SeelenFutter für Dein Herz?!

"Ich will dir ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Ja, ich nehme das versteinerte Herz aus deiner Brust und gebe dir ein lebendiges Herz."  

vgl. Hesekiel 36, 26 HfA 
 

versteinertesHerz


Wie steht es um Dein Herz?  

Beim täglichen SeelenFutter versuche ich auf mein Herz zu hören. Ich schaue mir dabei oftmals eine Bild an und gehe dem ersten Gedanken nach, der mir spontan dazu einfällt.  

Weißt Du was mir zu dieser Darstellung spontan einfiel?  Vielleicht ist es ein seltsamer Gedanke, doch ich glaube, es ist etwas wahres dran …  

Ich dachte spontan: Man macht viele Dinge viel zu lange, nur um des Friedens willen. Man will Herz zeigen, den anderen liebe-voll begegnen, eben weil man ihn liebt! Man tut etwas, um dem anderem zu gefallen, erfüllt ihm damit einen Wunsch … (auch) so tickt die Liebe und das ist gut und wunderschön!  

Doch achte immer auch auf Dein Herz! Tue nicht dauer- und zwanghaft Dinge für den anderen, hinter denen Du nicht stehen kannst! Denn so verhärtet Dein so liebevolles Herz viel schneller, als Du es für möglich hälst.  Und ein hartes Herz lässt die Liebe abkühlen, es wird gleichgültig … verkümmert.  


In Sprüche 4, 23 NLB heißt es:  

"Vor allem aber behüte dein Herz, denn dein Herz beeinflusst dein ganzes Leben."    


Ich mag keine Beispiele nennen, ich wünsche mir das Du Dich selbst hinterfragst. Was tust Du schon viel zu lange, nur um des Friedens willen?  

Lass Dein Herz erneuern – denn in Dein Herz spricht Gott, täglich aufs Neue!  

Ich behaupte ein reines Herz, ohne Mauer drum rum, kann ihn am deutlichsten hören und spüren!    
 

Ich wünsche Dir, dass Du Liebe leben kannst! Zu Dir, zu anderen und zu keinem geringeren, als zu den der Dich geschaffen hat!    

Deine Mandy  
 


 

Das war ein SeelenFutter, die verschicke ich morgens Montag bis Freitag.

Entweder per WhatsApp oder per Mail. Wie Du möchtest.

Einfach per WA (keine SMS!) melden: 01776553032 oder Dich hier per Mail anmelden: www.unendlichgeliebt.de/seelen-futter  

Das SeelenFutter gibt es auch als Sprachnachricht zB. für Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen und für Lesefaule.

Ich freu mich, wenn Du Dich darüber freust. Win-Win …  laugh  

 

Dieser Beitrag wurde am 30. April 2019 veröffentlicht.

Die Kreuzigung von Jesus aus medizinischer Sicht

Dieser Bericht stammt von dem Arzt W. Giolda, der ihn 1996 veröffentlichte. Ich finde ihn beeindruckend und möchte ihn deshalb mit Dir teilen. Du kannst ihn selbst lesen oder aber auch von mir vorlesen lassen. Den Abspielknopf dafür findest Du übrigens direkt unter dem Titel.

Kreuzigung

W. Giolda schreibt:

In diesem Artikel werde ich einige der physischen Aspekte der Passion, oder des Leidens, von Jesus Christus erörtern. Wir werden ihm von Gethsemane durch seinen Gebetskampf, seine Geißelung, seinen Pfad entlang über die Via Dolorosa folgen, bis zu seinen letzten Todesstunden am Kreuz.

Ich merkte plötzlich, dass ich die Kreuzigung all die Jahre mehr oder weniger als gegeben hingenommen hatte – dass ich durch eine zu große Vertrautheit mit den grimmigen Details zu einer entsetzlichen Gefühllosigkeit gekommen war – und einer zu entfernten Freundschaft mit ihm selbst. Es fiel mir schließlich auf, dass ich als ein Arzt nicht einmal die tatsächliche unmittelbare Todesursache kannte. Die Evangelisten helfen uns in diesem Punkt nicht sehr, weil Kreuzigung und Geißelung während ihres Lebens so üblich war, dass sie eine detaillierte Beschreibung zweifellos als völlig überflüssig ansahen – so dass wir die kurzen Worte des Evangelisten haben: „Pilatus, der Jesus geißeln ließ, überlieferte ihn an sie zur Kreuzigung – und sie kreuzigten ihn.“


Was litt der Körper von Jesus aus Nazareth tatsächlich während jener Stunden der Qual?

