Besuchsverbot im Altenheim?! Wir lassen Euch nicht allein!

Ihr Lieben, durch das Corona Virus gibt es häufig ein … 


Besuchsverbot in Pflege- und Seniorenheimen

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Mir gehen in diesen verrückten Tagen und Wochen gerade die pflegebedürftigen und älteren Menschen nicht aus dem Kopf.


Wir haben als Gesellschaft eine Verantwortung! Die Verantwortung aufeinander zu achten, uns gegenseitig nicht nur zu schützen, sondern auch zu unterstützen!

Lasst sie uns wahrnehmen!

 

 


Blogleserin Meli fragte mich gestern: "Hast Du eine Idee für die Menschen in den Altenheimen, sowas wie die Aktion mit den Weihnachtsbriefen?" 

Klar! Hab ich!  heart Schon mehrfach hab ich Weihnachten die Weihnachtsbrief-Aktion gestartet. Menschen schreiben sich gegenseitig persönliche Briefe. Einmal organisierte ich das bereits für Altenheime …. und einmal für einen älteren Mann dessen Tochter auf eBay von seiner Einsamkeit erzählte.
 

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Es war schön zu erleben, wie relativ einfach man (fremden) Menschen eine Freude machen kann.
 

Also Leute, lange Rede , tiefer Sinn… uffpassen!

Das Corona-Virus darf nicht zur absoluten Isolation führen und Menschen unter Einsamkeit leiden lassen! 


In einem bewegenden Artikel auf n-tv.de laß ich:

"Besonders schlimm ist es für jene Heimbewohner, die nicht verstehen, was das Coronavirus überhaupt ist – warum Enkel, Tochter oder Bruder sie nicht mehr besuchen. Sie sind dement und können sich kaum noch mit Worten ausdrücken. Pflegerin Isabel de Sousa versteht sie trotzdem. Viele alte Menschen, die plötzlich niemand mehr besucht, werden unruhig, klopfen, werden manchmal auch aggressiv. Und die Pflegerin bekommt auch mit, wie auf der anderen Seite die Angehörigen leiden." 

[…] Die 93-jährige Anna Hardt nimmt es im Heinsberger Altenzentrum gelassen. "Ich kann es ja nicht ändern", sagt sie mit kräftiger Stimme. Sie hat vor Jahren verkraften müssen, dass der Krebs ihr beide Kinder genommen hat. Aber die Enkelin ist noch da, hat sie bis vor Wochen regelmäßig besucht. Jetzt ruft sie an, jeden Abend – "letztens auch zwei Mal", erzählt die agile Frau mit einer Spur Stolz. Sie spricht auch von der Frau auf ihrer Station, die immer wieder fragt: "Wann kommt Christa? Wann kommt Christa?" Frau Hardt erklärt dann, aber die Worte erreichen die demente Frau in ihrem Kummer nicht."

 

Hilfst Du mir die Menschen zu erreichen? Denn ich allein kann es nicht schaffen!

 


heart  Du möchtest einen Brief schreiben?!

Möchtest Du einer Heimbewohnerin oder einem Heimbewohner eine Freude machen und einige persönliche Zeilen schreiben? Dann tue es! Sei kreativ! Stell Dich kurz vor, erzähle wenn Du magst von dieser Aktion, an der Du teil nimmst und überlege worüber sich der/die Andere freuen könnte. Gerne kannst Du auch eine leckere Schokolade, einen guten Tee oder ähnliches mitschicken. Geschichten, Gedichte, male etwas oder lasse Dein Kind etwas malen. Was auch immer … 

Den Brief kannst Du mir gerne schicken, an:


unendlichgeliebt.de  
Betreff: Wir lassen Euch nicht allein!
Postfach 45 04 80
12174 Berlin

Achtung Hinweis: Falls Du mehrere Briefe in einem Brief an mich schickst, mache bitte außen einen gut sichtbaren Hinweis, wieviele Briefe in Deinem Brief sind! 
 

Bitte nur Briefe, von klein bis groß gehen alle. Doch für Päckchen und Pakete ist mein Postfach zu klein. Wenn Du gern etwas schenken möchtest, kannst Du Dich ja auch gern persönlich an ein Heim Deiner Wahl wenden.

Ich werde die Briefe dann gerecht aufteilen und an die Boten, die sich bei mir melden sollen, aufteilen. Vielleicht bist Du einer von Ihnen? 


heart  Du möchtest Bote oder Botin werden?

