Und wenn es noch schlimmer kommt?

Die Kriege in Syrien, Ägypten, Afghanistan und in anderen Ländern dieser Welt erschüttern.

Die Bilder in den Medien sind brutal, erschreckend, lähmend, machen hilflos …. 

 

Die Kriege in dieser Welt nehmen definitiv zu – siehe Artikel der "Zeit"

 

Einige Leute sind verständlicherweise der Meinung, die "Endzeit" dieser Welt hätte begonnen… 

 

Ich hab' mal nach geschaut, was genau dazu in der Bibel steht.

Dazu erstmal ein …

 

kurzer Rückblick:

Die Jünger waren damals beeindruckt von dem mords Tempel, in dem Jesus gepredigt hatte. Von den XXL Steinen (bis zu 8 Meter hoch) aus verschiedenfarbigem Marmor, in denen sich Bildhauer erkünstelt hatten. Dieser Tempel muss schon ein imposantes Teil gewesen sein.


Jesus war weniger beeindruckt: »Ihr bewundert das alles? Ich sage euch, hier wird kein Stein auf dem andern bleiben. Alles wird bis auf den Grund zerstört werden.« Vers 2


Jetzt stell Dir mal vor, das sagt einer über das Weiße Haus oder den Buckingham Palace oder das Brandenburger Tor oder den Bundestag … da würde man natürlich schon gern Einzelheiten wissen. Den Jüngern ging jedenfalls nicht anders:


»Sag uns, wann wird das geschehen, und woran können wir erkennen, dass du wiederkommst und das Ende der Welt da ist?« – Vers 3

Dann legt Jesus los, ganz nach dem Motto: Zieht Euch warm an, es wird ungemütlich! 


"»Seid auf der Hut und lasst euch von niemand täuschen! Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ›Ich bin der wiedergekommene Christus!‹ Damit werden sie viele irreführen. 

Erschreckt nicht, wenn nah und fern Kriege ausbrechen! Es muss so kommen, aber das ist noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämpfen, ein Staat den andern angreifen. In vielen Ländern wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Das alles ist erst der Anfang vom Ende – der Beginn der Geburtswehen.« 

»Dann werden sie euch an die Gerichte ausliefern, euch misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen und sich gegenseitig verraten und einander hassen.  Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten. 

Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet. Aber die Gute Nachricht, dass Gott schon angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten, wird in der ganzen Welt verkündet werden. Alle Völker sollen sie hören. Danach erst kommt das Ende.«"

Matthäus 24, 4 – 14 GNB


Wenn ich mir all das vorstelle … wow, heftig. Da muss man schon mal tief durchatmen. 

Jesus kündigt ab, das noch alles sehr viel schlimmer werden wird. Das wirtschaftliche Chaos wird ausbrechen und weltweite Christenverfolgung steht auch auf dem Plan – gleichzeitig ermutigt er die Menschen cool zu bleiben, Ruhe zu bewahren, keine Angst zu haben und nicht abzudrehen.

Nicht erschrecken und standhaft bleiben – ich habe es mal unterstrichen.

Das finde ich interessant!

 

Es gibt da so einen Spruch, der lautet:


Am Ende wird alles gut werden. Wenn es nicht gut wird, dann ist es eben noch nicht das Ende. 
 

Wir dürfen und sollen nicht abdrehen, auch wenn alles manchmal zum Kotzen ist! Es geht nicht darum, Unmenschliches zu beschönigen, aber wir sind auch nicht verpflichtet, panisch durch die Gegend zu rennen. 

Ich hab mich zu diesem Thema in der Bibel umgelesen und es wird überraschend oft darauf hingewiesen, cool zu bleiben und keine Angst zu haben, trotz der ganzen Scheiße. Auch David, der genug mitzumachen hatte, ist da ein Vorbild:
 

"Werde ruhig vor dem Herrn und warte gelassen auf sein Tun! Wenn Menschen, die Böses im Schilde führen, auch noch ständig Erfolg haben, reg dich nicht auf!" - Psalm 37, 7 GNB

"Mag ein ganzes Heer mich umzingeln, ich habe keine Angst. Auch wenn es zum Kampf kommt: Ich vertraue auf ihn." – Psalm 27, 3 GNB

 

In der Offenbarung steht och wat drin:

"Habt keine Angst wegen der Dinge, die ihr noch erleiden müsst. Der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, um euch auf die Probe zu stellen. Zehn Tage lang werden sie euch verfolgen. Haltet in Treue durch, auch wenn es euch das Leben kostet. Dann werde ich euch als Siegespreis ewiges Leben schenken." - Offenbarung 2, 10 GNB


Interessant auch, dass Jesus von "Geburtswehen" spricht (siehe oben, Vers 8). Ich hatte nie Geburtswehen, aber würde mal behaupten, sie sind schmerzhaft, aber nichts Schlechtes an sich. Sie signalisieren, dass die Geburt bevorsteht und es bald losgehen wird. 


