Konzentrationsprobleme beim Beten?!

Ich setze mich hin, schließe meine Augen, versuche mich zu konzentrieren ….


"Hallo Gott, hier bin ich …. " Ich fange an ihm für den heutigen Tag zu danken. Ich werde still. Und doch bin ich innerlich unruhig. Meine Gedanken schweifen ab …

"Mist, die Mail meines Kollegen habe ich noch immer nicht beantwortet. Das sollte ich gleich noch tun, will aber auch noch Zeit mit den Kindern verbringen." Nach einem kurzen Moment fällt mir wieder der Termin beim Zahnarzt ein, den ich heute hab sausen lassen … ohne abzusagen … "Ob der das noch auf dem Schirm hat, wenn ich das nächste Mal um einen Termin bitte? Oder soll ich jetzt gleich noch anrufen, um mich zu entschudigen??"

Aber jetzt erstmal zurück zu Gott.

Ich bitte ihn um Hilfe für Situationen, die mir gerade Schwierigkeiten bereiten …  Eine, maximal zwei Minuten vergehen. Oder waren es doch nur 40 Sekunden? "Mist, dem Nachbarn habe ich noch immer nicht seine mir geliehene Heckenschere wieder gebracht. Grillen wollten wir auch noch zusammen. Passt es bei uns eigentlich Freitagabend?? Oder wollte ich mich da nicht mit jemanden treffen??"

Ich denke nach …. Ach Mist, schon wieder abgelenkt … ich war doch eigentlich dabei zu beten!!!!
 


Konzentration = NULL! Kommt Dir das bekannt vor?  – Wie fühlst Du Dich nach dem "Amen"?

Voll auferbaut, neu beflügelt und voller Kraft?
Oder doch eher depri und frustriert, weil das ja "kein so wirkliches beten" war?
Bist Du skeptisch, ob Dein "Gebet" überhaupt bei Gott ankommt? 

 


 

Meine Vermutung; nicht wenige sind enttäuscht, weil sie denken, dass "richtig beten" doch anders ablaufen muss. Wirklich? 

Wenn ich bete bin ich mal ruhiger, entspannter, gechillter …. höre mehr statt zu reden. Doch viel häufiger schießen meine Gedanken quer. Ich denke an dieses und jenes …. an erlebtes, verpasstes, zu planendes …


Soll Gebet so sein? Ist das nicht eine unsinnige Frage? Gebet bedeutet mit Gott zusammen zu sein! Darauf kommt es an! Sich mit Gott zusammen zu setzen wie mit einem guten Freund. Schon der Wunsch das zu tun ist Gebet. Einen Freund schicke ich nicht aus dem Raum, wenn wir uns über unseren Tag austauschen. Wenn wir uns austauschen über das was uns im Kopf rumgeht und beschäftigt. Gott all diese Gedanken anzuvertrauen ist Gebet.


Jesus lädt uns sogar dazu ein, mit all dem zu ihm zu kommen:

"Kommt alle her zu mir, die ihr müde und erschöpft seid, ich will euch Ruhe schenken." – Matthäus 11, 25 NLB 


Hör auf sturr gegen sich aufdrängende Gedanken zu kämpfen, denk sie durch – mit Gott zusammen. Lass ihn dran teilhaben. Ihm kommt es nicht auf die passenden Worte an, sondern auf Deine innere Haltung.

Lehn Dich zurück, mach Dich frei von (frommen) Druck. - "Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit."2. Korinther 3, 17


Nicht umsonst haben wir im Heiligen Geist einen Helfer an unserer Seite, der uns  hin und wieder auch mal unter die Arme greift:

"Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nicht einmal, wie wir beten sollen, damit es Gott gefällt! Deshalb tritt der Geist Gottes für uns ein, er bittet für uns mit einem Seufzen, wie es sich nicht in Worte fassen lässt." - Römer 8, 26

 
Ich wünsch Dir, dass Du die Freiheit immer mehr erlebst, mit der er uns beschenkt!

 

… und jetzt bring ich die Heckenschere zum Nachbarn!  :-)
 


Alles Liebe
Deine Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 20. Mai 2016 veröffentlicht.

34 Gedanken zu „Konzentrationsprobleme beim Beten?!

  1. Sabine

    …und wie mir das bekannt vorkommt – deshalb bete ich am liebsten in der Nacht, wenn alle anderen schlafen, da ist die Ablenkung nicht so groß :-D

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  2. Patricia

    Und wenn wir all unsere Gedanken vor Gott gebracht haben, ihm alles hingelegt haben, sind wir frei(er) uns an seiner Gegenwart zu erfreuen! ;)

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  3. Tina

    <3 ohja, sehr bekannt und Deine Gedanken dazu sind genial. Aber ich habe vor kurzem noch einen Tipp von meinen Small-Group-Mädels bekommen, die mir rieten, laut zu beten. Echt, fand ich zuerst etwas komisch, so alleine auf meiner Couch und dann laut zu beten, musste aber sehr schnell feststellen, dass ich um einiges konzentrierter dabei bin – klappt nicht immer aber immer öfter und wenn ich das nächste Mal abschweife, dann werde ich es so machen, wie Du es vorschlägst, dann nehm ich IHN einfach mit in meine Abschweifungen :-) yeah – halleluja <3

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    1. Daniela

      Das stimmt absolut. ist einen Versuch wert.

