5 Schritte, um als Christ völlig überzuschnappen!

Ein guter, liebevoller Christ sollte bestimmte Qualitäten aufweisen!


Sage niemals "Nein" !!

Der Mensch ist keine Maschine, die 24 Stunden, an 7 Tagen die Woche funktioniert? Grenzen sind ein Geschenk Gottes?? Ach was = blödes Psychogelabber!! Wir sind Christen und haben nicht den Schalk, sondern den allmächtigen Gott im Nacken, der uns jederzeit den Rücken stärkt und dessen erklärter Wille es ist, dass wir uns um jede Not kümmern, die uns den lieben langen Tag vor die Füße fällt. Wenn wir das nicht tun, wird er uns mit einem schlechten Gewissen strafen! Das fühlt sich gaaanz ekelhaft an!!

Also! Egal, welche Bitte an Dich gestellt wird, egal wie müde oder ausgelaugt Du Dich gerade fühlst … scheiß drauf!! Nur in absooooluten Ausnahmefällen sagt ein Christ "Nein" …. also; HILF!! Gott wird Dich für jede gute Tat segnen und diesen Segen solltest Du Dir nun wirklich nicht entgehen lassen!!

 

Sei aktiv!!

Wenn Du viel Besuch hast und von einer frommen Veranstaltung zur nächsten hopst = Super!! Allein sein kannst Du, wenn Du tot bist! Solange Du lebst, verbringe möglichst jede Minute mit anderen Leuten! Packe Deinen Kalender pikepake voll und lehne keine Einladung ab! Lege Deine Termine so, dass Du teilnehmen kannst. Egal ob Geburtstagsparty, Hochzeit, Babyparty, Abschlussfeier … DU bist mit von der Partie! Schließlich sollen wir doch Salz und Licht sein – Matthäus 5, 13-16 – und das funktioniert eben nicht, wenn wir uns daheim in die Sofarille quetschen und Chips fressen!! 

 

Motz nicht rum!

Wenn Du Dich überfordert fühlst von all Deinen Terminen und Verpflichtungen, dann motz nicht rum, sondern lerne zu jonglieren! Ein guter Christ beschwert sich nicht! Ein guter Christ jammert nicht! Ein guter Christ betet für mehr Kraft!! 

 

Du kannst ALLES schaffen!!!

Weißte ja, dieser Spruch steht schließlich groß und fett hinter Deinen frommen Ohren:  "Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt." – Philipper 4, 13 HfA

 

Stelle die Bedürfnisse anderer über Deine eigenen!

Gaaaanz wichtiger Punkt: 

Zuerst Jesus! *dann lange nix*
Dann die anderen! *dann noch länger nix*
Dann Du selbst!

Paulus hat es den Philippern ja auch ans Herz gelegt: "Weder Eigennutz noch Streben nach Ehre sollen euer Handeln bestimmen. Im Gegenteil, seid bescheiden, und achtet den anderen mehr als euch selbst. Denkt nicht an euren eigenen Vorteil, sondern habt das Wohl der anderen im Auge."Philipper 2, 3-4 HfA

Du hast die Rolle des Unterstützers! Unterstütze Deine Familie, die lieben Gemeindemitglieder und Deine komplette Nachbarschaft! Das ist DEIN Umfeld, DU sollst es prägen!
 



Wenn Du diese 5 Schritte in Deinem Leben beherzigst, dann verspreche ich Dir, wird es nicht lange dauern, bis es Dir so richtig beschissen geht! Du wirst leiden! Im schlimmsten Fall in Depressionen rutschen! Leiden für den Herrn!!!

In der Bibel steht schließlich: "Der Gerechte muss viel erleiden … "Psalm 34, 20 LUT –  Man kann diesen dicken Schinken so wunderbar aus dem Kontext reißen, dass es wortwörtlich weh tut!! 


Machs nicht!! Denn diese fünf Schritt oben sind totaler Bullshit!! Doch manchmal neigen wir alle dazu, blind zu sein und uns fällt gar nicht auf, dass wir den einen oder anderen beschriebenen Schritt doch schon mehr oder weniger gegangen sind … Auf den Bildern sehe ich nicht wirklich happy und entspannt aus, oder? So wie ich aussehe, wird es mit der Zeit auch in Dir brodeln, wenn Du diese 5 Schritte zu Deinem Lebensinhalt machst …


Gott möchte Dich beschenken! Du bist kein heiliger Märtyrer, der sterben muss, damit andere leben können – das hat Jesus bereits übernommen. Du bist ein Mensch, in den Gott investiert, damit Du von Herzen und mit Freude seine Liebe weitergeben kannst! Natürlich ist Selbstverleugnung ein gewisser Aspekt des Glaubens an Jesus – aber auf eine richtige Weise! Auf das Maß kommt es an  …. 

