Denk mal

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Über 400 Namen. Männer. Frauen. Kinder. Menschen wie Du und ich!

 † Am vergangenen Wochenende ertranken sie im Mittelmeer. 
 

Woher ich ihre Namen kenne? Ich kenne sie nicht …. doch ich möchte ihnen Namen geben!

Denn sie sind mehr als Zahlen einer Statistik. Sie waren Menschen!
 

 

"Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen wischen. Und ich werde allen Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erleiden musstest." – Offenbarung 21, 3-4

 

In diesem Sinne, denk mal nach!

Deine Mandy


 

PS: Ich bin sehr froh, dass diese Person nicht unter ihnen ist – klicke hier!

© Foto: pixabay.com  / Creative Commons CC0

 


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Dieser Beitrag wurde am 20. April 2016 veröffentlicht.

26 Gedanken zu „Denk mal

  1. Christina

    Liebe Mandy, ja, es sind Menschen und Gott kennt sie alle beim Namen….aber was ist mit all den Namen derer, die jeden Tag an Hunger sterben? All die Christen, die jeden Tag getötet werden, bekommen die auch Namen?….was ist die wirkliche Antwort/ Wahrheit hier in der Flüchtlingsdebatte?

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Das eine gegen das andere auszuspielen, wird nie zu einer Lösung führen. Wenn Du eine echte Antwort willst, die gibt es nicht. Leider.

      Antworten
      1. Christina

        sollte auch kein Ausspielen sein…. Ich meine auch nur, das wir sonst jahrelang sehr gut waren im Augen zu machen und jetzt auf einmal haben wir plötzlich Mitleid…nur so als Gedankenanstoss…..

        Antworten
        1. Mandy Artikelautor

          Ich weiß, dass es kaum eine Sau interessiert hat. Es wird noch immer klein geredet – auch von vielen Politikern. Es dreht sich meist ums große Geld, wie mehr und mehr angeschaufelt werden kann … angespülte Menschen, tausende die eine lebensgefährliche Flucht auf sich nehmen, ist oft nur eine Notiz am Rande wert.


          Viel wichtiger scheinen Meldungen zu sein, wenn "mal wieder ein Flüchtling" austickt …

          Als Gedankenanstoss: http://www.unendlichgeliebt.de/…/wenn-christen-muslimen-begegnen

          Antworten
  2. Max

    Also ich bin ja der meinung, dass es sich mittlerweile rumgesprochen haben sollte, dass so  eine überfahrt ihre Risiken birgt. Wenn ich in T Shirt und kurzer Hose Motorrad fahre brauche ich mich auch nicht wundern, wenn ich im zweifelsfall tot bin da ich keine adäquate schutzkleidung getragen hatte. Laut Zeitungsbericht waren sie von ägypten aufgebrochen, das heißt es bestand zudem auch keine akute lebensgefahr, wie beispielsweise bei einem Syrer.  Ganz davon abgesehen finde ich es ziemlich heuchlerisch, dass wir jahrelang blind waren für das Leid in dieser Welt und jetzt, ganz plötzlich, unsere Hilsbereitschaft entdecken und uns jetzt selbstgefällig auf die schulter klopfen.  Und nein: ich spiele nicht das leid der einen gegen das der anderen aus.

    Antworten
    1. Maggy

      Wir können dich ja mal von Syrien nach Agypten schicken und dir alles nehmen was du hast! Mal gucken, ob du deine Fresse dann immer noch so aufreißt! Wie Mandy bereits schrieb: Denk mal nach!!!

      Antworten
  3. Dirk

    Danke dir für den Beitrag…..und frag mal in die Runde was sie wirklich sehen, wenn sie diese Bilder anschauen. Ich durfte letzten Sonntag einer Predigt von Bill Willson zuhören. Das verändert einiges. LG und danke für deine SeelenFutter

    Antworten
  4. Claudia

    Das Schlimmste für mich ist die Kälte mancher Leute, denen es völlig egal zu sein scheint und die nur meinen, wer stirbt sei selber schuld. Und die eigene Hilflosigkeit, nichts tun zu können.

