unendlichgeliebt Einkaufswagenchips machen Pause

Liebe Chipfreund! 

Die Chips machen vorerst eine längere Pause. Ich werde die restlichen  ​Nachtrag: STOP, alle Chips ALLE! noch verschicken. Wenn die alle sind, ist Ende im Gelände. Also bestelle schnell, wenn Du noch welche möchtest. Sie gehen oft schneller weg, als man denkt. Wann ich mit dem Chipversand wieder starte, lasse ich vorerst offen. Vielleicht in 4 Monaten, in 6 Monaten, in 1 Jahr …

Einkaufschipwagen


STOP, alle Chips ALLE!

Karsten hat die Chiporganisation bisher gemacht, da wir uns getrennt haben, übernehme ich das. Es hat sich einiges angestaut, auch an Mails – die ich erst einmal durchgehen und beantworten muss. Zudem muss das Chipbestellsystem an die neue Datenschutzverordnung angepasst werden und hier und da gibt es etwas zu ändern, so dass das Ding zB. nicht mehr auf den alten Blognamen gekreuzsiegt läuft, sondern auf unendlichgeliebt.de

Währendessen möchte ich mich erstmal wieder voll und ganz um meinen Blog kümmern, der durch meine gesundheitlichen Probleme insb. der Gedächtnisstörung ziemlich gelitten hat. Auch für das SeelenFutter möchte ich genügend Zeit und Ruhe haben. Alles dauert bei mir jetzt leider länger als "früher". Zudem bin ich gerade ziemlich erschöpft und seelisch k.o., da sind mir die Chips zu viel. Bitte keine Hilfsangebote: das ist nett gemeint, aber es ist aufwendiger als man denkt.

PostDie Chips gibt es seit Sommer 2013, nach gut 5,5 Jahren ist eine Pause vielleicht auch ganz gut! Rechts siehst mich im "Ich-fahr-zur-Post-und-bring-die-Chips-weg" – Outfit. Scheiß kalt, aber ich bin Wind- und Wetter Fahrer, Sommer wie Winter.

Die Rückmeldungen haben mich sehr berührt, fast 3 Millionen Chips wurden bestellt, die sind trotz der Pause noch immer unterwegs.


Hortet sie nicht in Schubladen, sondern verteilt sie – damit wir uns wieder über Rückmeldungen freuen können.


"Guten Tag. Ich habe einen Chip gefunden oder besser er mich? :-) Er lag mitten auf dem Gehweg und leuchtete …. ich hab ihn aufgehoben und bin zuhause dann hier auf die Seite gekommen. Ich soll unendlich geliebt sein? Von Gott? ….. sowas hat mir noch keiner gesagt. Ich sage einfach mal Danke an ihn und auch an den der den Chip hier evtl. absichtlich verloren hat!“  von Sabine aus Schwarzenberg


"Hallo, ich habe einen blauen Chip heute beim Einkauf gefunden. Ich bin Agnostiker. Doch die Seite hat mich positiv überrascht!! Nicht das erwartete Geschwafel …..  mach weiter so. Find ich gut, was du tust und die Einkaufswagenchips sind echt praktisch und die Rückmeldungen bombastisch!"  von Gerd aus Herne


"Die Geschichte wie ich zu meinem Chip gekommen bin ist sehr schön. Ich saß an einem Sommerabend mit einer Freundin im Cafe, zerfressen von Liebeskummer. Ein Straßenmusiker spielte passend zu meiner Stimmung ein trauriges Lied und sammelt anschließend Geld mit einem Hut. Ich warf eine Handvoll Kleingeld hinein und der Straßenmusiker gab mir deinen Chip raus, in der Annahme, ich hätte Ihn versehentlich mit rein geworfen. Als ich die Aufschrift laß ,,unendlich geliebt” hielt ich es für eine Art Zeichen & schöpfte neue Hoffnung. Zwar läuft es bis heute nicht besser im Leben oder in der Liebe & ich glaube auch nicht an Gott, da ich es nie leicht hatte. Dennoch hat es in dem Moment unheimlich geholfen! Vielen Dank dafür!" von Mela
 

Also lieber Mensch, bestell Dir welche von den restlichen Chips!

