Wenn Gott sich einklinkt …

Stell Dir mal Folgendes vor:

Du schufftest Dein ganzes Leben lang in einer Firma. Dein Chef ist – sagen wir es mal gerade heraus – ein ziemlich korruptes Arschloch. Dein Gehalt liegt gerade mal knapp über Existenzminimum und Du fühlst Dich ausgenutzt und unterdrückt. Im Grunde bist Du nicht mehr als ein Sklave. Und plötzlich erhältst Du die Möglichkeit, Dich aus dieser verzwickten Lage zu befreien. Du bekommst das Angebot wegzugehen und woanders nochmal ganz von vorn anzufangen. Es gibt nur ein Problem: Du hast weder Geld noch eine Mitfahrgelegenheit, um überhaupt irgendwo hinzukommen und neu anzufangen.

Dir bleibt nichts anderes übrig, als zu Deinem Chef zu gehen und ihn um Geld für die Fahrt und ein Startkapital zu bitten. Unglaublich, aber wahr: Dein Chef gibt Dir Geld! Nicht nur ein bißchen, sondern er macht Dir ordentlich die Taschen voll. Er gibt Dir soviel, dass er fast selbst nix mehr hat.


Klingt, wie Chef auf Drogen oder ein Märchen?!  :-)  

Es scheint aber tatsächlich genauso passiert zu sein, zumindest wenn man der Bibel glaubt. Denn darin wird diese Geschichte erzählt. Nicht mit genau diesen Details, aber die Hauptaussage stimmt. Vielleicht kennst Du diese Geschichte auch schon?!


Das Volk der Israeliten wird in Ägypten auf grausame Weise unterdrückt. Plötzlich greift Gott in ihr Leben ein, und der Pharao sagt zu ihnen: "Zieht weg von hier!" Die Israeliten haben jedoch NULL Rücklagen, um einfach mal die Koffer zu packen und zu verschwinden. Das sind alles arme Sklaven. Aber Gott hat 'ne Lösung parat!

Er sagt zu Mose: "Ich will euch bei den Ägyptern Achtung verschaffen. Ihr werdet das Land nicht mit leeren Händen verlassen. Jede Israelitin soll von ihrer Nachbarin Gold- und Silberschmuck und schöne Kleider verlangen. Eure Kinder sollen dies alles bekommen; es wird eure Beute sein." - 2. Mose 3, 21-22 HfA


Ich habe das ganze Ding vom Auszug aus Ägypten ja schon öfter mal gelesen. Komischerweise ist mir diese Stelle erst heute so richtig aufgefallen! Was Gott verspricht, trifft tatsächlich ein!
 

"Auf Moses Befehl hatten sie sich von den Ägyptern silberne und goldene Schmuckstücke und Gefäße sowie Gewänder geben lassen. Der Herr hatte dem Volk Israel ein so großes Ansehen bei den Ägyptern verschafft, dass sie auf ihre Bitten eingegangen waren. So nahmen die Israeliten von den Ägyptern reiche Beute mit." - 2. Mose 12, 35-36 HfA 

 

 

 

 
Dit is schon krass! Denn die Ägypter handeln gegen jede menschliche Logik. Freiwiliig und ohne Zwang geben die wertvolles Zeug raus und das auch noch sehr großzügig. Da steht was von "Beute machen" – bringt man ja eher mit Raub und Gewalt in Verbindung. Aber das waren ja fast schon Geschenke!

 

 

Warum haben die Ägypter das getan?? Ganz offensichtlich, weil Gott eingriff und ihr Herz verändert hat! Vielleicht machte er ihnen klar: "Hey, diese Sklaven sind genauso Menschen wie ihr – sie haben Kinder zu versorgen und wollen nicht nur gedemütigt werden!!" Gott beeinflusste sie in ihrer Herzenseinstellung!
 

Manchmal geht's uns doch ganz ähnlich. Es gibt Situationen, da liegt unsere Zukunft mehr oder weniger in den Händen anderer Menschen. Ihre Entscheidungen bestimmen, ob wir eine gute oder eine schlechte Note bekommen, ob wir befördert oder gekündigt werden … Manche Entscheidungen fallen positiv, andere eher negativ aus. Zu einem bestimmten Teil können wir uns selbst einsetzen, fleißig sein und uns bemühen, aber oftmals liegt ein gewisser Prozentsatz nicht in unserer Hand.
 

Können wir Gott wirklich vertrauen, dass er im Herzen eines anderen Menschen wirken kann und will??