    Antworten
  5. Ines

    Liebe Mandy, wollte eigentlich Pause machen, aber das fiel mir spontan dazu ein und ich überlasse es Dir den Kommentar freizuschalten oder nicht. ;)

    Die Seligpreisungen (Auszug) Matth. 5, 3-10

    Gott segnet die, die erkennen, dass sie ihn brauchen, denn ihnen wird das Himmelreich geschenkt.
    Gott segnet die, die traurig sind, denn sie werden getröstet werden.
    Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen, denn ihnen wird die ganze Erde gehören.
    Gott segnet die, die nach Gerechtigkeit hungern, denn sie werden sie im Überfluss erhalten.
    Gott segnet die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren.
    Gott segnet die, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen.
    Gott segnet die, die sich um Frieden bemühen, denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.
    Gott segnet die, die ihr Leben Gott ganz zur Verfügung stellen, denn das Himmelreich wird ihnen gehören.

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Na aber gerne Ines! ;-)

      Schön, dass Du eine kleine Pause in Deine Pause eingelegt hast … für diese wichtigen und durchaus lebensverändernden Worte! 

      In diesem Sinne, Segenregen!

      Mandy

      Antworten
  6. GekreuzSiegt.de

    Ich bin sehr dankbar in Deutschland zu leben. Noch keinen Krieg mitgemacht zu haben, in keinem Naturkatastrophengebiet zu leben. Ich komme gerade von einem Café Treffen mit einer Freundin bei neuen Freunden.

    Mit dem Boot kamen sie nach Deutschland, zwei kleine Kinder dabei …. die Eltern “daheim” in Syrien, nachkommen können sie nicht, sie sind zu “alt” – gerade mal 55 und 60 Jahre, doch in Syrien altert man schneller. Ob sie sie jemals wieder sehen? Das Haus ist kaputt, die Stadt nicht wieder zu erkennen. Am Ende ihrer Zeit in Syrien lebten sie drei Monate in Zelten – sie zeigen uns Fotos.

    Ob es ihnen hier besser geht? Ja. Auch wenn sie ihre Familie vermissen, schätzen sie das was sie haben. Ein Zimmer mit zwei Betten, Spind und Tisch … der Hof kahl, keine Wiese … es soll ein Spielplatz sein … ohne Spielgeräte, ohne Sandkasten.

    Wir haben viel zu tun. Gerade für uns Christen sind all diese Menschen ein großer Auftrag Gottes, davon bin ich überzeugt! Wir können nicht alles ändern und die Welt retten, doch jeder sollte einen kleinen Teil dazu geben – ich glaube damit ist / wäre vielen geholfen.

    PS: An den syrischen Kaffee werde ich mich wohl nie gewöhnen …. :P

    Antworten
  7. Mandy Artikelautor

    Ich bin sehr dankbar in Deutschland zu leben. Noch keinen Krieg mitgemacht zu haben, in keinem Naturkatastrophengebiet zu leben.

    Ich komme gerade von einem Café Treffen mit einer Freundin bei neuen Freunden. Mit dem Boot kamen sie nach Deutschland, zwei kleine Kinder dabei …. die Eltern "daheim" in Syrien, nachkommen können sie nicht, sie sind zu "alt" – gerade mal 55 und 60 Jahre, doch in Syrien altert man schneller.

    Ob sie sie jemals wieder sehen? Das Haus ist kaputt, die Stadt nicht wieder zu erkennen. Am Ende ihrer Zeit in Syrien lebten sie drei Monate in Zelten – sie zeigen uns Fotos.

    Ob es ihnen hier besser geht? Ja. Auch wenn sie ihre Familie vermissen, schätzen sie das was sie haben. Ein Zimmer mit zwei Betten, Spind und Tisch … der Hof kahl, keine Wiese … es soll ein Spielplatz sein … ohne Spielgeräte, ohne Sandkasten.

    Wir haben viel zu tun. Gerade für uns Christen sind all diese Menschen ein großer Auftrag Gottes, davon bin ich überzeugt! Wir können nicht alles ändern und die Welt retten, doch jeder sollte einen kleinen Teil dazu geben – ich glaube damit ist / wäre vielen geholfen.

    PS: An den syrischen Kaffee werde ich mich wohl nie gewöhnen …. :P

    Antworten
  8. GekreuzSiegt.de

    Colin muss für das Lesen dieses Beitrags mal ein DICKES Lob bekommen!! Über 400 Namen vorgelesen … sich das anzuhören wirkt nochmal ganz anders, als den Text zu überfliegen mit all den Namen. Danke Gooolin! Von Herzen. Ich glaube viele der Menschen, die ertranken wären sehr berührt davon ihren Namen zu hören …

    (zum anhören der MP3 unter dem Titel auf den Blog den kleinen Pfeil anklicken)

