“Das machst Du echt toll!” – Lob! Wie reagierst Du drauf?

David aus der Bibel war im Volk Israel so berühmt, wie man es sich kaum vorstellen kann. Beinah jeder kannte David. Den Mann, der nicht nur erfolgreich war, sondern zudem jede Menge Glück hatte! Die Leute liebten und bewunderten ihn.


"David war der Liebling aller, nicht nur in Juda, sondern in ganz Israel.
Voller Bewunderung sahen sie, wie er allen voran ins Feld zog und siegreich heimkehrte."
 
1. Samuel 18, 16


Er kämpfte für das Gute, setzte sich für Gerechtigkeit ein …. und siegte!

Doch obwohl er wie ein Held gefeiert, reich und berühmt wurde, blieb er bescheiden und erreichbar. Er war ein Menschen wie Du und ich. Nicht arrogant, sondern dankbar und demütig. 


Manche Begabungen von Menschen sind dominanter – sie mehr gesehen werden und ernten somit auch häufiger Lob und Komplimente. Sei es der Pastor vor der Gemeinde oder der Singer / Songwriter der Songs für Gott schreibt. Wir lieben es ihnen zuzuhören!! Wir loben sie – zu Recht!


"Wie du Nachfolge lebst ist einfach klasse! Du bist so großartig!"

oder: "Ich liebe deine Stimme und Dein Herzblut für Jesus! Du hast es einfach drauf!"
 

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Gut, dass es bei Gott keine Hierarchie der Gaben und Talente gibt!! 1. Korinther 12, 22-23

Keiner von uns ist besser oder schlechter, als der andere! Wir sind alle wertvoll!


Es ist wurscht welche Gabe Du hast und wo Du sie einbringst …. Du verdienst Lob! 


Und wie reagierst Du darauf?


Meine Beobachtungen sind folgende:

Die einen reagieren möglichst fromm und ganz bescheiden: "Oh, dass war ich doch gar nicht. Das war Gott allein!! Ich habe mich nur von ihm führen und leiten lassen!"

Hört sich nach meinem Empfinden meist etwas … ähm … aufgesetzt an?! Man reagiert eben wie ein "guter Christ" zu reagieren hat?! Oder ist es Verlegenheit? 


Dann gibt es die "Ich mach mich gaaanz klein!" Fraktion: "Ach, dass war nichts …. ich kann das überhaupt nicht. Da gibt es viele Leute, die machen das sehr viel besser als ich."


Durch meinen Blog bekomme ich Lob. Hin und wieder, manchmal zu viel. Ich bin kein Mensch, der sich gern profiliert und im Mittelpunkt steht. Aufmerksamkeit ist mir schnell unangenehm. Ich musste lernen mit Komplimente umzugehen. Heute antworte ich mit einem von Herzen kommenden: "Danke" und bin mir gleichzeitig bewusst darüber, dass das was ich auf diesem Blog tue und bewirke ein Geschenk Gottes ist. Ich schicke gleichzeitig ein inneres: "Danke" nach oben.

Ich sehe es diesen Blog als gute Zusammenarbeit zwischen mir, allen lieben Menschen die mich hier unterstützen und Gott. Teamwork eben! Vielleicht bin ich Gottes Tippse?! Vielleicht ist das auch schon wieder "von oben herab"? Wobei, wörtlich gesehen … ich denke Du weißt was ich meine ;-)


Der Grad, die "richtige" Reaktion auf Lob zu bringen, ist schmal. Gibt es die "richtige" Reaktion überhaupt? Vielleicht sollten wir eher von der "gesündesten" Reaktion sprechen?
 

In Sprüche 27, 21 steht:

"Die Reinheit von Gold und Silber wird im Feuer geprüft, doch ein Mensch wird auf die Probe gestellt, wenn er gelobt wird."


Die Reaktion auf Lob sagt also etwas über den Charakter aus. Interessant.

Ich kann in diesem Vers und auch sonst nirgendwo in der Bibel lesen, dass wir keine Freude haben sollen, an dem was wir tun. Es ist völlig in Ordnung Spaß daran zu haben. Wäre ja auch traurig und langweilig, wenn nicht.

Und wie ist es mit Eigenlob? Stinkt das wirklich??

Ein gesundes Ma? an Stolz und Selbstbestätigung braucht der Mensch! Ja, man darf stolz auf sich sein, wenn man etwas geschafft hat – etwas gut gemacht hat. Und genauso stolz darf man auch sein, wenn man gelobt wird. Das muss Dir nicht peinlich sein.


Mach Dich niemals davon abhängig, dann läuft was schief … sondern sei dankbar und genieße es! Wie so oft, kommt es auf die goldene Mitte an! 