Du hast Connection zu einem Pflege- und / oder Seniorenheim, arbeitest vielleicht dort oder kannst Kontakt zu einem aufnehmen und von dieser Aktion erzählen? Du wärst bereit die Briefe dort vorbei zu bringen und kurz zu berichten wie es lief? Am tollsten wäre ein Foto der "Übergabe" – darauf müssen auch keine Gesichter zu sehen sein, schön wäre es natürlich. Ich und die Schreiberlinge möchten sich gern mitfreuen und wissen, dass die Briefe gut ankommen.

Dann schreibe mir eine Mail mit der Angabe um welches Heim es sind handelt und Deiner Postadresse:

mandy@unendlichgeliebt.de oder auch gern per WhatsApp oder Telegram: 01776553032. Bitte nicht unbedingt SMS, da ich die zahlen muss – nutze das Handy nur im WLAN. 
 

Ich werde täglich mein Postfach leeren und vermutlich Ende der Woche die ersten Briefe an die Boten schicken! Gerne würde ich den Boten auch jeweils 10€ oder 20€ mitschicken, damit diese einen Blumenstrauß kaufen können. Mit diesen Blumen und den Briefen geht der Bote bzw. die Botin dann in das jeweilige Heim und überreicht das Geschenk. Die Blumen sollen ein Dankeschön für fleißigen Pflegekräfte sein und die Briefe für die Bewohner!

Natürlich können auch daran Coronaviren haften … nicht jeder Bewohner kann lesen usw. Ich denke da müssen wir auch ein wenig vertrauen. Regelmässig Hände waschen und sicher hilft auch ein fitterer Bewohner beim Vorlesen eines Briefes! 
 


heart  Du möchtest Blumen schenken?

Falls Du einige Euros geben möchtest, damit ich den Boten Blumengeld mitschicken kann, wäre das ganz toll. Ich fände es schön, wenn wir nicht nur an die Heimbewohner denken, sondern auch an die Pflegekräfte, die soooo wichtige Arbeit leisten und oftmals mit viel Herz dabei sind!! Falls einige Euros mehr zusammen kommen, wird der Blumenstrauß größer oder die Bewohner bekommen auch einen und ich bin ich auch froh, dass Porto nicht alleine tragen zu müssen, damit ich die Briefe an die Boten schicken kann. Je nachdem wieviele Briefe kommen … machen wir mal open end. Ich schicke sie dann regelmässig zu den Boten, die sie ausliefern.
 

Meine PayPal Adresse: mandy@unendlichgeliebt.de

Gerne per Freunde Option und meine Bankverbindung:


Mandy Feist

IBAN: DE18 5001 0517 5428 6504 61
Verwendungszweck: Blumengeld


Du kannst auch HIER auf meine Spendenseite gehen, da gibt es auch einen PayPal Spenden Button.

 



Omala
So, dass wars von mir! 

Greifst Du zum Stift? Möchtest Du Bote werden? Oder ein paar Blumen schenken? Das wäre genial!!

Ich berichte regelmässig was bei mir eingeht.

 

Liebe Grüße, wascht Euch regelmässig die Hände und immer schön in die Armbeuge husten!
 

Mandy

 

© Fotos: Mandy

Dieser Beitrag wurde am 15. März 2020 veröffentlicht.

Was steckt hinter der Corona-Hysterie?

Corona ist in aller Munde …. äh nein, bitte nicht wörtlich nehmen! Denn so ist es nicht! Doch so mancher bekommt es mit der Angst zu tun. Die Regale in Geschäften werden leer geräumt. Desinfektionsmittel und Klopapier gibt es fast nur noch heimlich unterm Ladentisch. 

Falls Du Geld brauchst und noch ne Pulle Sterilium rumstehen hast: könntest Du sie jetzt bei eBay verticken. Da werden teilweise sogar bereits geöffnete Flaschen angeboten.

Der Notruf war zumindest hier in Berlin zeitweise überlastet, da viele Hustende anriefen und von den überforderten Leuten in der Leitstelle wissen wollten, ob sie am gefürchteten Coronavirus erkrankt sind. Und ich? Ich stand gestern in der Apotheke und erfuhr, dass auch die von mir dringend benötigten Medikamente weg gehamstert wurden. Na tolle Wolle! So habe ich umständlich eine Notration aus dem Krankenhaus besorgen müssen. 

