Gott ist farbenblind

Steile Behauptung? 

Naja, in wie weit Farben bei Gott ne Rolle spielen weiß ich nicht. Wobei … wenn man sich in der Natur umschaut; all die Blumen – völlig wurscht scheinen ihm Farben nicht zu sein. Im Gegenteil.


Gott mag's bunt.  laugh


Worauf ich hinaus will: Du kennst sicher die Redewendung vom Schwarzen Schaf. Oder? 

Ein schwarzes Schaf ist ein Schaf mit schwarzen Wolle – logisch. Die Tiere sind weniger wert, weil man ihre Wolle nicht färben kann, wie bei den weißen Schafen. So wurde das "Schwarze Schaf" zum Inbegriff des Außenseiters und des Sündenbocks. Armes Viech. 

Bei den Menschen meint man mit dem "Schwarzen Schaf" jemand der sich (auf welche Weise auch immer) von anderen – oft Familiemitgliedern – unterscheidet.
 

Wichtig dabei; es ist nicht das Schwarze Schaf, dass sich so bezeichnet, es sind die "Hirten".
Sie fällen das Urteil und das macht einen erheblichen Unterschied!

 

Ich glaube oft bilden wir Menschen uns ein, auf jemanden zeigen zu müssen, um uns selbst als "weiße Schafe" darzustellen.

Jesus hat gern in Bildersprache gesprochen. In der Bibel steht jede Menge über Schafe und Hirten. Doch es fällt kein einziges Mal der Begriff: "Schwarzes Schaf". In dieser Hinsicht ist Gott farbenblind. Bei ihm sind alle Schafe gleich viel wert.
 

Schwarzes Schaf


Was es jedoch gibt, sind verlorene Schafe. Die, die von der Herde verstoßen wurden und vom Weg abgekommen sind. Er liebt sie und möchte sie nicht verlieren. Deshalb läuft er ihnen nach und gibt ihnen damit zu verstehen: "DU bist wertvoll für mich!"

Ich finde das einen schönen Gedanken :-) 
 

"Der HERR ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er weidet mich auf saftigen Wiesen und führt mich zu frischen Quellen. Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinem Namen damit alle Ehre. Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du, HERR, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost." - Psalm 23, 1-4 


Vielleicht sollten wir alle hin und wieder etwas farbenblind sein …  mir jedenfalls täte das gut. Und Dir?
 

Alles Liebe und fetten Segen
Deine Mandy

 


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Dieser Beitrag wurde am 23. Mai 2017 veröffentlicht.

20 Gedanken zu „Gott ist farbenblind

  1. Inken

    Ja, Gott hat die ganze Welt (Natur, Menschen und Tiere) mit ihren unendlich vielen Farben und Arten geschaffen. Und dabei ist Er als weiser und allmächtiger Schöpfer sicher erheblich vielfältiger, als sich manche Schwarz-Weiß-Anhänger vorzustellen vermögen…

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  2. Mario

    Hallo Mandy,
    Nein, niemand kann etwas dafür, in was für ein Land, eine Gegend oder in was für einer Familie er/sie hineingeboren wurde. Aber alle können zu Gott finden irgendwann. Und dann werden Prüfungen kommen und manche wenden sich dann wieder von Gott ab und werden ein verlorendes Schaf. Aber der Herr gibt uns nicht auf. Er hat für uns seinen Sohn dahin gegeben, für uns aus Liebe. Und auch wenn wir, dieses Geschenk, nicht völlig begreifen, so können wir es doch annehmen. Ganz egal was einmal, in unserem Leben, war, jetzt haben wir Jesus (im Geist und Herzen). Mehr Frieden, Liebe, Kraft und Hoffnung geht nicht :-) Halleluja und Gott segne euch alle ;-)