 
Ja! Definitiv. Selbst wenn Dich ein Arbeitskollege auf dem Kieker hat und Dir bewusst schaden will, indem er vielleicht falsche Gerüchte über Dich in die Welt setzt – fang an und hör nicht auf, für ihn zu beten! Bitte Gott darum, sein Herz zu verändern! Gott hat die Macht, das zu tun!! Die Ägypter gaben freiwillig … irgendwas war in ihren Herzen geschehen. Was genau lässt sich menschlich nicht erklären. Eine ähnliche Veränderung kann auch im Herzen Deines Arbeitskollegen geschehen, der sich bisher so mies benommen hat!

 

 

"Wasserbäche können wir umleiten. So lenkt der Herr das Herz eines Menschen, wie er will." - Sprüche 21, 1 GNB


Das ist nicht immer des Rätsels Lösung, aber es ist eine Möglichkeit! Es soll Dir zeigen; Gott ist es möglich, sich in die Gedanken und das Herz eines Menschen einzuklinken und darin Großes zu bewirken!


Probier's aus – Du kannst nichts verlieren, nur gewinnen!


Alles Liebe!
Deine Mandy


© Foto: Mandy / unendlichgeliebt.de

 


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Dieser Beitrag wurde am 13. Juli 2015 veröffentlicht.

19 Gedanken zu „Wenn Gott sich einklinkt …

  1. carrie

    Liebe Mandy, unser Gott ist einfach genial und hat dich schon mal genau die ermutigenden Worte schreiben lassen die wir gerade brauchen. Danke danke danke !!!!

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  2. Rebecca

    Hallo Mandy,
    Mich hast du auch berührt mit dem was du geschrieben hast. Unser Leben wird um so vieles reicher wenn man an gott und seine kraft glaubt. Menschen ohne Gott können sich nur auf gegebene Gesetzmäßigkeiten und gesellschaftliche Normen verlassen.
    Als Christ haben wir so viel mehr.

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  3. Francesco

    Denke ich rede im Namen aller hier. Ich/wir mag dich, bist nett und vor allem bringst du die Botschaft Jesus anders an den Menschen als wie es die meisten tun. Ein Riesen Kompliment von mir/uns. Viele lange Jahre darfst du mich/uns mit deinem Blog bereichern …. Glg

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  4. Elvira

    Ja, Gott kann Menschenherzen verändern, habe ich selbst erlebt.
    Aber heute muss ich mal sagen, dass ER dir wunderschöne Augen geschenkt hat, Liebe Mandy.

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  5. Theresa

    Meiner Erinnerung nach haben die Ägypter ganz sooo freiwillig nicht agiert…Gott hat sie erst mal mit 10 Plagen überzogen,dann waren sie weichgekocht.

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  6. Anonymous

    "Klingt, wie Chef auf Drogen oder ein Märchen?!"

    Leider klingt es noch mehr danach, nachdem man ein wenig recherchiert:

    http://www.tauhid.net/horus&jesus.html

    Da erklärt sich dann so einiges, wenn man mal wieder versucht mit Gott im Gespräch zu sein und nichts passiert.

    Aber irgendwo muss man ja abschreiben, ist ja heute auch nicht anders.

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Jaaa…Anonymus…und wenn man noch ein wenig mehr recherchiert, dann weiß man, dass all diese Möchtegern-Parallelen schon alleine durch die Tatsache Null und Nichtig sind, das Jesus nicht im Dezember sondern im September zu Welt kam.- Was übrigens so ziemlich jedem der sich nicht nur Christ nennt, sondern auch einer ist, bekannt sein dürfte. Dem Moslem der diesen verleumderischen Artikel verbrochen hat, war es anscheinend nicht bekannt.  Oder vielleicht doch und er will es für seine unlauteren Absichten nuutzen…man weißet nich… ;)

      Wenn die Evangelien gefälscht sind, wie der Islam es behauptet, dann hätten die Geschichtsverfälscher aber wohl darauf geachtet, seine Geburt auch da schon ganz klar auf den 25. Dez zu legen, damit es auch passt. Wäre ganz einfach gewesen, man hätte sich nur die Hirten auf dem Felde sparen müssen. Und wenn man eh schon dabei ist ein Lügenmärchen zu stricken, wäre die Zeit der Geburt zu fälschen, noch die leichteste aller Übungen gewesen.

      Falls sie genau das aber nicht wollten, weil es garnicht so offensichtlich sein sollte, dann hätten sie aber zu verhindern gewusst, dass genau an diesem Datum Jesu Geburt gefeiert wird. Wenn nicht schon im Ansatz die Idee erstickt werden konnte, dann aber mindestens auf einem der späteren Konzile.

      Der Kaiser Konstantin hatte damals ja nur der Einfachheit halber die neuen Feiertage den alten übergestülpt. Richtig war das nicht…und wie man sieht, rächt sich das nun. Er war als er das tat übrigens kein Christ, er hatte nur die ganze religiösen Scherereien in seinem Reich leid und hat deshalb kurzerhand eine neue Staatsreligion ausgerufen in der er dann alles miteinander verschmurgelt hat, in der Hoffnung das dann alle zufrieden sind und Ruhe einkehrt.