Spätestens als ich mit Küchen- statt mit Klopapier und mehreren Blistern meiner Pillen aus einer Klinikpackung völlig verspätet daheim ankam, fragte auch ich mich: "Leute, Was zum Teufel steckt hinter dieser Angst??"
 

Was steckt hinter der Corona Angst? Angst vorm Kontrollverlust? Angst vorm Sterben? 

Warum ist der Menschüberhaupt so gestrickt, dass er schnell Angst hat oder sogar Panik schiebt??
 

Corona


Es ist auffällig, wie oft das Thema Angst in der Bibel vorkommt. Jemand soll mal gezählt haben, dass da genau 366 mal etwas drin steht wie: "Hab keine Angst"! Für jeden Tag im Jahr und am Schalttag auch. Somit war der letzte Samstag auch abgedeckt. 

Viele Psalmen wurden von ihren Autoren aus der Angst heraus geschrieben. Paulus und Silas zB. hockten im Knast, als sie anfingen Gott Komplimente zu machen. Sie lobten Gott! Auffällig ist, dass sie damit erst um Mitternacht anfingen. Es hat also bei ihnen eine ganze Weile gedauert, bis sie ihre Angst und Panik ablegen konnten und ihnen klar wurde, dass Angst und Panik an ihrer derzeitigen Situation nichts ändert. Sie eher noch schlimmer und unerträglicher macht. Irgendwann haben sie beschlossen auf Gott zu schauen und der befreite sie schließlich von ihrer Angst. 

Und von solchen Geschichten ist die Bibel voll!! Erst schiebt jemand Angst, dann beschließt er sich jetzt mal zusammen zu reißen, er wendet sich an Gott, brüllt und schimpft den auch mal an und weint, aber dann fängt er plötzlich (!) an Gott für all das Gute, dass ihm im Leben wieder fahren ist, zu danken! 

Falls Du Angst hast, dass Du oder Deine Lieben am Coronavirus erkranken könnten, dann ist das erstmal so. Deswegen bist Du noch lange kein Idiot! Und wenn Du Dich sicherer fühlst, und lieber einige Packungen mehr Nudeln auf Vorrat da haben möchtest …. bitteschön. Doch versuche Dich nicht komplett in Ängste und Sorgen hineinzusteigern. Dich darin zu verlieren! Ich habe schon länger mit Panikattacken zu kämpfen und lerne immer mehr, in solchen Situationen zu begreifen, dass Angst kein guter Ratgeber ist. Und das während der Angstsituation wirklich zu kapieren, dass ist echt nicht einfach!! Jetzt und danach ist es klar wie Kloßbrühe, aber währendessen … harter Tobak!


Mein TIPP dennoch: Schau der Angst ins Gesicht, stell Dich ihr und frage Dich: "Wovor habe ich Angst?" 

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Dieser Beitrag wurde am 5. März 2020 veröffentlicht.

Wie würdest Du sterben wollen?

Wie würdest Du sterben wollen, wenn Du unheilbar krank wärst und schlimme Schmerzen hättest?

Einige schwer erkrankte Menschen, Vereine und auch Ärzte und Ärztinnen, haben heute erfolgreich gegen den § 217 geklagt. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat dieses Gesetz gekippt!


Ein Auszug auf dem Strafgesetzbuch (StGB)

§ 217 Geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung

(1) Wer in der Absicht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern, diesem hierzu geschäftsmäßig die Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 
 

Was genau das bedeutet, davon sind die Medien gerade voll: z.B. 

SPIEGEL: Verfassungsrichter erleben geschäftsmässige Sterbehilfe
TAGESSCHAU: Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe ist gekippt


sterbehilfe


Ich persönlich bin der Meinung, dass Gott Anfang und Ende bestimmt. Das er der ist und sein sollte, der bestimmt wann wir auf die Welt kommen und wann wir sie verlassen werden! Doch der Mensch greift immer mehr in diesen göttlichen Ablauf ein.


Demzufolge ist das, was heutzutage geschieht, viel zu häufig ein verlängertes Sterben. Ein unnötig verlängerndes Leben Leiden?! Wie viel Leid verträgt ein Leben?