Dies führte mich als erstes zu einer Studie über die Praxis der Kreuzigung an sich; das heißt, der Folter und Tötung einer Person durch Annageln an ein Kreuz. Der aufrechte Teil des Kreuzes (oder Stipes) konnte den Kreuzarm (oder Patibulum) zwei oder drei Fuß unterhalb des oberen Endes befestigt haben (dies ist das, was wir gemeinhin heute als die klassische Form des Kreuzes ansehen, die wir später als lateinisches Kreuz bezeichnet haben). Jedoch war die in den Tagen unseres Herrn verwendete übliche Form das Tau-Kreuz, geformt wie der griechische Buchstabe Tau oder wie unser „T“. Bei diesem Kreuz wurde das Patibulum in einer Kerbe am oberen Ende des Stipes befestigt. Es sind ziemlich überwältigende archäologische Beweise, nach denen es diese Art Kreuz war, an dem Jesus gekreuzigt wurde.

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Dieser Beitrag wurde am 21. April 2019 veröffentlicht.

Karfreitag: Einfach mal die Klappe halten!

Jede Menge hat man darüber gelesen:

Für den Wiederaufbau der französischen Kathedrale Notre Dame de Paris wird gespendet wie blöd und für Menschen spendet keiner. Ehrlich? Ich finde solche Vergleiche (meistens) doof.


Wie viele von uns spenden für Menschen in Not 
und Otto Normalverbraucher bekommt es gar nicht mit? 

 

Nachdem ich heute auf einen erneuten Bericht darüber stieß und dann auch noch folgenden Cartoon fand, wurde ich dennoch nachdenklich. Man beachte die propere Katze …
 

Spenden Norte-Dame


Keine Ahnung, wieviele Menschen für was auch immer spenden. Jeder kann diese Frage nur für sich selbst beantworten. 

Wer oder was liegt Dir am Herzen? Wofür gibst Du gerne etwas?

Deine Kohle = Deine Entscheidung! Kein anderer hat darüber zu urteilen. 
 

Und doch … auch wenn ich Vergleiche nicht mag, komme ich beim Thema Notre-Dame nicht drum rum. Es juckt mir in den Fingern. Klar, da geht es um mehr als den finanziellen Kram. Es geht um ein gewaltiges Kulturerbe usw. – logisch.

Aber …. ja, ich habe Mut zum "aber" … mir geht nicht aus dem Kopf, wie viele Menschen tagtäglich im Mittelmeer ihr Leben lassen! Das macht mich richtig wütend, aber vor allem traurig!

Väter, Mütter, Töchter, Söhne, Enkel, beste Freunde … sie ersoffen in den Fluten, längst bevor in deutschen Medien groß davon berichtet wurde! Bereits bevor die "Flüchtlingswelle" in unser Land schwappte, gab es die "Flüchtlingswellen" – die tausende Menschen das Leben kosten!! Ich weine! Ich bin mir sicher, auch Gott, unser Papa im Himmel, weint darüber … er heult bittere Tränen!! Und hat genau DA schon viel mehr Wunder getan, als wir auch nur erahnen können!! Doch wir leben leider (noch) nicht im Paradies, wo es so eine ungerechte Scheiße nicht gibt!! Und ja, die Kinder in Afrika und andere Menschen, die qualvoll leiden, will ich auch nicht außer acht lassen!


Geld ist ne scheiß Erfindung.

Wegen Geld gibt es Kriege … doch ohne Geld geht auch nichts.

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Dieser Beitrag wurde am 19. April 2019 veröffentlicht.

ACHTUNG, ACHTUNG: Hier kommt eine Durchsage!!