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  3. Jaqueline

    jemanden den es nicht gibt, kann weder Farben sehen, noch farbenblind sein. Jede, aber auch wirklich jede Religion ist eine Erfindung des Menschen. Und jede Religion führt zu Machtmissbrauch und Unterdrückung. Man muss nur auf die Perfidität dieses ganzen blicken. Terroranschläge heute, Kreuzzüge, Inquisition etc. in der Vergangenheit. Und jede Religion ist gleich. Ganz oben ein Guru, der die Menschen lenken will, und eben Menschen die sich beeinflussen lassen zum Nutzen einige Weniger. Gäbe es einen Gott der Gerechtigkeit will und vorlebt, dann würde diesen Leuten mal ganz gehörig der Kopf gewaschen werden wird es aber nicht. Gäbe es einen Gott der farbenblind wäre, dann würden auch wohl kaum einige wenige unter wirklich schrecklichen Krankheiten leiden. Krankheiten, die sie nicht selbst verschuldet haben. Vielleicht sogar Krankheiten an denen sie leiden weil sie durch Religionsobere hervorgerufen wurden. Gäbe es einen Gott kann ich nur sagen, dass sogar die Menschen weiter sind als der. Nicht alle sicherlich, aber es gibt sehr viele Leute, die tatsächlich Mitmenschlichkeit leben. Die die Menschen nicht nach Hautfarbe, dem passenden T-Shirt oder anderem beurteilen. Menschen, die sehr viel Kraft (trotz verheerender Krankheit) aufbringen um anderen den Tag zu erhellen. Von einem angeblichen Gott kommt gar nichts. Den gibts ja nur, weil irgendwer ein Buch zusammengeschustert hat. Aber nur weil da drin steht dass Jesus dies oder das gemacht hat. Oder das er gekreuzigt und auferstanden wäre ist es nicht war. Jeder kann was aufschreiben. So gesehen kann ich dann auch glauben, dass man in England nur zwischen zwei Bahnsteigen gegen eine Wand laufen muss und schwups fahr ich nach Hogwarts. Das könnte ich dann genauso, mit den gleichen Argumenten als Existenz der beschriebenen Geschichten „beweisen“. Gott und Religion, jeder Richtung, war und ist echt nur eins: Der größte Beschiss der Menschheit.

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    1. Mario

      Hallo Japueline,
      du scheinst sehr klug zu sein, darum möchte ich dir gerne eine Frage stellen: Kannst du mir beweisen, dass du nicht nur einen Körper sondern auch einen Geist hast? Du könntest jetzt sagen: Hier, was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben durch meinen Geist und meinem Körper (Finger), dadurch kann ich dir beweisen, dass ich einen intelligenten Geist habe.

      Und genauso ist es auch mit der Schöpfung, an ihr können wir erkennen, dass es einen Schöpfer gibt. Du könntest jetzt natürlich einwenden: Nein nein, die Welt und alles was in ihr ist, ist alles aus puren Zufall entstanden. Glaubst du das wirklich: dein Geist ist aus puren Zufall entstanden, dass du dich selbst erkennst, dass du hinterfragst und Hunger nach etwas hast, dass dir niemand geben kann.

      Ich weiß, für dich ist die Bibel nur ein Buch wie Millionen anderer Bücher. Aber vielleicht solltest du es doch einmal lesen, um dir selber einen Eindruck zu verschaffen, ob es wirklich so ist. Jesus sagt nicht umsonst: “Selig seid ihr, die ihr hungert; denn ihr sollt satt werden.” (Lukas 6, 21)
      Zu deinen Argumenten mit Inquisition und Kreuzzüge usw. Möchte ich dir gerne sagen, dass es keine Christen sind die so etwas tun, auch wenn sie sich als solche bezeichneten und ausgegeben haben. Genauso wenig waren die Nationalsozialisten, immer sozial Auf sowas solltest du nichts geben. Du hast doch einen klugen Geist, dann werde mal einen Augenblick stille in dir, mit der Frage: gibt es da wirklich noch mehr, als ich wissen kann? Hat mein Körper (Fleisch) die konntrolle über mein Leben oder mein Geist? Bin ich nicht viel mehr, als man sehen kann?….

      Gott segne dich Jaquline und alles Gute für dich ;-)

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    2. Jessica

      Liebe Jaqueline,
      wenn du es für dich so empfindest, dann wirst du sicherlich deine Gruende haben und ich masse mir da auch nicht an, dich eines anderen “belehren” zu wollen.
      Ich lese sehr viel Wut und Enttäuschung aus deinem geschriebenen heraus, wobei es aber vielleicht auch eine Fehlinterpretation meinerseits ist.
      Das Einzige wozu ich dich gerne einladen wuerde wollen, ist den Text von Mandy nochmals zu lesen und in seiner Botschaft zu betrachten. Vielleicht empfindest du ja den Grundgedanken dahinter anders, wenn du “Gott” dabei ausser Acht lässt.
      Alles Liebe für dich Jessica

