ERF “wirklich.”: Ehe gescheitert – Weiterleben nach der Scheidung

Jede Ehe beginnt mit einer Scheidung, einer ENTscheidung.

Die Entscheidung dem anderen treu zu sein, in guten wie auch in schlechten Zeiten. Die Ehe ist nicht nur ein Vertrag, wo man einen Wisch unterschreibt. Die Ehe ist ein Bund zwischen zwei Menschen, den man vor Gott schliessen kann.


Freiwillig LEBENSLÄNGLICH

…..so lautete das Urteil am Tag der Trauung. 

 

Es ist das Versprechen den anderen ein Leben lang zu lieben, ihm Respekt entgegen zu bringen und demütig zu sein. 

 

Doch was, wenn trotz allem Bemühen eine Ehe in die Brüche geht?

Darum geht es in dieser Woche beim ERF in der Sendung Wirklich.: 


Wie kann eine Trennung verarbeitet werden, ohne daran zu zerbrechen? Und was sagt Gott dazu?

„Werde ich das überleben?“ – Viele Menschen, die durch einen Scheidungsprozess gehen, stellen sich diese verzweifelte Frage. Eine Scheidung ist oft verbunden mit Enttäuschung, Wut, Hoffnungslosigkeit, einem lädierten Selbstwertgefühl und immer wieder jeder Menge Schmerz. Dazu womöglich ein Rechtsstreit, Sorgen um die Zukunft und oft auch eine Art Stigma.

Wie kann eine Trennung verarbeitet werden, ohne daran zu zerbrechen? Und was sagt Gott dazu?

Trailer zur Sendung

 

Die Studiogäste: 
 

Anni Kachel
Die Trennung von ihrem Mann entwickelte sich zu einem bitteren Rosenkrieg. 3 Jahre erlebte die gelernte Bankkauffrau den reinsten Psychoterror. Heute weiß sie, dass sie ihren eigenen Anteil daran trägt und hat ihrem Ex-Mann vergeben.


Dr. Beate Weingardt
Die Diplompsychologin und Theologin hat Ihre Doktorarbeit über den Prozess der Vergebung geschrieben. Sie ist Expertin rund um Themen wie Kränkung, Gefühle und Selbstbewusstsein.


Matthias Hipler

Der Berater und Kommunikationstrainer hat sich auf Paartherapie spezialisiert. In seinem Buch: „Das Leben neu umarmen“ (Brendow-Verlag) gibt er Hilfestellung wie Menschen nach einer Scheidung wieder Boden unter den Füßen gewinnen können.

 


Die Sendung läuft am Dienstag Abend, am 1. Oktober 2013 um 20:15 Uhr im ERF.

Du kannst sie per Livestream im Internet unter www.erftv.de anschauen.

 

Ab Mittwoch Nachmittag steht die Sendung dann in der Mediathek www.wirklich-live.de oder in der Mediathek von ERF Medien e.V.

 

Wirklich. bei Facebook

 

Live mitreden und Fragen stellen ab 20:15 Uhr auf dem Livestream (erftv.de) unter 06441 – 957 1414 oder per Email an wirklich@erf.de

 

 

Ich habe vor einiger Zeit auch mal zwei Artikel zu diesem Thema geschrieben:

 


Buchtipps: 

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 30. September 2013 veröffentlicht.

15 Gedanken zu „ERF “wirklich.”: Ehe gescheitert – Weiterleben nach der Scheidung

  1. Stefanie

    Ich hab mich auch freiwillig für LEBENSLÄNGLICH (!!!!!) entschieden… genau heute vor 24 Jahren auch vor Gott – und vor 17 Tagen war mein Scheidungstermin :-(

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    1. Gekreuz(siegt) Moderator - Soenke

      Dieser tritt kann aber auch etwas positives sein. Ich habe eine andere Mutter seit der Scheidung von meinem Vater. viel selbstbwusster und wir sind nun auch mehr auf einer Wllenlänge und sie kann sich mehr verwirklichen. Als wenn der Herr das geplant hat. Ganz davon abgesehen finde ich deinen Kommentar etwas verletzent und zu eindeutig, wenn ich das mal so sagen darf.

