Gottes Liebe soll die Welt verändern!

Im Schweizer Fernsehen wurde in den letzen Tagen ein öffentliches Gespräch mit Angela Merkel gezeigt. Eine Zuschauerin fragte unsere Bundeskanzlerin: „Wie wollen Sie Europa und unsere Kultur vor der Islamisierung schützen?“


Was sie darauf antwortet, kannst Du Dir hier im Video anschauen:

Man mag halten, was man will von unserer "Bundesmuddi" … Ich finde in einem hat sie Recht:

"Wenn ich etwas vermisse, dann ist das nicht, dass ich irgendjemandem vorwerfe, dass er sich zu seinem muslimischen Glauben bekennt, sondern dann haben wir doch auch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind!"


Wir dürfen uns nicht von Angst bestimmen lassen, sondern müssen aufstehen und für unseren Glauben einstehen!


Ich halte es meist für sinnvoller und zielführender sich für seine Überzeugungen einzusetzen als gegen etwas zu kämpfen. Ich liebe es, Menschen zu ermutigen und sie zu motivieren sich doch mal ganz persönlich an diesen großen Gott zu wenden, der bis über beide Ohren in sie verknallt ist! Jeder Mensch auf dieser Erde ist unendlich geliebt, das ist meine Überzeugung und die gebe sie ich an jeden Einzelnen weiter, egal ob es eine deutsche Hausfrau ist, ein Manager eines Großkonzerns, ein Flüchtlingskind oder ein Soldat mit Kriegstrauma.


Ich vermute, es gibt unglaublich viele Christen, die Schiss davor haben, den Mund aufzumachen. Sie führen ihr geistliches Leben im "Untergrund", anstatt sich offen zu ihrem Glauben an Jesus zu bekennen. Das macht mich traurig!

Denn ich glaube jeder Mensch – jeder Christ – hat das Potenzial, Gottes Liebe weiterzugeben! Egal, ob Du jung bist und wenig Erfahrungen hast oder ob Du schon etwas reifer bist und auf ein langes Leben zurückschaust. Egal, ob Du Dich an Deiner Gesundheit erfreust oder krank bist und vielleicht im Rollstuhl sitzt. Was auch immer Dein Status über Dich aussagt oder die Bedingungen sind, unter denen Du lebst … 


DU hast das Potenzial, mit Jesus im Herzen Menschen für ihn zu begeistern!!


Warum nutzen wir dieses Potenzial so wenig?? Ich glaube, hauptsächlich weil wir Angst haben! Doch wovor? Hast Schiss, als Idiot dazu zu stehen, weil Du erklärst, dass Jesus Dein Held ist?? Scheiß doch drauf! Wenn Du wirklich lebst, was Jesus uns vorgelebt hat, dann werden die Leute nicht über Dich lachen und wenn, dann aus Unsicherheit! Sie werden Dich vielleicht für komisch halten oder finden Dich interessant, auch wenn sie vielleicht nicht genau wissen, warum   ;-) 

Oder hast Du Angst davor, nicht mithalten zu können? Mit Argumenten und so? Dann setz Dich hin und studiere die Bibel. Such Dir 'ne Gruppe von anderen Christen, unterstützt Euch gegenseitig und lernt voneinander. Oder fang an einen Blog zu schreiben … dann lernst Du auch 'ne ganze Menge. Da schreiben Dir Leute Sachen, die würden sie Dir nie ins Gesicht sagen …  


Corrie ten Boom (eine Holocaustüberlebende) sagte mal: "Mut ist Angst, die gebetet hat!" 


Ja, wir müssen beten, was das Zeug hält! Gebet macht Mut! 

 
Laut der Studie The Global Religious Landscape (Pew Forum) sind 31,5% aller Weltbewohner Christen und 23,2% sind Moslems. Ich bin normalerweise kein Zahlenjunkie, finde aber das es manchmal ganz sinnvoll ist, um sich sich etwas besser vor Augen führen zu können. Stell Dir mal vor, jeder von uns Christen würde einen Menschen im Jahr (ich meine nicht einen pro Tag oder pro Monat, sondern tatsächlich nur einen pro Jahr) für Jesus begeistern, so dass der sich entschließt, Christ zu werden. Was glaubst Du, wie lange würde es dauern, bis die ganze Welt für ihn gewonnen wäre??

Übrigens: Ich glaube nicht nur an Gott, sondern auch, dass es einen Teufel gibt. Der weiß ganz genau um unser Potenzial als Christen und reibt sich die Hände, wenn wir uns nicht von Gott, sondern von Angst bestimmen lassen. Herrlisch! Er liebt die Angst, weil sie Menschen zum Schweigen bringt.