Es ist krass, aber das, was Jesus im Grunde genommen sagt, ist:

"Ja, es gibt Krieg und Elend in der Welt, doch bitte haltet durch, das geht vorbei und die neue Welt steht unmittelbar bevor!"
 

Er sagt, wir sollen keine Angst haben, nicht wegen der Kriege und dem ganzen Elend, sondern weil wir wissen, dass über diesem ganzen Chaos ein göttlicher Plan steht!

 

Das ist schwer zu verstehen und irgendwie weit weg und doch manchmal so nah. Ich denke, wir können nur jeden Tag neu sehen, wir können aus dieser Welt nicht flüchten … wir können zusammenhalten, uns gegenseitig ermutigen und stärken.

Und hoffen und beten, dass all das nicht mehr zu lange dauern wird!

 

Alles Liebe
Mandy

 

 

© Foto: www.godnews.de 

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 11. September 2013 veröffentlicht.

22 Gedanken zu „Und wenn es noch schlimmer kommt?

  1. Christin

    Zum Thema Geburtswehen:Als ich vor 21 Jahren schwanger war hatte ich entsetzliche Angst vor den Wehen und dachte das halt ich niemals durch, auch weil ich sehr schmerzempfindlich bin.In unserem damaligen Gebetskreis beteten wir wie die Weltmeister,dass Jesus mir da durchhilft und ich kann nur sagen, dass Jesus mich wunderbar durch die Schmerzen der Wehen getragen hat und ich seine Nähe und sein Durchtragen gespürt habe.Durch dieses Erlebniss weiß ich, dass Jesus jeden selbst den größten Angsthasen wie mich und andere die auf ihn schauen und ihm vertrauen durch schwere, schmerzvolle Zeiten tragen wird, auch durch die Endzeit.Wir dürfen alles auch unsere Ängste zu Jesus bringen und ihn bitten uns durch das was kommen wird zu tragen und uns die nötige Kraft und das Durchhalten zu schenken. Und wir dürfen getrost sein, dass nicht wir selbst und unsere Stärke, sondern die Gnade von unserem Herrn Jesus uns ans Ziel tragen wird.

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  2. Ulrike P.

    Hallo Mandy, 

    ZITAT: "Am Ende wird alles gut werden. Wenn es nicht gut wird, dann ist es eben noch nicht das Ende." 

    Haargenau zur derselben Kurzzusammenfassung bin auch ich gekommen.

    Wir brauchen uns nicht verrückt zu machen. – Alles wird kommen wie geplant.

    Der Sieg ist ja schon lange eingefahren, er fand am Kreuz statt.

    Also, keine Panik, Jesu Wort gelten auch uns:  Dies alles habe ich euch gesagt, damit ihr in meinem Frieden geborgen seid. In der Welt wird man euch hart zusetzen, aber verliert nicht den Mut: Ich habe die Welt besiegt! (Joh 16, 33)

    Was auch immer geschehen wird, wir können ihm vertrauen – wenn er sagt das wir nicht erschrecken sollen, dann brauchen wir es auch nicht.

     

    LG Ulli

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  3. Noreen

    Diese Gedanken hab ich momentan auch ganz oft, es scheint sich gerade alles zuzuspitzen. Kriege, Gewalt, Umweltkatastrophen, Krankheiten, Umweltzerstörung und und und. Und dann muss ich immer tierisch aufpassen, mich nicht in den Ängsten zu verlieren, sondern Gott zu vertrauen. Und dann spüre ich es ganz tief in mir…dieses Gefühl und die Gewissheit: “Alles wird gut! Vertrau mir!”

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  4. Wilko

    Auch wenn er kommt, wie ein Dieb-ich denke, er kommt bald. Alleine, was politisch und wirtschaftlich passiert, kann auch bei mir kopfmenschen nur auf das in der Offenbarung vorhergesagte münden.