Jesus sagt in Lukas 17, 10"Wenn ihr alles getan habt, was Gott euch befohlen hat, dann sagt: ›Wir sind Diener, weiter nichts; wir haben nur getan, was uns aufgetragen war."

Es ist selbstverständlich, dass man sich für gute Arbeit bedankt. Und es sollte auch selbstverständlich sein, dass man Gott für dieses oder jenes Talent dankbar ist und sich daran erinnert, dass wir damit unsere Aufgabe erfüllt haben. Dann kann man guten Gewissens das Kompliment annehmen und den Dank an jene weitergeben, die uns ermutigt haben.


Wir Menschen sollten niemals die Hauptattraktion sein, ganz egal wie hoch das Podest ist, auf das wir gestellt werden.

Joseph Haydn begegnete mal einem ziemlich überschwänglichen Fan, der ihn total vergötterte, sich ihm sogar vor die Füsse warf. "Rede nicht so mit mir. Der Mann, den du vor dir siehst, ist nur jemand, dem Gott ein Talent und ein gutes Herz bewilligt hat."

 

Lass uns gemeinsam dazu lernen! 


Alles Liebe und ganz viel Segen!

Deine Mandy

 

© Fotos: pixabay.com  / Creative Commons CC0

 


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Dieser Beitrag wurde am 11. August 2016 veröffentlicht.

16 Gedanken zu „“Das machst Du echt toll!” – Lob! Wie reagierst Du drauf?

  1. Bithya

    Wenn ich gelobt werde, sage ich meistens einfach danke. Aus Unsicherheit. Ich glaube, manchmal kommt es ein bisschen arrogant rüber. Das will ich dann nicht, und es tut mir dann leid, wenn ich es hinterher merke. Aber wie gesagt, es ist Unsicherheit, weil ich noch keine wirklich gute Lösung gefunden habe, mit Lob umzugehen. Da gibt es Leute, die alles, was ich mache, toll finden, und dann denke ich, das kann doch echt nicht sein. Ich kenne meine Schwächen und sie sind nunmal da, ob es mir gefällt oder nicht. Wenn ich das dann sage, kneift die Person mich und meint, ich solle mich nicht so klein machen.
    Schätze, ich bin da einfach noch auf dem Weg.
    Manchmal bekomme ich auch auf meinem Blog Lob in den Kommentaren, nicht so oft wie du, mein Blog ist schließlich keine so krasse Berühmtheit :-D dann versuch ich, möglichst menschlich zu reagieren. Üben. Ich denke, mehr kann man nicht machen, was?

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    1. Mandy Artikelautor

      Hallo Bithya.

      Ich denke ein “Danke” kommt überhaupt nicht arrogant rüber. Ein Lob ist sowas wie ein Geschenk. Und für das bedankst Du Dich doch auch, oder? Vielleicht sogar mehrfach, weil Du Dich einfach freust. Zu Recht :-) 

      Manchmal neigen wir wohl alle dazu übertrieben zu loben, weil wir immer auch das sehen, was wir sehen wollen. Und wenn die Bithya dann vielleicht noch etwas hinbekommt, was mir furchtbar schwer fällt, dann habe ich tiefsten Respekt!!

      Ich könnte unsere Steuerberaterin zB. in Grund und Boden loben – ohne sie wäre ich völlig aufgeschmissen. Ich raffe das alles nicht, Papierkram ist überhaupt nicht mein Ding. Ich bewundere Menschen, die das freiwillig und gern tun. Aber ganz bestimmt hat auch unsere Steuerberaterin ihre Schwächen … ;-) die sehe ich nur nicht.

      Zu Deinem Blog. Hör auf zu vergleichen, wer nun wieviel Lob bekommt. Das ist alles nur Statistik … wichtig ist, dass ein Lob von Herzen kommt und nicht zur Floskel wird. Vielleicht lernst Du auf Lob angemessen zu reagieren, wenn Du selbst öfter mal lobst? Probiers aus.

      Liebe Grüße
      Mandy

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      1. Bithya

        Och, ich vergleiche auch nicht, jedenfalls habe ich es nicht so gemeint :-) Es war einfach nur die Feststellung, dass es Unterschiede gibt. Mehr nicht.

        Selber loben: Wink mit dem Zaunpfahl verstanden :-D Ich mag deinen Blog sehr gerne, vor Allem, dass du so vielseitig und oft schreibst und ich mag deine kreativen Ideen. Ganz ernst gemeint.

