Judas, der verzweifelte Verräter?!

judas


Drei Jahre lang war er mit Jesus zusammen, gemeinsam zogen sie durchs Land.

Judas predigte, er diente den Armen, heilte Krankheiten und unterstützte Jesus vermutlich in vielen Bereichen. Ich glaube, Judas war ein Typ, den man (zunächst) als "voll in Ordnung" bezeichnete.


Jesus kannte Judas wie kein anderer, er kannte seine Stärken und wusste auch um seine "Schwachstellen". 

Judas protestierte zum Beispiel, als Maria Jesu Füße mit teurem Öl salbte. Dessen Wert entsprach dem Jahresverdienst (!) eines Arbeiters. Er beschwerte sich: »Das Öl hätte man besser für 300 Silberstücke verkauft und das Geld den Armen gegeben.«  – Den Einwand kann ich im Übrigen durchaus nachvollziehen.

Doch weiter heißt es: "In Wirklichkeit ging es ihm aber nicht um die Armen, sondern um das Geld. Er verwaltete die gemeinsame Kasse und hatte schon oft etwas für sich selbst daraus genommen."Johannes 12, 4-5 HfA


Richtig gelesen. Den finanziellen Kram, die Kasse, hatte Jesus ihm anvertraut (Johannes 13, 29).

Hat Jesus Judas falsch eingeschätzt? Nein. Ich glaube er tat das mit purer Absicht. Man könnte meinen, Jesus konfrontierte Judas genau mit seiner Schwachstelle, um ihn zu therapieren! Er schenkte ihm Vertrauen statt Misstrauen! Er glaubte an Judas, trotz dessen Schwäche.

Ich glaube, Jesus möchte uns so manches Mal helfen, unsere charakterlichen Schwachstellen zu stärken. Mitunter sind die so heftig, dass sie uns davon abhalten, unsere eigentliche Bestimmung zu finden. Judas war ein guter und doch habgieriger Mensch. Er ließ sich nur leider von der Habgier beherrschen und nach unten ziehen.


Wie wäre sein Leben verlaufen, hätte er offen und ehrlich zu seiner Schwäche gestanden und sich Jesus anvertraut?

Wie wäre es ausgegangen, wenn er gesagt hätte:

"Danke für Dein Vertrauen, Jesus. Aber die Kasse, die sollte lieber ein anderer verwalten! Ich habe ein Problem mit Geld!"


Wie hätte Jesus darauf reagiert? Wir wissen es nicht. Mich würde es interessieren. 

Übrigens hat Jesus Judas wiederholt die Chance gegeben, sich ihm gegenüber zu öffnen. zB. in Johannes 13, 26. Er machte ihm die Tür auf: "Komm Judas, erzähl mir, womit du Probleme hast!". Judas schwieg.


Den Rest der Story können wir grob zusammenfassen:

Judas verriet Jesus an die Soldaten, die ihn daraufhin am Kreuz hinrichten ließen. Judas kassierte dafür Geld. Doch noch immer zeigte er keine Reue Jesus gegenüber. Judas hätte zum Kreuz gehen können, an dem Jesus voller Schmerzen noch einige Stunden hing, bevor er starb. Er hätte mit ihm sprechen können. Doch er tat es nicht. Ich bin mir sicher, Jesus hätte ihm vergeben. Schließlich wusste er ohnehin, dass es Judas sein würde, der ihn verrät… 

Ich schätze Judas bereute dennoch seine Tat zutiefst, spätestens als er sah, was mit Jesus geschah, begriff er das ganze Ausmaß seiner Tat. Doch er wählte nicht den Weg, sich dem zu stellen…  Judas beging stattdessen Suizid (Matthäus 27, 5). Ich denke. er tat das in erster Linie aus Verzweiflung – nicht aus Feigheit. 