      So war es aber von Jesus weder gedacht noch gewollt. 

      Doch die göttliche Wahrheit – nämlich Jesus Christus als Erlöser der Menschheit – kann kein oller Kaiser auf Dauer verbergen, geschweige denn auslöschen. Darum hat sich die unverfälschte Botschaft der Bibel ja wieder durchgestzt.

      Der göttliche Rettungsplan so ganz im Groben, war für den Teufel sicher kein Geheimnis, schließlich war er für lange Zeit als Engel ein Teil der Himmelsfamilie.

      Wahrscheinlich wusste er nix halbes und nix ganzes, aber es reichte aus um es bei den heidnischen Völkern in ihren Götterkult einzustreuen…passt denn auch zu seinem erbärmlichen Charakter. 

      Von daher stellt sich die Frage, wer hier bei wem “abgeschrieben hat”.

      Alle anderen “Götterversionen” haben die Zeit jedenfalls nicht überstanden.

      Im Gegensatz zu einem jüdischen Zimmermann, der sich als Sohn Gottes vorstellte und aus Liebe sein Leben für uns alle gab, um es drei Tage später wieder zu erlangen.

      Aber davon ab, würde ich einer Seite, die Mohammed als wahrhaft edelmütigen Helden darstellt, eh keine weitere Beachtung schenken.

      LG Ulli

       

       

       

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      1. Anonymous

        Wer auch immer Recht haben mag. Ich habe eben für mich recherchiert und bin dabei auch auf dieser Seite gelandet. Für mich war Gott mal etwas woran ich glauben konnte. Aber das war auch immer mit der Hoffnung verbunden, dass daran zu glauben auch bedeuten würde Gott zu erleben. Aber im besten Fall habe ich das nicht. Wenn du ganz oft etwas versuchst, dabei Gott immer miteinbeiziehst, so wie es ja auch hier so oft beschrieben wird, aber es sich dabei immer wieder nur so anfühlt, als dass genau dieses einbeziehen alles unmöglicher macht, dann wird es schwierig daran zu glauben. Für manch einen mag es ja ermunterung sein, davon zu lesen, dass andere dies oder das mit und durch Gott erlebt haben. Für mich ist es das leider schon lange nicht mehr. Weißt du, wenn dir immer nur Knüppel zwischen die Beine geworfen werden, dann ist es sicher toll, wenn einem anderen was Gutes passiert, aber bei mir führt es nach Jahrzehnten des anders-erlebens dazu nicht mehr glauben zu können, und sich auch die Frage zu stellen, was daran dran sein kann. Wenn Gebete niemals erhört werden, dann macht es schlussendlich kaum noch einen Unterschied ob das alles eine sich durch die Jahrhunderte ziehende Lüge ist, oder ob es Gott gibt, für den du nicht oder nur als Randerscheinung existierst. Selbst in der Bibel steht ja ein prominentes Beispiel, der auch nicht an einen wieder auferstandenen Jesus glauben konnte. Der war dann aber wichtig genug um den für ihn notwendigen Beweis zu bekommen. Einer wie ich muss sich dann damit zufrieden geben, dass es sicherlich Gott war, der dafür gesorgt hat heute nicht von einem umstürzenden Baum erschlagen worden zu sein, obwohl er nicht aus dem Haus gegangen ist. Naja überspitzt geschrieben. Aber dann wenn man Gottes hilfe mal wirklich gebraucht hätte, dann ist er nie da. Wohl aber bei anderen, zumindest wird das behauptet. Also ist es wirklich mittlerweile ziemlich unmöglich daran zu glauben, geschweige denn Gott oder Jesus aus dem Herzen heraus zu lieben. Eine Geschichte von anderen zu lieben, die sich für einen selbst immer anders darstellt geht eben nicht, auch wenn man sich das wünscht. So stellt sich dann eben die Frage was wahr und richtig ist. Die eine oder andere Geschichte. Ägyptische, römische oder vielleicht germanische Gottheiten, die Bibel oder doch etwas anderes oder gar nichts. Wenn es denn einen Gott gäbe der interesse an jedem einzelnen hätte, würde der einem bei der Beantwortung doch sicher helfen. Passiert aber nicht, also ist man entweder wirklich zu unbedeutend oder nichts davon ist wahr. Dann ist es auch egal wer von wem abschreibt.

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        1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

          Hallo Anonymus,

          nein, du bist nicht zu unbedeutend…nur zu stur und eingefahren in deinem vorwurfsvollem Denkmuster.

