Das Geschenk der Zeit

Hey Gott, 


danke für Dein Geschenk der Zeit.

Für all die Jahre, die Du mir anvertraust. Danke für jede Sekunde, die ich leben und lieben darf. Danke für all die Tage an denen Du bei mir bist – auch wenn der Zahn der Zeit mich langsam zerfrisst …

Wie wird es sein, wenn ich nicht mehr bin? Was wird bleiben, wenn ich nicht nicht mehr bin? 

Die Sonne scheint, der Regen fällt, jeden Tag wirst Du neu erhellen. Die Menschen sind unendlich kostbar. Lass sie sehen und begreifen zu jeder Zeit, dass Du bei ihnen bist – bei jedem Mist.

Lass sie sehen und begreifen, dass dieses Leben sinnvoll ist. Hilf ihnen "Ja" zu sagen – denn es gibt keine Zeit, die nicht in Deinen Händen liegt.  


Vielen Dank, dass ich auf dem Highway des Älterwerdens Dein Kind bleibe und Du mein Papa bist. 

Vielen Dank, dass ich zu jeder Zeit bei Dir bleib – danke für Dein Geschenk der Zeit – danke für Dein Geschenk der Ewigkeit.

 

© Text: Mandy / unendlichgeliebt.de
 

Oma schaukelt

 


Wer schreibt diesen Blog und warum? – Das erfährst Du, wenn Du HIER klickst
Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ja, dass ist möglich, dazu HIER klicken. Ich danke Dir von Herzen!

Dieser Beitrag wurde am 4. Februar 2017 veröffentlicht.

13 Gedanken zu „Das Geschenk der Zeit

  1. Anonymous

    Nur blöd, dass es für die wenigsten ein Geschenk ist. Krankheit, Behinderung und Einsamkeit sind die Begleiter von zu vielen, als das es ein Grund wäre dankbar zu sein. Gott hält sich zu sehr raus und versteckt sich. Und weil dann diese Dinge in ihren Leben zu groß sind können sie nicht richtig genug glauben und haben Pech gehabt.

    Antworten
    1. Moderator Hanspeter

      Anonymous nach deiner Wahrnehmung geht die Welt gleich unter. Was ich staune, dass sie immer noch existiert. Hätte Gott nicht ständig eingegriffen, wären wir wahrscheinlich schon lange nicht mehr. :-)

      Antworten
    2. Anonymous

      Gott hält sich nicht zu sehr raus, denn Krankheit, Behinderung und Einsamkeit können ein Grund sein, dankbar zu sein.

      Antworten
      1. Violetta

        Die zwei Einträge von Anonymous finde ich interessant.
        Das bedeutet, dass wir unser Verhältnis zu Gott durch das Höherwerten unserer eigenen Befindlichkeiten stören.

        Gott prüft uns durch die widrigen Umstände, er prüft, wie groß unser Glaube ist. Bei bestem Wohlbefinden in glückseliger Harmonie fällt es Christen leicht, Gott zu danken und an ihn zu glauben.

        Wie sieht es jedoch aus, wenn unser Befinden gestört wird? Können wir dann noch dankbar an Gott glauben und dass er mit uns ist?

        Wenn wir unser Leid und unseren Jammer zu groß werden lassen, größer als unseren Glauben an Gott, dann kann man in der Tat von Pech sprechen.

        Antworten
  2. Inken

    Mannomann. Da kannich mich widda ma nicht entscheiden was mir besser gefällt: Der Text oder die hashtags dazu? Ne, der Text. Doch der Hashtag….. #hashtagmachtTextKonkurrenz #dramavitaleabsoluto #mannomannProblemehabbichmanchmal #genialerText ‘#superhashtag #DankePapaGottdassDudabist ‘#Zeitistkostbar ((-:

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.