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      1. Jaqueline

        Hallo Jessica,

        es ist keine Fehlinterpretation, wenn Du Enttäuschung liest. Es ist eine Tatsache, dass man von Religionen, wie sie auch immer heißen mögen, nur enttäuscht wird. Warum? Weil nichts dahinter steht. Man ist enttäuscht und auch wütend, weil man den „guten“ Ratschlägen folgt und wieder und wieder merkt, dass nichts davon stimmt. Jedes mal und ganz speziell bei den Christen wird immer nur wieder der Fehler bei den Menschen gesucht. Aber wo ist der Fehler des Menschen wenn er Gott was fragt oder auch mal um etwas bittet? Aber nö, entweder man hat noch nicht in ausreichender Weise in der Bibel gelesen, oder aber sie einfach nicht richtig verstanden oder aber man sucht schlicht nicht aufs genaueste genug. Oder aber es sind immer nur falsche Absichten. Ich habe beispielsweise die Bibel gelesen und nun? Es stellt sich genauso das heraus was ich geschrieben habe. Nichts daran ist wahr. Und genau dieses Buch, aus dem sich nichts heute und jetzt wiederfindet soll DER Beweis dafür sein, dass es Gott gibt. Da kann ich mir eben jedes Buch nehmen und behaupten es wäre DER Beweis für was auch immer. Und vielleicht machen das Menschen in einer fernen Zukunft ja genau so und glauben an irgendwas aus einem heute geschriebenen Buch. In ein Buch kann man schreiben was man will Papier ist geduldig. Und Menschen tun alles für Anerkennung und dem Drang im Mittelpunkt zu stehen. Und wenn eben plötzlich eine Geschichte funktioniert bildet sich auch gleich ein ganzer Apparat drum herum der es zu seinen Zwecken nutzt.
        Und so ist jede dieser Strömungen. Nicht nachvollziehbar ist vor tausenden Jahren angeblich was passiert. Es gibt ein Buch drüber und irgendwie zieht immer irgendwo irgendwer die Strippen. Aber wahr ist es dadurch nicht. Statt dessen ist es Zwang. Und so rennen die Leute hinterher, aus Angst. Verpacken es aber in treuen festen glauben. Diese ganze blöde Bibel ist voll davon, wie beschrieben wird, dass Gott im Grunde sauer ist auf die Menschen. Ich mag diese zitierteren nicht. Aber so in etwa: Ich bin Gott, die Menschen singen nicht genug Loblieder auf mich, ich werde sie zerquetschen. Und das geht durch das Neue, wie das Alte Testament. Einfach nur um den Leuten Angst zu machen. Das hat nichts mit einem liebenden Gott voller Gnade zu tun, sondern ist Menschen gemacht um die Leute zu etwas zu zwingen. Sich nicht zu trauen seinen Mund auf zu machen. Und genau deshalb kotzt mich dieser ganze Religionsquatsch so tierisch an.
        Ja, ich bin wirklich sauer darauf! Und ganz im Ernst, sollte es einen Gott geben, der für das alles steht, dann kann er sich verziehen!

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        1. Jessica

          Liebe Jaqueline,
          keine Schriften dieser Welt werden dir deine Wut, Verzweiflung und Enttäuschungen nehmen können, wenn es dein Herz nicht erreicht. Am Ende kommen wir um uns selber nicht herum. Uns im Wohlwollen uns selbst gegenüber zu üben, ist der Schlüssel dafür, sein Herz öffnen zu können. Nichts im Aussen wird dir die gewünschte Befriedigung verschaffen können ( vielleicht kurzzeitig ), wenn du es dir nicht selber geben kannst.
          Glauben kannst du nicht erzwingen, ebenso die gewünschte Veränderung.
          Aber du kannst dich ganz bewusst dazu entscheiden, den Weg der Heilung gehen zu wollen und dieser fängt bei deinen Gedanken an. Bewusstes Entgegensteuern indem negative Glaubenssätze in positive umformuliert werden. Nicht nur einmal, sondern immer, immer wieder….wie ein Mantra. Alles was sich in negative Überzeugungen sich selbst, aber auch den Anderen gegenüber, manifestiert hat und uns in jeglicher Hinsicht blockiert, lässt sich auch wieder lösen. Nicht von Heute auf Morgen…..schliesslich tragen wir es meist seit Kindesbeinen in uns, aber es ist möglich.
          Vieles ist so chronifiziert, dass wir es überhaupt nicht mehr realisieren, da es ja auch als “Normal” empfunden wird. Sobald du dein Bewusstsein darauf lenkst, wirst du erstaunt sein, von welchen Sätzen du überzeugt bist. Sätze die dir irgendwann mal übergestülpt worden sind, die du dir zu Eigen gemacht hast. Sätze und demzufolge Überzeugungen, welche du dir nie freiwillig angeeignet hättest.
          Liebe Jaqueline, mögest du Lust darauf haben ein neues Pflänzchen in dir wachsen zu lassen.
          Ein Pflänzchen voller Frieden, Freude, Licht und Liebe
          Mögen auf deinem Weg, viele Begebenheiten und Begegnungen, schöne Spuren in dir hinterlassen.
          Mögest du irgendwann loslassen können
          Es lohnt sich
          Ich wünsche dir von Herzen alles Gute
          Lieben Gruss Jessica

