Guck nicht weg – Steh auf!

"Oh Captain! Mein Captain!"
 
Gestern ist ARD Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga während der Nachrichtensendung auf ihren Tisch geklettert, um an eine Szene aus dem Film "Der Club der Toten Dichter" mit dem verstorbenen Robin Williams (†63) zu erinnern.
 
In diesem Film spielte er einen Lehrer, der seine Schüler aufforderte, auch mal auf Tische zu steigen, um die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. 
 
„Man muss die Dinge nämlich zuweilen aus einer anderen Perspektive sehen. Mit dieser Geste verneigen wir uns vor einem der größten Schauspieler“, sagte die Tagesthemen-Sprecherin.
 
Eine tolle Geste von einem Sender, bei dem ich so was nicht erwartet hätte!
Respekt lieber Robin – Ruhe in Frieden! 

 
Und ich? Ich steige auch auf den Tisch, um auf etwas aufmerksam zu machen!

 

 

Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Open Doors Deutschland schätzt, dass rund 100 Millionen Menschen in über 50 Ländern verfolgt werden, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.

 
Menschen sterben – teilweise auf brutalste Art und Weise – aufgrund ihres Glaubens! DAS macht mich UNENDLICH TRAURIG!

Zugleich bin ich DANKBAR in einem freien Land zu leben, wo ich offen von meiner Liebe zu Jesus erzählen kann und keine Angst haben muss um mein Leben und das meiner Freunde.
 
Bitte guckt nicht weg – guckt hin, steht auf, setzt Euch ein, damit sich etwas ändert!
 
Jedes Gebet ist direktes Eintreten vor Gott. Jeder Brief an eine Witwe und ihre Kinder zeigt: Wir denken an euch! Und wenn es Dir möglich ist, dann spende ein paar Euro an Open Doors, die eine hervorragende Arbeit leistet und sich für verfolge Christen einsetzt! Und das soll keine plumpe Werbung sein, sondern das ist mir ein Herzensanliegen! 
 
 
Alles Liebe und fetten Segen!
Mandy

 

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 13. August 2014 veröffentlicht.

31 Gedanken zu „Guck nicht weg – Steh auf!

  1. Tim

    He mandy, super aktion. alles ist wichtig, beten, spenden, schreiben.
    für mich steht das N auch für nie wieder krieg. es reicht! und wir christen sollten alle gott bestürmen. nur gott kann es beenden.

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  2. Renate

    Super Anregung ! Und Gedanken,die ich absolut genauso habe,liebe Mandy !! Ich wünsche mir,dass wir hier den größten virtuellen Tisch "hinkriegen",den die Welt je gesehen hat,und Eine(r) nach der/dem Anderen mit Dir zusammen aufsteht !! In diesem Moment steig ich grad drauf auf`n Tisch !!  :-)

    Und teil das jetzt,damit wir immer mehr werden ,die "Farbe" bekennen und sich zu den verfolgten Geschwistern stellen ,besonders auch im Gebet und durch die Unterstützung von "open doors" ! Wir fühlen uns so hilflos,aber hiermit können wir vielleicht ein Zeichen setzen ! Macht bitte mit !! Je mehr, desto besser !! 

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      1. Renate

        Würd ich echt gern machen,liebe Mandy,kann aber z.Zt. an meinem neuen Rechner noch keine Fotos hochladen,muss noch herausfinden,wie das gehn kann. I.Ü. kam mir so der Gedanke : wir haben ja auch nen "Captain", JESUS ! Lasst uns die Aktion vor allem zu Seiner Ehre machen. Ich glaub,Er steht auch schon längst auf unserem Tisch….   :-)

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    1. Henning

      So ist's richtig Colin :-)

      Mir tun diese Verfolgten auch unendlich leid…ich überlege ernsthaft ob ich Open Doors nicht noch mehr spenden sollte! 

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  3. Heidemarie

     hi mandy,bin ganz deiner meinung und stehe auch mit open doors in verbindung, sie machen wirklich eine tolle arbeit. lasst uns alle für unsere vervolgten geschwister beten !!!!!!

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  4. Peter

    Zitat: "….Zugleich bin ich DANKBAR in einem freien Land zu leben, wo ich offen von meiner Liebe zu Jesus erzählen kann und keine Angst haben muss, um mein Leben und das meiner Freunde…."

    Ehrlich Mandy…..ist es bloß Naivität, willst Du es nicht sehen oder hast Du tatsächlich noch nicht mitbekommen, was bei uns nicht mehr vor der Tür, sondern bereits mindestens mitten drin steht?

    Zumindest Letzteres kann ich mir eigentlich fast nicht vorstellen.