Ob ich ähnlich reagiert hätte? Ich weiß es nicht. Zu den Jüngern zu gehen und zu sagen: "Es tut mir leid, Jesus verraten zu haben. Er wurde durch meinen Verrat von den Soldaten gefoltert und hingerichtet" und vielleicht noch einen draufzusetzen mit: "Könnt ihr mir verzeihen?" Puh, harter Tobak! Wie sie wohl auf ihn reagiert hätten?

Manchmal hätte ich gerne eine Art interaktive Bibel, mit der ich die verschiedensten Szenarien durchspielen könnte. ;-)


Was lernst Du aus dem Leben und Verhalten von Judas?


Wenn Du möchtest, lass einen Kommentar da. Ich bin gespannt. 


Ich wünsch Dir reichlich Segenregen und ein schönes Wochenende

Mandy

 


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Dieser Beitrag wurde am 13. Juli 2018 veröffentlicht.

19 Gedanken zu „Judas, der verzweifelte Verräter?!

  1. Ina

    Sehr interessantes Thema! Ich denke, dass der Judas in unserm Leben an allen Stellen sichtbar wird, wo wir dem Eigennutz dienen. So, in Momenten, in denen wir, statt ehrlich zu sein, lügen, um unsern “Vorteil” zu sichern. Wie unfassbar mächtig ist die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, sonst müssten wir xmal aus welchen Gründen auch immer verzweifeln.

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  2. Anielka

    Ich könnte mir vorstellen, dass vorausgesetzt Judas hätte vor Jesus zugegeben, er kann mit Geld nicht so gut umgehen, Jesus ihm trotzdem das Geld hätte verwalten lassen.
    Damit er es lernen könnte

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  3. Det

    Ich denke, die Geschichte mit Judas ist die Geschichte eines jeden Menschen, wie oft wird Jesus bzw Gott verraten, nur weil man zu feige ist zu sich und seinem Glauben zu stehen.
    Wie schnell wird gesagt, wie z.b. Petrus, “den kenne ich nicht, wer ist ist Jesus?“
    Aber Petrus hatte die Chance, weil es direkt eingesehen hat und mit seinen Augen Jesus um Vergebung gebeten hat.
    Wie du schon oben geschrieben hast, hat dies Judas versäumt. Übrigens genauso wie Adam und Eva. Sie haben sich die Schuld gegenseitig zugewiesen und zum Schluss war auch noch Gott selbst schuld, er hat ja Adam die Frau gegeben
    Ich denke, dass jede einzelne Verfehlung, die wir bewusst oder unbewusst tätigen, durchaus als Verrat an Jesus und Gott gesehen werden kann. Ich glaube je mehr man sich mit Judas auseinandersetzt, umso mehr wird einem auffallen wie leicht man selbst zum Judas wird!

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  4. Mauerblume

    Ich finde auch die Stelle interessant, wo es heißt, dass Satan in Judas gefahren ist, beim Abendmahl.

    “Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst,
    das tue bald!” Johannes 13,27

    Ich könnte mir vorstellen, dass Judas lange kippte zwischen guten und bösen Absichten, die Tür dem Bösen immer wieder öffnete und schloss, aber dann doch zu sehr auf die böse Seite gekippt ist, und die Tür für den Satan doch zu weit geöffnet hat, so dass dieser vollends in sein Herz eindringen konnte. Vom Bösen beherrscht konnte er dann wohl nicht mehr zu Gott schauen und um Hilfe bitten. Sehr menschlich, aber auch sehr bitter. So nahe dran an Jesus und dann doch abgefallen vom Glauben an Gottes Güte und Gnade.

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  5. Josef Sefton

    Die Bibel lehrt, dass Judas von Iskariot im Gegensatz zu den anderen Jüngern nicht sauber war. Er war nicht gut im biblischen Sinne, gut zu sein, und weil er unehrenhaft lebte, war Satan in der Lage, Judas zu benutzen, um Jesus zu verraten.