Chipvorrat

Wenn alle weg sind, dann sage ich hier und auf Facebook Bescheid und entferne den Bestelllink! 


Viel Freude beim Verteilen! Danke, für Deine Mithilfe.

Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 31. Januar 2019 veröffentlicht.

Das “Was der wohl über mich denkt??” – Problem

Denkst Du viel darüber nach, was andere über Dich denken?

SpiegelbildIch gebe zu, damit ein Problem zu haben. Zumindest was meine Erkrankung Epilepsie betrifft.

Was denken wohl die anderen, wenn sie mich zappelnd am Boden liegen sehen? Ich muss mich immer wieder neu am Riemen reißen, mich nicht in meine eigene kleine Welt zurückzuziehen und wie ein Einsiedlerkrebs soziale Kontakte zu meiden. Denn ich will Teil der Gesellschaft sein und keine (selbst) Ausgestoßene.

Große Anfälle habe ich dank der Medikamente deutlich weniger, allerdings leide ich auch unter meist mehrfach täglich auftretenden Absencen. Das sind Bewusstseinspausen von ca. 10 – 45 Sekunden. Ich falle dabei nur eher selten hin, sondern verharre einfach plötzlich in meiner aktuellen Bewegung. Vermutlich sehe ich dann ein bisschen aus wie Lots Frau, die zur Salzsäule erstarrte. Ich nenne es liebevoll "resetten" – mein Hirn fährt runter und anschließend wieder hoch. Neustart. Christoph, der von der Sendung mit der Maus, würde sagen: "Klingt komisch, ist aber so!" 

Mir ist diese ganze Angelegenheit peinlich und es kostet mich daher auch etwas Überwindung, öffentlich darüber zu schreiben. Die meisten Menschen wissen recht wenig über Epilepsie. Da sollte ich auch mal einen Beitrag drüber schreiben. Denn schließlich funktioniert Aufklärung nur, wenn einer über seinen Schatten hüpft und Erfahrungen weitergibt. Mit Epilepsie verbinden Menschen oft: "Da liegt einer am Boden, hat Schaum vorm Mund und zittert wie blöd!" – das ist ein Grandmal Anfall. Doch es gibt viele unterschiedliche Anfallsarten – längst nicht jeder Epileptiker hat Grandmal Anfälle. 


Lange Rede, kurzer Sinn: "Was denken nur die Leute, wenn sie mich so sehen?" 

Vor einigen Tagen bekam ich eine Absence auf dem Gehweg einer Einkaufsstraße. Da stand ich also bewegungslos und nicht ansprechbar im Weg rum. Grund genug für einen aufmerksamen Passanten, rasch die 112 zu wählen. Und nicht zu vergessen, dabei auch die zwei Codewörter "Nicht ansprechbar" zu verwenden. Da rückt dann nicht nur der Rettungswagen mit zwei Sanitätern an Bord aus, sondern der Notarzt gesellt sich gleich mit dazu. Tatütata, die Männer und Frauen mit den roten Jacken sind da. Die Mandy in ihrer grünen Jacke ist mittlerweile auch schon "wieder da". Naja, und dann steh ich bzw. sitze da (man hat Zweifel, ob ich nicht doch noch gleich reglos umfalle) und beantworte brav die immer wieder gestellten Standardfragen: "Ist bei Ihnen Epilepsie bekannt?", "Wann war denn der erste Anfall?", "Nehmen Sie Medikamente?", "Welche?", "Wieviel davon?" usw. usf. 

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Dieser Beitrag wurde am 25. Januar 2019 veröffentlicht.

Wenn falsche Dinge geschehen, mache die richtigen weiter …

Heute habe ich mir folgende Frage gestellt: "Wie gehe ich mit Menschen um, die mich verletzt haben oder mich noch immer verletzen?"