Ist der Tod denn wirklich so furchtbar, dass wir zwanghaft Menschen am Leben erhalten möchten? Und sei es nur um ihre Lebenszeit einige Monate, Wochen und Tage zu verlängern …. ?? Tun wir das dann für den Menschen oder doch lieber für uns, um der Angst vor dem Loslassen zu entkommen?? Was für ein aussichtsloser Kampf.

Ich bin voller Fragen, Zweifel, Gedanken, habe auch Ängste. Ich möchte nicht pauschalisieren. Das wäre nicht richtig. Ist es dennoch erforderlich? Ich hoffe die Politik und jeder einzelne Mensch wird mit seiner persönlichen Geschichte (soweit dies eben möglich ist) individuell angeschaut. Und wenn schon, da be- und nicht verurteilt! Ich selbst kam vor mehr als dreißig Jahre viele Wochen zu früh auf diese Welt und wäre ohne medizinische Hilfe sicher nicht lebensfähig gewesen. Ob ich die Epilepsie daher habe? Keiner weiß es. Ich jedenfalls bin dankbar für mein Leben!
 

Ich liebe das Leben! Bis auf wenige Momente … 

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Dieser Beitrag wurde am 26. Februar 2020 veröffentlicht.

Hoch, höher, am höchsten … Mensch?!

In der Weihnachtszeit las ich den Spruch:

"Warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Es wird doch jeden Tag irgendwo einer geboren, der irgendwann behauptet, Gott zu sein?!"

Ja, die Menschen wollen oft selbst zu Gott werden und machen auch keinen Hehl daraus. 

Kennst Du den Turmbau zu Babel im Alten Testament? Menschen bauten einen Turm. Der sollte höher und höher und höher und noch höher werden. Hoch bis in den Himmel, bis in die Sphäre Gottes. 

BabelSo sieht er aus: der übersteigerte Selbstwert-Hunger. Gierig isser!!

Gespeist aus Minderwertigkeitsgefühlen und der Angst, zu klein, schwach, hilflos und unbedeutend zu sein. Die Menschen bleiben nicht mehr auf dem Teppich, mit Gott über sich … Nein, sie wollen am liebsten mit dem Teppich abheben wie Aladin. Wollen höher und höher hinauf! Grenzen?? = Gibt's nicht! 

Du erinnerst Dich an die Geschichte von Adam und Eva? Da köderte die Schlange den Menschen und zischte: „Ihr werdet sein wie Gott! Nichts wird Euch verborgen bleiben!“ (vgl. 1. Mose 3, 5)  Wie Recht sie damit hatte.


Ich mag ja Ironie an der richtigen Stelle. Und bin froh, dass Gott scheinbar auch drauf steht. 

Denn in 1. Mose 11, 5 heißt es: "Der HERR fuhr herab, um den Turm anzusehen, den die Menschenkinder bauten."  

Wie lustig ist das bitte??? Die Menschen bauen einen mords Wolkenkratzer, sind mächtig stolz, weil der so ziemlich alles bisher Dagewesene übersteigt … und Gott muss extra "herab fahren", um sich dem Ding zu nähern??! Großartig! Es hätte nur noch gefehlt, dass Gott sein Smartphone zückt, ein Foto von dem Ganzen macht und ranzoomt. Aber OK, das gab es damals ja noch nicht.  wink


Und was lernen wir daraus?

Manchmal ist es gut, wenn auch nur annähernd möglich: die Dinge aus GOTTES Perspektive zu betrachten!

Denn sonst könnte das, was wir kleinen, großartigen Menschen schaffen – und worauf wir mächtig stolz sind – doch ein klein wenig lächerlich wirken. Jaaa, diese Erkenntnis tut natürlich weh! Da ist der Mensch doch schnell gekränkt und spielt die beleidigte Leberwurst! Anstatt sich auf die Suche zu machen und zu entdecken, was denn wirklich wichtig ist! Der Turm zu Babel mag ein ziemlich starkes und beeindruckendes Kunstwerk gewesen sein, hatte aber keinen praktischen Nutzen. Dieser Turm war ein reines Protzprojekt, ein Sich-Wichtig-Mach-Projekt. Zu wenig „Sinnvollem“ gut.


Doch bevor ich mich selbst besser mache, als die Leute, die damals am Turmbau zu Babel beteiligt waren …. Asche auf mein Haupt! Ich bin auch nur ein Mensch und hab sicher das ein oder andere in meinem Leben getan und angestellt, was ich mega genial fand. Nützlich, fortschrittlich, hilfreich – womit ich mich letztlich aber nur selbst auf's Podest gestellt habe. 