    Meiner Meinung nach hat Judas nicht Buße getan, denn nur der Herr kann jemandem Seine Gabe der Umkehr gewähren. Die Tatsache, dass Gott beschlossen hat, Judas nicht vor dem Selbstmord zu bewahren, zeigt mir, dass er nicht bereute. Judas starb ein schrecklicher Tod in der Gefangenschaft von Satan.

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  6. Josef Sefton

    Judas, den Sohn von Simon Iskariot, war nicht rein, darum hatte er keine intime Gemeinschaft mit dem Herrn.

    Der Teufel hatte Judas, den Sohn von Simon Iskariot, schon zum Verrat an Jesus angestiftet. (Siehe Johannes 13,2)

    Johannes 13,11
    Jesus wusste nämlich, wer ihn verraten würde. Deshalb sagte er: »Ihr seid nicht alle rein.«

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  7. Thomas Jakob

    Ich halte es für sehr wichtig, sich auch mit Judas Iskariot als Mensch zu beschäftigen und ihn nicht nur als miesen Verräter zu klassifizieren und damit abzuhaken. Hat er wirklich nur aus Habgier gehandelt? Oder könnte auch das Motiv dahinterstecken, mit dem Versuch der Verhaftung Jesus zum Handeln zu zwingen, ihn zum Widerstand zu zwingen, ihn zu zwingen, als der machtvolle weltliche Messias aufzutreten, als den ihn sich viele erhofften. Zumal Jesus ja dem Judas signalisiert, dass er mit dem Vorgehen einverstanden ist. Auch die Verzweiflung und der Selbstmord des Judas ist vor diesem Hintergrund besser zu verstehen, weil er erkennt, dass die Sache komplett anders gelaufen ist, als er es sich vorgestellt hatte.

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    1. Anonymous

      Genau das ist die Tatsache dessen was jeder Mensch heutzutage erlebt er tut etwas und in dem gesamten Welt Gefüge wird es ganz anders interpretiert und hat komplett andere Auswirkungen als sie die betreffende Person gewünscht hat er stand nicht zumindestens nach dem biblischen Text in Verbindung mit Gott geschweige denn mit Jesus in Kontakt wobei man nicht vergessen darf das Judas schon bei Jesaja als die ausführende Gewalt bekannt war zur Vergebung zu kommen

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  8. Josef Sefton

    Satans Absichten gegenüber Jesus waren immer betrügerisch. Er versuchte durch seinen Diener Herodes, Ihn zu töten, als Er ein Baby war.
    Er versuchte auch durch bestimmte empörte Menschen, ihn über eine Klippe zu werfen. Lasst uns wachsam sein, denn Satan ist ein Mörder und sein Wunsch war immer, den Menschensohn zu töten.
    Satan ist sehr listig. Erinnere dich an die Fragen, die er Jesus gestellt hat. Er ist so listig, dass wir ohne Gottes schützende Hilfe von ihm immer wieder besiegt werden würden.
    Judas, der Sohn von Simon Iskariot, ist ein Bild von einem Mann, der sich trotz vieler Gelegenheiten weigert, zuzuhören, zu vertrauen und zu gehorchen, was der Herr ihn gelehrt hat.

