Was Skeptiker suchen – was Christen haben …

"Du glaubst an Jesus? An diesen imaginären Typen? Na, wenn's Dir gut tut … " 

Sprüche, die jeder Christ kennt. Im besten Fall wird man als Dummkopf abgestempelt. Es werden Beweise gefordert, damit aus Glaube Gewissheit wird. Argumente müssen her, die klar überzeugen. Blöd nur, dass es die nicht gibt. Was nun?
 

Paulus schreibt in 1. Korinther 1, 22-23 GNB:

"Die Juden fordern von Gott sichtbare Machterweise; die Griechen suchen in allen Dingen einen Sinn, den die Vernunft begreift. Wir aber verkünden den gekreuzigten Christus als den von Gott versprochenen Retter. Für Juden ist das eine Gotteslästerung, für die anderen barer Unsinn." 


Früher war das also nicht anders. Die Juden wollten sichtbare Zeichen sehen, die Griechen suchten nach Argumenten und die Christen? Die predigten schön weiter von ihrem Jesus, den sie als Gottes Sohn und Retter der Menschheit sahen. Alles was sie anzubieten hatten, war die Einladung an Jesus zu glauben. Zu ihm zu beten. Mit ihm drüber zu sprechen, dass er ihnen doch bitte mal klar macht, dass an der ganzen Angelegenheit doch was Wahres dran ist.

 

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Nochmal zu Paulus. Er schreibt im 1. Korinther 2, 7: "Dennoch erkennt jeder im Glauben gereifte Christ, wie wahr und voller Weisheit diese Botschaft ist, auch wenn diese Welt und ihre Machthaber das nicht als Weisheit gelten lassen wollen. Aber die Welt mit all ihrer Macht wird untergehen. Die Weisheit, die wir verkünden, ist Gottes Weisheit. Sie bleibt ein Geheimnis und vor den Augen der Welt verborgen. Und doch hat Gott, noch ehe er die Welt schuf, beschlossen, uns an seiner Weisheit und Herrlichkeit teilhaben zu lassen."
 

Wenn es eine Quelle der Weisheit gibt, die uns klar macht, dass an der Jesus Story was dran ist, dann bin ich der Überzeugung das die Quelle Gott ist. Nur durch ihn können wir so manches verstehen, was auf den ersten und manchmal auch auf den zweiten und dritten Blick unsinnig erscheint.  

Wenn der Mensch sich nicht frei davon macht, alles verstehen zu wollen und an jedem Pups rum zu zweifeln, dann wird es schwierig Gottes Eingreifen ins eigene Leben überhaupt wahrzunehmen. Denn dann wird ja von Anfang an ausgeschlossen. Ich sehe Gottes Wirken nicht nur in großen Wundern; Krankenheilung, Totenauferstehung, die Wolken brechen plötzlich auf oder was weiß ich … viel mehr sehe ich ihn im Alltag. Wer weiß wo er schon alles eingegriffen hat. Hat er verhindert, dass ein schlimmer Unfall geschieht? Hat er verhindert, dass Du schwer krank wirst? Hat er Dich beschützt, als Du letzte Nacht nach Hause gegangen bist? 

Na klar, dass kann man Gott in die Schuhe schieben oder auch dem Schicksal, dem Glück oder dem Leben, dass es gerade gut mit einem meint. 

So werden es Skeptiker sehen, die Skeptiker bleiben wollen. Vieles was ich eben schrieb sind fromme Floskeln für sie.


Tschja, was soll man noch sagen? Was Skeptiker suchen, haben wir nicht. Punkt.
 

Da kann man noch soviel über Rhetorik, Psychologie oder sonstwas lernen. Mit menschlichen Argumenten lässt sich Glaube nicht erklären.


Auf ein Drittes mit Paulus: "Was ich euch sagte und predigte, geschah nicht mit ausgeklügelter Überredungskunst, durch mich sprach Gottes Geist und wirkte seine Kraft." - 1. Korinther 2, 7 HfA


Das soll nicht heißen, dass ohnehin nichts bringt mit Menschen über den Glauben zu sprechen. Im Gegenteil. Viele Menschen haben ihre Gründe und nachvollziehbare Gedanken, warum sie nicht glauben. Das dürfen wir nicht ignorieren, sondern sollten es respektieren und akzeptieren. Christen wollen nicht als Dummkopf gesehen werden, Skeptiker und Atheisten auch nicht. Glaube entwickelt sich wie ein Baum aus einem kleinen Samen … wir können ihn nach unseren Möglichkeiten gießen und beten, dass er groß und stark wird. Mehr liegt nicht in unserer Hand und das finde ich das auch gut so  ;-)


Los Paulus, einmal darfst Du noch:  "Was kein Auge jemals sah, was kein Ohr jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben."  - 1. Korinther 2, 9 HfA
 

In diesem Sinne!   ;-)

 

Alles Liebe und ganz viel Segen!

