Frage aus Türchen 2

Hier findest Du die aktuelle Frage aus dem

kalender1

 
Verrate uns Dein Lieblingsfestessen!  :-) 
Und vielleicht auch, wie Du es zubereitest!


Beantworte die jeweilige Frage des Tages bis 22 Uhr
auf dieser Seite in einem Kommentar – siehe unten.

Gerne könnt Ihr Euch auch hier über das aktuelle Thema austauschen, Fragen stellen etc. 

 

Antworten, die woanders als hier erscheinen, werde ich nicht beachten! Ich suche dann jemanden aus, der das heutige Geschenk bekommt. Schau morgen in den Adventskalender, dann weißt Du ob Du der oder die Glückliche bist!


Bitte nimm nur teil, wenn ich Deine Postadresse an einen weiteren Blogleser weitergeben darf! Dieser wird Dir per Post ein kleines Weihnachtspäckchen schicken. Die lieben Schenker habe ich im Vorfeld gesucht und gefunden. :-)

 

book-1760998_640

 

Ich wünsche Dir eine schöne Weihnachtszeit!

Deine Mandy

 

 

© Foto: pixabay.com  / Creative Commons CC0                

 


Wer schreibt diesen Blog und warum? – Das erfährst Du, wenn Du HIER klickst
Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ja, dass ist möglich, dazu HIER klicken. Ich danke Dir von Herzen!

Dieser Beitrag wurde am 2. Dezember 2016 veröffentlicht.

38 Gedanken zu „Frage aus Türchen 2

  1. Anja Glocker

    Bei meinen Eltern, bei denen wir an Heiligabend immer zum Essen sind, gibt es traditionell Russische Eier mit Kartoffelsalat. Mama richtet das schön für jeden auf einem Teller an. Da sind dann halbe, gekochte Eier, Kartoffelsalat, bei meinem Mann und Mama Lachs dabei, bei Papa und mir eine Scheibe Schinken, Gurke und Tomate. Dazu gibt´s noch Kräuterbaguette. Das ist immer sehr lecker.
    Das wichtigste an Weihnachten ist uns Jesu Geburt, da soll Mama nicht für Braten oder Steak in der Küche stehen.
    Schöne Adventsgrüße an euch.
    Anja

    Antworten
  2. Nina

    Hähnchen mit 40 Knoblauchzehen befüllen, das Hähnchen mit einer Öl-Gewürzmischung bestreichen, Kartoffeln und Coktailtomaten drumherum legen und ab in den Ofen
    soooooooo lecker, besonders die geschmorrten Knoblauchzehen dann auf ne knuper frische Scheibe Baguette und mit etwas Salz bestreuen. Mmmmmh yammy!

    Antworten
  3. Veronika Haug

    Vorletztes Jahr gab es Linsenbraten mit brauner Sauce und Rotkraut mit Semmelknödel. Letztes Jahr gab es auch Rotkraut mit Semmelknödel aber mit Pilzsauce. Beides war sehr, sehr lecker und ochsende dieses Jahr gibt es wieder eines von beidem.

    Antworten
  4. Esther 1.0

    Meine Mutter liebt es, dass sich über Weihnachten alle bei ihr versammeln. Traditionell gibt es am Heiligen Abend Nudelsalat. Irgendwann mal wollte sie etwas anderes machen. Wir haben dann protestiert. :-D Alle mögen den Nudelsalat einfach und keiner bekommt ihn so hin wie meine Mutter!

    Antworten
  5. Katzschmann Anne

    Bei uns gibt’s ein hirtenessen.

    Rindfleischwürfel anschmoren und mit würfeltomaten aufgiessen kartoffelwürfel später dazu und mit Salz, Pfeffer, Nelke, Zimt und etwas Zucker kräftig würzen. Ein wenig hirtenkäse drauf und mit Baguette servieren.
    Wir konzentrieren uns an diesem Tag auf Krippenspiel und versuchen uns aufs wesentliche auszurichten. Das Kind in der Krippe.
    Ursprünglich bin ich aus dem Erzgebirge da gibt es Gänsebraten, Rotkohl, Sauerkraut, Klöße und Sauren Kürbis. Dessert auch noch….. ich habe meine Mutter immer angespannt und gestresst erlebt. Obwohl es sehr lecker war. Danke Mama.