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    1. Josef Sefton

      Das ist absolut richtig.
      Die Mauer, der sagt meine Ehrfahrungen sind richtig und
      Gott ist unverlaesslich muss weg,
      denn das ist eine Mauer der Selbstgerechtigkeit.
      Ohne Christus kann niemand aus der Versklavung der Selbstgerechtigkeit befreit werden. So gross ist seine Liebe dass er am Kreuz freiwillig fuer selbstgerechte Menschen starb.
      Anonymous, willst du geholfen werden? Dann solltest zu Jesus gehen und von ihm lernen. Fang mal an von Jesus zu lernen, denn er ist voller Liebe, Barmherzigkeit, Wahrheit und Gnade. In ihm kann man sogar Ungerechtigkeit vergeben.
      In ihm kann man die Liebe Gottes erfahren. In ihm ist man befreit so dass man ehrenvoll vor Gott leben kann.

      Josef Sefton

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  2. anonymus

    In der Bibel hatten viele mehrere Ehen. Im Islam ist es erlaubt mehrere Frauen zu haben, wenn man sie unterhalten kann. Schwierig ist es deshalb, Gottes Gebote einzuhalten wenn nicht mehr als 0,5 % bekehrte Christen sind. Die Mehrzahl zieht auch die Gerechten mit in den Strudel, es nützt auch nichts wenn der Partner den Glauben nicht teilt, da ist die Wüste und das Verdorren vorprogrammiert.Bis das der Tod euch scheidet lehrt lediglich die Kirche, es steht nicht in der Bibel. Christen erheben als erstes den Zeigefinger bei diesem Thema obwohl ihnen doch ihr Mist vergeben wird. Zu Zeiten Noahs hieß es: Sie freiten und ließen sich freien, das ist eine Mehrzahl an Ehen…d

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  3. Anonymous

    Wenn man Gott mit einbezieht bleibt es eben nicht bei der Entscheidung, wenn Gott nicht will, dass man sein Glück findet, dann bleibt es auch dabei. Da ist er sich dann nicht zu schade einzugreifen, alles kaputt zu machen, egal wie sehr man an Gott geglaubt hat und egal wie dankbar man dafür war!!

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    1. Mandy Artikelautor

      Ich stimme Ulrike voll zu! 

      Und bitte, wenn gibt demnächst einen Vornamen an und kommentiere nicht nur anonym, dass macht die ganze Sache irgendwie noch kindischer. 

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  4. Ulrike P.

    Weißt du was Anomymus…wenn dir Gott so zuwider ist, dass du auch nicht EIN gutes Haar an ihm lassen kannst, dann zieh doch die Konsequenz und und lebe dein Leben ohne dich noch weiter mit ihm zu beschäftigen. 

    Für eine gescheiterte Ehe ist mindestens ein Partner, oft aber alle beide verantwortlich. Hält sich nur einer an Gottes Ratschläge was das liebevolle Miteinander angeht, dann kann man wohl demjenigen der sich nicht drum schert Vorwürfe machen…Gott nicht. Der kann nichts dafür, wenn jemand meint, sich wie ein Ar*** seinem Partner gegenüber verhalten zu müssen und irgendwann die Schmerzgrenze beim anderen erreicht ist.

    Es gibt so viele unterschiedliche Gründe für das Scheitern einer Ehe…das Sterben der Liebe ist meist der Schlussakkord. –  Wenn BEIDE in Gottes Liebe bleiben, ist die Chance das es nicht dazu kommt, wesentlich größer, als ohne ihn. – Ihm die Schuld für etwas zu geben man selber verbockt ist kindisch und auch billig.

     

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  5. Anonymous

    Es ist also kindisch, wenn man seine Erfahrungen mit Gott aufschreibt. Kindisch weil es keine guten sind, sondern schmerzhafte. Meine Beschäftigung mit Gott und das Lesen hier war die Hoffnung eben doch mal etwas anders erfahren zu dürfen. Tut mir ja leid, dass viele Geschichten hier treffen und alle schmerzhaften Erinnerungen wieder wachrütteln, und ich das erzählen muss. Tut mir leid, dass ich für Gott und euch alle hier zu billig bin. Ich werde hier nie wieder lesen!

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    1. Ulrike P.

      Ich habe weder im Namen Gottes, noch im Namen der anderen gesprochen, sondern nur MEINE Meinung geäußert. Und die ist eben, dass ich esabsolut unfair finde, alles was schief läuft im Leben, oder einem verwehrt bleibt, auf Gott zu schieben und das was gut ist entweder sich selbst und glücklichen Umständen zuzuschreiben, oder es überhaupt garnicht erst wahrzunehmen. 

      Wer negativ eingestellt ist, sieht das Leid anderer als Bestätigung für sein Denken und fixiert sich um so mehr auf die eigenen Probleme um sie nochmehr als eh´ schon Gott anzukreiden. Und die positivern Erfahrungen anderer werden als Affront empfunden, statt das man sich mit freut und Hoffung fürs eignene Leben daraus schöpft. 