Deine Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 15. Dezember 2016 veröffentlicht.

27 Gedanken zu „Was Skeptiker suchen – was Christen haben …

  1. Stephanie

    Die Existenz Gottes ist ein Axiom.
    Axiome stimmen, nur kann man sie nicht beweisen.
    Beispiele:
    a) Die kürzeste Linie zwischen zwei Punkten ist die gerade Linie
    b) Wärme fließt immer vom heißeren zum kälteren Punkt
    c) Zu jeder Geraden und jedem Punkt, der nicht auf dieser Geraden liegt, gibt es genau eine zu der Geraden parallele Gerade durch diesen Punkt
    d) Wenn ein System A sich mit einem System B sowie B sich mit einem System C im thermischen Gleichgewicht befindet, so befindet sich auch A mit C im thermischen Gleichgewicht

    Tja, das ist das Problem: Jesus kann man nur selbst erfahren, nicht beweisen (obwohl mir mal ein Historiker erklärt hat daß er besser historisch belegt wäre als Sokrates).

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  2. Angie

    Ich bin ein Dummkopf in vielerlei Hinsicht und ich kann nix beweisen. Aber irgendwie bin ich wohl wahnsinnig doll geliebt und kann was davon weitergeben.Und das Leben hier ist manchmal so hart und traurig und trotzdem kann ich mich freuen und Freude weitergeben. Und ich bin irgendwie auch dankbar für dieses seltsame, anstrengende und beknackte geile Leben…

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  3. Petra

    Man wird Gott nur erfahren , wenn man mit IHM Kontakt aufnimmt.

    Da aber den meisten ” der Hintern uff Grundeis ” geht …..weil wir alle “keine weiß Weste” haben…..wir uns manchmal sogar soooooo schlecht machen …kommt Jesus ins Geschehen !”
    Wenn unser Herz berührt wird und wenn wir uns von dem Allmächtigen /vom Vater , geliebt fühlen und sich unser Herz mit Dankbarkeit UND Hoffnung füllt
    ……..dann wird es richtug kreativ im Leben :)

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  4. Christoph

    Bet lieber für die Christen, welche in einem Land wie Deutschland auf Grund der Heuchelei und des Verrats zu einer ähnlichen Zeugnis wie du kommen würden, wenn nicht die Christen welchen man jahrelang vertraut, genau für das krankmachende Resultat verantwortlich sind. Ich weiß ist egozentrisch, denn ich mein mich und gesunder Egoismus ist angeblich der Weg zum Erfolg, aus der Sicht der Personen, welche du anscheinend überzeugen willst.

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  5. Klaus

    … wer kann uns von unserer Liebe zu Jesus Christus trennen ? Weil sie ganz tief mit unserer Seele verbunden ist. Es ist Glaube und wir brauchen ihn, Jesus Christus , nicht beweisen. Liebe zählt.

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  6. Klaus

    Danke … Danke … dem zuletzt zitierten Paulus Vers: “Los Paulus, einmal darfst Du noch: “Was kein Auge jemals sah, was kein Ohr jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben.” – 1. Korinther 2, 9 HfA ” kann ich wirklich zustimmen: “Gott hält für die, die ihn lieben, sehr Schönes bereit –> Das ist es !! Seine Geschenke für uns vorab :-)

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  7. Roman

    Als Antwort kann man ja damit anfangen, dass Jesus als eine historische Persönlichkeit akzeptiert ist, unabhängig von dem, was man glaubt. Das gesamte Neue Testament als erfunden abzutun wäre ja noch viel naiver als der blinde Glaube.

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  8. Olaf

    Mit Argumenten und Worten sind „Ungläubige” oder Atheisten nicht zu überzeugen. Es ist und bleibt Gottes Gnade allein und zugleich ein Geheimnis des Glaubens und daher auch ein Geschenk.
    Entweder nehme ich es voll Vertrauen an oder lehne es ab. Petrus schrieb in seinen Briefen sogar, dass Ungläubige sogar dazu vorbestimmt sind, die Angebote abzulehnen.
    Und Jesus sagte voraus, dass der eine angenommen wird und der andere abgelehnt.
    Menschen haben es nicht in der Hand.
    Dennoch besteht der Missionsbefehl Jesu, dass wir in seinen Namen hingehen sollen und die Botschaft weitersagen sollen.

    für die Ungläubigen aber ist »der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind. Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht;
    (1.Petr. 2,7-9)

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    1. Fabian

      Aber das heißt dann doch, dass es Menschen gibt, die eben nie Gott erfahren werden. Ob sie es wollen, oder nicht. Jemand der glauben können will, aber nicht schon vor seiner Geburt dazu bestimmt wurde hat keine Chance? Wie passt dann Hoffnung in die ganze Geschichte, wenn es die Bestimmung einiger ist, gar nicht glauben zu dürfen? Ich kapier’s nicht…

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  9. Kathrin

    was auch hilft:
    Glaubst du das (bitte beliebige bekannte aber längst verstorbene Person einfügen) gelebt hat? Kannst du es beweisen?