 

… mehr darüber im nächsten Blogartikel!

 

Bis dahin, fettesten Segen!
Deine Mandy
 


© Fotos: Mandy / unendlichgeliebt.de

 


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Dieser Beitrag wurde am 5. August 2015 veröffentlicht.

58 Gedanken zu „5 Schritte, um als Christ völlig überzuschnappen!

  1. Steffen Klemm

    Was ist denn das für ein Quatsch, wohl vom religiösen Dämon verfolgt besessen? “Stehlt ihnen die Zeit” ist die Masche von Satan um Dich an einer innigen & tiefen persönlichen Beziehung zu Gott zu hindern. ‘Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst!’ heißt nicht, das Du keine Grenzen ziehen darfst/sollst, sondern das Du nur aus der Stärke & Liebe Deines Selbst auch die Kraft hast für den anderen da zu sein!

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    1. Michael

      Hallo Steffen.

      Einen Artikel zuende zulesen, bevor man seinen Senf dazu gibt ist auch eine Form der Nächstenliebe und erspart zudem so manche Peinlichkeit! ;-)

      LG

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      1. Steffen Klemm

        Ja, Michael, da magst Du recht haben. Doch, wie ich, liest nicht jede(r) alles & versteht dann eventuell den Zusammenhang oder die Aussage!
        Wobei ich, der ich quer gelesen habe, lieber direkt mit der wahren Aussage angefangen hätte & nicht mit einer Verwirrung.

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          1. dirk

            Das hast du perfekt beantwortet …..Klasse !!! Dieses Querlesen und vorschnell ein Meinung bilden in Kombination mit unqualifizierten Komentaren ist gerade eine Seuche….hingegen Achtsdmkeit und Wertschätzung verloren geht….und die vetafferin hat’s perfekt auf den Punkt gebracht. Willkommen in der Schule der Charismatiker….

            Christ sein sieht in der Tat viel freier und fröhlicher aus…..Gott sei dank hat die Dame es angesprochen.

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          2. manuela jörg

            ich finde es schlimm, wenn hier einer anderer Meinung als Mandy ist, runter gemacht wird…das ist auch nicht biblisch, wie es hier ja so hoch gelobt wird…

            Viele schnappen auch nicht über…
            Lasst doch mal gelten,annehmen, was andere sagen…
            Jeder macht seine persönliche Erfahrung mit Gott..und sogar manche andere als Mandy und Co

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            1. Rebecca

              Weil wir Menschen manchmal dazu neigen von der einen oder anderen Seite vom Pferd runterzufallen. Unser Pastor weisst immer mal wieder darauf hin. Aber ändern kann er dadurch nichts, ausser dass man für eine weile wieder nicht so übertrieben ist. Manche Pastoren haben auch keine lebendige, echte Beziehung zu Jesus… würde ich zumindest sagen, aber ich kenne im Moment keinen davon. Ok ich kann da nicht weiterhelfen…

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  2. Rüdiger

    Der letzte Satz des Blogs ist fast der wichtigste: "Gott möchte Dich beschenken! Du bist kein heiliger Märtyrer, der sterben muss, damit andere leben können – das hat Jesus bereits übernommen. Du bist ein Mensch, in den Gott investiert, damit Du von Herzen und mit Freude seine Liebe weitergeben kannst!"

    In diesem Sinne wünsche ich allen einen gesegneten Tag mit vielen Begegnungen und viel Liebe zum Weitergeben.

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  3. Karin

    Diene dir selbst, nicht deinem Ego (Helfersyndrom; “Ich bin heiliger als ihr”-Denken). Die Gerechten sind die Pharisäer, die nur so tun, als ob sie Gutmenschen wären, innen schaut es ganz anders aus. Nicht um die Gerechten zu heilen ist Jesus unter uns, sondern um sich um die verirrten Schafe zu kümmern, die aus der Gesellschaft ausgestoßenen, die am Rande stehen, alles verloren haben, die Kranken und Schwachen – die Gerechten haben ihren Lohn bereits: Das Ansehen der anderen Ego-Menschen. Willst du der Größte sein, sei der Diener aller. Danke für den inspirierenden Artikel. :-)

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  4. Rosa

    Sehr sehr gut Mandy…eins hast vergessen, Punkt 6: schimpfe nie mit Gott, sonst trifft dich sein Racheblitz. Sei immer das artige Mädchen….jojo! Sei gesegnet Sis!

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  5. Rosa María

    Manche haben Angst das sie ein Blitz oder Zorn Gottes trifft, wenn sie mal wütend auf ihn sind. Da kam ich drauf. Gott kennt uns doch und wir dürfen mit ALLEM zu ihm kommen, doch vor dieser Ehrlichkeit haben Fromme oft Angst und kämpfen gegen das Gefühl…und dann wird man auch krank.