    Wir machen es uns oft äußerlich schön und in unserem Herz ist kein Platz für Jesus. Streitigkeiten sind keine Seltenheit in diesen Tagen.

    Ich wollte das für uns als Familie anders machen und wir probieren wie es gehen kann.

    Also bei uns gibt es Hirtenessen. Weil viele Engel sich dem niedrigsten vom volk gezeigt haben und ihnen den Weg zur Krippe gezeigt haben.

    Frohe Weihnachten euch allen.

    Anne

    Antworten
  6. Kathi

    Früher gab es bei uns immer Käsefondue – lecker :) weil das aber lange dauert, haben wir es auf Silvester verlegt :D
    Seit dem gibt es kein traditionelles Weihnachtsessen mehr bei uns, wir hatten schon Ente, Pute und Gans. Mein Papa hat aus seiner Kindheit das Restebrot mitgebracht. Deshalb gibt’s, wenn viel übrig geblieben ist und wir Zuhause sind, am 25. oder 26. das. Im Grunde genommen machen wir es so, dass jede/r auf sein/ihr Brot legen kann, was er oder sie möchte. Viel wichtiger als das Essen allerdings finde ich, dass die Familie zusammen is(s)t. :)

    Antworten
  7. Sandra Weiglein

    Unser Lieblingsfestessen selbst ist (wie bei vielen anderen wahrscheinlich auch) eher schlicht gehalten.
    Seitdem wir Kinder haben, verbringt die gesamte Familie den Heiligen Abend in unserem Haus und wir haben das Glück, dass eine der Großmütter den traditionellen “Familienkartoffelsalat” mitbringt und die zweite kümmert sich um ein leckeres Dessert. Meine Aufgabe besteht dann lediglich darin für die schlesischen Würstchen zu sorgen. So trägt jeder eine Kleinigkeit bei für ein schlichtes aber liebevolles Mahl. Ein Festessen ist es für uns dennoch, gerade weil JEDER seinen Anteil daran hat.
    Besonders festlich ist es außerdem, weil wir uns trotz der Einfachheit aller Speisen besonders viel Zeit nehmen und erzählen und lachen. Einen besonderen Platz an der Tafel hat auch noch der vor 3 Jahren verstorbene Vater meines Mannes, der für alle sichtbar mit einem eigenen Gedeck noch seinen Platz am Tisch hat und dank dem wir innerlich wie auch äußerlich immer auf einen unverhofften Gast eingestellt sind.

    So ist unser Lieblingsfestessen nicht nur etwas für den Magen sondern durch viele kleine liebevolle Details vor allem immer auch für unsere Seele…

    Antworten
  8. ulrike

    Schon in meiner Kindheit gab es Weihnachten eine Pute mit Rotkohl (Blaukraut) und Thüringer Klößen. Mein Mann ist ein leidenschaftlicher Koch und hat die Putenzubereitung abgewandelt, indem er die Scheiben von 4-5 ungespritzten Orangen unter die Haut der Pute schiebt. Vorher muss man diese vorsichtig mit einem scharfen Messer vom Fleisch lösen. Der Bauch der Pute wird auch mit Orangen gefüllt, zugenäht und bei ca. 150 ° im Backofen mehrere Stunden gegart. Immer wieder wird die Haut bepinselt oder übergossen mit einer Marinade. Dazu gibt es nach wie vor Klöße und Rotkohl.

    Falls jemand das exakte Rezept haben will, melde sich. Aber bei Chefkoch.de kommt das vielleicht auch.

    Antworten
  9. Regula Aeppli

    Mein Lieblingsfestessen war bereits als Kind Riz Casimir und das hat sich bis heute nicht geändert. Darüber staunen viele unserer Bekannten, denn ich bin bereits über 50 Jahre alt. ;-)

    Antworten
  10. HoneyCakeHorse

    Ich Liebe den Gänse Braten mit knödel von meiner Schwiegermutter zu Weinachten das ist auch etwas besonderes wo es wirklich nur zu Weinachten gibt und bei meiner Lieben mutter gibt es schnitzel zu weinachten wenn wir am 2ten weinachtsfeiertag vorbei kommen das leiben wir auch alle sehr und gib´t es so auch eher selten bei uns