Da hab ich Erfolg und verfehle damit letzendlich nur das, was wirklich wichtig ist: nämlich das, was dem Leben dient: Meinem Leben mit und für Gott! Und das ist mir als Christin wichtig, denn das ist, was mich erfüllt und worauf es mir persönlich ankommt! 


Ich habe es nicht nötig, hoch hinaus zu wollen, mir einen tollen Namen und mich vom Applaus der Leute abhängig zu machen. Damit ich auf dem Boden bleibe, möchte ich all das, was ich tue und lebe, regelmäßig reflektieren, mit Menschen und natürlich nicht zuletzt auch mit Gott besprechen. Mir Rückmeldung holen und das verbessern, was ich verbessern kann.

Ich will nicht auf mich bauen – ich will auf Gott bauen! Ohne mich dabei klein und minderwertig zu machen. Ich möchte meine Wertigkeit täglich neu in Gott finden, mich als sein geliebtes Kind sehen und wissen! 


Unabhängig von meiner eigenen Leistung, bin ich es wert geliebt zu werden!

Und das gilt auch für DICH!!

 

Segenregen!
Deine Mandy

 

© Foto: meine

Dieser Beitrag wurde am 9. Januar 2020 veröffentlicht.

Wünsch Dir was und schenke!

Hallöchen, ich habe hier eine schicke, kleine Weihnachtsidee für Dich! laugh
 
Schreib in die Kommentare, was Du Dir zu Weihnachten wünschst. Vielleicht hat es jemand zu Hause, braucht es eh nicht mehr und es verstaubt nur im Keller oder liegt ungenutzt in der Schublade. Vielleicht entscheidet sich die Person, Dir Deinen Wunsch zu erfüllen?!  angel

 

 

schenken


Der Umwelt, Nachhaltigkeit und vorallem Nächstenliebe zuliebe müssen Dinge nicht immer neu sein oder vielleicht kann sich jemand gerade etwas nicht leisten, usw. 

Gerne vermittle ich Mailadressen! Schreib mir: mandy@unendlichgeliebt.de


Wenn Du auf Facebook oder bei Instagram unter dem dazugehörigen Post zu diesem Artikel kommentierst, könnt Ihr Euch gegenseitig via PN kontaktieren. 


Also Freunde der Sonne, bleibt stets freundlich, fair und höflich! Nicht, dass mir Klagen kommen… yes

Los geht's! Ich wünsche Dir eine schöne Vorweihnachtszeit!

Deine Mandy

PS: Wenn Dein Wunsch erfüllt wurde, sei so lieb und berichte in den Kommentaren davon – am besten direkt unter Deinem Wunsch! 


(Foto by Kira auf der Heide on Unsplash)

 

Dieser Beitrag wurde am 29. November 2019 veröffentlicht.

Du hast es verdient glücklich zu sein!

Die Australierin Bronnie Ware arbeitet seit vielen Jahren als Palliativpflegerin. Sie hat 2015 ein Buch über ihre Gespräche mit Todkranken und Sterbenden geschrieben. (Einen Bericht darüber kannst Du auch hier lesen). Wochen, Tage oder Stunden, bevor sie starben, fragte sie ihre Patienten:

"Was bereuen Sie in Ihrem Leben am meisten?" 

Weißt Du, was die Leute ganz oft geantwortet haben?? Sie sagten: "Ich wünschte, ich hätte mir selbst erlaubt, glücklicher zu sein!"


Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Letztendlich wünscht sich doch jeder, glücklich zu sein. Oder?! Was hat die Menschen nur daran gehindert, das Glück "anzunehmen"? Den meisten Gesprächen kann man entnehmen, dass es nicht daran scheiterte, das Glück zu finden. Im Gegenteil, das Glück war zum Greifen nah, aber: "ich hätte mir erlauben sollen, glücklicher zu sein."

Ich möchte eines Tages antworten können: "Ich habe im Großen und Ganzen ein glückliches und erfülltes Leben gelebt!" Und gehe davon aus, dass das auch Deine Wunschantwort wäre, oder?