Es sollten nicht Waffen sein, die die Welt verändern, sondern Gottes Liebe!


Du kannst Deinen Teil dazu beitragen, jeden Tag! Wir Christen dürfen uns nicht in unseren Gemeinden verschanzen, sondern müssen die Menschen, die aktuell in unser Land kommen, mit offenen Armen empfangen und zu ihnen gehen!! Vielleicht ist gerade diese aktuelle Zeit, in der so viele fremde Menschen zu uns kommen (die teilweise vor der IS geflohen sind) eine ganz große Chance, um ihnen zu zeigen, was unendliche Liebe bedeutet – ganz praktisch und freundschaftlich!

 

"Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die hoch auf dem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben."

Matthäus 5, 14


So, und jetzt denk nicht nur drüber nach, sondern werde aktiv! Du kannst wild kommentieren, warum die Merkel doch so scheinheilig ist und auf die Frage gar nicht eingeht und warum in so mancher Schule kein Kreuz mehr hängen darf und dass die Angst um den Islam ja nicht unbegründet ist und überhaupt, dass alle Politiker doch ….. 


Ja, mach nur …. oder überleg Dir, was Du HEUTE noch tun kannst, um Licht und Salz für diese Welt zu sein und den Menschen Jesus näher zu bringen! Und dann tue es!!


Du entscheidest, täglich neu!


Alles Liebe von Herzen!
Deine Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 9. September 2015 veröffentlicht.

46 Gedanken zu „Gottes Liebe soll die Welt verändern!

  1. Lutz Peter

    Das ist das einzig Gute an der Antwort. Alles andere…. Und diese Person hat sich eh lange erledigt. Hoffentlich werden die Menschen mal endlich wach nun. Es reicht! 5 nach 12.

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      1. Mic

        Es gibt etliche Spitzenpolitiker, bei denen bin ich heilfroh, dass sie nicht in Regierungsverantwortung stehen, sondern Frau Merkel

        Antworten
    1. Peter

      Erstaunlicherweise wollen das aber viele immer noch nicht begreifen. Nahezu jeder hat Internet heute – es wäre für fast jeden relativ einfach sich zu informieren. Über wahre(!) Hintergründe, Abläufe, Situationen etc. Ohne staatlich geregelte Zensur und Meinungsmache.

      Es ist halt immer noch für viele bequemer sich vom Schwarzen Kanal ZDF, ARD, N24, ntv, Radio etc. und gewissen Zeitungen berieseln und "schulen" zu lassen  ;-)

      Manchmal erinnert mich das an meine Mom vor 20, 30 Jahren, wenn ich zuhause über behördliche Sauereien (ich war beruflich dabei) berichtet hatte: "…das glaub ich dir nicht – das dürfen die doch gar nicht….."  :-)

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  2. Saskia

    Sie hat den Nagel auf den Kopf getroffen finde ich. Gut gesprochen Frau Merkel. Das sollte uns anspornen die frohe Botschaft mit Freude weiter zu sagen :-)

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    1. Peter

      Ja, aber sie schafft es dank eines derzeit mächtigen Netzwerkes aus Politik, Medien und "Eliten", daß ihr leider noch sehr viele zuhören. Da können wir uns den Mund noch so fuselig reden. Wer nicht sehen will, sieht auch nix.

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  3. Christine

    Frau Merkel spricht mir echt aus dem Herzen, genau so sehe ich das auch. Wir Christen verstecken uns oft und leben unseren Glauben im Stillen Kämmerchen!

    Und Mandy: Deine Blogeinträge sind immer erfrischend und gut. Aber diesen hier habe ich geradezu verschlungen! Herzlichen Dank für deine tolle Arbeit!!!

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  4. Lia Nelie

    Kommt mir komisch vor. Ich trau ihr keinen Millimeter mehr., alles nur Stimmenfang .. Sorry. Die ist für mich spätestens seit “Neuland” unten durch.. Studierte Physik und kennt sich mit der neuesten Technik nicht aus?! Und sagt sowas stellvertretend für das deutsche volk?

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    1. Mandy Artikelautor

      Dann nimm Dir doch lieber den Blogbeitrag zu Herzen und mach Dir nicht soviele Gedanken um Frau Merkels Motivation … ich glaube von der Umsetzung hast Du und alle anderen in Deinem Umfeld mehr von ;-)

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    2. Dennis

      Lia die Neuland Aussage: die beweist dass sie sich besser auskennt als du, die glaubt sie könnte alle juristischen und psychologischen und soziologischen Aspekte und Folgen völlig überschauen. Genau darum geht es ja 
      dass die Frau Twitter youtube und andere SocialMedia ist und PCs nutzen kann beweist sie doch täglich. 