Es gibt meist nicht den Weg, der einzig und allein der Richtige und Beste ist. Wenn es, je nach Lebenssituation, überhaupt ein richtig oder falsch gibt. Oft führen unterschiedliche Wege zum Ziel; zu einem wünschenswerten Kompromiss, einer zufriedenstellenden Lösung oder was immer man sich am Ende des Weges erhofft.

Schwert
Ich habe mir zuerst überlegt, was ich nicht möchte: 

Ich möchte Menschen nicht alle in eine Tonne zu stecken, Deckel zu, um sie pauschal als Versager abschreiben, nur weil mir einige von ihnen Schaden zugefügt haben! 

Das wäre alles andere als fair. Damit schneide ich mir selbst ins Fleisch. Ich nehme mir die Chance(n), Menschen kennen- und lieben zu lernen und diese Liebe auch zu erfahren.

Also Tonne wieder auf … natürlich ist dies immer auch mit Risiken verbunden. Denn so öffne ich auch Bösewichten die Tür. Doch ein Leben ohne Risko gibt es nicht.
 

Wer (dazu-) gewinnen will, muss bereit sein, einzustecken!

Je schwerer das Vergehen, um so schwerer fällt es, richtig weiterzumachen. Im heftigsten Fall besteht mein innererer Kampf darin, (den) Menschen nicht zu hassen. Doch wie schwer das Vergehen auch immer wiegt … es geht immer um viel mehr. Es geht nicht um das nicht "Hassen" und auch nicht um das "Dulden", sondern immer um das Lieben!"


"Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen;  segnet die, die euch verfluchen, und betet für alle, die euch schlecht behandeln." - Lukas 6, 27 GNB


Seine Feinde waren keine Geringeren als die, die ihn erst stundenlang folterten, um ihn anschließend auf brutalste Art und Weise hinzurichten. 


Jesus verlangt Unmenschliches von uns: Feinde zu lieben! = Heavy! 

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Dieser Beitrag wurde am 18. Januar 2019 veröffentlicht.

Die Geschichte vom Nikolaus

nikolausVor ziemlich langer Zeit lebte in der reichen Stadt Patara (ehem. Lykien, heute Türkei) ein Junge, der Nikolaus hieß. Die Eltern von Nikolaus starben früh, durch eine schwere Krankheit. Ihr Sohn erbte dadurch sehr viel: Gold, Silber, Edelsteine, Schlösser, Paläste und Ländereien und auch viele Angestellte, die sich um sämtliches Zeug kümmerten. Auch Schafe, Pferde, Esel und noch ein paar andere Tiere gehörten jetzt ihm.

Nikolaus war trotzdem sehr traurig und konnte sich über seinen Reichtum nicht wirklich freuen. Deshalb wollten ihn seine Angestellten aufmuntern. Der Hofmeister zeigte ihm seine Schlösser und Paläste. Der Stallmeister wollte mit Nikolaus auf den schönsten Pferden durch alle möglichen Länder reiten. Der Küchenmeister meinte, er könne doch für alle reichen Kinder der Stadt ein köstliches Essen zubereiten. Doch Nikolaus wollte von all dem nichts wissen, seine Traurigkeit wurde immer schlimmer. Auch seine Tiere spürten deutlich, dass er unendlich traurig war. Irgendwie war für ihn alles so trostlos … 


Vom vielen Weinen war Nikolaus ganz erschöpft und müde. Als er eines Abends ins Bett ging und dabei ungeschickterweise mit seinem Fuß einen Tonkrug umstieß, in dem viele Schriftrollen steckten, fielen diese dadurch heraus und er las auf einer dieser Rollen:  
 

"Da war ein reicher Mann, der lebte glücklich und zufrieden. Da war aber auch ein armer Mann, der lag hungernd vor seiner Tür und wollte doch nur die Essensreste des Reichen, die vom Tische fielen. Doch der Reiche war egoistisch und gab nichts ab. Als der Arme starb, wurde er von den Engeln in den Himmel getragen. Auch der Reiche starb. Doch es kamen keine Engel, um ihn zu holen".  