        Und danke für deine Antwort.
        LG

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  2. Petra

    Ich finde Wertschätzung sehr wichtig. Wenn ich gelobt werde, freue ich mich ehrlich und zeige das auch. Ich bedanke mich herzlich. Wenn das Lob aber übertrieben ist, dann rücke ich das zurecht. Und ich achte auch darauf andere zu loben. Ein Schlüsselmoment war für mich, als ich einer Mutter erzählte, wie sehr sich ihr Sohn bemüht hatte, die Regeln im Kindergottesdienst einzuhalten. Ich traf sie zufällig beim Einkaufen und als ich vom Verhalten ihres Sohnes anfing, knickte sie regelrecht ein. Über ihren Sohn hörte sie wohl seltenst etwas Positives. Sie selbst schwer krank, hatte nicht mehr die Kraft ihren Kindern die Erziehung zu geben, die sie brauchten. Die Frau strahlte auf, als ich ihren Sohn lobte. Grade den Christen möchte ich sagen: Lobt und lasst euch loben. Ohne Übertreibungen und von Herzen.

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  3. Ullrich

    Gelobt – hat mich schon länger keine’r mehr.
    Mir ist das normalerweise auch immer etwas peinlich. (Ich weiß nie, was ich da sagen soll.)

    Andererseits … hmmm… ;-)

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    1. L.F.

      Moin Ullrich,
      vielleicht kannst du auch einfach “danke” sagen und dich darüber freuen. Ha! Jetzt lobe ich dich mal:
      – Deine Rechtschreibung und Grammatik/Zeichensetzung ist sehr vorbildlich.
      – Du bist selbstreflektiert/selbstkritisch, aber klingst nicht selbstmitleidig. Das macht es angenehm, mit dir zu reden/schreiben.
      – Du kannst dich kurz fassen. Das fällt mir oft schwer.
      – Das Zwinkern am Ende wirkt sehr aufmunternd.

      Schön, dass es dich gibt! Gott hat noch großartige Dinge mit dir vor! :-)
      Liebe Grüße
      L.F.

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  4. Tim

    Wie immer ein guter Artikel Mandy ;-) .

    Also wenn mir jemand sagt ich habe das oder jenes gut gemacht, tut das gut zu hören. Problematisch wirds wenn man sein wert nur von lob abhängig macht. Und das finde ich genial bei Gott, da muss man nichts leisten um anerkannt zu werden oder um beliebter zu werden. Bei Gott kann ich so sein wie ich bin

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  5. Martina

    Sehr interessantes Thema, Mandy! Ich hatte einmal eine Zeit dann würde ich sagen war ich sehr vom Lob anderer abhängig. Dann gab es eine Zeit in der Lob ich nicht mehr getroffen hat, d.h. jedes Mal wenn mich jemand gelobt hat war es als wenn du einen Eimer Wasser an eine Wand kippst, es bleibt nichts hängen alles geht weg. Zum Glück bin ich mittlerweile wieder so das ich Lob annehmen kann und mich auch darüber freuen kann. Und dann gebe ich es abends wie einen Blumenstrauß an Gott weiter, aber den Tag über genieße ich es!

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  6. Irene

    Lob ist schön und wenn sie ehrlich gemeint ist auch aufbauend und fühlt sich richtig an. Demütig kann man sie gut anehmen und ertragen.

    Was mir immer wieder auffällt, vielleicht auch weil es zur zeit eher mein thema ist, ist die ständige kritik ! Überall gemecker !

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  7. M.R.