      Wenn man nur auf die Propaganda und die lächerlich machen hört und nicht einmal den Kontext indem sie es gesagt hat sich anschaut muss man natürlich ein schlechtes Bild von der Aussage bekommen.

      Alle Fachkräfte stimme dir zu und sagen wir wissen noch nicht wo das hinführt, Privatssphäre Rechtsprechung Komplikation ändert sich Bin noch nicht wirklich absehbarer Weise und damit ist es Neuland

      UND HIER ZUM THEMA:

      Wird die Wahrheit also und war nur weil sie ein dummer Mensch sagt?
      Nein man kann von ihr halten was man will die Aussage an sich ist zu bewerten. Und da kann ich keine berechtigkte Kritik finden
      Außer dass die fragende Frau die Antwort nicht verstanden haben dürfte

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  5. Cire

    Scheint ein heikles Thema zu sein und man kann es bestimmt aus verschiedenen Positionen betrachten. Einerseits denke ich das Teilen schon etwas mit dem Christentum zu tun hat und andererseits denke ich auch an den Fisch der mit bzw. gegen den Strom schwimmt. Nun sollte jeder selbst seinen Kopf anstrengen, überlegen ob er mit oder gegen den Strom schwimmt und gegen welchen Strom er denn schwimmen möchte. Man kann seine Nöte auch mit ins Gebet nehmen.  Die Verantwortung für sein Leben hat nun jeder selbst und vor dem Richterstuhl Gottes werden die "Vorturner und Meinungsbildner der Jetztzeit" keine schützenden Hände über einen halten können. Da sind wir selber Rechenschaft schuldig für unser Leben.

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  6. Anne

    das hat mich auch beeindruckt.. auch die äußerung “berschweren darüber das ein muslime den koran kennt aber als christ im test versagen? versteh ich nicht” so oder so ähnlich.. Ich halte von der Politik derzeit nicht viel, aber es ist ein guter Ansatz…! denn um deutschland zu behalten (und selbst in gesetzen sind christliche Werte verbaut.. Geschichte) müssten Christen aufstehen um den Anfang zu machen. NÄCHSTENLIEBE (HILFE an Flüchtlingen) aber Grenzensetzung gegen IS ect

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  7. Mandy Artikelautor

    Ich finde es schade, sehr bezeichnend und aussagekräftig (auch wenn es leider zu erwarten war), dass keiner in seinem Kommentar auf diese Fragen eingeht:

    – Wie können wir unser Christsein mehr leben?
    – Was können wir tun, damit Menschen mehr von unserem Glauben erfahren?


    Um es auf merkelich zu sagen: "Das find ich doch irgendwie komisch!"Natürlich war ihr Interview der Aufhänger.

    Im Blog geht es allerdings nicht um Merkels Motivation oder um (ihre) Politik im Allgemeinen – sondern das sie mit diesem einen Satz Recht hat (ich denke da stimmt mir ein Großteil hier zu) und das es wichtig ist im Alltag mehr zu seinem Glauben zu stehen, sich Gedanken darüber zu machen, zu leben was man glaubt.


    Kommt doch runter von diesem Bewertungstrip und lenkt Eure Gedanken mal mehr dahin! Dann kann sich wirklich was verändern … !!

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    1. Marina

      Ich stimme dir voll zu und ich lebe es . Mir ist es egal was Menschen von mir denken ich erzähle immer und überall was ich mit Jesus erlebt habe und in meinem Umfeld weiss jeder das ich Christin bin und es tut sich auch was . Aber ich merke auch das die meisten Angst haben zu ihrem Glauben zu stehen . Die Gründe hast du ja genannt . Aber hier in meinem Umfeld ist es schon anderst . Ich bin im ICF München und wir gehen raus und versuchen unser Christ sein zu leben

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  8. Caro

    Mit diesem Statement hat sie durchaus Recht, aber ich finde, die Politiker dürfen auch nicht vor der sehr begründeten und realen Gefahr der Islamisierung die Augen verschliessen und müssen dem etwas entgegensetzen, nach ihren Möglichkeiten!

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  9. Strolch

    Danke Mandy. Ich wünsche meinen Kunden (und auch natürlich meinen Bekannten und Freunden) immer Gottes Segen mit. Da kommen manchmal ganz tolle Gespräche zustande. Ja ich finde auch Fr. Merkel hat da vollkommen recht. Man kann vonja ihr halten was man will. Meine Meinung: nicht lamentieren sondern anpacken. Vom (schlechten) Reden und Meckern wird nix besser.