"Irgendwie bin ich doch wie der reiche Mann in der Geschichte … " dachte sich Nikolaus. "Ich bin gut angezogen, führe ein ziemlich fettes Leben, hab Geld ohne Ende. Doch mit den Obdachlosen vorm Stadttor habe ich nichts zu tun. Doch morgen werde ich mein Leben ändern! Ich will früh aufstehen, um mich da draußen mal umzusehen!" 

Gesagt – getan! Am nächsten Morgen schlich sich Nikolaus aus seinem Palast. Draußen vorm Stadttor fand er die Ärmsten der Stadt, zerlumpt, runtergekommen, krank und elend. Als diese Menschen Nikolaus sahen, streckten sie ihm die Hände entgegen. Nikolaus wollte in die Tasche greifen, doch an seiner schicken Kleidung waren gar keine Taschen. 

Er zögerte nicht lang, nahm seine Goldkette vom Hals, zog sich den Ring vom Finger und gab ihnen den wertvollen Schmuck. Danach schlüpfte Nikolaus aus seine selbstgeschneiderten Klamotten, und verschenkte auch noch seine Kleidung.


Obwohl ihm äußerlich kalt wurde, wurde ihm innerlich warm ums Herz. Glücklich ging er nach Hause. Er war kein trauriger Junge mehr, er war endlich wieder fröhlich.  

Am nächsten Tag beauftragte Nikolaus seinen Hofschneider mit der Aufgabe, auf seine Kleider große Taschen zu nähen. Er zog dann einen großen, weiten, roten Mantel an und spazierte am Abend durch den Garten. Er füllte seine Taschen mit Nüssen, Äpfeln und Mandarinen. Erneut schlich er sich aus dem Palast, ging zu den Armen und verteilte alles. So beschenkte Nikolaus nun fast jeden Tag die Armen der Stadt und vorbei war's mit der andauernden Traurigkeit.  :-)

Als Nikolaus zwölf Jahre alt wurde, besuchte er eine Schule, die weit von seinen Palästen entfernt lag. Berühmte Lehrer unterrichteten ihn und er lernte auch einiges aus der Bibel. Wo er Not und Elend sah, gab er mit vollen Händen. Er machte das immer im Verborgenen. Als er einmal zum Gottesdienst in die Kirche ging, wurde vorgelesen, was Jesus zu einem reichen Typen gesagt hatte: "Willst du zu mir gehören, so verschenke alles, was dir gehört, an die Armen".

Über diese Worte hatte Nikolaus oft nachgedacht. Nun ließen sie ihn nicht mehr los. Er rief den Haushofmeister und befahl ihm, all sein Geld und all seinen Reichtum an die Armen zu verteilen. Denn er wollte sich aufmachen ins Heilige Land, wo Jesus gelebt hatte. Nikolaus litt auf der Pilgerfahrt dorthin oft große, unvorstellbare Not. Er wurde verletzt, er hatte kaum was zu Essen und zu Trinken. Bei allem Hunger blieb er aber immer fröhlich. Er zog durchs Land und wurde Prediger. Den Kindern erzählte er Geschichten aus der Bibel.  


Eines Tages kehrte er in seine Heimat zurück. In Myra war einige Zeit davor der alte Bischof gestorben. Als die Leute Nikolaus sahen, fragten sie ihn, wer er sei. "Ich bin Nikolaus, ein Diener von Jesus", antwortete er. Die Leute führten Nikolaus in die Kirche und ernannten ihn zum Bischof. Als er wieder rauskam, sah Nikolaus einen alten, grauen Esel vor der Tür angebunden. Von da an wurde der Esel sein treuer Begleiter. Nikolaus sorgte für die Gläubigen wie ein Hirte für seine Schafe.

