn sein Leben verändert, den kann Gott auch dann brauchen, wenn er früher “Rassist”, “Mörder”, “Verräter” oder “…” war (man kann da beliebige Sprach-Schubladen verwenden). Wir sind eingeladen, umzukehren – immer neu. Luther sagte, dass man jeden Tag neu “in die Taufe hineinkrichen” soll. D.h. das, was uns von Gott geschenkt ist, darf uns jeden Tag neu prägen und verändern und zwar im Sinn von Mt 7,1-5 auch im Blick auf “Rassisten”, “Islamisten”, “Bürokraten”, “Politiker” usw…. Darum sind wir eingeladen, zu segnen und für andere zu beten – auch und besonders für die, die uns so gar nicht nach der Nase sind. Wer aus dieser inneren Haltung heraus dann Marshall Rosenbergs Modell der gewaltfreien Kommunikation umsetzt, der wird vermutlich von Gott in seinem Dienst gesegnet werden…
      Natürlich leben wir mehr als 2000 Jahre n. Chr. – aber die Liebe, die ihn prägte und die Auslegungskriterium für uns Christen sein sollte – ist zeitlos.

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  3. Silas

    Ein Rassist >k a n n< in der Bibel Verse finden die seinen Rassismus stützen können, wenn er sie zB isoliert liest, eigenwillig übersetzt oder den historischen Kontext ignoriert. Aber niemand wird durch das Lesen der Bibel zum Rassisten. Man muss auch sehen: ein rassisches Denken ist der Bibel unbekannt (vgl. Gen 17,13+26f). Daher kann die Bibel nicht "das Rassistenblatt schlecht hin" sein. Das was Du in deinem Artikel als "rassistisch klingend" bezeichnest sind vor allem die Betonungen der Endogamie und die Hinwendung zum Monotheismus. Sie mögen für uns heute rassistisch klingen, die Gründe dafür sind es aber keineswegs. Kol 3,11 "Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus."

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  4. Dorothea

    “Der Begriff Rassismus entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der kritischen Auseinandersetzung mit auf Rassentheorien basierenden politischen Konzepten.” so Wikipedia.
    Die Rassentheorien haben viel mit der NS-Ideologie und mit Sozialdarwinismus usw… zu tun. Natürlich kann man dieses Konzept dann auf ein Buch übertragen, dass vor 2000 Jahren geschrieben wurde – aber das ist letztlich ein unhistorisches Verfahren. Rassismus im Sinne der NS-Ideologie, die ja auch einen Menschen wie Gott verherrlichte passt gar nicht zu dem biblischen Menschenbild, wonach das Geschöpf nicht höher steht als der Schöpfer.
    Man sollte also Begriffe und Konzepte der Neuzeit nicht einfach auf die damalige Kultur übertragen, sondern umgekehrt sich bewusst machen, wie die damalige Kultur war und wie die Kirchengeschichte danach weitergegangen ist – nur dann wird man dem gerecht, was man in einem “heiligen Text” vorfindet.
    Rassismus “versucht […] eine scheinbar unantastbare Rechtfertigung sozialer Ungleichheit durch den Bezug auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse. Kultur, sozialer Status, Begabung und Charakter, Verhalten etc. gelten als durch die erbbiologische Ausstattung determiniert. Eine vermeintlich natur- oder gottgegebene, hierarchisch-autoritäre Herrschaftsordnung und die daraus gefolgerten Handlungszwänge dienen der Rechtfertigung von Diskriminierung, Ausgrenzung, Unterdrückung, Verfolgung oder Vernichtung von Individuen und Gruppen – sowohl auf individueller als auch auf institutioneller Ebene. ” (Wikipedia)
    Sicher haben wir in unserer Geschichte mit diesem Thema besonder zu tun. Darum ist es gut, sich mit dem zu beschäftigen, was uns hilft, das zu überwinden. Z.B. Fritz Bauer: http://www.sueddeutsche.de/leben/historie-ein-erschuetterer-1.2702040
    LG

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  5. Franz

    Man sollte im alten Testamnt die Erklärungsbibel dazu nehmen … Weil es um 2 zusätzliche Aspekte … Kulturell u. historische u. religiöse Unterschiede/Welten geht … Jesus hatte sie die Pharisäer u. Schriftgelehrten ja immer wieder wegen ihrer willkürlichen/eigenwilligen Auslegung zu ihren religiösen Gunsten u. der Prophetenmorde getadelt u.v.m. lg. Gottes Segen

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  6. Thomas

    Es geht nicht um Rassismus!

    Es geht darum, dass Deutschland ein muslimisches Land wird!

    Es geht darum, dass es hier immer gefährlicher wird!

    Warum verschließt ihr eure Augen davor?

    Macht euch doch mal schlau! Unterhaltet euch doch z. B. mal mit Polizisten! Informiert euch doch mal außerhalb von ARD und ZDF!

    Und vor allem: Informiert euch über den Islam!

    Schaut euch doch einfach in der Welt um, schaut euch muslimisch regierte Länder an, dann wisst ihr was ich meine!

    Erkennt doch endlich die Gefahr die da auf uns zukommt! Oder glaubt ihr etwa, dass Muslime sich integrieren? Das Sie dies nicht tun, wissen wir doch nun schon seit einigen Jahrzenten. Ein Beispiel sind die ganzen "No-Go-Areas" in unserem Land. Wie weit muss es denn noch kommen?

    Warum kommen wohl fast nur junge muslimische Männer? Und warum so wenige Frauen?