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  10. Pilgerer

    Ich war von der Aussage von Frau Merkel auch sehr überrascht. Und zwar freudig. Denn sie hat hier eindeutig recht. Ständig hat man Angst vor dem Islam. Zu recht, denn im Gegensatz zu den meisten Deutschen wird hier der Glaube gelebt. Sehr oft etwas zu radikal.

    Wir Deutschen haben jedoch in der Mehrheit unseren Glauben verloren. Wir müssen nicht mehr nach China gehen um zu missionieren. Deutschland ist längst selbst ein Missionsland geworden.

    Merkel sagte auch: "Wenn sie mal Aufsätze in Deutschland schreiben lassen, was Pfingsten bedeutet, dann würde ich mal sagen, ist es mit der Kenntnis über das christliche Abendland nicht so weit her“, sagte sie. „Und sich dann anschließend zu beklagen, dass Muslime sich im Koran besser auskennen, dass finde ich irgendwie komisch."

    Auch hier hat sie vollkommen recht. Immer mehr Menschen kennen den Ursprung von Ostern und Weihnachten nicht mehr!

    Wir als Christen sollten aufstehen und "Ja" sagen. Ja zu Christus!

    Mein Gedanke dazu ist: Vielleicht wandern hier gerade erntebereite Felder zu uns ein. Seien wir die Arbeiter zum säen und ernten. …

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  11. Christine

    Christine

    Ja, leb mal deinen Glauben und heb mal ne leere Bierdose oder Anderes von der Straße auf

    und bringe es wenigstens bis zum nächsten Abfallbehälter. Wenn du sowas regelmäßig tust

    dann fällt das auf.

    Licht sein in unserer Wegwerfgesellschaft.

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  12. Dorothea

    Mandy, es ist wirklich auffallend, wie sehr die Debatte in den Kommentaren von Deinem Ansatz abweicht. Schade. Vorwürfe gegen "die Kirche", Verschwörungstheorien – all dieses Zeug überzeugt mich nicht.
    Um mal auf Deine Frage und Anregung einzugehen: Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie Nassim Ben Iman (Autor des Buches "Der wahre Feind" und Ex-Muslim) bei uns zu einem Vortrag war. Er beschrieb, wie er als Muslim auf dem Wochenmarkt eine Frau fragte: "Was glaubst Du eigentlich?". Sie darauf: "Ein Pfund Gemüse gibt eine gute Suppe". Das überzeugte Nassim von dem, was er sowieso schon im Blick auf "den Westen" dachte: Die "Christen" dort glauben ja gar nicht richtig. Die muss man zu Allah führen und zum Islam bekehren.
    Wenn er nicht später an einen Christen geraten wäre, der mit ihm viele Jahre immer wieder neu über den christlichen Glauben gesprochen hätte, wäre er vielleicht Salafist geworden.
    Nun ist er selber Christ und gibt seinen Glauben weiter.
    Angesichts der vielen Menschen, die den chr. Glauben in unserem Land nicht mehr kennen, wird es Zeit, dass wir selber uns Gedanken machen, wie wir den Glauben weitergeben und dafür liebevoll einstehen.
    Sehr anregend fand ich das Buch "Bekehre nicht lebe", denn es enthält dazu eine Fülle guter Ideen.
    LG
    Dorothea

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  13. Katja

    Selbst wenn ich Angst hätte, über meinen Glauben zu sprechen, bleibt mir doch die Tür der Nächstenliebe ganz weit offen. Durch mein Verhalten gegenüber meinen Mitmenschen – egal welcher Religion – kann ich versuchen meinen christlichen Glauben zu leben! "… an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!…"

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  14. Katharina

    Danke!!! Mandy, in unserer Gesellschaft gibt es scheinbar nur ein großes Tabuthema. Über  alles diskutieren wir, selbst unsere intimsten Gedanken und Gefühle werden herausposaunt, aber meine persönliche Beziehung zu Gott: pst, darüber schweigt man.

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  15. Kitschautorin

    Ich mag diesen Blogeintrag. Ich denke aber auch, dass sich der Islam und das Christentum in manchen Dingen sehr ähnlich sind. Und dass man Moslems nicht unbedingt bekehren sollte. "Euch euer Glaube und mir mein Glaube."