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          1. Jaqueline

            Vielen lieben Dank für deine herzlichen Worte und auch für deine Wünsche. Ich würde mir wirklich wünschen dass ich diese ganzen Christenquatsch loslassen kann. Aber so ist das ja alles nicht aufgestellt. Mit Taufe und dem anderen Kram, dem man gemacht hat weils eben so war und dem ewig präsenten durch Kirchen und so weiter wird das wohl nur schwer gelingen. Ich werde es versuchen und würde das als wohl den größten Wunsch beschreiben. Ich kanns nur so sagen. An Gott zu glauben ist das schlimmste was ich mir angetan habe, ich hoffe das das nicht ewig so bleibt!

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            1. Spasiba

              Guten Abend, Jaqueline!
              Unser Schöpfer lebt und er kann Dir ein neues Leben schenken. Nur musst Du ernsthaft nach ihm suchen. Am Besten tust Du dies beim Bibelstudium.

              Unser Vater im Himmel ist heilig und gerecht, darum sollst Du nach Gerechtigkeit hungern und dürsten. Unser Heiland und Herr war ohne Sünde als er auf der Erde lebte, darum sollst Du dein Vertrauen auf ihm setzen.
              Er ist der Weg, der alleinige Weg, dadurch Du in den Himmel kommen kannst. Auf ihm sollst Du von ganzem Herzen vertrauen und gehorchen.

              Willst Du dein Schöpfer kennenlernen? Wenn ja, er wird Dir bestimmt helfen.

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              1. Jaqueline

                Es ist sicher so, dass hinter dieser Antwort eine nette Absicht steht. Aber es beschreibt ganz gut was ich schon vorher sagte. Gott konnte bislang nicht erlebt werden, da nicht ernsthaft gesucht wurde: tschuldige lieber Gott war wohl mein Fehler! Ich habe wohl erzählt, dass ich die Bibel las und das was drin steht. Das was dort beschrieben wird beschreibt zwang, genau wie du in deinem Kommentar. Man muss hungern und dürsten. Wie das nötig ist, bei einem Gott der im Überfluss gibt ist mir schleierhaft. Also Zusammenfassend Gott ist durch zwanghaftes andauerndes lesen eines Buchs, das über weite Strecken abstoßend ist vielleicht erlebbar. Wenn man nur genug unter dem Fehlern einer Gerechtigkeit gelitten hat und irgendjemand einen selbst beurteilt, dass es dann jetzt ernsthaft genug war. Also wirklich nach Freiheit und Freude sieht es nicht aus. Kein Wunder also wie man Gott und Religion immer nur so wahrnimmt!

              2. Spasiba

                Guten Abend, Jaqueline!
                Nur weil Gott lehrt, dass man nach Gerechtigkeit hungern und dürsten soll, bedeutet nicht dass man bezwungen wird. Das Gegenteil ist wahr, denn wahre Liebe und Zwang gehören nicht zusammen. Die Suche nach Gott ist immer eine freiwillige Sache aber wer nicht nach Gerechtigkeit hungert und dürstet wird den Weg nicht finden.

                Du schreibst: Wie das nötig ist, bei einem Gott der im Überfluss gibt ist mir schleierhaft.

                Da hast Du Recht. Dein Schöpfer gibt im Überfluss und weiß was für uns am Besten ist. Er will uns zu seinem Sohn ziehen. Sein Sohn ist gerecht darum müssen wir nach Gerechtigkeit hungern und dürsten. Wer mit Gottes Hilfe den wahren guten Hirten entdecken will muss bereit sein zu vergeben sonst können sie Christi Opfer nicht verstehen.

                Der Gute Hirte ist nicht nur gerecht sondern auch voller Gnade und Liebe. Er hat alle die Eigenschaften, die im 1 Korintherbrief 13 zu lesen sind, darum sollte man dazu nach Geduld und Selbstbeherrschung hungern und dürsten. Je mehr man dies tut, desto mehr wird man den wahren Jesus verstehen und lieben.
                Alles Gute!

