Preisfrage: Was fehlt diesem Mann?

Ich glaube, ihm fehlt die unbeschwerte Freude! 


Jean de La Bruyére, ein französischer Schriftsteller, sagte mal:

"Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft,und – was uns Erwachsenen kaum passieren kann – sie genießen die Gegenwart."


Nimm Dir die Kinder als Vorbild, sie sind mit ihrer vollen Aufmerksamkeit in der Gegenwart. Die grübeln nicht über vergangene miese Tage oder darüber, was wohl die Zukunft bringt …

Versuche doch heute mal präsenter zu sein! Versuche zu genießen, was Du hast, versuche, über Missgeschicke zu lachen!


»Wer ist der Größte im Himmelreich?« Da rief Jesus ein kleines Kind zu sich und stellte es vor sie hin. Dann sagte er: »Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nie ins Himmelreich kommen." – Matthäus 18, 1 – 3 NLB 



Vielleicht hast Du selbst Kinder, welche Erlebnisse hast Du gehabt – wo Du dachtest: "Ja, man müsste mehr denken und leben wie ein Kind!"? Wo waren sie für Dich Vorbild?

 

Alles Liebe und lach mal wieder! :-)

Deine Mandy


 

 


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Dieser Beitrag wurde am 20. September 2014 veröffentlicht.

12 Gedanken zu „Preisfrage: Was fehlt diesem Mann?

  1. Angelika Thiermann

    Ach, da hast du so recht, liebe Mandy….Kinder sind uns ein großes Vorbild in vielerlei Hinsicht und besonders im Glauben. Ich habe bereits über 40 Jahre im Kindergottesdienst mitgearbeitet und bin so reich beschenkt worden. Jetzt, wo ich schwer krank bin, bekomme ich so viel Liebe von den Kindern und sie beten fleißig für mich. 

    Danke, Mandy, für deine gesegneten Beiträge, unser wunderbarer Vater möge dir auch weiterhin so gute Gedanken schenken. Ganz liebe Grüße von Angelika <><

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  2. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

    Das Beste an Kindern ist, dass sie in der Gegenwart leben. Dadurch denken sie nicht ständig darüber nach, was gestern schief gelaufen ist und sie machen sich keine Sorgen um morgen. 

    Da stellt sich mir die Frage, wann das eigentlich anfängt zu "kippen" und warum wir irgendwann anfangen, das Gestern in Frage zu stellen und das Morgen mit Sorgen zu überschütten. 

    Das ist ein Ansporn, die Kinder so lange es möglich ist, in der Gegenwart leben zu lassen und nicht anzufangen, zu sagen "wenn Du aber heute das nicht tust, kannst Du morgen das nicht machen" ……. Guter Denkanstoß, danke! 

    Simples Beispiel: Man sagt ja leicht "wenn du heute deine zähne nicht putzt, hast du morgen vielleicht karies" ….. ich werde das nie wieder sagen :-)

     

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    1. Colin

      Ich denke, dass, um beim Blogthema zu bleiben, ich glaube, dass dieses Blogthema auch oder gerade besonders auf diese Kinder zutrifft. Wenn ich mir seriöse Dokus anschaue, verwundert es mich immer wieder, wie fröhlich diese Kinder dennoch sind. Vielleicht liegt das auch daran, dass sie mit Wenigem zufrieden sind.

      Und übrigens denke ich dabei auch an die vielen Kids in Europa,auch in Deutchland, die unter die Armutsgrenze fallen; leider wird über sie so gut wie nie oder nur sehr selten gesprochen; das allerdings ist ein anderes Thema.

      Colin

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  3. Karsten

    "Freude" fehlt ihm, war auch mein erster Gedanke. Die Kinder sollten unser Vorbild sein, wie im Artikel beschrieben – genau! Ich wünschte, ich könnte so sein, aber ich kann nur darum beten, so zu werden. Ich versacke immer wieder schwermütig in mir selbst, kann nicht richtig aus der alten Haut. Aber ich bin sicher, es wird noch alles gut werden: Jesus ist treu und läßt nicht von uns ab, er kriegt uns hin, wie schwierig es auch werden mag!

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  4. Edith

    Wenn wir die Kinder zum Glauben heranführen, bekommen sie den notwendigen Halt, den sie ihr ganzes Leben lang brauchen.