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  16. Alois

    “Und wenn ich etwas vermisse, dann nicht, dass ich jemandem vorwerfe, dass er sich zu seinem muslimischen Glauben bekennt, sondern dann haben wir doch auch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind, haben wir Mut zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten. Haben wir dann aber auch bitteschön die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen oder ein bisschen bibelfest zu sein oder vielleicht auch mal ein Bild in einer Kirche noch ein bisschen erklären zu können.” Angela Merkel

    “Ich muss bei den besorgten Mitbürgern immer ein wenig lächeln. Ich sage denen gern: Gehen Sie sonntags in die Kirchen, dann müssen Sie keine Angst vor vollen Moscheen haben.” Margot Käßmann

    Keiner ging häufiger in die Kirche mehr als die Christen von Bagdad und Moussul, und es hat ihnen nicht geholfen! Den verfolgten Christen weltweit hatte es nie geholfen, dass sie sich zum Christentum bekennen. Im Gegenteil!”

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  17. Detlef

    Wer sich zu Christus stellt wird von den “normalen” Moslems eher für voll genommen als jene die nicht zu ihrem Glauben (wohl, weil nicht vorhanden) stehen

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  18. A.g.

    also ich schäme mich meines HEILANDES nicht und ich geben Zeugniss wo ich kann, aber in aller erster Linie sollte WIR Uns auch Christlich benehmen . Manche lesen die BIBEL andere lesen den CHRISTEN,,,,,,,,,,nur 10 Gebote sind zu halten mehr nicht.

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  19. Jörg

    Nach Deutschland kommen unter den vielen Flüchtlingen momentan auch viele Christen. Diese, in ihren Herkunftsländern verfolgten Christen, kommen jetzt hierher in das "Land ihres Glaubens". Und ich schäme mich dafür, was sie in dem "christlichen Abendland" erleben müssen. Und dafür, dass sie uns Christen suchen müssen. Sie kommen und werden in einen Topf mit islamistischen Terroristen und Hasspredigern gesteckt. Ich schäme mich dafür. 

    Noch etwas ist zu bedenken: Aus verlässlicher Quelle weiß ich, dass viele der geflohenen Muslime vor ihrer eigenen Religion und deren Gewaltpotential erschrocken sind. Und daher sind sie offen für eine Religion, in der Nächstenliebe gelebt wird. Sie sind offen für die Botschaft vom Kreuz!!! Wir müssen also nicht zum "Missionsfeld", sondern das "Missionsfeld" kommt zu uns. Ist es der Auftrag Gottes an uns, dieses Feld zu bestellen und zu "Jüngern zu machen alle Völker" (zu denen aus Gottes Sicht auch die muslimischen Völker gehören)???

    Noch ein Gedanke: 
    Vielliecht weckt Gott gerade die schlafende Christenheit in Deutschland und Europa???

    Und an alle, die Angst vor der Islamisierung Deutschlands haben: 
    Wenn wir Gott zutrauen, dass er die Weltgeschichte in den Händen hat, warum sind wir dann so kleingläubig und trauen ihm nicht zu, dass er auch das hinbekommt? Und wenn es Gott nicht hinbekommen wollen sollte, und Deutschland vom Islam überrollt wird, dann bin ich immer noch in Gottes Hand – auch wenn es vielleicht die in der Offenbarung beschriebene Apokalypse werden sollte. 
    Bringt Gott jetzt sein Reich zuende??? – Ich würde mich freuen!

    Antworten
  20. Knipselqueen

    haha, sehr geile antwort von angie. geht auf die dummheit der fragestellerin gar nicht erst ein, bzw. umschifft das sehr diplomatisch. 

    Antworten
    1. Ines

      @Knipselqueen

      Ich bin entsetzt über diesen Kommentar. Sie kennen diese Frau überhaupt nicht und ihre Frage stellt sie ja immerhin auch stellvertretend für eine Vielzahl von Menchen. Ängste, unabhängig davon ob berechtigt oder irrational begegnet und erstrecht nimmt man nicht, wenn man Menschen vorverurteilend als dumm bezeichnet.

      Im Übrigen stimme ich Frau Merkel hier, nicht vollständig, aber überwiegend zu.

      Danke @Mandy, für den anregenden Artikel, der mich auch ermutigt hat, noch aktiver auf der einen Seite und fokussierender (Stille) auf der anderen Seite zu werden. :-)

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  21. Gast

    Jesus Christus nachzufolgen bedeutet sich nicht der Welt gleichzustellen.

    Erzähl mal einem Menschen in diesem Lande von der Liebe Gottes und der Errettung vom Tod. Was meinst Du wie Sie Dich anschauen? Das ist den Deutschen fremd. Die meisten kennen auch nicht den Heiligen Geist, oder verspotten ihn sogar.

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