    Antworten
  11. Sibylle Reiß

    Seit einigen Jahren ist eine selbstgemachte Maronen ( Esskastanien) Suppe mit weihnachtlichen Sternen als Vorspeise das absolute Highlight geworden. Dazu nimmt man entweder gekaufte, fertig eingeschweißte Maronen oder noch besser selbst gesammelt, geschält und grob zerkleinert. In einem großen Topf werden Zwiebelwürfel in 1 Esslöffel Öl gedünstet, dazu die Maronen geben, großzügig mit Gemüsebrühe auffüllen ( pro Person 250 ml ) und alles 25 Minuten leise unter Rühren köcheln lassen. Im Mixer oder mit Pürierstab pürieren, mit Sahne , Salz und Pfeffer abschmecken. Inzwischen aus Toastbrot mit Stern Ausstechform viele Sterne ausstechen und in einer beschichteten Pfanne vorsichtig hell bräunen. Diese Sterne erst auf die fertigen Suppenteller legen. Sieht gut aus und schmeckt auch so. Die Suppe lässt sich perfekt vorbereiten und später wärmen. Aber darauf achten, sie dickt nach ( Wasser dazu ) und brennt ohne Rühren schnell an. Viel Spaß beim Kochen. Guten Appetit.

    Antworten
  12. Angela

    Bei uns gibt es am 1. Feiertag bei meinen Eltern einen lecker zubereiteten Hasen mit Knoblauch. Mein Vati gibt die Zubereitung nicht aus der Hand. Dazu Rotkraut und Klöße. Und davor eine schlesische Pilzsuppe aus getrockneten Waldpilzen. Das hat meine Mutti aus ihrer Heimat mitgebracht. Das ganze Jahr freue ich mich auf dieses Essen. Lecker :)

    Antworten
  13. Nina

    Bei uns gibt es Kartoffelsalat mit Würstchen oder alternativ Bratlinge…
    Für den Kartoffelsalat ist es wichtig, dass zwölf Zutaten enthalten sind, für jeden Monat eine.
    Kartoffeln in Salzwasser mit Kümmel und einer Zehe Knoblauch kochen. In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen und fein würfeln und in eine ausreichend große Schüssel geben. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben auf die Zwiebeln schneiden. Eine Marinade aus Salz, Zucker, Senf, Essig, Pfeffer und Öl rühren. Über die Kartoffeln giessen und ziehen lassen. Mit Brühe aufgiessen bis die Konsistenz passt, der Salat soll saftig sein. Salatgurke in Scheiben, Gewürzgurken in Würfel dazugeben. Vor dem Servieren frischen Ruccola untermischen und genießen….

    Antworten
  14. Roger

    Ich koche meist einen grossen topf chili. die wichtigsten zutaten sind dabei knoblauch, kreuzkümmel, geräucherte chilis (chipotle oder morito), angebratene und dann gehackte tomaten, rinderhackfleisch (bio!;) etwas rote bohnen und kichererbsen. nachschärfen kann dann jede person selber. zur vorspeise macht meine frau meistens blätterteigtäschchen mit frischkäse und rohschinken drin. welch ein fest.

    Antworten
  15. Bithya

    Ich hab kein lieblingsessen an Weihnachten. Es kommt mir auf die Gesellschaft bzw die Stimmung an. Bei meiner Familie ist es oft sehr stressig, das mag ich nicht besonders, obwohl (oder gerade weil) meine Mutter sich viel Mühe mit dem essen gibt. Ich hab auch schon einfach mit Freunden gefeiert und da haben wir zum Beispiel alles, was wir irgendwie auftreiben konnten in eine Auflaufform gesteckt, Käse drüber und in den Ofen. Wahrscheinlich hätte es furchtbar geschmeckt, wenn die Stimmung nicht so ausgelassen gewesen wäre. So war es echt lecker :-D

    Antworten
  16. Stefan

    Bei uns gibt es traditionell an Weihnachten Hawaii-Toast. Der Vorteil ist, dass das Essen schnell und einfach gemacht ist. So muss an Heilig Abend niemand lange in der Küche stehen und man kann die Zeit zusammen um den Weihnachtsbaum verbringen.