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  5. Alexa

    Wir sind definitiv in der Endzeit. Nur wie lange die dauern wird und was noch alles auf uns zukommt, das weiß nur unser Vater im Himmel. Ich hoffe ja immer noch, dass es nicht so enden wird, wie es in der Offenbarung nunmal vorhergesagt wird. Aber je mehr man die Nachrichten verfolgt, umso mehr wird einem bewusst, dass es irgendwann so sein wird. Denn alle bekommt man nicht unter den guten Hut.Ich habe zu Gott die Tage schon gesagt:”Wenn ich zu den Auserwählten gehöre, dann hätte ich gerne am Esstisch einen Platz neben meiner Oma :-)” Ganz wichtig: Positiv Denken – denn die erzeugen positive Handlungen.

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  6. Josef Sefton

    Vergessen wir nicht diese Worte Jesu.
    Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Wenn es so weit ist, werden viele vom Glauben abfallen und sich gegenseitig verraten und einander hassen. Zahlreiche falsche Propheten werden auftreten und viele von euch irreführen. Sie sind schon da wie zum Beispiel Muhammad.
    Ein Schuesselvers ist.
    Und weil der Ungehorsam gegen Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei den meisten von euch erkalten.

    Der Geist Gottes ist selbsbeherrscht. In ihm bricht keine Panik aus. Folgen wir ihm nach sogar wenn wir gehasst und verfolgt werden.

    Die Geburtswehen signalisieren, dass die Geburt bevorsteht und es bald losgehen wird.
    Stimmt doch aber der wichtigste Punkt ist dass die Schmerzen ständig schmerzhafter werden!!

    Ja, wir wissen, dass über diesem ganzen Chaos weltweit ein göttlicher Plan steht! Weit weg ist die Gefahr nicht, sondern doch so nah!

    Ausgezeichnet was Christin geschrieben hat. Das sollte ma immer wieder durchlesen!
    Alles wird kommen wie geplant. Der Sieg ist ja schon lange eingefahren, er fand am Kreuz statt.

    Ulli
    Besser kann man die Lage nicht beschreiben. Danke dir Ulli.

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  7. Susan

    Also ich muss ganz ehrlich sagen, trotz dass ich Gott und Jesus vertraue, habe ich Angst. Ich vetraue, ich weiß, dass alles gut wird, dass etwas unvorstellbar schönes kommen wird. Ich habe aber echt Angst vor dem, was davor kommen wird. Vor Krieg, davor dass vielleicht meine Familie zerrissen wird, meinem Kind, meinem Mann wehgetan wird. Ich habe schon viel deswegen gebetet, aber so richtig bin ich da noch nicht weiter gekommen.

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    1. Mandy Artikelautor

      Hallo Susan,

      diese Angst ist völlig normal. Wer hat sie nicht? 

      Jeder Mensch hat Angst vor Krieg, Krankheit oder das seine Familie und geliebte Menschen durch so einen Mist auseinander gerissen werden. Die Frage ist nur, ob Du diese Angst in den Mittelpunkt stellst und alles was Du tust sich darum dreht, oder das Du guckst, dass Gott im Mittelpunkt steht und der Glaube an eine bessere Welt. 

      Von was lässt Du Dich bestimmen? Das ist schwer zu leben, am besten man bittet Gott täglich neu um Kraft und Gnade, dass irgendwie durchzustehen.

      Mir wurde gestern nochmal neu bewusst, was wir hier in Deutschland für ein Glück haben. Wir sind Christen, können uns frei darüber austauschen und reicher als dreiviertel der Menschen der Erde. Das ist doch Wahnsinn!

      Ja, wir haben hier auch Probleme …. aber mal ehrlich, die sonst doch pillepalle gegen das was gerade in Syrien oder sonstwo auf der Welt abgeht. Stell Dir nur mal vor wir würden da leben und man nicht mehr rausgehen, weil Krieg ist und Bomben fallen. 

      Genießen wir diesen genialen Zustand, den wir hier leben können. Ich hoffe für mich (auch wenn das etwas egoistisch klingen mag) das ich die wahre "Endzeit" hier in Deutschland nicht mehr miterleben muss. Ich wünsche es keinem …. Die Menschen dachten vor zig Jahren schon die Endzeit hätte begonnen, keine Ahnung wielange sich das hinzieht … Ob nun die Endzeit bereits begonnen hat oder nicht, dass weiß keiner so genau und ich halte mich mit Prognossen zurück. Wir leben hier ein unglaublich reiches und glückliches Leben. Ich genieße diese Freiheit täglich, solang es geht. 

