Obdachloser Georgi bekommt eine Brille

Es gibt Momente die sind traurig, frustrierend und erschöpfend und dann gibt es Momente wie mit Georgi. :-)

Georgi ist obdachlos und kommt aus Bulgarien. Wir haben ihm eine Brille geschenkt – er ist so begeistert, dass er fast weinte vor Freude! „Wow!! Ich sehe jetzt alles!“ :-) eine Lesebrille bekommt er auch noch, damit er besser lesen kann, um deutsch zu lernen. Er ist sehr motiviert und bemüht. Demnächst besucht er einen Deutschkurs.

Vielen Dank an den freundlichen Mitarbeiter von Fielmann, der auch ganz berührt war.
 

 


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Dieser Beitrag wurde am 4. Februar 2018 veröffentlicht.

25 Gedanken zu „Obdachloser Georgi bekommt eine Brille

  1. Maja

    Ihr seid ein Segen für so viele Menschen in Berlin. Das Salz der Erde. Und Euer Tun hat auch Strahlwirkung nach überall, wo Menschen diese Nachrichten erfahren. ♥️

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  2. Ilona

    Wunderschön, viel Menschen wissen sowas nicht zu schätzen. Mein Vater z.B hat zwei Auto’s die er ohne Kosten (nur selbst Versichert müssen sie werden ) einfach verleiht! ;-) Hier ist auch viel Vertrauen und Dankbarkeit zu sehen.
    Tolle Aktion!

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    1. Ilona

      Nein, an Leute die nicht die Möglichkeit haben selbst ein Gebrauchtes Auto zu kaufen was mehrere Hundert € kostet! & eine Günstige Versicherung in Raten zahlen können, z.B Rentner oder junge Menschen etc ;-)

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      1. Anonymous

        Bei uns, wenn man kein Auto hat, gilt man nicht als arm. Ich habe kein Auto und werde vielleicht nie eins haben, aber wir haben ja guten öffentlichen Verkehr… :) Aber in Deutschland ist es anders. Ich wohne in Kyiw, in der Ukraine. Aber es ist schön, dass dein Vater so freigiebig ist! Und dass Georgi gute Brillen bekommt, das ist so toll!!! Ich freue mich für ihn!!!
        Bei uns wenn man eine Wohnung oder Zimmer hat und Essen dazu, ist es schon nicht schlecht. Besonders für viele Rentner ist das Leben schwer, die Rente ist oft kaum genug fürs Essen und kommunale Kosten – Heizung usw… Ich sehe viele alte Menschen, die betteln, um einfach Essen zu haben… Und das ist ja traurig – sie haben den Krieg überlebt, hart gearbeitet und jetzt haben sie fast nichts…

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  3. Inken

    Wie bewegend: Direkt beim Anschauen erlebt man es direkt mit, dass das Glücklichmachen anderer den Geber auch superglücklich macht. Wie wunderbar. Ich freu mich total mit! ❤️❤️❤️

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  4. Olaf

    Ihr gebt ihm soviel mehr als diese Brille. Wie oft werden Obdachlose mit Verachtung angeschaut? Ihr schenkt ihm Zuwendung und Liebe! Danke! Daran wird er sich noch lange erinnern!

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  5. Mauerblume

    Für Georgi und alle anderen Obadachlosen freue ich mich, wenn sie etwas bekommen. Aufnahmen, die ins Netz gehen finde ich persönlich nicht so gut. Mal ein Foto aus der Ferne oder so. Aber alles andere finde ich zu gefährlich, wenn ich ehrlich bin. Trotzdem danke ich euch, für euren Einsatz und die vielen Stunden in der Kälte. Vergelts Gott!

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    1. Mandy Artikelautor

      Hallo Mauerblume.

      Vielen Dank für Deine Anerkennung.

      Jedes Foto oder Video auf dem jemand eindeutig zu erkennen ist, ist mit ihm abgesprochen. Einige möchten gern ein “Dankeschön” zurück geben, an Leser des Blogs die warme Sachen gespendet haben. Denn ohne sie / Euch wären wir wahrscheinlich nicht unterwegs bzw. nicht so intensiv wie wir es aktuell tun. Auch Georgi wollte, dass ich das Video online stelle. Somit ist es seine Entscheidung. Er hat es sich auch angesehen.

      Auf anderen Fotos, wo Obdachlose zwar nicht zu erkennen sind … fühlt es sich dennoch manchmal seltsam an ein Foto zu machen. Doch ich glaube, “sowas” muss man sich auch mal bewusst machen und sehen, um zu wissen wo man hilft und nicht zuletzt auch um selbst dankbarer zu werden, für das Dach über dem Kopf und den gefüllten Kühlschrank. Ich weiß das einige Blogleser von den Bildern erstaunt sind und Obdachlose gar nicht “kennen” – weil sie z.B. in einer Kleinstadt oder in einem Dorf zu Hause sind, in denen keine Menschen auf der Straße leben. Obdachlose zieht es in Großstädte.

      Oft habe ich Situationen erlebt in den letzten Wochen, von denen ich kein Foto machen konnte und was mit einer Kamera auch gar nicht einzufangen wäre. Schreckliches (leider) und auch Schönes (Gott sei Dank).

      Was hier auf dem Blog oder auf der FB Seite zu sehen ist, ist nur ein Bruchteil dessen was wir erleben. 

       

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  6. krass

    einfach nur krass, wie man das schicksal anderer für eigene Zwecke misbraucht. Ich finde es ekelhaft. Man kann auch helfen ohne dabei für sich werbung zu machen!! Ich finde daran nichts, aber auch gar nichts toll. Seit dem lesen dieser Seite hier ist mir klar geworden, dass es Gott nicht gibt. Es ist nur eine benutzte Geschichte.

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    1. Leonidas

      Hi, das ist doch Quatsch. Die not der Menschen wird hier doch auch nur gezeigt, damit andere die auch mal sehen. Viele Menschen wissen gar nicht, wie schlecht es anderen geht. Es geht nicht darum, sich selbst gut darzustellen. Es geht darum zu Info, zum nachdenken anzuregen. Usw. Schade das du so denkst. Ohne Gott Würde den Menschen gar nicht geholfen werden.

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