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    1. Bernd Zündorf

      Mir hilft in Bezug auf Ehrlichkeit mit Gott eine Bibelstelle ganz besonders:
      "Und Gott, der ins Verborgene sieht …"
      Gott kennt uns eh durch und durch, wir können vor ihm nicht "schauspielern". Von daher ist es am Einfachsten für mich, wenn ich auch allen meinen Frust und meine ungelösten Fragen ihm sage – manchmal hab ich mich da echt ausgeweint.

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  6. Gerhard Lenz

    Selten einen so lustigen und wahren Artikel gelesen! Ja, es stimmt, wir Christen sind immer wieder in der Gefahr, uns zu überfordern, weil wir uns vom Leid der Welt anrühren lassen (was ja gut ist), aber wir können und dürfen uns nicht überfordern, sonst brechen wir früher oder später zusammen. Und wir brauchen auch die Zeit, allein zu sein, uns auszuruhen, den Kontakt mit Gott in der Stille zu vertiefen, sonst verfallen wir in eine nicht gottgewollte Betriebsamkeit, die mehr unserem Ego als dem Reich Gottes nützt! Danke Mandy, dass du uns immer wieder und so humorvoll den Spiegel  vorhältst!

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    1. manuela jörg

      uups..jeder ist anders..Gott sei Dank! Der eine macht dies, der andere das und manche gar nichts..und alles ist voll okay für Gott!!

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  7. Momo

    die 5 Schritte sind leider nicht das einzige..es hängt viel mehr daran..hinterfrage überhaupt mal Gemeindewesen, Christsein im herkömmlichen Sinne..etc. Es geht um eine lebendige Beziehung zu Gott dem Allmächtigen…sonst nichts..und alles was davon abhält..oder ins Gegenteil treibt..ist nicht Sein Wille..

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  8. Kerstin

    Ich dachte erst “Was für eine blöde Werbung? Christen sollen doch nicht überschnappen!” Aber dann habe ich noch dreimal hingeschaut, gelesen und verstanden! Sehr schöne Herangehensweise! Auch Zurückhaltung will gelernt sein.

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  9. Gabi

    Hi Mandy  Schön, dass Du wieder da bist und wir uns wieder täglich auf Deine tollen Blogbeiträge freuen dürfen. Der Heutige ist klasse und ich freu' mich schon auf die Fortsetzung !

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  10. Andrea

    Super geschrieben, Mandy!!!

     

    Das Foto von Dir ist auch spitze, immer so ausdrucksvoll. (Mit der Wollmaus, war auch spitze, so ahh.)

     

    Ich liebe Deinen Schreibstil.

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  11. Strolch

    Liebe Mandy. Ich danke dir das du es wieder geschafft hast ein Lächeln am Morgen auf mein Gesicht zu zaubern. Du schreibst echt klasse. Und ja leider erkenn auch ich mich da ein bisschen wieder. Aber wir sind ja lernfähig (oder auch nicht) mit Gottes Hilfe. Sei gesegnet

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  12. Ute Flade

    Ich bin schon 61 und auch nicht bei Facebook, aber ich mag Dich und Deine Blogs und der heutige ist besonders “spitze”. Oft trifft es die tägliche Situation besonders, was du schreibst, liebe Mandy. Habe deine Emil schon oft weitergeleitet an junge und ältere Gotteskinder. Weiterhin dir eine gute Zeit und gut e Gedanken. Bleib behütet! Ute

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  13. Rolf

    Halo Mandy

    Dein Artikel hat vollkommen recht. Im vergangenen Jahr hatte ich zwei depressive Episoden mit Kliniksaufenthalt und …..   Die Bibelstelle "einfach mal" umdrehen und umdenken: "Ich liebe mich so, wie ich meinen Nächsten liebe" hat mir geholfen das richtige Maß annähernd wieder zu finden bzw überhaupt auf mich und meine Grenzenzu achten.

    Liebe Grüße

    Rolf
     

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  14. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

    Die Vorstellung, wie ein Christ zu sein hat, ist das eine Absurde. 

    Und die Vorstellung der Christen selbst, wie sie selbst zu sein haben, ist das andere Absurde. Würde sich jeder intensiv mit Gottes Wort beschäftigen, würde man eigentlich selbst darauf kommen, was richtig ist. 

    In diesem Sinne kann ich immer wieder animieren: LEST GOTTES WORT! 

     

    Super Artikel !!!! 

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  15. Elisabeth

    Liebe Mandy!