      Ich bete auch manchmal auf Englisch, dann haben es die deutschen Nebengedanken auch nicht so leicht ;-)

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  4. Steffi Lüdke

    Danke fürs Mutmachen. Mir hilft es sehr, meine Gebete aufzuschreiben. Mittlerweile hat sich so schon ein dickes Gebetstagebuch angesammelt. Und so ganz nebenbei ist es spannend, immer mal nachzulesen, was sich mittlerweile alles schon verändert hat und wieviele Gebetswünsche erfüllt wurden ;-)

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  5. Jana

    Das ist mal wieder cool, wie deine Themen so in mein Leben sprechen: Ich hatte gerade ne Gebetszeit, wo es mal wieder so war mit den Gedanken und ich mich versucht habe zu entspannen dabei und sie auch zuzulassen. Oft denke ich an Menschen und was ich mit ihnen erlebt hab. Ist doch eigentlich ne gute Gelegenheit dann gleich für diese zu beten, z.B. für den Nachbarn dem man noch die Heckenschere wiedergeben wollte… ;-) Ich versuche solche Abstechergedanken, dann wieder fürs Gebet zu nutzen. Nur als Anregung, wie das “mit Gott zusammen durchdenken” praktisch aussehen kann. Und genau die Punkte, die schon genannt wurden, helfen mir auch, mich etwas besser zu konzentrieren: aufschreiben und laut beten. :-) Echt so schön, dass es so Leute wie dich gibt, Mandy, die das einfach mal offen aussprechen bzw. schreiben, was viele beschäftigt, man aber nicht zugeben will, weil es ungeistlich wirkt…

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  6. Claudia

    Danke Mandy, genau das, was mich morgens beim Beten beschäftigt. Ich hab mich dann immer bei Gott entschuldigt : "Entschuldige Vater, mein Kopf ist schon wieder bei der Arbeit, bei dem kleinen Jungen in meiner Krippe, der immer weint, dabei wollte ich mich doch auf dich konzentrieren. " Ich habe mich immer so schlecht gefühlt. Ab heute werde ich meine Gedanken zu seinen Gedanken machen, denn was mich während des Gebetes in Gedanken beschäftigt, ist auch ihm wichtig. Das ist mir gerade klar geworden. Danke! ♡♡♡

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  7. Sina

    Dankeschön für den tollen Text. Mir geht es jedes mal so, dass ich denke"Mensch Gedanken seid doch mal ruhig" und dann habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich beim beten immer wieder abweiche. Aber aus deiner Sicht habe ich es noch nie gesehen und du hast wirklich recht, einfach Gott dran teilhaben lassen. Statt zu denken, dass er vielleicht enttäuscht sein könnte, weil man sich nicht richtig konzentriert hat.

    Jetzt gehts mir direkt besser :) Ich wünsch dir alles Gute. Sina

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  8. Meikerle

    Echt ein super ansprechendes Thema mal wieder, danke Mandy:)

    Irgendwie kam mir beim Lesen die Situation im Garten Gethsemane in den Sinn, als die Jünger nicht mal wach bleiben konnten  und beten, so wie Jesus es Ihnen gesagt hatte.

    Weil ich oft vor dem Einschlafen noch bete und es manchmal nicht bis zum Amen schaffe und schon vorher einschlafe…

    Dann bin ich auf jeden Fall nicht die Einzige der das passiert;)

    es ist vllt einfach menschlich, beim Beten abzuschweifen oder einzuschlafen…

    ich bemühe mich auf jeden Fall um kurze, knackige Gebete vorm Einschlafen, die längeren dann zu ner anderen Tageszeit;)

    seid alle reich gesegnet, die das hier lesen!!!

     

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  9. Natalie

    echt super, was du da geschrieben hast.

    läuft bei mir nämlich auch oft so ab, dass ich abends bete und schon im bett liege und ich dann mit meinen gedanken abschweife zu dingen die am tag passert sind oder dass ich wegdöse. tut mir dann voll leid und ich hab nen schlechtes gewissen, wenn ich am nächsten morgen darüber nachdenke.

    ehrlich gesagt hab ich bei facebook heute abend den link zu dem artikel geöffnet und mich bis eben nicht getraut den artikel zu lesen, weil ich dachte, dass er mein schlechtes gewissen verstärken wird und mir vorgaben geben wird, die mich unter druck setzten wie man es richtig macht.

    ich mache es abends immer so, dass ich mir kurz in stichworten aufschreibe wofür ich dankbar bin und denke so auch über den tag nach und bringe ihn vor gott. das hilft mir ein wenig meine gedanken zu sortieren.