      Das Gute ist ja, wir sind nicht allein und können uns gegenseitig ermutigen. 

      Alles Liebe für Dich.
      Mandy

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      1. Susan

        Vielen Dank liebe Mandy! Es ist auch nicht so, dass ich in ständiger Angst lebe. Ich danke Gott jeden Tag für alles was er mir gegeben hat. Mir geht es super gut, mir fehlt es an nichts, denn ich kann mich an kleinen und elementaren Dingen erfreuen. Ich lebe auch in der Hoffnung dass das Trübsal noch weit entfernt ist und wir das Leben noch in vollen Zügen geniesen können, mit allem was es für uns bereithält. Meine Liebe zu Gott wächst täglich, denn ich kenne ihn noch nicht so lange, deshalb habe ich auch noch kein so großes Wissen über die ganze biblische Geschichte und bin noch etwas unsicher in manchen Dingen. Aber dein Blog und das Seelenfutter hat mich Gott auf jeden Fall noch näher gebracht. Ich danke dir dafür!

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        1. Mandy Artikelautor

          Das hört sich alles sehr gut Susan. Manchmal da fällt es zwar schwer sich an den scheinbar kleinen Dingen des Lebens zu freuen und doch ist es sehr wichtig, dass zu können.

          Ich wünsch Dir alles Liebe und weiterhin viele gute Nährstoffe hier auf dem Blog.

          Bis bald ;-)

          Mandy

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          1. Mandy Artikelautor

            Jetzt haste mich auf einen neuen Gedanken gebracht Susan: Was hat Jesus gemacht, als er Angst hatte? 

            Darüber schreib ich heute was auf den Blog, komm später wieder und lies ;-) 

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  8. Josef Sefton

    Susan, das was du schreibst ist zum gewissen Grade verständlich, denn an einem gewissen Punkt wird die Lage schlimmer als während des zweiten Weltkrieg sein. Es gilt aber tüchtig beim Bibellesen und Beten zu bleiben!
    Wir muessen staendig von Gott gestaerkt und ermutigt werden.

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  9. Doro

    Liebe Mandy, seit ich wiedergeboren vor (2 Jahren) bin, hat mir der Hlg. Geist das bibl. Thema Prophetie ins Herz gelegt. Ich lese gerade die bibl. Propheten, Bücher über Endzeit, von Christen geschrieben und höre/sehe Vorträge und Predigten darüber.

    Ich war sehr erstaunt in meiner früheren Kirche nie etwas darüber gehört zu haben, obwohl ich gut religiös unterwegs war.  Wir wiedergeborenen Christen können deshalb ruhig werden, weil wir vor der kommenden gr. Trübsal, den Zorngerichten Gottes, bewahrt werden.( Thema"Entrückung" in  den Thessalonicher-Briefen u. 1. Kor. 15,51-54).Obwohl es natürlich theolog. Streitigkeiten gibt, ob Vor-Mitte-oder Ende der Trübsalzeit die Entrückung (ich nenne es Evakuierung) geschieht, halte ich mich an die bibl.Aussagen und die logischen Interpretationen von u. a. Dr. Roger Liebi. Die größten "Geburtswehen" haben nämlich schon im 20. Jahrhundert begonnen (Dr. Roger Liebi meint schon ab 1882, als die Juden anfingen in Palästina Land aufzukaufen wie es im AT prophezeit wurde) mit den beiden gr. Weltkriegen, den vielen Revolutionen/Seuchen weltweit und bis heute den steigenden Naturkatastrophen. Wehen zeichnen sich aus durch periodische Steigerungen bis zur Geburt. Also an der sich steigernden Geschwindigkeit/Häufigkeit der Zeichen, die Jesus in seiner Endzeitrede – Matth. 24, Mark. 13, Luk.21 – genannt hat können wir merken, daß wir in der "Endzeit" leben, aber nicht der Welt, sondern daß das Ende von weltl. Regierungen gemeint ist, wenn Jesus am Ende der 7 jährigen Trübsalzeit als König wiederkommt – mit seinen Heiligen (die entrückte Gemeinde)um sein 1000 jähr. Friedensreich auf dieser Welt zu gründen. Gottes Plan sind 7 Heilszeitalter, wobei wir gerade gut am Ende des 6. sind, das sog. Gnaden-od. Gemeinde-Zeitalter) siehe Buch "Bibelpanorama". Deswegen ist es wichtig, daß wir, wo uns nur Möglichkeiten sind, Zeugnis zu geben und das Evangelium weiterzugeben, daß möglichst kein einziger Mensch verloren geht in der Ewigkeit. Gott will ALLE seine Kinder wieder bei sich haben, aber sie haben die Wahl, denn Liebe verträgt keinen Zwang! Ich habe hier einen verständl. Power-Point-Vortrag von dem Schweizer Theologen und Bibelforscher Dr. Roger Liebi über 40 erfüllte Prophezeiungen in der Bibel über Israel. Darin wird auch gut die "Steigerung der Wehen" , also die Zahlen von Kriegen, Revolutionen, Seuchen, Naturkatastrophen falschen Propheten aufgezeigt, die allein im 20. Jahrhundert geschehen u. aufgetreten sind:
     