Deshalb lass uns J E T Z T – rechtzeitig – überlegen, was Menschen davon abhält, glücklich zu sein, um anders zu handeln und wirklich glücklich zu leben.
 

glücklich


Guck mal in die Bibel, die ist voll mit Hinweisen wie: "Habt keine Angst". Manch einer behauptet, das stehe sogar 366 mal drin. Also für jeden Tag des Jahres (inklusive des möglichen Schalttages, natürlich!?) einmal der Rat, keine Angst zu haben. Da stell ich mir die Fragen: Sind wir Menschen alles kleine Schisser? Sind wir überhaupt dazu in der Lage, glücklich zu sein? Oder ist unser Hirn dafür irgendwie nicht "programmiert"?! 


Der Neuropsychologe Dr. Rick Hanson schreibt: "Es sind unsere Instinkte, die uns permanent in Unruhe versetzen. Unser Gehirn ist allen voran aufs Überleben programmiert. Es stammt aus einer Zeit, wo die ständige Sorge durchaus berechtigt war. Ein Unwetter konnte damals genauso tödlich sein wie der Angriff eines 4,30 Meter großen Killer-Kängurus. Ängstlichkeit, die kleine oder große nagende Stimme im Kopf, ist ein Schutzschild. Sie ließ unsere Vorfahren wachsam bleiben und ständig nach Problemen Ausschau halten."


Hält Angst uns davon ab, glücklich zu sein? Ist unser Gehirn pausenlos in Alarmbereitschaft?! "PASS AUF, es kann JEDERZEIT etwas PASSIEREN!!!" Heutzutage haben wir vielleicht nicht mehr soviel Angst vor Gewitter, dafür fühlen wir uns von drohender Arbeitslosigkeit, Krebs, Feinstaub bedroht … oder doch eher dem Killer-Känguru?? Es gibt genügend Gründe, um Angst zu bekommen. Ob nun berechtigt oder nicht steht auf einem anderem Blatt. Fakt ist: es fällt uns oft schwer, cool und entspannt zu bleiben, wenn wir uns erst mal der Angst hingeben.


Ich glaube, einer der Hauptgründe, weshalb wir Glück nicht richtig zulassen können, ist dominierende Angst!

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Dieser Beitrag wurde am 2. September 2019 veröffentlicht.

Wenn eine Frau ein Kind bekommt …

Erinnerst Du Dich noch an Deine Geburt? Wohl kaum. Vermutlich eher an Erzählungen Deiner Eltern oder Großeltern, wie das damals abgelaufen ist. Vorallem Deine Mutter wird es wohl noch heute ganz genau wissen! Frag sie mal.

Eine Geburt ist für eine Frau eines der größten Ereignisse ihres Lebens! Vermutlich die ganze Schwangerschaft. Im besten Falle 9 Monate voller Veränderungen bis zum großen Finale! Besonders beim ersten Kind hat man zwar jede Menge über die Geburt gelesen und erzählt bekommen, doch sie selbst zu erleben, ist nochmal ne ganz andere Nummer! 
 

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Die Mutter von Jesus hieß Maria und die hat Schwangerschaft und Geburt damals völlig anders erlebt, als das die Frauen heute tun. Vielleicht wäre sie ein bisschen neidisch, über die vielfältigen Möglichkeiten, die es heute gibt um sein Kind auf die Welt zu bringen: Wassergeburt, Gebärrad, Sprossenwand, Geburtsseil, Gummiball, Gebärhocker … ( ja ja, jede Menge Zeug – frag Google) da ist die "natürliche" Geburt im Liegen ja fast schon langweilig. Zudem gibt es spezielle Geburtshäuser, Hebammen und natürlich Ärzte, die bei Komplikationen jederzeit eingreifen und helfen! PDA und so ein Zeug kam es damals natürlich auch noch nicht. 

Den oftmals rettenden Kaiserschnitt gab es auch erst deutlich später. Man fing zwar in der Antike bereits an der Frau den Bauch mehr oder weniger inkompetent aufzuschneiden, wenn die Geburt auf natürlichem Wege nicht klappte …. doch die Frau starb dabei. Zu hoch der Blutverlust. An die völlig fehlende Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen denken wir mal gar nicht.

Doch Achtung, laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sterben noch immer jeden Tag ungefähr 800 Frauen an vermeidbaren Komplikationen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt, 99 Prozent davon in Entwicklungsländern. (Quelle: Wiki)

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Dieser Beitrag wurde am 12. August 2019 veröffentlicht.