In Zeiten der Not predigte er den Christen an einsamen Orten und stärkte sie im Glauben. Immer wieder zog er seinen Bischofsmantel an und nahm den Hirtenstab in die Hand. Auf seinen Esel packte er einen schweren Sack, der war mit leckeren Nüssen, Mandarinen, Äpfeln und Honigkuchen gefüllt. So zog er durch die Straßen und verteilte all diese Geschenke an Obdachlose und Kinder.


Diese Tradition hielt Nikolaus bis ins hohe Alter bei. 

 


Bischof Nikolaus starb am 6. Dezember 352.  Der Nikolaustag wird noch heute zum Andenken an Bischof Nikolaus gefeiert und kündigt als Vorbote das Weihnachtsfest an. 

Dieser Beitrag wurde am 5. Dezember 2018 veröffentlicht.

2018: Schreibe einen Weihnachtsbrief!

 

Das wars für 2018 – die Anmeldefrist ist abgelaufen! 


Um was geht's?

Weihnachten ist das "Fest der Familie" – doch leider auch eine Zeit, in der Einsamkeit besonders weh tut. Es gibt Menschen, die allein sind, wenig Anschluss haben und in all dem Trubel ungesehen untergehen. Das darf nicht sein! Deshalb habe ich vor einigen Jahren die Weihnachtsbriefaktion ins Leben gerufen. Es sind nur ein paar Zeilen, Worte … doch sie sollen helfen, den Menschen zu sagen, dass sie wertvoll sind! 

Jeder, der hier liest, kann mitmachen. Ob er einsam ist oder nicht; Zuwendung tut jedem gut! Also lasst uns unsere alten, kahlen Briefkästen gegenseitig mit Liebe füllen!
 

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Wie funktioniert das praktisch?


Ich sammle alle Adressen und werde jedem Teilnehmer einen Briefpartner zuteilen. Du bekommst rechtzeitig eine Mail von mir. Dort steht die Postadresse drin, an die Du Deinen Brief schickst. Diese Person wird auch Dir schreiben – ihr schreibt euch gegenseitig. Bitte denke daran, dass ich keine weiteren Angaben machen kann, außer die Adresse zu vermitteln. Ich kenne die meisten Personen nicht. Außerdem handelt es sich nicht immer um einsame Personen und ich weiß auch nicht, wer einsam ist! Jeder kann sich, wie gesagt, anmelden! 

Deine Post-Adresse (inkl. E-Mail Adresse für evtl. Fragen) werden nur ich und Dein Briefpartner erfahren, sonst keiner! Ich werde sie auch nicht an Werbefirmen verscheuern.

Melde Dich bitte nur SELBST an!

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Dieser Beitrag wurde am 27. November 2018 veröffentlicht.

Ab sofort: SeelenFutter auf WhatsApp zum Lesen und Hören

Liebe Menschen da draußen!
 

Es gibt etwas großartiges und gigantisches Neues auf dieser Welt!! 

Da keiner benachteiligt werden soll, der sehbehindert ist oder aus anderen Gründen nicht lesen kann, gibt es das tägliche SeelenFutter ab sofort auch als spezielle Sprachnachricht! So kannst Du Dir das jeweilige Bild ganz einfach erklären lassen und bekommst auch den dazugehörigen Text vorgelesen. Übrigens find' auch ich das ganz cool: morgens verschlafen noch nicht selbst lesen zu müssen!  wink

Durch meine derzeitigen Kurzzeitgedächtnisprobleme habe ich meist ohnehin vergessen, welches SeelenFutter ich am Vortag geschrieben habe, so darf auch ich mich oftmals überraschen lassen!

Erklärt und vorgelesen wird Dir das SeelenFutter von meiner Adoptivmom Inken, unserer Freundin Melli und mit mir hast Du vertretungsweise auch mal das Vergnügen!
 

Melli und Inken


Falls Du übrigens nicht weißt, was das SeelenFutter überhaupt ist…. Ich nenne es:
 

"Ein Frühstück der besonderen Art"


Mit dem SeelenFutter bekommst Du jeden Tag (Montag – Freitag) per Mail wichtige Nährstoffe für Deine Seele. Entweder ist es ein Bild mit einem Bibelvers, ein Zitat, ein Cartoon oder andere aufbauende Worte. Ich bereite sie täglich für Dich zu.