    Lob motiviert und bestätigt. Von daher super Sache , wertschätzend und auch wertschöpfend , leider gefühlt sehr verkannt und vergraben dieses “Talent”. Lasst uns loben statt zu klagen…. Was die einen zu viel tun ( in Amerika wird für alles gelobt,selbst wenn´s gar nichts zu loben gibt.Da sucht man halt solange bis man irgendwas findet…) tun die anderen gefühlt zu wenig ( in Deutschland gilt die Regel: Nicht geschimpft ist genug gelobt ). Haben wir als Deutsche einen Minderwertigkeitskomplex? In meiner Wahrnehmung darf der Deutsche nicht stolz auf sein “deutsch-sein” sein ( böse Nazis ) während andere Länder ( besonders südeuropäische , sorry ) ihren Patriotismus hegen und pflegen…ich stelle mir da dann doch die Frage WER hier tatsächlich einen Minderwertigkeitskomplex hat.(Putin und Erdogan sind ja umjubelt….warum wohl? Soll hier der Verlust des Osmanischen Imperiums bzw. des Großrussischen Reiches kompensiert werden?). Ja , und Fußball spielen können nur die Italiener. Die Deutschen haben nur Glück wenn sie Weltmeister werden und die anderen wurden betrogen wenn sie rausfliegen….bäh,wie ätzend!! Nun zu mir: Ich werde natürlich – wie die meisten Menschen – auch gerne gelobt. Gebe das natürlich nicht zu,denn gleichzeitig ist mir das auch immer irgendwie peinlich. Obwohl ich weiß,dass es das nicht sein müsste. Obwohl ich weiß,dass es Gott ist der die Gaben schenkt. Ich bin der Auffassung , dass jeder Mensch seine Gaben zum Allgemeinwohl einsetzen sollte, ja muss , und hierfür auch von Gott gesegnet wird (ob er jetzt an Gott glaubt oder nicht ). Schließlich lässt Gott ja seine Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte. Gerecht vor Gott macht uns das nicht,dafür ist Erlösung notwendig. Aber das Saat-Ernte-Prinzip gilt unabhängig vom Glauben. Und die Deutschen sind ja auch “Ehrenamtsweltmeister”. Ohne Ehrenamt läuft nichts auf dieser Welt. Statt Ehremamt könnte man auch sagen “Gaben und Interessen ausleben”. Die Positiven und Nutzbringenden natürlich. Ich denke die meisten Menschen haben schon erlebt,welchen Segen es bringt wenn man seine Gaben einsetzen kann/darf und hierfür gelobt wird. Man ist innerlich total happy,entspannt und “ruht” in seiner Seele. Darüberhinaus ist das ein totaler Ansporn so weiterzumachen und noch mehr zu machen….. Habe unlängst mal auf youtube den Comedian Dr. Eckart von Hirschhausen gesehen der das anhand eines Pinguins super erklärt hat (Hirschhausen: Das Pinguin-Prinzip… – YouTubeVideo zu “hirschhausen pinguin”▶ 3:32) bzw. auch in geschriebener Form lesbar (http://www.hirschhausen.com/glueck/die-pinguingeschichte.php). Und dann noch zu wissen,dass ich von Gott unendlich geliebt , von ihm absolut gewollt bin und von ihm geplant in diese Welt gesetzt bin um dort wo und wie ich lebe “einen Unterschied zu machen” , he,Leute,das ist der Burner. Das macht das Leben lebenswert und macht noch mehr Freude auf den Himmel. Ich wünsch Euch allen ein “Pinguin-Leben” in Eurem speziellen Element. Es gibt nichts Gutes,ausser man tut es. Ciao

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  8. Faiella Christine

    Lob, hm, ich denke gerade darüber nach…moment…
    ..früher konnte ich mit Lob gar nicht umgehen, obwohl ich alles was mir möglich war tat, um Lob zu bekommen. Wer auch immer mich um etwas bat, ich habe es getan. Das Lob aber dann als unwichtig abgetan, begleitet auch mit der dementsprechenden Handbewegung.
    ..heute kann ich besser damit umgehen…sehr gut darin bin ich noch immer nicht. Aber ich lasse den anderen nicht mehr mit einer flaxigen Bemerkung und Handbewegung stehen, sondern schaue ihm in die Augen und sage : Danke, das freut mich!
    Ich lobe sehr gerne und liebe es Menschen zu ermutigen und zu loben…und bin oft völlig verwundert, wie andere mit einer fast kindlichen Freude mein Lob annehmen können…das schwappt direkt auf mich zurück…krass denke ich, so kann man sich auch freuen über ein Lob!
    aber Papa lernt mir täglich etwas dazu.

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  9. Ines

    So, ich bin jetzt mal in aller Kürze brutal ehrlich. Lob ist wichtig, aber soviel Lob wie Du hier, liebe Mandy, manchmal erhältst, stößt mich fast schon wieder ab und das schreibe ich fern von jedem Neid. Manches Lob grenzt in seiner Häufigkeit schon wieder an Anbetung. Damit sind aber mehr die Absender gemeint. Über Dich mache ich mir da weniger Gedanken, weil ich lese dass Du ein sehr reflektierter Mensch bist, mit einem gesunden Unterscheidungsvermögen und nicht in Gefahr stehst abzuheben. ;-)

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    1. Mandy Artikelautor

      Danke für Deine Ehrlichkeit Ines.

      Ja, da kann ich Dir nur zustimmen – deshalb ist das ein Thema, was mich auch länger beschäftigt und ich lernen musste damit umzugehen. Und es teilweise noch immer muss. Die Schere ist oft breit. Einerseits die Lobhudler, andererseits gibt es auch immer wieder krasse Neider.

      Mir sind die dazwischen meist am sympatischsten – ich kann sie ernst nehmen. Freue mich über Lob, ein Dankeschön – aber auch über konstruktive Kritik und Vorschläge. So wie es in einem guten Gespräch daheim am Küchentisch eben auch abläuft (oder laufen sollte). Freundlich und ehrlich.  ;-)

       

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