    Ist nicht böse gemeint, ich lebe auch ganz gern in meiner heilen Welt, aber die Zeichen der Zeit sagen nun mal faktisch etwas völlig anderes. Und wir können nur hoffen, daß das Ruder bald komplett rumgerissen wird, sonst werden schreckliche Zeiten auf uns zukommen!

    Ich hoffe, ich bin in Deinen und den Augen anderer Leser jetzt nicht gleich wieder "Nazi", "Räääächts" oder "Extremist".  :-)

    Fakten sind nun mal Fakten!

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    1. Andrea

      Ganz ehrlich, ich dachte bei dem Satz von Mandy: Hat sie die Reportage der ARD schon wieder vergessen? OK, wir werden hier nicht umgebracht, Gott sei dank! Aber so ganz leise fängt es doch schon an. 

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      1. Mandy Artikelautor

        Hallo Andrea.

        Natürlich kann man das weiterspinnen und sich ausmalen wie es in 10, 30 oder 50 Jahren in unserem Land sein wird. Ich gehe von der aktuellen Situation aus und fühle mich momentan total frei, von meinem Glauben zu erzählen – da ändert auch eine schlecht gemachte Doku nichts dran. Wie wir hier als Christen leben können, steht in keinem Vergleich zu den Ländern, wo es Mord und Totschlag für gläubige Menschen gibt.

        Hier noch ein Artikel dazu: http://www.unendlichgeliebt.de/2013/08/15/verfolgt-weil-sie-an-jesus-glauben/

        Lieben Gruß
        Mandy

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        1. Bernd

          Ganz ehrlich, so ganz frei fühle ich mich in Deutschland nicht mehr. Als ich am 1.8. auf der Pro-Israel-Demo in Stuttgart war, hab ich meine Israel-Flagge erst ausgepackt, als ich am Schlossplatz war. Und nach der Demo hatte ich auch keine Lust, mit der Fahne zum Bahnhof zu laúfen, es waren da recht viele türkisch – / arabisch-stämmige Gegendemonstranten, mit denen wollte ich mich nicht anlegen. Und auch bei uns in der Nachbarschaft leben viele Ausländer, da halte ich es für keine gute Idee, eine Israel-Flagge auf dem Balkon aufzuhängen.

           

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  5. Katrin

    Es ist wahrlich erschreckend, wie viele Christen aktuell weltweit verfolgt werden. Und ich bin dankbar dafür, dass es Organisationen wie Open Doors gibt, die den Menschen in ihrer Verfolgung zur Seite stehen. 
    Ein Gedanke der mich beschäftigt und nicht loslässt ist, was für ein "bedrohungs-Potential" muss vom christlichen Glauben ausgehen, dass man Menschen die an Jesus Christus glauben töten muss. Aber worin besteht die "Bedrohung"? Doch eigentlich nur in der Tatsache, dass wir an die bedingslose Liebe unseres Gottes zu uns Menschen glauben. An eine Liebe, die so groß und allumfassend ist, das ER, der Höchste, seinen Sohn für die Welt in den Tod gab. Uns macht es Mut; gibt uns Kraft zum Leben, zum Atmen. Bedingslose, vollkommene, allesdurchdringende Liebe — Bedrohung? 

    Wenn ich die Nachrichten aus dem Nordirak, Sudan (Dafur), Somalia usw. verfolge komme auch ich immer wieder zu dem Punkt an dem ich sage: Danke Herr, das wir so frei leben können. 

    Himmlischer Vater, ich lege Dir die Menschen vor Deinen Thron, die wegen ihres Glaubens verfolgt, bedroht, gefoltert und getötet werden. Ich bin sprachlos angesichts all der Gewalt, die ihnen begegnet. Stärke sie, hülle sie in Deine Liebe. Lass sie spüren, dass sie nicht allein sind. Vater erbarme Dich. Amen.

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    1. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

      Hallo Karin

      In den meisten heutigen Konflikten werden Menschen nicht wegen einer bestimmten Überzeugung umgebracht, sondern alle die nicht gleich glauben und sich nicht der bewaffneten Gruppierung unterordnen (auch innermuslimisch). 

      Ein Anschauungsbeispiel ist die tragische Situation der Yeziden im Irak. Tausende von wehrlosen Menschen flüchten. Doch man lässt sie nicht ziehen, sondern kreist sie ein und wartet mit scharfer Munition, bis sie zu der IS-Version von Islam übertreten oder sterben. Seit dem Tod von Mohammed bekämpfen sich Schiiten und Sunniten.