Kurz, nahrhaft, wichtig und gewürzt mit einer guten Portion Humor!
 

Du kannst Dich HIER per Mail dazu anmelden.


Zu hören gibt es das Sprachnachricht-SeelenFutter aber vorerst nur per WhatsApp!! Also uffpassen!

Ich hatte hier erst Hörbeispiele drin, die klangen aber mal voll aus der Dose – also wieder raus und erstmal nur auf WA.
 

WhatsApp Symbol
Falls Du es per WhatsApp Nachricht bekommen magst, dann schick mir einfach eine WhatsApp Nachricht mit Deinem Namen an: 01776553032

 

 

Dieser Beitrag wurde am 26. November 2018 veröffentlicht.

2018: Weihnachten allein? Das muss nicht sein!

Die Aktion ist für 2018 beendet!


"Einsamkeit ist schwer", las ich mal auf einem Grabstein. Gerade dann, wenn in Geschäften, im Fernsehen oder wo auch immer von "Familienfest" die Rede ist, ist das ohne Familie ziemlich doof. Und ohne echte Freunde erst recht. 

Weihnachten allein?!

Vielleicht klappt es ja wieder und es können Menschen hier "verkuppelt" werden, die so dann gemeinsam feiern können. Vielleicht entstehen – wie bereits schon in vergangenen Jahren – sogar Freundschaften daraus. Ich glaube, Jesus findet es stark, wenn niemand allein daheim sitzt, sondern wenn Menschen gemeinsam seinen Geburtstag feiern!
 

Sieh meine Seite als eine Art "Schwarzes Brett", wo sich Menschen gegenseitig finden können.
Du kannst hier sowohl Menschen zu Dir einladen als auch Leute zum gemeinsamen Feiern in deren Wohnung suchen. 


Dazu lies die Kommentare unten durch und schaue, ob jemand aus Deiner Nähe kommt, wenn ja, schreibe ihm eine E-Mail. Wenn keiner aus Deiner Nähe kommt, kommentiere einfach selbst. Bitte akzeptiere, dass ich niemanden über geeignete Angebote informieren werde. Schau bitte selbst nach!


ACHTUNG: Meine Aktion ist keine Partnerbörse! Jegliche "Kontaktanzeigen" a lá: "Suche Frau, 30-45 Jahre, sportlich und treu …. " werde ich nicht veröffentlichen!

Bedenke, je mehr Du von Dir preis gibst und je persönlicher Deine Anzeige ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du jemanden findest.


Feedback aus den letzten Jahren:
 

Kerstin (43) schrieb: 

​"Ich bin Kerstin, 43. Ich habe im Internet nach Möglichkeiten gesucht mit anderen Weihnachten zu feiern. Dadurch bin ich auf deinen Blog gestoßen. Ich habe dann mit einer anderen Frau Kontakt aufgenommen. Wir schrieben eine Weile hin und her und telefonierten erst mal. Wir wollten uns erst mal "beschnuppern". Es passte :-) Getroffen haben wir uns dann am 1. Weihnachtestag und sind zusammen essen gegangen. Im Anschluss haben wir einen langen Spaziergang mit unseren Hunden gemacht. Seitdem haben wir Kontakt. Wir sehen uns nicht ganz so oft, da wir beruflich sehr eingespannt sind, aber planen schon unser 2. Weihnachten zusammen zu feiern. Vielleicht findet sich über den Blog ja noch jemand, der dazu kommen möchte. Vielleicht fahren wir aber gemeinsam auch weiter weg und mieten uns eine Ferienwohnung. Danke für die Möglichkeit, hier tolle Bekanntschaften schließen zu können. Man muss natürlich auch Glück haben und etwas Mut aufbringen, sich mit Fremden zu treffen. Aber bei mir hat es sich gelohnt!! :-)"

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Dieser Beitrag wurde am 19. November 2018 veröffentlicht.