    Antworten
  17. Eva

    Bei uns gibt es Hühnchen(oder Teile davon) mit Klößen und evtl. bisschen Gemüse. Früher fand ich aber auch Bratwurst und Klöße mit Rotkraut super, aber dazu konnte ich meinen Mann und die Kids nicht überreden.
    Aber Essen ist ja auch nicht das Wichtigste!!

    Antworten
  18. Nando Klein

    Moin,

    bei uns hat sich die Tradition eingeschlichen das wir etwas kochen was wir weniger kennen. Wie zum Beispiel Wildrebhun (machen wir nicht wieder wegen dem vielen Schrotkugelnanteilen) oder Argentinisches Hüftsteak(war lecker) oder vom Bauern geschlachtetes Lamm (mochten die Kinder und meine Frau nicht, ich ja) Hirsch (jawoll), Gans, Kaninchen und Ente ist ja klassisch.Rezepte kommen fast ausschließlich aus dem Internet-wegen der Seltenheit. Und dann kommen die Besuche bei den (Schwieger)- Eltern, die ja auch ihre Essen haben und schon sind 10 Weihnachtsjahre dahin mit mehr oder weniger schönen Essenstraditionen.
    Ich persönlich favorisiere gerne die klassische Ente (4-5 kg; dieses Jahr wieder dran) , von einem Freund auf dem Land auf der grünen Wiese großgezogen. Diese wird ohne Zutaten bei 100 Grad 3 Stunden gegart, dann leicht gesalzen und auf 230 Grad knusprig gemacht.Mit Kartoffelklösse und Rotkohl und Soße wird dan alles prima, hinterher darf der Wackelpudding nicht fehlen um alles Königlich zu vollenden. So jetzt hab ich so viel zum schönen Essen geschrieben das ich mich zur Küche begeben muß. Die Banane muß jetzt daherhalten. Euch einen schönen gesegneten Tag. Nando

    Antworten
  19. Nando Klein

    Achso, seit ich denken kann(ich bin 52 Jahre) esse ich zum Heiligen Abend Bockwurst mit oder ohne Karoffelsalat….wenn das keine Tradition ist!!!!?????? Nando

    Antworten
  20. markus

    hallo,
    ich liebe es zu essen. es kann einfach, aber muss gut sein.-) gut in jeder hinsicht. als gut essen und leben begreife ich mich und unsere welt als einen teil eines kreislaufes. so gehört für mich optimaler weise schon der einkauf und zubereitung dazu, besser noch aussaat und aufzucht. mein ganzes leben stelle ich seit 10 jahren, angefangen von harzt-iv-zeiten, so gut wie mir möglich auf wirklich ökologisch und fair um. deshalb ist für mich fleisch zu essen immer ein festessen.
    doch traditioneller weise (mit wurzeln im weihnachtsland erzgebirge) gibt’s heiligabend schlichte hirtenkost, linsen mit bratwurst oder knacker. und an den feiertagen liebe ich einmal geflügel, klöße und rotkohl. es muss nicht gans oder ente sein, letztes mal gab’s ein hähnchen aus dem ofen.
    so, dann wünsche ich allen deineMandy-lesern eine gute und frohe weihnachtszeit und ein licht, nein, die sonne im herzen :-)

    Antworten
  21. Traudel Schieber

    Mein absolutes Sonntags-Highligth war Sauerbraten mit Semmelknödel ich Kuchenform und Blaukraut.
    Der Semmelkuchen wurde aus Semmelknödelteig gemacht und dann in einer Puddingform im Wasserbad gegart. Dadurch war der Teig nicht matschig, sondern trocken und konnte viiiieel Soße aufnehmen, was für mich das wichtigste war und ist.
    Semmelknödelteig macht man wie folgt: Pro Person 2 Brötchen in feine Scheiben schneiden. 1 Zwiebel fein hacken und in Butter andünsten, dann über die Brötchen geben. 1 – 2 Eier dazu, Salz Pfeffer, wer mag Petersielie klein gekackt, warme Milch bis der Teig eine schöne geschmeidige Konsistenz hat, aber nicht zu nass ist. Dann alles in eine mit Butter und Semmelbrösel ausgestrichene Puddingform geben und 1 Std. im Wasserbad garen.
    An Weihnachten gab es bei uns immer Gans. Ich mache lieber Lamm mit Bohnen und Kartoffeln. Ist nicht so fett und schmeckt lecker.
    Guten Appetit
    Traudel

    Antworten
  22. Kathrin

    Bei uns gibt es Heiligabend traditionell “Weihnachtspizza” – eine selbstgemachte Pizza mit so viel Belag, dass er im Prinzip beim Essen fast runterfällt. Ganz viel Gemüse, (vegetarische) Salami, etc. Einfach nur lecker.