      Mit solch einer Einstellung könnte Gott höchstpersönlich vor einen treten, man würde ihm nur weitere Vorwürfe machen. 

      Wie soll Gott denn seine Liebe in einen Menschen senken, der mit aller Vehemenz an seiner eigenen Bitterkeit festhält? Dabei liebt er diesen Menschen trotzdem – nur der kann es nicht wahrnehmen, weil seine eigenen Gefühle ihn wie eine Mauer umschließen. So ist er zwar von Gott geliebt, aber er kann sie nicht fühlen. Da nützt es auch nix, wenn er hinter seine Mauer sitzt und sich nach Gottes Liebe sehnt: Zunächst mal muss sie weg, die Mauer. 

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  6. Judit

    Lieber Anonymus, ich verstehe deine Verbitterung gegenüber Gott, deinen Nichtglauben an Ihn. Unter Umständen hast du viel Negatives erlebt, und vielleicht auch viel Negatives von sog. Christen oder Christen. Aber das habe ich auch. Nur wusste ich schon bevor ich gläubig wurde, dass das Handeln von Christen nicht immer im Willen Gottes ist. Und das ganze Handeln und Elend in der Welt ist ausdrücklich  nicht Sein Wille. Sonst hätte Jesus nicht für uns sterben müssen. Diese Welt ist echt zum Abgewöhnen ;) Aber die wissenschaftlichen Beweise über die Autentizität der Bibel, von atheistischen Wissenschaftlern sogar, sind immens. Es gibt nicht einen wissensch. Beweis über die Veränderung der Lehre. Nicht einen. Was also verbirgt sich dahinter, fragte ich mich. Wage dich mal an die wissensch. und archäologischen Beweise. Mit deinem Verstand darfst du sehr wohl prüfen. Tatsache ist, laut atheist. Wissenschaftlern, Jesus lebte und starb und die Auferstehung ist passiert. Menschen behaupten Dinge, aber die Fakten der Wahrheit sind groß. Auf diesem kritischen Weg fand ich zu Jesus. Und ich bereue nicht einen Tag, obwohl die Welt an sich ja nicht besser wird. Das kommt noch. ;) Alles Liebe Dir.

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  7. Jeannette

    Liebe/r Anonymus, nun weiß ich ja nicht ob Du das hier noch lesen wirst, da Du Dich ja entschieden hast, hier nie wieder zu lesen. Jedoch hoffe ich es. Weißt Du die Wege des Herrn sind unergründlich und sehr oft nicht so wie wir sie uns erhoffen oder wünschen. Auch verstehen wir Gott oft nicht. Ich persönlich musste erst mehrmals und auch ganz tief und zerstört am Boden liegen, bis ich wirklich zu Gott schrie und er mich erhörte. Auch dachte, dass es keinen liebenden Gott gibt, dass er sich nur bestimmte Menschen aussucht. Aber dabei war ich es, die sich ihm verschloss, die nur halbwegs nach ihm suchte, die sich nicht traute, sich ihm voll und ganz auszuliefern. Überdenke doch einfach noch einmal Deinen Weg, den Du mit Gott schon gegangen bist. Schreibe auf, was Du erlebt hast, was Du Dir gewünsch hast, was passiert ist und bitte Gott noch einmal ganz neu in Dein Leben zu kommen. Übergebe Jesus Christus Dein Leben(auch wenn Du es schon getan haben solltest). Ich möchte dir noch ein Filmtip mit auf den Weg geben: "Father of lights" oder deutsch synchronisiert Zeichen seiner Herrlichkeit: Bereit für die Realität Gottes?

    Gib Gott noch eine Chance Dir seine Liebe zu offenbaren!

    Ich hoffe, dass ER Dein Herz aufs Neue berührt, denn ich bin ganz fest der Meinung dass, er das schon mal getan hat, sonst würdest Du hier nicht mit so viel Gefühl schreiben. Auch wenn dieses Gefühl im Moment sehr negativ belastet ist.

    Ich wünsche Dir, dass Du den Mut hast, Dein Vertrauen wieder auf den HERRN zu setzen.

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    1. Jeannette

      Ähm hab gerade gesehn, dass in meinem Kommentar ein Link zu einer Verkaufsseite ist. War nicht meine Absicht, wollte keine Schleichwerbung machen. Mandy, würdest Du den bitte entfernen, danke.

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