    Eine mögliche Antwort:

    So mutig kämpfen Frauen gegen ISIS, während tausende Syrer nach Europa fliehen

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/tausende-junge-syrer-auf-der-flucht-waehrend-frauen-gegen-isis-kaempfen-a1269769.html

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    1. Bill Derham

      Rassismus ist weltweit, in Deutschland, England, China, Japan, in der Türkei, Iran, Polen und auch unter Arabern.
      Viele Engländer schauen auf Walisern herab. Zwischen Chinesen und Japaner und zwischen Perser und Araber mangelt es oft an Respekt und Freundlichkeit. In Deutschland erleben Polen oder Ost Friesländer manchmal negative Reaktionen. 
      Wir müssen Ausländer respektieren aber es muss auch von Ausländern verlangt werden, dass sie andere respektieren und höflich tolerieren. Wenn Ausländer deutsche Gesetze, Deutsche Sitten, deutsche Polizisten und besonders deutsche Frauen, deutsche Polizistinnen, deutsche Krankenschwester und deutsche Ärztinnen verachten, dann muss diese Intoleranz nicht toleriert werden. Wenn ein Ausländer Hilfe sucht aber keine Hilfe von einer deutschen Frau annehmen will, dann soll er keine Hilfe bekommen. Punkt.
      Wenn ein Muslim Asyl sucht aber dann in Deutschland Christen oder Juden verfolgt, dann soll er sofort ausgewiesen werden. Die mutwillige Blindheit bezüglich dieser Probleme unter vielen deutschen Politikern, Beamten und idealistischen Humanisten und Christen finde ich schrecklich.

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  7. Anonymous

    Vielleicht kein Rassistenblatt, aber mehr als Lügenmärchen stehen auch nicht drin. Wahrheiten stehen zumindest nicht drin. Sonst müsste ka irgendwas wenigstens stimmen. Aber das tun nicht mal die kleinsten Dinge

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  8. friedrich Nietzsche

    “Die Bibel ist doch das Rassistenblatt schlecht hin!”
    29 Wenn der HERR, dein Gott, vor dir her die Heiden (ausrottet), daß du hinkommst, ihr Land einzunehmen, und es eingenommen hast und darin wohnst,

    1 Wenn der HERR, dein Gott, die Völker ( ausgerottet hat), welcher Land dir der HERR, dein Gott, geben wird, daß du es einnehmest und in ihren Städten und Häusern wohnst,

    10 Verflucht sei, der des HERRN Werk lässig tut; verflucht sei, der sein Schwert aufhält, daß es nicht Blut vergieße!

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  9. Ostasia

    “Die Bibel ist doch das Rassistenblatt schlecht hin!”
    hier nur ein paar zitate aus dem alten testament (und das ist der gott, der angeblich alle menschen nach seinem bildniss geschaffen haben sollte) :
    5. Mose – Kapitel 12
    Die von Gott erwählte Opferstätte
    1 Das sind die Gebote und Rechte, die ihr halten sollt, daß ihr darnach tut in dem Lande, das der HERR, deiner Väter Gott, dir gegeben hat einzunehmen, solange ihr auf Erden lebt. 2 Verstört alle Orte, da die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen, (5. Mose 7.5) (5. Mose 7.25) 3 und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt, und vertilgt ihren Namen aus demselben Ort.
    5. Mose – Kapitel 20:
    Das Gesetz über das Verhalten gegen feindliche Städte
    10 Wenn du vor eine Stadt ziehst, sie zu bestreiten, so sollst du ihr den Frieden anbieten. (4. Mose 21.21-22) 11 Antwortet sie dir friedlich und tut dir auf, so soll das Volk, das darin gefunden wird dir zinsbar und untertan sein. 12 Will sie aber nicht friedlich mit dir handeln und will mit dir kriegen, so belagere sie. 13 Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit des Schwertes Schärfe schlagen. (4. Mose 31.7) (4. Mose 31.17) 14 Allein die Weiber, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und allen Raub sollst du unter dich austeilen und sollst essen von der Ausbeute deiner Feinde, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. 15 Also sollst du allen Städten tun, die sehr ferne von dir liegen und nicht von den Städten dieser Völker hier sind.
    16 Aber in den Städten dieser Völker, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, (Josua 10.40) 17 sondern sollst sie verbannen, nämlich die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat,
    4. Mose – Kapitel 33
    Befehl zur Vertreibung der Kanaaniter
    50 Und der HERR redete mit Mose in dem Gefilde der Moabiter an dem Jordan gegenüber Jericho und sprach: 51 Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr über den Jordan gegangen seid in das Land Kanaan, 52 so sollt ihr alle Einwohner vertreiben vor eurem Angesicht und alle ihre Säulen und alle ihre gegossenen Bilder zerstören und alle ihre Höhen vertilgen, 53 daß ihr also das Land einnehmet und darin wohnet; denn euch habe ich das Land gegeben, daß ihr’s einnehmet.
    2. Samuel – Kapitel 12
    Eroberung der Hauptstadt der Ammoniter
    26 So stritt nun Joab wider Rabba der Kinder Ammon königliche Stadt (Jeremia 49.2) 27 und sandte Boten zu David und ließ ihm sagen: Ich habe gestritten wider Rabba und habe auch gewonnen die Wasserstadt. 28 So nimm nun zuhauf das übrige Volk und belagere die Stadt und gewinne sie, auf daß ich sie nicht gewinne und ich den Namen davon habe.
    29 Also nahm David alles Volk zuhauf und zog hin und stritt wider Rabba und gewann es 30 und nahm die Krone seines Königs von seinem Haupt, die am Gewicht einen Zentner Gold hatte und Edelgesteine, und sie ward David auf sein Haupt gesetzt; und er führte aus der Stadt sehr viel Beute. 31 Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.
    Holocaust, Genozid und Ethnizid an allen Völkern der Erde….
    Das Alte Testament soll als extremistischtes und rassistischtes Buch erklärt werden….

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