Ich fände es genial, wenn ab und zu eine wichtige Meldung vom Himmel schallt. Gleichzeitig einmal komplett um die Erde drumrum, überall zu hören! Diese Meldung wäre eine Spiegel-Eilmeldung wert, die BILD würde groß und fett davon berichten. Sondersendungen im Fernsehen. Auf YouTube, Facebook, Instagram … würden im Sekundentakt Videoclips hochgeladen werden, von Handys, die die Stimme aus dem Off aufgenommen haben! Bauarbeiter an der Currywurstbude, Kids auf dem Schulhöfen und sogar Anne Will und Frank Plasberg würden mit Gästen darüber diskutieren. Für einige Tage, gäbe es kein anderes Thema mehr. WOW! Das ist Stoff für ein richtig gutes Buch. (Falls Du auf die Idee kommst, eins darüber zu schreiben. Lass mich mitmachen ;-) )


Ach ja, die Durchsage stelle ich mir z.B. so vor:

Megaphon Icon   ACHTUNG, ACHTUNG: Hier kommt eine Durchsage!!

Sie lautet: Hallo Mensch, Du bist für Dein Leben verantwortlich!! Du bestimmst, was Du daraus machen möchtest, niemand anderes. Du! ​Dein Leben liegt in meiner Hand, doch die Verantwortung dafür trägst Du


** Ende der Durchsage **

Du trägst Verantwortung


Ich glaube, gerade das müsste man den Menschen öfter sagen. Diese Welt hat schließlich mehr zu bieten als ein Sofa, auf das Du Deine Füße hochlegen oder ein Bällebad, in dem Du abtauchen kannst, wenn es Dir zu bunt wird. Jeder hat Verantwortung für sein Leben. Jeder kann es gestalten, wie er möchte. Klar, haben wir unterschiedliche Voraussetzungen und das Leben ist nicht fair.

Wenn ich ehrlich bin, kommen bei mir auch schon mal solche und andere Ausreden: "ich kann das nicht" oder "ich bin eben so" oder "wenn ich nur andere Eltern gehabt hätte" …. bla bla bla! Das ist eine total bekloppte und hinderliche Einstellung! Denn man nimmt sich damit selbst jeglichen Handlungsspielraum, um etwas in seinem Leben zu verändern. 

Denn mal ehrlich: Was passiert, wenn Du jemand anders, wen auch immer, für Dein Leben und Deine Lebensumstände verantwortlich machst? Ganz genau! Dann kannst Du selber ja nichts mehr daran ändern. Was andere versaut haben, ist versaut. Und jetzt hockst Du da …. ohnmächtig und handlungsunfähig und verharrst der Dinge, die da kommen. Ganz schön öde so ein Leben, oder?

Hau diese gefährliche, bedrückende Denke in die Tonne! Denn mit dieser Einstellung versaust Du Dir Dein Leben. "Schuldzuweisungen" stehen zumindest nicht auf der Zutatenliste für ein erfülltes Leben.

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Dieser Beitrag wurde am 25. März 2019 veröffentlicht.

Neue Blogartikel per WhatsApp?? Kannste haben!

Hallöchen lieber Mensch.

Ich habe mir vorgenommen auf dem Blog (meiner Webseite) wieder aktiver zu werden, so weit es mir gesundheitlich möglich ist. Ab sofort kannst Du Dich per WhatsApp über neue Blogartikel von mir informieren lassen. Du kannst mir außerdem Themenwünsche nennen, erzählen was Dich bewegt und worüber Du gerne mehr wissen möchtest. Das werde ich evtl. dann auf meinem Blog thematisieren. Oder einfach eine Online-Gesprächsrunde zu Deiner Frage starten.
 

Mandy WhatsApp

In meiner WhatsApp Nachricht erhälst Du eine Vorschau des Blogartikels und den weiterführenden Link auf meinen Blog, um weiterzulesen, wenn Dich das Thema interessiert und Du gerne mehr darüber wissen möchtest.