    über das laut beten hab ich auch schon nachgedacht. muss ich mal ausprobieren.

    danke auf jeden fall!

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  10. Menschenkind

    Meine Erfahrungen mit Gebet sind ganz unterschiedlich…und ich bete wohl zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen.

    Morgens unter der Dusche bete ich gerne, da stört mich nichts außer das warme Wasser, ein schönes Sinnbild für Gottes Segen und seine Liebe.

    Ich bin eigentlich nicht der "ich setzt mich jetzt ne halbe Stunde hin und bete"-Typ…aber im Gebetshaus in Augsburg habe ich das Experiment gemacht, als ich auf der MEHR 2016 am Anfang des Jahres war und habe mich in den Gebetsraum gesetzt, und erstmal einfach eine ganze Zeit gewartet und Gott gesagt: "Hier bin ich!" Ich weiß nicht mehr, wie lange ich dort saß und irgendwann einfach angefangen habe, ihm zu danken…und schwupps war eine ganze Zeit vorbei gegangen, die ich gar nicht als soooo lang empfunden habe, wie sie wirklich war.

    In meiner letzten Krisenzeit war ich sehr erschöpft und gleichzeitig von einer üblen Schlaflosigkeit geprägt. Selbstzweifel bestimmten mein Leben und ich war körperlich und geistig ausgebrannt. Alles was ich tat war unglaublich mühsam. Abends habe ich mich hingelegt und wusste nicht, nach welcher Zeit ich einschlafen würde, morgens bin um 02:00 Uhr meist aufgewacht und die Gedanken fingen an zu kreisen. Irgendwann habe ich einfach angefangen zu beten und mir vorgestellt, dass Gott direkt neben mir liegt und einfach da ist. Irgendwann bin ich dann natürlich eingeschlafen und auch wieder aufgewacht. Aber eines hatte sich nach einer gewissen Zeit verändert: Ich bin betend eingeschlafen und betend wieder aufgewacht, das war sehr tröstlich, denn in der ganzen Zeit der Verzweiflung war er immer da. Mir sind dabei folgende zwei Verse wichtig geworden (wobei ich den ersten bereits kannte und den zweiten erst Jahre später durch Zufall entdeckte): 

    "Betet ohne unterlass" (1. Tess. 5, 17) und

    "Wenn ich in der Nacht wach liege, denke ich über dich nach, die ganze Nacht denke ich nur an dich. Ich denke daran, wie sehr du mir geholfen kast; ich juble vor Freude, beschützt im Schatten deiner Flügel." (Ps. 63, 7-8)

    In erster Linie war es das Gefühl, dass er da ist, direkt bei mir, das mir wirklich geholfen hat. So habe ich langsam gelernt, die Zeit des wach liegens nicht  mehr als Qual zu sehen.

    Und diese Gefühl, dass er immer da ist, das nehme ich sehr oft mit in den Tag hinein. Ich unterhalte mich mit ihm, wie mit einem Menschen, der neben mir steht. "Hey, Papa, hast du das gesehen? Wie dieses kleine Kind hinter den Tauben herrent? Oder schau mal, den Schmetterling, den hast du einfach großartig hinbekommen!"

    Vielleicht sind für den ein oder anderen ein paar Anstöße dabei, dass Gebet nicht so was abgehobenes ist. Jeder hat auch seinen eigenen Stil. Mir ist das deutlich geworden, als ich mal in einer großen Gruppe morgens beten sollte und ich mit den Worten angefangen habe: "Guten Morgen, Gott…!" Ich glaube, in der Gruppe war ich eher bekannt, als der analytische Theologe, das feedback jedenfalls war: "Hey, Thomas, du hast ja eine ganz persönliche Beziehung zu IHM!"

    Seid gesegnet und gewiss, dass er mit jedem Gebet umgehen kann und es wichtig ist:

    Ein anderer Engel trat mit einem goldenen Räuchergefäß zum Altar. Ihm wurde eine große Menge Räucherwerk gegeben; sein Auftrag war, das Räucherwerk zusammen mit den Gebeten aller, die zu Gottes heiligem Volk gehören, auf dem goldenen Altar darzubringen, der vor dem Thron stand. 

    4 So stieg nun der Duft des Räucherwerks zusammen mit den Gebeten der Gläubigen aus der Hand des Engels zu Gott empor. (Offenbarung 8, 3f)

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  11. Lyd

    Hallo,

    ich kann mich sehr, sehr, sehr schwierig konzentrieren.