    Zur Erinnerung ganz wichtig: Jesus hat uns gesagt, daß wir kein Datum zu wissen brauchen, aber auf die ZEICHEN die ER nannte(Endzeitreden s.o.) dürfen wir achten und uns geistlich bereit halten (harren auf den Herrn)! Liebe Grüße Doro

     

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  10. Amanda

    Liebe Doro, es gibt auch genügend Gläubige die nicht an eine Entrückung vor der Endzeit glauben. Auch hierfür gibt es die passenden Bibelstellen. Und man sollte mit "Endzeitinterpretationen" vorsichtig sein, auch hier gibt es viele verschiedene Meinungen. Klar kann man sich damit befassen, ist ja auch teilweise interessant, aber niemand kann behaupten, die "wahre" Interpretation dieser Dinge gefunden zu haben. Man kann (und das tun leider viele) auch sehr viel in alles hineininterpretieren und Dinge aus dem Kontext betrachtet analysieren.

    Und liebe Mandy, auch dieses Thema dient hervorragend dazu, dir und deinem Mann für euer RIESEN Engagement zu danken. Dank deines Blogs und den kleinen, blauen Chips, werden noch viele die Frohe Botschaft unseres Herrn hören und lesen. Und das ist pure Hoffnung in diesen dunklen Zeiten! :)

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  11. Silas

    Es kann gar nicht schlimmer kommen! Wenn man sich die erste Hälfte des 20.Jhdts anschaut, es geht nicht schlimmer. Schlimmer ist nur ein Atomkrieg und das wäre das Ende der Menschheit und der Erde. Genauso werden Christen bei weitem nicht mehr so verfolgt wie einst. Selbst China merkt das Christen anständigere Bürger sind. Also an alle christlichen schwarzseher: die Endzeit dauert bereits seit knapp 2000 Jahren und seit 1945 und seit Mauerfall geht’s gut bergauf!

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  12. Heiko Weigelt

    Israel wird gesammelt (werden); Kriege auf dem ganzen Erdball nehmen zu ; christliche Gemeinden / Menschen werden in der ganzen Welt verfolgt (werden) ; auch Griechenland wird noch eine Rolle spielen (siehe Daniel 8, 21 )… Den Tag , die Stunde wann das passiert ist uns verborgen. Dennoch bin ich persönlich froh, wenn dies alles eintrifft- denn dann ist des Herrn Tag nicht mehr weit! Hoffen wir auf unsere Errettung zu dieser Stunde; oder schon vorher. Alles andere ist ja sowieso schon vorherbestimmt und unabänderbar. So jedenfalls steht es in der Bibel und dem Glaube ich! Seid gesegnet in dem Herrn Jesus Christus! 

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  13. Heiko Weigelt

    Nicht desdo trotz; lehne ich mich nicht in meinen Sessel und interessiere mich gar nicht; was so in der Welt passiert- immer aber suche ich den Vergleich zur Bibel zu finden. Natürlich möglichst mit der Gelassenheit; die uns Jesus angeraten hat. Im Prinzip bin ich da nicht anders als die Jünger und die meisten Christen~neugierig… ( siehe auch Offenbarung 1,3 ) ;-)

     

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