    Mir gibt der Glaube den Halt, den ich brauche um mit manchen Dingen die uns das Leben alltäglich bietet besser fertig zu werden.

    Kinder leben unbeschwert, doch wir sind ihre Vorbilder.

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  5. Elke

    Ich bin der Meinung, wir sollten unsere Kinder einfach nicht in Schubladen stecken lassen..

    Weiß aber auch aus Erfahrung mit meinem Sohn, unsere "Systeme sind für die Jungen unfreundlich geworden".

    Die letzten 14 Jahren ist das Buch Die Kunst, Menschen zu führen, ein wertvoller Begleiter für mich geworden, dass ich immer wieder gerne zur Hand nehme… ein Auszug davon…..

    Üben wir den liebevollen Blick, der uns erlaubt das Beste in unseren Kinder zu erkennen,

    Geben wir ihnen den Raum, ihre Gaben zu enfalten und ihre innere Schönheit als Geschöpf

    und Ebenbild Gottes zur Reife zu bringen, und damit die Möglichkeit in vollem Sinne

    Mensch zu werden..Wer sich so einstellt, wird auch selbst im Umgang mit ihnen profitieren…,

     

    Euch allen

    einen gesegneten Sonntag

    alles Liebe

    Elke

     

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  6. Klaus

    Kinder verstehen dass sie noch viel lernen muessen! Sie sind bereitwillig daran zuarbeiten.

    Kinder sind lernbereit. Erwachsene dagegen sind oft lernunbereit.

    Kinder sind bereit die Worte des Herrn anzugucken. Erwachsene laufen dagegen oft so schnell wie moeglich weg.

    Kinder verstehen was sie lieben und was sie gluecklich macht. Sie sind sehr praktisch und spiele und lerne emsig und voller Freude um besser zu werden.

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  7. Gabi

    Ich kann mir schwer vorstellen, dass Gott von uns möchte, dass wir andere Menschen ins öffentliche Netz stellen (ohne deren Einverständnis) und darüber spekulieren, was diesen Menschen fehlt, was sie falsch machen, was sie besser machen sollten, wen sie sich zum Vorbild nehmen sollten.

    Ich empfinde das als öffentliches Herausstellen des (vermeintlichen) Splitters im Auge des Anderen, und das gewissenhafte Übersehen des Balkens im eigenen Auge.

    Auf mich wirkt der ältere Mann sehr anrührend, sehr ehrlich, wie er da so sitzt. Ehrlich wie ein Kind. Schade, dass er hier als Negativbeispiel durch die Arena geführt wird, wegen eines einzigen Bildes. Dabei wissen wir noch nicht mal, was er im Hintergrund sieht, was er gestern oder vor fünf Minuten erlebt hat, oder ob seine Freude und Dankbarkeit eine sehr stille und nur für Gott sichtbare ist.

    Und zu den Kindern: Auch hier, gerade in unserem Land, gibt es sehr viele depressive Kinder, die traurig sind und sich sogar töten wollen ,keine Kraft mehr haben. Ich glaube auch hier, dass Ehrlichkeit der erste Schritt ist, zu Gott hin, und nicht als fehlen von Freude interpretiert werden sollte. Wenn sich alle hinter lachenden Gesichtern verstecken, ist meiner Meinung nach niemandem geholfen.

    Einen schönen Tag euch allen und viele Grüße von Gabi

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    1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

      Hallo Gabi, 

      naja, wenn es dem Mann aber gerade nicht so gut geht, sollte er sich vielleicht nicht unbedingt auf ein Kinderkarussell setzen 😉 Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein echtes Foto von jemandem ist. Sondern wirklich eher als Metapher oder Bild für einen Artikel gedacht war. 

      Im Blog steht ja nicht „sehen Sie hier Herrn Maier aus München, wie er neulich auf der Wiesn Kinderkarussell fuhr. Man, da muss er ja echt schräg drauf gewesen sein“………. 

      Dass es depressive Kinder in diesem Land gibt, gehört dann in einen anderen Artikel …… Ich verstehe Deine Anmerkungen, aber ich denke nicht, dass hier jemand zur Schau gestellt wurde. Die Aussage in dem Artikel ist ja auf etwas ganz anderes ausgerichtet. 

      Gott segne Dich, Sandra 

       

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