    Selbst das Aufschreiben, laut Beten und so klappt bei mir nicht.

    Darum habe ich mir eine Gebetsbox erstellt: bestehend aus jeder Menge kleinem Krimskrams. Und die Sachen stehen meistens für etwas Bestimmtes (Engelsfiguren für Schutz, Münzen für Schuld, dunkle Steine für Bitten, helle für Dank, Ringe für Dinge/Momente/Eigenschaften, die ich festhalten möchte etc.). Und dann nehme ich mir bewusst etwas heraus, überlege dazu ein Gebetsanliegen (z.B. "Danke für das tolle Gespräch vorhin!") und lege den jeweiligen Gegenstand in die Mitte. Und wenn ich fertig mit all den Anliegen bin und die Mitte gefüllt ist, beende ich das Gebet mit "Amen" (und manchmal einem Bibelvers und dem Abendmahl) und habe es dann für den Tag abgeschlossen.

    Tja, einmal die Woche kommt sie dann auch zum Einsatz… :-D (Ich bin nicht sehr konsequent… Jesus verzeiht mir aber.)

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    1. Magdalena

      Klingt sehr inspirierend, die Idee mit der Gebetsbox. Muss ich mal ausprobieren.  Liebe Lyd, kann es sein, dass ich Dich in Elbi getroffen habe? Falls ja, hätte ich sehr wieder Kontakt, Gespräch mit Dir :-)

       

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  12. Ulrike Pl

    Hallo ihr Lieben, danke für die guten Gedanken dazu.
    Auch dir Mandy. Dein Beispiel war wirklich super. Da meine Gedanken grade wie wild hin und HRR hüpfen ist es tröstlich zu wissen das Gott da mühelos und ohne Vorwürfe hinterher kommt.

    LG Ullo

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  13. Lea

    Beten ist Reden mit dem Vater. Über alles. "Papa, ich muss noch das und das machen, kannst du mich dran erinnern, ich hab Stress, weil ich heut den Zahnarzttermin vergessen hab, soll ich gleich anrufen oder einfach abwarten…… Stimmt, das hatte ich übersehen, danke, dass du mich dran erinnerst, Papa. Danke, dass du mir hilfst."

    Als kleines Kind zum Vater "hinreden". Als geliebtes Kind. Vertrauensvoll und erfurchtsvoll schließt sich meiner Meinung nicht aus. Kleine Kinder, die Vertrauen in ihren Papa haben, schauen doch auch zu ihm auf und wissen, dass der Papa der Größte ist! :-)

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    1. Menschenkind

      Schöne Worte, Lea! Eines meiner größtes Hemmnisse war auch immer, dass die Gebete "der anderen" immer so schön salbungsvoll klangen. Ich habe mich nie getraut, selbst und laut in Gruppen zu beten. Seit ein paar Jahren bekomme ich darin mehr und mehr Übung – oder traue mich mehr, laut das auszudrücken, was ich gerade denke oder fühle. Teilweise auch als Gebet. Manchmal ganz einfach ausgedrückt, manchmal total verschwurbelt weil so viel durch meinen Kopf geht…aber eines wird mir immer wichtiger und klarer: Dass ER uns unendlich liebt und wenn sich mal bei mir die Synapsen verkeilen, dann bekommt er das auch auf den Schirm…also, locker bleiben als sein geliebtes Kind 

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      1. Menschenkind

        Mir fällt dazu gerade noch ein schöner Vergleich ein: Mein Sohn hatte, als er klein war totale Sprachprobleme, er konnte sich nur ganz schwer ausdrücken und hatte Probleme, Worte zu hören und dementsprechend auch wieder zu geben. Wenn er etwas sagte, dann klang es für Fremde manchmal wie eine eigene Sprache und die haben gar nichts verstanden. Für meine Frau und mich war ganz klar, was Junior wollte, weil wir ihn schon immer kannten.

        Genauso ist es mit Gott: Er hat uns geplant und kennt uns ganz genau! Er versteht uns bis tief in uns drin, egal, wie wir uns ausdrücken. Ob wir schreiben, malen, tanzen, sprechen oder stammeln, oder nur ein tonloses weinen raus bekommen. ER kriegt das schon auf die Reihe!

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  14. Katharina

    Ich würde gern ein paar Zitate zum Thema Gebet einfügen:

     

    Was Gebet bewirkt

    Millionen von Menschen beten täglich zu Gott, ihnen ihren Willen zu erfüllen. Aber nur wenige sind bereit, den Willen Gottes zu erfüllen.

     

    © Willy Meurer (*1934)

    Wir erbitten von Gott, was uns gefällt; wir bekommen von Gott, was uns not tut.
    Léon Bloy (1846 – 1917), französischer Schriftsteller

    Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
    (Søren Aabye Kierkegaard (1813 – 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
     

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