    Dazu eine Clicktorte (Tortenboden mit Sahne, in der Clickpulver orange ist). Plätzchen, und gerne auch Mohnklöße (Brötchenstücke mit angekochten und gepellten Mandeln, Zucker und Mohn in (Reis)milch einweichen, in den Kühlschrank – in ein Schälchen, auslöffeln, genießen.)

    Ich liebe unser einfaches und doch aufwändiges Weihnachtsessen. =)
    Mittags gibts immer nur marinierten Hering (für die Vegetarier ohne Fisch) mit Pellkartoffeln, oder nur Pellkartoffeln mit Quark – ich könnte mich reinlegen!

    Die nächsten Tage dann Kartoffeln, Rotkohl und Weihnachtsbraten – mal sehen, wie es dieses Jahr wird, wo inzwischen fast alle der Familie vegetarisch leben. ^^

    Antworten
  23. Josi :)

    Der Kaninchenbraten von meinen Vati. Ich selbst war nicht an der Zubereitung beteiligt und habe mich lieber ums Tischeindecken gekümmert. Mein Vati lebte auf einem Bauernhof und seitdem er verheiratet ist, fährt er zur Weihnachtszeit immer hin und schlachtet sich ein Kaninchen. Lecker war es auf jeden Fall, aber wäre ich selbst bei den Prozess dabei gewesen, hätte ich es wahrscheinlich nicht mehr essen können. Da habe ich echt Respekt vor meinen Vati.

    Antworten
  24. Katja Dörr

    Hallo, von meinen Eltern her kenne ich zu Heilig Abend immer Geflügel! Als wir Kinder klein waren gab es Hähnchen und mit zunehmendem Alter der Kinder (wir sind 3 Geschwister) wurde das Geflügel immer größer ;-) Von Hähnchen über Ente, Pute und zum Schluß gab es immer gebratene Ganz mit Rotkohl und Baquette dazu, am Besten war das ausgetretene Fett mit dem Brot auftunken… Ich habe in meiner Familie, auf Wunsch meines Mannes, Fondue zum Weihnachtsessen erklärt! Er isst das Klassische “Fett”-Fondue und ich lieber die kalorienärmere Variante, das “Brüh”-Fondue! Es gibt verschieden Sorten Fleisch, Fisch, verschiedene Saucen und/oder Dips dazu und natürlich Baquette, für meinen Mann entbehrlich, für mich allerdings ein muß! Tochterkind kann sich aussuchen in welchem Topf sie mitköcheln möcht :-)

    Antworten
  25. Sylvia

    Ente kross – schoen mit Grillgewuerz mariniert, mit Zwiebeln und evtl. Karotte befuellt und dann ab damit in den Backofen schoen knusprig braten. Dazu gibts Rotkohl mit Kartoffeln. Hmm, lecker…

    Antworten
  26. Heidi

    Fondue – mit Fleischstückchen und Hackbällchen. Dazu verschiedene Saucen, Salate und Brot.

    Dies gibt es nach dem Kinder-Weihnachtsgottesdienst mit unseren Neffen.

    Liebe Grüsse und eine gesegnete Adventszeit wünsche ich Euch!

    Antworten
  27. Christiane Borisch

    Bei uns gibt es am Heiligabend immer Raclette, es wird zusammen geschnippelt und dann ganz lange und gemütlich gegessen,
    am 1. Feiertag haben wir ein vegetarisches Menü, jeder bereitet einen Gang zu, wir sind zu fünft :)
    und am 2. Feiertag werden dann alle Reste verspeist
    Wir wollen Gemütlichkeit und keinen Stress, Zeit mit – und füreinander:))

    Antworten
  28. Lukas Baumann

    Das zweite Türchen des Adventskalenders geht über den Fleischkonsum. Bio-Fleisch wird propagiert. Der nette Herr erklärt, wie Muskelfleisch wächst und was es braucht, um gutes Fleisch zu sein. Für einen überzeugten Tierliebhaber wie mich, war dieses Video unerträglich. Auch wenn es um Bio geht, wird das Tier so zu einer Sache gemacht. Ich stelle das Video ab und die Frage: Muss das Thema wirklich in einem Adventskalender Platz haben. Friede den Menschen und den Tieren.