    Ich finde es gut, dass du so mutig bist! Das ist jetzt nicht negativ gemeint: Ich hätte schon viel mehr Protest von anderen LeserInnen erwartet ehrlich gesagt.

    Mir fällt auf, dass zwischen der Ironie auch viel Wahrheit zu finden ist. Ich denke, wenn man Gott wirklich kennenlernen möchte und man sich wünscht, von ihm geleitet zu werden, dann kann es passieren, dass wir an Grenzen stoßen. Es ist jedem/jeder selbst überlassen, ob man Grenzen mit Gottes Hilfe überwinden möchte und die Beziehung zu Gott wachsen lässt oder ob man "Nein" sagt. Versteh mich bitte nicht falsch, denn ich finde Du sprichst einen wichtigen Punkt an: den an dem es ungesund und selbstschädigend wird. Ich bin selbst ein Mensch, der erst lernen musste "Nein" zu sagen. In anderen Situationen wiederum habe ich es mir mit diesem "Nein" auch zu leicht gemacht.

    Um einen Schlusspunkt zu setzen – Ich denke, es kommt darauf an, was für einen persönlich nötig ist, um die Beziehung zu Gott zu stärken: Grenzen überwinden oder Grenzen setzen. 

    Danke Mandy und weiterhin viel Mut und Gottes Segen in deinem Tun! ( :

    Elisabeth

     

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    1. Mandy Artikelautor

      Danke liebe Elisabeth.

      Ich denke es gibt Situationen, wo man seine Grenzen ruhig mal herrausfordern und überschreiten sollte. Doch im großen und ganzen ist es schon gut, sie einzuhalten. Wir sollen Feuer sein, sagt Jesus – ein Christ soll im Herzen “brennen” … doch er brennt aus, wenn er seine Grenzen nie beachten würde. 

      Ich wünsch Dir alles Gute und das Du Deine Grenzen jeden Tag ein Stückchen mehr kennen und respektieren lernst und auch weiß, wann es dran ist, sie zu überschreiten! :-)

      LG
      Mandy

      PS: Ich war gerade joggen, es war gut die Motivationgrenze (die heute realtiv niedrig war) zu durchbrechen. Jetzt fühle ich mich richtig gut!!

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  16. Elisabeth

    klasse. gut auf den punkt gebracht! Es klappt auf jeden Fall! Nur, dass man bei Gott damit nicht punkten kann – und Gott sei Dank auch nicht muss!

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  17. Sylvia

    Es ist Psalm 34,19 um hier korrekt zu sein. “Der Gerechte muss viel erleiden. ” ist der eine Teil, es geht weiter mit: “..aber der HERR erlöst ihm aus allem.” Wir Christen leiden, weil wir in der Welt leben, aber nicht von der Welt sind. Das Böse, satan (bewusst von mir klein geschrieben!) und dessen Helfer versuchen Christen, die sehr nahe zu GOTT stehen immer wieder anzugreifen. Mir hat Jakobus 4:7 immer geholfen “Unterwirf Dich GOTT, widersteh dem Bösen, und das Böse flieht von Dir.”

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  18. Violetta@Mandy

    Liebe Mandy,
    bitte verzeih,
    ich habe eine andere Meinung zum Ausbrennen und zu den von Dir aufgeführten Gedanken:

    “Wenn Du diese 5 Schritte in Deinem Leben beherzigst, dann verspreche ich Dir, wird es nicht lange dauern, bis es Dir so richtig beschissen geht! Du wirst leiden! Im schlimmsten Fall in Depressionen rutschen! Leiden für den Herrn!!!”

    Wieviel oder was Du tust, ist nicht wichtig. Wichtig ist Dein Beweggrund. Und diesen Beweggrund sieht auch Gott. Daran misst er Dein Tun.
    Ich mache sehr gerne viel. Nicht weil ich glaube, dass Gott das von mir erwartet. Nein.
    Ich tue das, weil ich das kann. Und – weil ich intrinsisch motiviert bin. Aus mir heraus sozusagen. Es ist mir eine Freude, das zu tun, was ich tue.
    Aus diesem Grund leide ich auch nicht, wenn ich viel mache. Ich will das alles tun! Es bringt mir Freude und Lebenssinn!

    Ich denke, dass es eher depressiv macht, wenn ich eben nicht selbst motiviert bin,
    dieses oder jenes zu tun, wenn ich glaube, es für die Erwartungen Anderer tun zu müssen. Hier beginnt aus meiner Sicht die Opferrolle, die in Selbstmitleid führt.

    Liebe Grüße
    und einen freien Willen für all unser Tun!

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  19. Tatjana

    Danke liebe Mandy,

    voll auf den Punkt gebracht! Habe sehr gelacht und habe den Beitrag sehr genossen!
    Gottes Segen weiterhin!

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