      Leider leben auch in Deutschland Menschen unter ständigem Polizeischutz oder im Untergrund, weil sie öffentlich ihre Meinung geäussert haben oder den Islam verlassen haben. 

      Aus der Sicht des Islams sind alle Menschen die nicht Allah anbeten eine Gefahr, weil wir Muslime dazu anreizen könnten eine andere Lebensphilosphie anzunehmen. Christen gelten zusätzlich als Götzenanbeter.

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  6. Karsten

    Ja, lasst uns viel beten, es gibt mehr Anlass denn je, glaube ich.

    Leider ist auch Deutschland in seiner heutigen Form alles andere als ein freies Land. Wir stehen immer noch ohne Friedensvertrag unter alliierter Besatzung, und die EU treibt ungehindert die Entrechtung und Enteignung ihrer Völker voran. Die Massenmedien sind ein einziger Propaganda- und Verdummungsapparat. Die wahren Machthaber der Welt werden auch deutsche Christen nicht verschonen. Das ist weltweites Programm, wir leben in der Endzeit und die Welt wird auf die Herrschaft des Antichristen vorbereitet. Das wird mittlerweile überall offen zur Schau gestellt, vor allem in der Musik- und Filmindustrie. Die Masse der Menschen lebt in einer Matrix und ist gehirngewaschen mit ihren Smartphones und ähnlichem beschäftigt, so dass sie nichts mehr mitkriegt. Auch weltweiter Wirtschaftskollaps nebst totaler Verarmung der Völker sowie Krieg auch bei uns sind gewiss und geplant.

    Ich frage mich, ob man versuchen sollte, Menschen "aufzuwecken", die ja fast alle im bereitgestellten Konsum- und Spaß-Wahn stecken. Besser und biblischer ist wohl, noch möglichst viele zu Gott zu führen, solange noch Zeit dafür ist – was ja sowieso unser Auftrag ist. Jesus lebte in Zeiten der Knechtung durch das Römische Imperium und kämpfte auch nicht dagegen an, er wollte nicht die Welt verändern, sondern verbreitete unaufhörlich das Evangelium vom Reich Gottes. Das dürfte auch unsere zentrale Aufgabe sein.

    Kinder Gottes brauchen sich nicht zu fürchten und zu sorgen, aber jeder sollte sich der Realität unserer Zeit bewußt sein, meine ich. Schließlich hat uns Jesus eindringlich auf die Zeichen der Endzeit hingewiesen und uns die Johannes-Offenbarung gegeben.

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  7. Johanna

    Bitte hackt jetzt nicht auf mir rum – aber mir ist es wichtig, dass die Organisationen, für die ich spende, ein "DZI-Spendensiegel" haben. Ich möchte einfach ganz sicher sein, dass das Geld ankommt und auch möglichst effektiv genutzt wird. Open Doors hat dieses Spendensiegel nicht und warum wird auf der Seite des DZI auch erläutert. Kann mir dazu jemand Näheres sagen, mich beruhigen oder mir vielleicht eine Organisation nennen, die sich genauso wie Open Doors für verfolgte Christen einsetzt, aber deren Transparenz und Effizienz vom DZI geprüft und bestätigt wurde? Danke.

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    1. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

      Hallo Johanna

      Diese Spendensiegel kosten viel Geld. Die Buchhaltung muss dem Siegel entsprechend frisiert werden. Je mehr Siegel ein Werk führt, desto weniger Geld kommt am Ziel an. Ich habe selber zwei Spendenwerke geleitet :-) und führe eines. Open doors hat das Spenden-Prüfzertifikats der Deutschen Evangelischen Allianz. Letztlich ist es eine Frage des Vertrauens. Setze dein Geld dort ein, wo Gott es dir auf's Herz legt – egal ob das Werk ein Siegel hat oder die Spende von den Steuern abgesetzt werden können. Reich Gottes funktioniert manchmal unkonventionell.

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      1. Johanna

        Lieben Dank für die "Aufklärung" :). Ok, dass sie das Spenden-Prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz haben, finde ich schonmal sehr gut. Ich hatte für mich beschlossen, so oder so für Open Doors zu spenden, weil ich jetzt einfach mal davon ausgehe, dass hier kein Unsinn empfohlen wird, aber das macht es für mich nun einfacher. Zu dem Spendensiegel der DZI: Ok, dann hast Du da wohl mehr Einblick als ich, wie sowas zu bewerten ist – ich für meinen Teil bin dennoch sehr dankbar, dass es diese "externe Kontrollstelle" gibt. So ganz grundsätzlich glaube ich dann schon, dass die Organisationen da seriös arbeiten, auch, wenn es sicher überall schwarze Schafe gibt. Es hilft, Vertrauen aufzubauen und ich glaube, Vertrauen ist beim Spenden schon sehr wichtig, weil man die Leute, die die Organisationen leiten, in den allerwenigsten Fällen persönlich kennt.