    Was ist wenn die Urkunden alle gefäscht sind?

    damit kommen manche auch ins grübeln

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  10. Birgit

    Kenn ich auch sehr gut. Aber gegen selbst Erlebtes kommen dann die Leute nicht gut an. Auch wenn dennoch versucht wird es “logisch” zu erklären. Nur das leugnen meines Gegenüber klappt dann halt nicht mehr. Oft sind solche Gespräche dann auch seelsorgerlicher Natur bzw. werden sie oft dazu..jeder bringt so seine Geschichte mit.

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  11. Thomas

    Liebe Mandy, Danke für den Artikel.

    Was mir jedoch deutlich zu kurz kommt ist, dass es sehr gute Argumente für Glaube gibt. Dass es auch sehr viele logische Probleme in anderen Sichtweisen gibt. Eine Verabsolutierung „haben wir nicht“ stößt Leute davon die ernsthaft suchen. Gute Argumente können helfen Barieren abzubauen. So war es bei mir, und das erlebe ich immer wieder. Sich auf „ich hab keine Argumente“ zurückzuziehen kann auch einfach der bequemere Weg sein. Wir sind dem Nichtchristen aber mehr schuldig. Der Glaube ist kein Wust im Luftleeren Raum. Er basiert auf historischen Tatsachen. (2Petr 1,16). Viele Christen wissen gar nicht so genau was sie eigentlich glauben und so kann der Glaube auch leicht verunsichert werden. Auch das sehe ich häufig. Ein mit Fakten unterfütterter Glaube ist stabiler, bereit Rechenschaft abzulegen (1Petr 3,15).

    Glaube selbst ist und bleibt aber immer ein Geschenk Gottes. Und Argumente kommen an ihr Ende, weshalb das allein auch nicht reicht. Aber deshalb keine zu suchen, den Glauben nicht zu „verteidigen“, halte ich für falsch. Es gibt in der Theologie nicht umsonst ein ganzes Fach dafür: „Apologetik“. Ich empfehle für Christen die hier einsteigen wollen gern „Tim Keller: Warum Gott?“

    Segen,
    Thomas :)

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  12. Thomas

    Ich muss aber zugeben dass Apologetik nicht für jeden etwas ist. Vermutlich weil jeder Mensch anders ist. Manche brauchen es nicht um zu glauben. Anderen ist ein Segen.

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  13. Claudia

    Cool ist, dass Menschen, die einen wirklich ‚stalken‘ das Gefühl bekommen, dass mein Glaube wirkt. Gott ist genial. Er hat super Ideen, so dass sich beim ‚Stalker‘ der gleiche Gedanke wie bei der Schlüsselscene ‚Ich will genau das, was sie hatte‘ zeigt. Ziemlich sehr schön

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  14. Spasiba5

    Niemand muss ein Skeptiker bleiben.
    Einer unserer großen Bedürfnisse ist es, vom Schöpfer gelehrt zu werden. Wenn Menschen falsche Entscheidungen treffen, wie den Koran zu studieren, wird diese dringende Notwendigkeit problematischer, denn je mehr jemand anfängt, falschen Lehren Glauben zu schenken, desto schwieriger wird es für sie sein, wirklich zu glauben, was Gott selbst lehrt.

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    1. Fabian

      Ist es nicht vielleicht auch so, dass Menschen sich anderes suchen, weil Gott so oft nicht da ist? Wenn doch Gott nicht erfahrbar ist – so wie es für mich leider auch so ist – dann ist es doch irgendwann normal, dass man woanders sucht. Es gibt nun mal eben Dinge, die (jeder Mensch verschieden) eben nicht allein lösen kann. Dann weil man zumindest von Gott gehört hat fragt man. Aber wenn dann nichts kommt, bleibt vielleicht eine Zeit lang Hoffnung, aber dann sucht man nach was anderem. Klar sollte man mit Gott auch anderes teilen als das er nur Probleme löst. Aber es ist nunmal der Anfang. Laut Bibel kam Jesus und wurde bekannt durch die Hilfe die er gab. Darüber wurde mehr daraus. Wenn aber heute einer mit Fragen und Anliegen zu Gott oder Jesus kommt ist es falsch. Man muss irgendwie immer erst was richtig gemacht haben. Und dann ist es doch irgendwo klar, dass Menschen sich abwenden. Wenn man nur immer alles verkehrt machen kann oder Gott vielleicht doch gar nicht existiert versucht man eine andere Religion oder wendet sich rein weltlichem zu. Wenn es einen Gott gibt, habe ich so oft das Gefühl, dass es ihm eh egal ist.