Und wenn Du zB. durch eine Sehschwäche nicht gut lesen kannst und / oder einfach lieber zuhörst … kannste machen! Ich lese Dir meinen Blogartikel per Sprachnachricht vor! 

Hin und wieder schicke ich Dir auch einen älteren Blogartikel, der an Aktualität nicht verloren hat. Es werden ca. 1-3 Nachrichten in der Woche kommen. Vielleicht auch mal keine, vielleicht auch mal 5. Ich will mich nicht verpflichten.

 

Um das neue Blogartikel per WhatsApp zu erhalten, gehe wie folgt vor:
 

1. Nimm meine Nummer in Dein Adressbuch auf: 01776553032

2. Schicke eine WhatsApp Nachricht mit Namen und wichtig: der Info, dass Du über neue Blogartikel informiert werden möchtest.


Fertig

Bitte keine SMS! Ich antworte darauf nicht, da ich für jede SMS zahlen muss. Das Handy nutze ich nur über WLAN.



PS: Falls Du auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr WhatsApp Nachrichten von mir möchtest, Du verrücktes Huhn laugh kannste haben. Es gibt da nämlich noch das tägliche SeelenFutter, was Dich ermutigt und inspirieren soll um in den neuen Tag zu starten! – Klick mal hier!

 

2.PS: Ach und weißte, dass ich ne App habe – da bekommst Du sämtliches Zeug mit was ich auf der Facebook Seite zum Blog poste – und natürlich auch die neusten Blogartikel … zur App


3.PS: Ach und einen Podcast Kanal hab ich ja auch …


4.PS: Und Alexa Skill … der muss aber aktuell repariert werden


5.PS: Tschüss  angel

Dieser Beitrag wurde am 20. März 2019 veröffentlicht.
Link

Die Fastenzeit hat bereits begonnen. Ich bin spät dran mit meinem Tipp. Sei es drum. Fasten muss nicht ausschließlich an einem bestimmten Datum starten. Beginne damit, wann immer Du beginnen möchtest!


Ich bin auf eine Aktion in Belgien aufmerksam geworden. Sie heißt: 

"30 dagen zonder klagen", auf deutsch: 30 Tage ohne Klagen!


Die Idee hatte 2018 der flämische Gesundheitsminister Jo Vandeurzen. Wenn ein Politiker schon mal so einen konstruktiven Vorschlag macht, finde ich das stark und wirklich erwähnenswert. Zehntausende Menschen machten mit und wegen des großen Zuspruchs läuft die Aktion dieses Jahr bereits zum zweiten Mal.


Von zu Fastenzwecken auf Kippen, Alkohol, Fleisch oder Süssigkeiten zu verzichten hat ja jeder schon gehört. "Social Media"-Fasten ist mittlerweile auch im Standard-Programm vertreten. Doch wie sieht es aus mit einfach mal die Klappe halten, statt sie zum Schimpfen oder Jammern zu öffnen?! Man ist schließlich nicht verpflichtet, überall seinen Senf dazu zu geben, vor allem, wenn er nur platte Attitüden a lá: "Ja, Du hast Recht! Da kann man sich nur aufregen!" beinhaltet.
 

Jammern fasten


Man schimpft und jammert, um Stress abzubauen, aber Schimpfen und Jammern bewirkt leider das Gegenteil: Unser Gehirn setzt Cortisol frei. Zusammen mit Stress kann das Hormon krank machen. Das Risiko für Herzinfarkte, Diabetes mellitus und Fettleibigkeit steigt. Zudem steigert es die eigene Unzufriedenheit und sorgt für eine latent gereizte Stimmung in Deinem Umfeld. 

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“Im Boot bist Du sicher!”

Es gibt Probleme und es gibt Sorgen!

Probleme sind, laut Wörterbuch, schwer zu lösende Aufgaben, offene Entscheidungen. Etwas, das Ärger und Unannehmlichkeiten bereitet.

Sorgen dagegen entstehen lediglich im Kopf! Sie treffen Dich nicht aus heiterem Himmel wie ein Blitz, lassen Dich erstarren und raffen Dich dahin! Sorgen sind eine mögliche Reaktion auf Probleme und Du kannst entscheiden, wie Du darauf reagierst! Machst Du eine Sorge daraus oder nicht? Sich sorgen bedeutet Angst und Unruhe zu spüren. Jeder kennt das!