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  9. Mario

    „Einer von Euch wird mich verraten“ (Joh. 13, 21) Und jeder der engen Jünger Jesu fragte sich, ob er es sei, der Jesus verraten würde. Warum fragten sie sich das? Ist es etwa nicht leicht zu Jesus zu folgen, zu ihm zu stehen und an Ihn zu glauben?
    Wir sollten nicht herablassend auf Judas Iskariot schauen, der immer mehr an Jesus seiner Herrlichkeit zweifelte. Er selbst ging ja ca. 3 Jahre mit Jesus und sah die Wunder und hörte seine Worte. Doch der Unglaube überkam ihn trotzdem und dass wohl nicht erst, als das teure Salböl (Joh. 12, 3) in seinen Augen verschwendet wurde, sondern schon weit aus vorher (Joh. 5, 70). Judas hörte auch, was zweifelnde Menschen (Joh. 6, 42) oder Schriftgelehrte oder gar Jesus selbst (Joh. 6, 53-58) über Jesus sagten. Und er sah auch all‘ die Dinge die nicht in der Bibel stehen: dass Jesus, wie jeder andere Mensch auch seine Notdurft verrichtete oder sich auch mal beim Essen bekleckerte oder höchstwahrscheinlich sogar pupste. Versetzt euch mal in die damalige Zeit. Ganz sicher gab es da sogar auch einige Scharlatane, die dies oder jenes behaupteten. Und nun hört ihr von einer Person, die behauptet der Sohn Gottes zu sein. Und ihr schaut ihn euch an und hört die Worte, die er spricht und seht die Wunder, die er tut und ihr seid ganz angetan von ihm. Doch würdet ihr Haus und Familie verlassen und ihm nachfolgen? Würdet ihr, wenn es sein muss für ihn sterben? (1. Joh. 3, 16) …nachdem er euch gesagt hat, ihr sollt sein Fleisch essen und sein Blut trinken? (Joh. 6, 53)
    Für uns, jetzt ca. 2000 Jahre später ist es leicht zu sagen: Judas hätte Jesus vertrauen müssen. Denn wie wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist und welches Opfer Jesus für uns tat. Doch die Jünger zu Jesus Zeiten verstanden erst hinterher, was Jesus, der Sohn Gottes, für sie und uns getan hat. Und das ER wahrhaftig der Sohn Gottes war/ist!
    Ich glaube, Judas Iskariot zweifelte, mit den Jahren, immer mehr daran, dass Jesus der Sohn Gottes ist und hat sich immer weniger gegen bösen Gedanken, die gegen Jesus aufkamen, gewehrt (Joh. 6, 70). So, wie es auch heute uns Menschen geht. Ein böser Gedanke kommt uns in den Sinn und wir haben die freie Entscheidung, diesen Gedanken abzulehnen, also abzuwehren in Jesu Namen, oder ihn anzunehmen und uns dem Bösen zu ergeben. Und, wenn wir das Böse angenommen haben und gehen damit später nicht zu Gott, damit ER uns vergibt, bleiben wir dann nicht in diesen Schmutz und wird es dann nicht schlimmer und schlimmer mit uns? So, wie es auch Judas passiert ist? Der es zwar hinterher bereut hat, aber in seiner Schande und Scham nicht zu Gott kam, sondern alleine und machtlos an seiner Schuld zugrunde ging. Wir wissen aber, Jesus hatte Ihm doch längst vergeben, weil der Herr immer an das Gute in uns glaubt, nur Judas konnte sich selbst nicht mehr vergeben und sich nicht mehr so sehen und daran glauben, wie Gott uns sieht.

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  10. Jörg Kerner

    Bin ich´s…… eine Frage, die sich alle Jünger gestellt haben…… es bleibt eine ernüchterne Erkenntnis, dass man in der Welt keine weiße Weste behalten kann. Es ist Keiner…nicht Einer der ohne Sünde ist….(Röm 3) Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen (Ps 1)
    Gott sei mir Sünder gnädig….aus Gnade seid ihr gerettet und das nicht aus Euch. Gottes Gabe ist es…und dies ist die hoffnungsvolle Erkenntnis die trägt….danke Jesus

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  11. Josef Sefton

    Judas Iskariot, wird nicht in den Himmel aufgenommen werden!

    Der Herr Jesus weiß, wo wir sind. Er weiß, ob wir sauber sind oder ob wir unrein sind. Judas Iskariot, war nicht gerettet. Alle Unerlösten sind gemäß der Bibel unrein.

    Er glaubte nicht ernsthaft an Jesus, denn er suchte nicht ernsthaft genug nach seinem Schöpfer, um ihn zu retten.

    Jesus selbst sagte über Judas Iskariot, dass es besser gewesen wäre, dass er nie geboren worden wäre.