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  15. Inge

    Epheser 6:11-18
    Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt. Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt. Greift darum zu den Waffen Gottes, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht! Steht also bereit: die Hüften umgürtet mit Wahrheit; den Brustpanzer der Gerechtigkeit angelegt; die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen! Greift vor allem zum Großschild des Glaubens, mit dem ihr die Brandpfeile des Bösen auslöschen könnt. Setzt auch den Helm des Heils auf und nehmt das Schwert des Geistes, das Wort Gottes, in die Hand! Und betet dabei zu jeder Zeit mit jeder Art von Gebeten und Bitten in der Kraft des Heiligen Geistes, und seid dabei wachsam und hört nicht auf, für alle Gläubigen zu beten.

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  16. Mel

    Wenn man sich die Dokus von Torben Søndergaard anschaut und er im Namen Jesu Kranke heilt etc, dann ist das Beweis für den Glauben und jeder kann glauben. Aber dann heißt es natürlich wieder: Ich kann auch ein Fake-Video online stellen … Hmpf :(

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  17. Carolin

    Ich sehe das auch so, dass man mit Argumenten nicht weit kommt, letztendlich kann nur Gott dem Menschen Herz und Augen öffnen. Wir können nur unseren Teil beitragen und müssen akzeptieren, wenn andere die Botschaft nicht annehmen möchten oder können. Ein Glück, muss ich sagen, wir wären ja gar nicht in der Lage, diese Verantwortung zu tragen. Ich bin froh, dass ich es an Gott abgeben kann, wo meine Möglichkeiten enden :-)

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  18. Marianne

    Hi Mandy, danke für deine Impulse über den Glauben an Jesus!

    Dass es da viele Skeptiker gibt, ist klar!

    1.) Es sieht schon nicht so aus als ob sein Vater auf unserer Seite ist: Grausame Strafen im AT, lässt seinen eigenen Sohn umbringen, schaut seelenruhig zu, welche Zerstörungen hier auf der Erde vor sich gehen!

    2.) Hängen sich einen Toten in den Kirchen zur Anbetung hin, überfordern einen mit ihren Regeln, halten sich selber nicht dran und klingt alles wie eine masochistische Sache, eine von vielen, die die Leute als duldsame Schafe stillhalten soll!

    3.) Glauben! Gibt’s das überhaupt?

    Diese 3 berechtigten Zweifel bei all den Fake News, die einen eh von Kleinauf zum Besten anderer Interessen kleinhalten wollen, lösen biblischer Unterricht und ewige Wiederholungen derselben abgedroschenen Themen in der Kirche überhaupt nichts!

    Kirche überzeugt nicht und biblisches Wissen verschwindet!

    Manche erleben Wunder? Ja klasse, die meisten weltweit sterben schuldlos an Hunger, Krankheiten und Krieg!

    Frauen werden weltweit ausgenutzt und misshandelt! Ursprung: Bibel!

    Jesus tritt auf nach dem Motto: Was mein allmächtiger Vater mit Auge um Auge vertrat, gilt nicht mehr!
    Aha, und es gilt, das sieht man ja, doch noch!

    Außerdem sollen die 2 allmächtigen Götter in einem sich mal einig werden!

    Unterm Strich bleibt die ungelöste Theodizee-Feststellung, dass Gott/Jesus/Heiliger Geist entweder nicht allmächtig oder nicht gut sein kann!

    Und sorry, das sagt einem hält das Leben!!

    (Ich glaube an Jesus, aber ich habe auch alle diese berechtigten Einwände mühsam alleine für mich bearbeitet und Lösungen gefunden!)

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    1. Honour God

      Guten Abend, Marianne.
      Zwar geschehen grausame Erreignisse im AT alles aber was Gott getan hat ist immer gerecht.
      Ja, er lässt seinen eigenen Sohn umbringen, um seine Schöpfung die Chance eines neuen Lebens zu haben. Gott schaut nicht seelenruhig zu, welche Zerstörungen hier auf der Erde vor sich gehen!
      Nein! Das ist falsch, denn Jesus weinte über Jerusalem. Unser Vater im Himmel ist barmherzig. Es gibt aber eventuell Konsequenzen, weil viele Satan anbeten.

      Glauben! Gibt’s! Glauben ist ein Geschenk des HERRN. Je weltlicher man wird, desto mehr wird man sich das Bibelstudium vernachlässigen. Manche erleben Wunder? Ja, immer noch. Frauen werden weltweit ausgenutzt und misshandelt! Aber der Ursprung ist nicht die Bibel!

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