            2. Mario

              Hallo Jaquline,
              was mit dir passiert nennt sich: Angriffe vom Feind. Diese Angriffe haben junge und auch ältere Christen, doch viele wissen ja vom wem es kommt und wie man sich dagegen wehrt. Und du weißt es eigentlich auch, aber du lässt es nicht nur über dich ergehen, sondern nimmst es auch noch für dich an, dass diese Lügen dich nicht von Gott weg bringen. Was meinst du denn, wie Gott dir dies oder jenes tun soll? Hast du den vollen Überblick über dein ganzes Leben, um sagen zu können, dass das Schlechte was dir gerade geschieht, dir irgendwie und irgendwann nicht doch zum Guten dienen wird? Wende dich doch wieder Jesus zu und bitte ihn von ganzem Herzen, Er möge dich ganz neu mit dem Heiligen Geist erfüllen. Und dann hoffe und vertraue in Geduld auf Ihn, Er wird es gut machen und bei dir und mit dir sein, dein Leben lang.
              Alles Gute und Beste für dich. Der Herr gebe dir Kraft, Hoffnung, Liebe und Freude. In Jesu Namen, Amen.

              Antworten
  4. Mario

    Hallo Jessica,
    “Gott” ausser acht lassen? Wie soll das gehen? Und warum? Gib mal ein Beispiel. Weil vieles in diesem Blogartikel deutet auf Jesus. Er ist der Hirte. Und was ist Jesus ohne den Vater?

    Antworten
    1. Jessica

      Hallo Mario,
      einer der Gründe, weswegen ich Mandys Blog so grossartig finde, ist der, dass auch wenn sie sich auf Gott bezieht, noch viel mehr in ihren Artikeln zu finden ist .Und demzufolge für jedem der sich darauf einlassen mag (egal ob Gläubig oder nicht), etwas daraus mitnehmen kann.
      Vielleicht mag die Wortwahl für Dich, mit “ausser Acht lassen” ungünstig von mir gewählt worden zu sein, aber es war völlig wertfrei und lediglich als “Angebot” gemeint.

      Lieben Gruss Jessica

      Antworten
  5. Mario

    Danke Jessica,
    für deine Antwort. Und du hast recht, es hat mich ein wenig irritiert von dir zu lesen, dass man “Gott” ausser acht lassen soll; wo ich doch dachte, dass du den Herrn lieb hast. Was mir dazu in den Sinn kam ist der folgende Vers aus der Bibel, den Jesus sagte: “Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten.” (Matthäus 6, 24)
    Wir können, als Gläubige, nicht sagen: in dieser oder jener Situation oder Auslegung sollten wir “Gott” mal kurz ausser acht lassen, ganz egal wie gut wir es meinen. Was wären wir dann vor “Gott”? Denn jeder Atemzug den machst oder jede Bewegung oder gar jeder Gedanke den du denkst, ist nur durch die Kraft Gottes. Diese Kraft stellt Er den Menschen ohne Gottesbeziehung, sowie den Menschen die mit Ihm in einer Beziehung sind, zur Verfügung. So sehr liebt Er die Menschen. Er kann ihnen aber erst wirklich helfen, wenn sie sich Ihm freiwillig zuwenden und nähern, alles andere wäre….
    Wenn wir wirklich mit Ihm sind, werden wir erkennen, dass jeder Augenblick von Ihm ist, ob gut oder schlecht. Ich habe auch schon hin und wieder mal gedacht: Das gerade ist “Scheisse’ Herr. Aber ein paar Monate später habe ich verstanden, was Er mir tat und habe mich bei ihm entschuldigt für meinen Unglauben und besonders für das Wort “Sch****e” ;-).
    Aber ich kenne dich nicht wirklich und bin selber voller Fehler, und dich zu belehren steht mir nicht zu. Deshalb lasse ich es jetzt auch gut sein und wünsche dir noch Alles Gute. Möge der Herr dich behüten und dich stärken auf all deinen Wegen.

    Antworten
    1. Jessica

      Lieber Mario,
      Danke Dir für deine Wünsche!

      Ich möchte hier die wunderbaren Regenbogen-Schaefchen von Inken nochmal Symbolisch erwaehnen, denn Spirituelle Wege können ganz unterschiedlich sein. Keiner ist besser oder schlechter wie der Andere……
      Ich wünsche dir für deinen weiteren Weg auch alles erdenklich Gute.
      Lieben Gruss Jessica

      Antworten

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