    Judas Iskariot starb in seinen Sünden und Übertretungen und wie jeder, der auf diese Weise stirbt, wird er vor Gott erscheinen müssen. Judas Iskariot steht unter der Verurteilung Gottes wie die meisten Menschen, die gelebt und gestorben sind.

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  12. Anonymous

    Der Sohn des Menschen geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; aber wehe jenem Menschen, durch den der Sohn des Menschen verraten wird! Es wäre für jenen Menschen besser, wenn er nicht geboren wäre. Matthäus 26,24.

    Jesus wollte Judas nicht bekehren, das war nicht seine Aufgabe. Sein Tod musste sich erfüllen wie geschrieben stand. Er hat sich opfern müssen und geopfert damit wir leben. Wofür ich ihm sehr dankbar sind. Was geschrieben war musste sich erfüllen. Es brauchte in seinen Reihen einen unreinen (Judas) Menschen der ihn veraten musste. Ohne Veräter hätte sich die Schrift nicht erfüllen können.

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  13. Simon

    … für mich ist Judas die Symbol-Figur, die den Konflikt und die Abhängigkeit unserer selbst vom Geld darstellt und uns in Erinnerung ruft “wie sind wir selbst von Geld abhängig ?”, wozu sind wir in der Lage für Geld etwas zu tun ? … Wie können wir mit Geld umgehen, ohne uns an den teuflischen Eigenschaften (Korruption, Einfluss durch Geld, Liebe erkaufen …) sündig zu machen ? Wie hat Jesus seine Jünger losgeschickt … Ohne Geld …

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    1. Anonymous

      , Geld bedeutet mammon Mammon ist ein Götze und wenn wir verstehen dass der Götze mammon nicht unser Leben führt sondern wir verstehen können dass wir den mammon führen wird es einfacher sein mit Geld umzugehen wenn wir unsere Geldangelegenheiten in Gottes Hände legen werden wir vielmehr von unserem Geld haben obwohl wir nicht mehr Geld haben als davor

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  14. Josef

    Guten Abend, Simon!
    In der Welt, in der wir leben, brauchen wir Geld. Ohne Geld würden wir sehr schnell in Gefahr geraten.
    Geld wird für Unterkunft, Essen, Kleidung, Transport, Zahnärzte und Ärzte und vieles mehr benötigt.
    Unser Herr möchte nicht, dass wir ohne Geld leben. Wenn wir das machen würden, könnten wir Online nicht teilnehmen.
    Ich nehme zum Beispiel Online teil und das kostet nicht nur eine Menge Geld, sondern auch viel Aufwand und viel Zeit.

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  15. Det

    Ich glaube dass das Gegenstück von Judas petrus ist petrus hat Jesus auch verraten aber um Vergebung gebeten Judas war von vornherein bestimmt dafür dass er Jesus verrät und nein keine Chance gehabt irgendwie davonzukommen aber allein die Tatsache hier ist es um Vergebung zu bitten hätte ihm sein Leben gerettet Dennis heißt es wäre ein Mühlstein um sein Hals und mehr und so und überhaupt ich denke dass ein jeder Mensch der trotz allem der ist Gott für ihn einen Weg vorausgesagt hat Herget und Gott um Vergebung bietet die Möglichkeit hat einen anderen Weg einzuschlagen denn wir haben immer zwei Möglichkeiten immer nur wir müssen Sie aussuchen und Judas hat seinen Weg dahin gehend ausgesucht seine 30. Silberlinge wichtiger zu nehmen als die Tatsache Jesus zu beschützen und selbst danach wäre eine Vergebung möglich gewesen den hier ist es kam auf die Welt um Vergebung zu predigen allerdings war er noch nicht für jeden Menschen gestorben und somit nicht für jeden Menschen die Sünde zu tragen ich denke dass sie Geschichte von Judas noch viel viel viel viel Tier schaffende ist dass das Thema hier ausgesprochen wird

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