    Antworten
  9. Mandy Artikelautor

    Colin muss für das Lesen dieses Beitrags mal ein DICKES Lob bekommen!! Über 400 Namen vorgelesen … sich das anzuhören wirkt nochmal ganz anders, als den Text zu überfliegen mit all den Namen. Danke Gooolin! Von Herzen. Ich glaube viele der Menschen, die ertranken wären sehr berührt davon ihren Namen zu hören …  ;-)

    (zum anhören der MP3 unter dem Titel oben auf den Blog den kleinen Pfeil anklicken)

    Antworten
  10. Dorothea

    Vielen Dank für deinen Beitrag! Ich bin immer tief erschüttert, wenn so etwas passiert. Wiederrum denke ich, was kann ich persönlich dafür tun, das so etwas nicht immer wieder passiert? Aber ich bin und bleibe ratlos…..Klar ich kann beten für all die Menschen, die auf der Flucht sind….Aber was noch?
    Und immer, wenn ich das sehe, bin ich wütend auf Gott. Warum/ Wozu lässt er das zu? Warum sieht er zu ,wie hunderte Kinder, Frauen, Männer fast täglich für den einfachen Wunsch nach Frieden und Freiheit sterben? Ich finde keine Antwort.
    Sei gesegnet!

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Liebe Dorothea.

      Wir können "nur" beten und helfen, soweit es möglich ist. Hingehen zu Flüchtlingsunterkünften und nachfragen wo Hilfe gebraucht wird. Bei uns suchen sie zB. Leute für die Kinderbetreuung. Sehr süß viele kleine zweijährige :-) Es macht Freude mit ihnen zusammen zu sein und ihnen ein Stückweit die Kindheit zu verschönern, nachdem was sie auch immer erlebt haben.

      Ja, ich bin zwar weniger wütend, aber traurig. Warum passiert soviel Elend? Mir geht besonders Missbrauch von Kindern sehr nah … was für kranke Menschen!!

      Die Leid Frage ist eine Frage, die die Menschheit wohl immer beschäftigen wird. Weil es eine zufrieden stellende Antwort nicht gibt?! Die 150 verschiedenen theologischen Antwortversuche reichen doch nicht wirklich aus … 

      Hm. Ich denke aber gleichzeitig auch. Wieviel hat er verhindert? Wieviel Kriege gäbe es ohne Gott? Noch viel mehr? Wieviele krasse Unfälle hätten Du und ich gehabt? Oder wie sehe Dein und mein Leben heute aus, wenn Gott nie eingegriffen hätte?? Ich weiß es nicht.

      Ich hoffe wir werden das eines Tages erfahren …. 

      Antworten
      1. Dorothea

        Danke Mandy für deine Antwort!
        Da ich selbst mit einem “ehemaligen” Flüchtling liiert bin,( Westafrika, Christ ) habe ich einen kleinen Einblick in die Hintergründe. Klar, wir können beten, was ich auch tue…. Da ich z. Z. selbst eine süße 10 Monate alte Maus hier habe, fehlt mir etwas die Zeit für die Hilfe in einer Flüchtlingsunterkunft. Aber ich weiss von Leuten aus unserer Gemeinde die dort wertvollen Dienst tuen.
        Sei gesegnet, Dorothea

        Antworten
  11. Gabriela

    liebe mandy, ich bin nach dem lesen auf den link gegangen -das hatte nochmal eine ganz andere qualtität und war den ersten moment schockierend – ich denke mit absicht und das war auch gut so! kannst du mir sagen wie man das macht? ich würde deinen post gern genauso an meine freunde und andere weiter posten.

    Antworten
    1. Colin

      Hallo liebe Gabriela,

      nein, ich bin nicht Mandy:-)  ich bin Colin, der, der die Beiträge für Mandy spricht. Deinen Freunden brauchst Du  nur die Internetadresse von Mandy’s Blog mitzuteilen http://www.unendlichgeliebt.de und sie können, genau wie Du, ohne Anmeldung immer die Aktuellen Beiträge lesen und hören. Bestimmt interessant auch für Euch alle, ein wenig oder mehr durch den Blog zu stöbern. Das sind, im Archiv, viele Beiträge zu finden, Infos über die Chip-Aktion “unendlichgeliebt”, S.O.S. für Hilfesuchende die Möglichkeit zur Anmeldung für das “Seelenfutter”  und vieles mehr. Ich wünsche Dir / Euch Gottes fetten Segen. LG Colin

      Antworten
  12. Annette

    Hallo Mandy, hallo Colin,

    das war eine gute Idee diesen Menschen mal Namen zu geben.

    Und wenn dann noch diese 400! Namen "vorgelesen" werden, wen berührt das dann nicht?

     

    Antworten

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