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  8. Lydia

    Hallo, Mandy – bitte aufklären: was ist das für ein Zeichen auf der "pray"-karte – was bedeutet es? Wahrscheinlich bin ich szene-fremd ..;)

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    1. Peter

      Das ist ein arabisches "N" und steht für "Nazarener", wie wir Christen von Moslems auch bezeichnet werden.

      Dieses Symbol wird derzeit von den mordend durch den Irak ziehenden "IS"-Leuten an Türen und Häuser von Christen geschmiert um diese nach aussen als "Ungläubige" kenntlich zu machen – wie bei der Juden-Kennzeichnung im 3. Reich.

      Einige christliche Gruppierungen und Interessengemeinschaften auf der ganzen Welt nutzen daher dieses Zeichen heute als Symbol des Zusammenhaltes. Nicht immer ganz ungefährlich – leider inzwischen auch hierzulande – vor allem, wenn man es (siehe auch den vorherigen Blog über Tattoos!) als Tattoo auf der Haut trägt.

      Leider!

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  9. Gabi

    Ja, es kann einem schon Angst und Bange werden angesichts der Informationen über verfolgte Christen in der Welt

    Dennoch bin ich voller Hoffnung für uns Christen, wenn ich sehe, welchen Zulauf moderne Gemeinden und auch Internetseiten haben, hier werden sehr viele Menschen erreicht und lernen das Christentum als moderne, lebendige Religion kennen.

    Bestes Beispiel hierfür ist doch Mandy's Blog, hier wird so manche verstaubte und verknöcherte Religionserziehung runderneuert und ganz unterschiedliche Leute lernen ein erfrischendes, neues christliches Denken kennen.

    Ich finde das ganz wunderbar und bin mir sicher, dass wir Christen eine richtig starke Gemeinschaft sind, und gemeinsam mit unserem Gott ganz viel erreichen können

    Liebe grüße  Gabi

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  10. Jonatan

    So schlimm es auch ist, dass Christen verfolgt werden, so übertreiben die meisten hier doch extrem und sehen sich in der Opferrolle.

    Die am meisten verfolgte Gruppe ist immer noch die Gruppe der Personen, die sagen: "Ich glaube euren religiösen Behauptungen nicht".

    Im Gegensatz zu Christ-sein steht Atheismus in mehreren Ländern unter Todesstrafe. In keinem Land steht Christ-sein unter Todesstrafe (was auch gut ist). In Deutschland sind die Christen immernoch die Gruppe, mit den meisten Privilegien (eigene Feiertage, Staat sammelt Steuern für sie, sie bekommen eigene Zeit im Fernsehen für die Botschaft,…).

    Deshalb hier so einen auf Opfer zu machen und immer nur den Fokus auf die eigene Gruppe zu legen; aber zu ignorieren, dass andere weltweit wegen ihres Glaubens/Unglaubens (egal ob Hindus, Moslems,..) verfolgt werden, ist genau das Verhalten, was Jesus kritisiert hat. Denn es ist einfach den nächsten Personen Zutrauen zu schenken- aber anderen Gruppen, so wie Jesus mit der Samaritergeschichte, ist leider eine Verhaltensweise, die bei Christen kaum ausgeprägt ist.

    Selbst atheistische Webseiten setzen sich mehr für die Verfolgung anderer Glaubensrichtungen ein (wie man z.B. bei der zum Christentum konvertierten und dann zum Tode verurteilten Pakistanerin sehen konnte), als Nachfolger des Zimmermanns, die sich gegenseitig immer ständig selbst wegen ihrer Nächstenliebe auf die Schultern klopft.

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  11. Sunny

    Lasst uns die Fastenzeit nutzen für Erweckeung in Deutschland und vor allem für unsere verfolgten Geschwister. Teilweise ist es ja so schlimm, wo ganze Dörfer niedergemetzelt werden, Alte, Kinder, Schwangere, selbst Säuglinge….dass ich nur beten kann im Herzen…Herr erbarme dich, ich bete, dass ihr Glaube nicht aufhört. Mehr kann ich dann nicht und bin dankbar, dass wir das hier auch in unserer Bibel haben: Dem aber, der über alle Maßen hinaus mehr zu tun vermag, als wir bitten oder verstehen, gemäss der Kraft, die in uns wirkt; Ihm sei Ehre in der Gemeinde und in Jesus durch alle Generationen von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!«  Epheser 3,20.21

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