Du verlierst zum Beispiel Deinen Job. Und zu Hause schiebt Dir zudem Dein Vermieter die Kündigung durch den Türschlitz und faselt was von Eigenbedarf. Vor Schock fällt Dir auch noch Dein Handy ins Klo. Jo. Prost Mahlzeit. 

Perfekte Bedingungen, um durchzudrehen und die Welt nur noch Scheiße zu finden!

Skuril, wenn man bedenkt, dass es auf der anderen Seite unserer Erdkugel Menschen gibt, die auf Müllbergen arbeiten und leben müssen! Darüber habe ich in den letzten Tagen einen Dokumentationsfilm gesehen und war sehr bewegt. Ein Smartphone ist für diese Menschen ohnehin nur ein Fremdwort … 


Artikel in der Süddeutschen: Äthopien: Leben auf Müllbergen

 

Klar, das ist der typische, klischeehafte "Die Kinder in Afrika hungern"-Vergleich. Der hinkt oft, da wir in unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften leben. Und doch birgt sich hier eine nachdenkenswerte Wahrheit.


Wechsel die Perspektive

Es kommt nämlich bei sämtlichen Situationen, Ereignissen und Vorfällen in unserem Leben letztlich immer auf die Perspektive an!

"Das Leben ist kein Ponyhof", sagt man. Was will man auch machen, wenn ein Familienmitglied viel zu früh stirbt oder einen selbst plötzlich eine unheilbare Krankheit erwischt?! Am Anfang nicht viel, man erleidet zunächst wohl fast immer erst mal eine Art Schock. Es folgen dann oft Angst, Unsicherheit, Perspektivlosigkeit, Traurigkeit, Wut, Hoffnungslosigkeit. Oft fühlt man sich auch diesen Gefühlen regelrecht ausgeliefert. Vermutlich haben viele von uns schon schreckliche Situationen erlebt, wo man zu ohnmächtig war, etwas anderes zu fühlen, zu denken, zu tun … man kann nur versuchen, den aktuellen Zustand auszuhalten. Doch nach einer Leidenszeit ist es wichtig, irgendwann auch wieder sein eigener Herr zu werden und die Situation unter Kontrolle zu bringen. Sich nicht treiben und gehen zu lassen, denn ein solcher Strudel führt geradewegs und kontinuierlich nur nach unten…

Nüchtern betrachtet ist gerade der Tod ein neutrales Ereignis. Für uns oft furchtbar schlimm, weil wir es automatisch negativ bewerten. Ein geliebter Menschen kann doch nicht "einfach so" sterben!! Für die Nachbarn ist der Tod dieses Menschen längst nicht so tragisch. Er hat eine andere Beziehung zu dem Menschen, den er eventuell nur ab und zu an der Mülltonne traf oder mit dem er vielleicht mal einen Grillabend verbracht hatte. Die Distanz macht ihm die Bewertung dieses Ereignisses leichter. Er sieht die Situation aus einem anderem Blickwinkel.

Du kannst einem verstorbenen Menschen lange nachtrauern und Dir Vorwürfe machen, weshalb ihr nicht noch dies und jenes besprochen oder unternommen habt?! Du kannst aber auch dankbar sein, für die Zeit ,die Du mit ihm hattest und für all Eure gemeinsamen Gespräche, Erfahrungen und Erlebnisse. Beide Sichtweisen entstehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Je nachdem, wie Menschen leben und glauben, feiern sie sogar, nachdem jemand aus ihrer Reihe starb, denn sie sehen ihn jetzt im Nirvana oder bei einem liebenden Gott im Himmel. 

Boot


Frage Dich, ob Du JETZT – in diesem Augenblick – Sorgen hast!

Ist Dir schon aufgefallen, dass "Sorgen" nur selten im JETZT existieren?

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Dieser Beitrag wurde am 7. März 2019 veröffentlicht.