          Du machst Gott Vorhaltungen als wenn du derjenige wärst, dem er etwas schulden würde.

          Lass dir eines sagen: Wenn sich Gott blind und taub stellt, dann liegt es nicht an ihm, dann hat er seine Gründe dafür. Und Selbstgerechtigkeit ist auch nicht gerade sehr dienlich dabei, ihn umzustimmen. – Ich darf das sagen, denn hin und wieder rutsche auch ich in solch eine Schiene. Aber ich habe noch jedesmal wenn ich einen Wunsch nicht erfüllt bekam, später feststellen dürfen, das es gut war. Das die Erfüllung des Wunsches absolut nach hinten losgegangen wäre. Dann leiste ich Abbitte und bin heilfroh einen so geduldigen und liebevollen himmlischen Vater zu haben, der vergibt ohne lange Vorwürfe zu machen.

          Bist du Jesus dankbar für das was er getan hat? Schätzt du ihn als Freund? Hast du Respekt vor Gott? Geht es dir um ihn und seinen Sohn, oder nur immer um deine Wenigkeit? 

          Wenn man so deine Gedanken liest, dann scheint dir jedenfalls völlig schnurz  zu sein was sie getan haben – und das du sie mit solch einem Link plus deiner herablassenden Art über sie zu reden verletzen könntest, interessiert dich nicht die Bohne. 

          Du zweifelst einerseits an das es sie überhaupt gibt, andererseits sprichst du aber über sie als wären sie für dich doch real…werde dir doch erst mal selber klar darüber.

          Denn wenn du zu dem endgültigem Schluss kommst das es sie nicht gibt, erübrigt sich jeder weitere Gedanke an sie und du kannst dich getrost mit etwas anderem beschäftigen oder dich in Atheistenforen mit Gleichgesinnten austauschen. – Wenn dein Schluss aber ist, dass es sie doch gibt, dann solltest du deine Einstellung ihnen gegenüber und deine Art mit ihnen umzugehen oder von ihnen zu sprechen nochmal grundlegend überdenken.

          LG Ulli

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        2. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

          Westbam sagt in der aktuellen ZEIT: 

          Traurig ist es nur dann nicht, wenn man sich vorstellen kann, dass man in der jenseitigen Welt in den Händen eines liebenden Gottes erwacht. 

          Andernfalls gilt: Alles ist vergebens. 

           

          Ich finde dieses Zitat sehr stark und genau das ist es, was meine Erfahrung zeigt. Je älter man wird, desto mehr Schicksalsschläge donnern einem um die Ohren. Wenn man mit Ziel auf die Ewigkeit lebt, kann man alles aushalten. Wenn man ohne dieses Ziel lebt, ist alles vergebens. Ich bin dankbar, Gott zu kennen, zu lieben, zu wissen, dass er mich liebt. Weil ich so, in aller Trauer, Freude empfinden kann. 

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        3. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

          Diese Stelle SPRANG mich gestern Abend an und ich musste an diese Unterhaltung hier denken, Anonymous, vielleicht kannst Du darüber mal reflektieren. 

          “Was ist nun also der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert … Ihr seht also, dass es unmöglich ist, ohne Glauben Gott zu gefallen. 

          Wer zu ihm kommen möchte, muss glauben, dass Gott existiert und dass er die, die ihn aufrichtig suchen, belohnt.” Hebräer 11, 1.6

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        4. Coli

           

          Hi anonymus,

          nur ein Kurzes Erlebnis, das schon einge Jahre zurück liegt. Ich war verliebt bis über beide Ohren in eine, meine Traumfrau, doch wie das oft so ist im Leben, sie wollte nichts  von mir wissen. Sauer und enttäuscht war ich. N Typ wie ich und me Abfuhr. Das geht ja gar nicht. Aber da war mehr, sie war in mein Herz gelangt. Und ich habe dann doch tatsächlich gebetet: "Bitte ABBA, schenk mir diese Frau, stell sie an meine Seele." Nichts geschah und wieder war ich enttäuscht, sauer.

          Ein halbes Jahr später erfuhr ich in meiner Stammkneipe dass sie gestorben war. AIDS. DANKE ABBA. Danke und Amen. Denk vielleicht mal nicht nur darüber nach liebe anonymus. Ich bete für Dich, dafür, dass Du eines  Tages doch mal JA sagen zu JESUS.

          Colin

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  7. Alexander

    Ich denke, speziell von Jesus kann man lernen, was es heißt souverän aufzutreten, eine Situation zu lenken und Menschen positiv zu beeinflussen. Hat man ein Problem mit einem Menschen, liegt es in den allermeisten Fällen daran, dass man viel zu passiv ist und einfach nur auf jemanden reagiert, statt selbst die Initiative zu ergreifen.

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