    Antworten
  29. Nina

    Bei uns gibt es schon lange kein Fleisch mehr auf den Tellern. An Weihnachtne essen wir seit Jahren: Wheaty Rosmarin Rouladen mit brauner Sauce, Rotkhohl und Klößen.
    Hmmmm.
    Früher gab es Rinderroulade, aber so ist es mir echt lieber. Auch geschmacklich.
    Alles Liebe, Nina

    Antworten
  30. Angelika

    Schalom ihr Lieben, ich feiere seit einigen Jahren schon allein mit einem meiner Söhne, Manuel, das Christfest. Ich koche immer das, was er sich wünscht und das ist jedes Jahr etwas anderes. Voriges Jahr gab es Flugente und Semmelknödel. Das war total lecker. Dieses Jahr werden wir zu Hlg. Abend Kartoffelsalat und Hackekpeterklöse essen und erst am 1. Feiertag eine Weihnachtsgans. Ich hoffe sie gelingt mir in diesem Jahr. Vor zwei Jahren habe ich sie schon einmal probiert und da war sie hart, zäh und noch blutig, und ich habe mir sooo viel Mühe damit gegeben! Naja das Essen ist für uns Beide nicht das Wichtigste. Wir legen viel mehr Wert auf ein Krippenspiel und die Christmette, und das Bewußtsein für das große Wunder der Heiligen Nacht. Ich wünsche euch allen Frieden und Freude in der Advent-und Weihnachtszeit.

    Antworten
  31. Manuela Bauer

    Bei uns lieben alle zu Weihnachten Entenbrust in Rotweinsauce, dazu gibts dann Semmelknödel und Rotkohl oder Speckböhnchen. Sehr lecker!
    Und dann, wenn noch Platz ist, dazu ein leckeres Dessert, Bratapfel-Tiramisu oder so. :-)

    Antworten
  32. Tabea

    Badisches Schäufele mit Kartoffelsalat – kein typisches Essen aus unserer Gegend, aber aus einer unserer bevorzugten Urlaubsregionen, dem Schwarzwald. Ist lecker und macht nicht viel Arbeit, da ich das Schäufele im Kochbeutel garen kann.

    Antworten
  33. Silke Antemann

    Seit meine Kinder denken können gibt es zu Heiligabend immer Sahneschnitzel. Die Schnitzel lassen sich gut am Vortrag ganz normal mit Panade braten und werden dann sofort in einem großen Topf mit Sahne eingelegt. Zuletzt wird durchwachsener Speck und Zwiebeln angebraten und das ganze bis zum nächsten Tag kalt gestellt. Am Heiligabend muss alles für ca. zwei Stunden in den Backofen. So werden die Schnitzel butterweich und die Soße schön sämig. Dieses Gericht gibt es bis heute,, obwohl meine Kinder bereits ausgezogen sind. Sie kommen aber immer an Heilig Abend (wahrscheinlich wegen der Schnitzel) und feiern mit uns . Ich selber fand dieses Gericht immer sehr praktisch, So konnte man an Heiligabend beruhigt zur Kirche gehen während das Essen von allein fertig wird. Mein Mann hat während der vielen Jahre immer mal wieder versucht etwas anderes zu Essen anzubieten. Aber die Kinder haben immer sehr empört reagiert und bestanden auf ihre Sahneschnitzel.

    Antworten
  34. Katja

    Hey, bei uns gibt es zu Heiligabend das traditionelle Neunerlei. Das gibt es auch nur bei uns im Erzgebirge. Ich habe das von meiner Oma übernommen, so erhalte ich mir auf jeden Fall die Erinnerung an sie. Und wenn es dann so herrlich duftet dann werden Kindheitserinnerungen wach.
    Ich freue mich schon drauf.

    Antworten

Hinterlasse eine Antworte für Sandra Weiglein Cancel Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.