Steh auf und geh!

Im Johannes 5 kannst Du die Geschichte eines Mannes lesen, der, wie ich glaube, stellvertretend für viele steht, die sich zwar irgendwie 'ne Lebensveränderung wünschen, dessen Hoffnung nach all der Zeit aber ziemlich gering ist.
 

Während eines jüdischen Festes war Jesus in Jerusalem und ging an den Teich Bethesda, wo viele kranke Menschen rumhingen. Einer dieser Menschen war ein Mann, der seit 38 Jahren gelähmt war.  Als Jesus ihn sah, fragte er ihn, ob er gesund werden wolle. Und er sagte: „Herr, ich kann nicht, denn ich habe niemanden, der mich in den Teich trägt, wenn sich das Wasser bewegt.“

Du musst wissen, dieses Wasser hatte heilende Wirkung, wer zuerst reinsprang, wurde gesund! Mal ehrlich, glaubst Du, dass jahrelang kein Einziger vorbeikam, der bereit gewesen wäre, diesem Mann ins Wasser zu helfen??? 
 

Im Grunde wies dieser Mann jede Eigenverantwortung von sich. Und nicht nur das, er gab anderen auch noch die Schuld daran. Er sagte: „Während ich noch versuche hinzugelangen, steigt immer schon ein anderer vor mir hinein."

Wie reagierte Jesus darauf? Jesus tat der Mann nicht leid. Stattdessen antwortete er eher streng: „Steh auf, nimm deine Matte und geh!“
 

Wenn sich in Deinen Leben etwas verändern soll, spiel nicht das Opfer Deiner Umstände!

Gott ist immer bereit Dir zu helfen! Du kannst resignieren oder Du kannst täglich neu die Entscheidung treffen, ihm zu vertrauen! Dass das nicht immer leicht ist, auch klar. Es ist völlig in Ordnung auch mal zu heulen, aber steh auf, wenn es an der Zeit ist aufzustehen! Bleibe aktiv und versauere nicht in Deinen Problemen!


Kürzlich schrieb mir jemand, der mit Sicherheit kein leichtes Leben hat! Er schimpfte in einer Tour; erzählte mir, wer ihn alles fies behandelt und wer ihm Unrecht tut. Außerdem badete er in einem riesigen Pool voller Selbstmitleid. Er hat eine Webseite und YouTube Videos, in denen er seit Jahren über all das Schlechte berichtet, was ihm widerfährt. Alles dreht sich um ihn und die Leute, die ihm blöd kommen, werden auch gerne mit vollem Namen genannt, damit sich jeder "an ihnen rächen" könne. 

Ich habe keine Motivation, diesem Mann zu helfen – fühle mich mich eher abgestoßen, und er tut mir leid, je mehr er versucht, mich zu bedrängen und zu manipulieren. Vielleicht geht es Gott auch manchmal so?

 

Ich glaube, jeder von uns hat mindestens einen Bereich in seinem Leben, wo er sich ganz ähnlich verhält, wo er sich Veränderung wünscht, aber resigniert hat.

Sprich mit Gott heute doch mal ganz gezielt darüber – geh dem Thema nicht aus dem Weg, sondern geh es an!!

 

Alles Liebe!
Deine Mandy
 

 


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Dieser Beitrag wurde am 10. Juli 2015 veröffentlicht.

21 Gedanken zu „Steh auf und geh!

  1. werner stieglitz

    ich bin jetzt seit 12 Jahren clean und trocken ich habe auch gedacht alle anderen sind schuld und war in mmeinem Selbstmitleid und meiner Sucht gefangen. Als Gewalt und Mißbrauchsopfer fühlte ich mich verstoßen und allein. Heute fühle ich mich bei Jesus geborgen und konnte denen die an mir schuldig wurden vergeben Jesus gab und gibt mir die Kraft ich habe mein Bett genommen und bin gegangen. Gelobt seim ein Gott.

     

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  2. Anonymous

    Hmm… Je nach dem ist jedoch "Steh auf und geh" einfacher gesagt als getan. Ich würde so gerne gehen und initiative ergreifen und doch spüre ich dann in mir wieder die Lähmung vorwärts zu gehen eine gewisse Erschöpfung… Ich sehe den Weg nicht den ich gehen soll…

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    1. Anonymous

      …. bist du gerade mittendrin, vl. lässt Gott erschöpfung zu, vl. musst du da einfach durch, war u. bin auch in diesem phhhhhh-alles zuviel momentan Zustand. Menschen denen es gut geht verwenden oft diese Bibelstelle, weil sie meistens keine Ahnung haben wie es ist wenns beschissen geht, da wird oft diese Stelle zitiert, so in der RIchtung: "Ach schau her, es geht doch so einfach, nimm einfach deinen Karren steh auf u. geh hahaha alles supi dupi.." so einfach ist es aber nicht, wenn man täglich am verzweifeln ist, sich innerlich leer,…. Wenn man depressiv ist, kann man sich eben nicht jeden Tag aufs neue motivieren wie es in dem Blogartikel beschrieben wird, oftmals resigniert man halt einfach, auch das lässt Gott zu, wir müssen nicht ständig aktiv werden/sein, einfach mal locker lassen u. Jesus machen lassen, auch wenns stürmt u. tobt. Ja, das ist das schwierigste an dem ganzen – locker lassen u. Gott machen lassen, aber genau das ist der Punkt.

       

      …meiner Ansicht nach ist diese Geschichte in diesem Blogartikel falsch dargelegt – siehe "8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm deine Liegematte und geh umher! 9 Und sogleich wurde der Mensch gesund, hob seine Liegematte auf und ging umher"

      d.h. für mich, dieser Mensch war gesund bevor er aufstand. Manchmal müssen wir eben erst lange liegen bleiben bis Gott kommt und uns heilt, vorher können wir nur geduldig warten u. hoffen – Still sein u. hoffen. Ps. 37,7 -" Halte still dem Herrn und warte auf ihn!"

      …ich denke sehr wohl das Jesus mitleid mit dem Mann gehabt hat, seit wann hat Gott kein Mitleid mit Kranken und Schwachen Menschen, das wäre mir neu.

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      1. Mandy Artikelautor

        Mir geht es zur Zeit nicht gut. Was ich heute geschrieben habe, ist nicht zuletzt auch Erinnung, Ermutigung und Motivation an mich selbst. Bei mir kam bisher auch kein Jesus vorbei, der sagte: "Steh auf und geh und Du bist gesund" – aber er kam um zu sagen: "Steh auf und geh und gib die Hoffnung nicht auf!"

        Ganz egal warum es jemanden schlecht geht, bin ich der Überzeugung, dass die Grundeinstellung sehr viel ausmacht! Wenn jemand die Schuld für sein Unglück immer nur bei anderen sucht und sich ständig um sich selbst dreht, dann wird man fast prophezeien können, dass es ihn in einem halben Jahr genauso elend geht wie aktuell.

        Natürlich ist das manchmal alles andere als leicht, wie ich bereits auch schrieb. Kein Mensch wird es täglich schaffen sich zu motivieren. Es ist in Ordnung mal down zu sein, zu weinen und nichts zu tun. Doch alles hat seine Zeit. Wir sollten die Zeit aktiv zu sein und wieder auf die Beine zu kommen, nicht verpassen! Denn sonst entwickelt manchmal ein böser Strudel, der uns tiefer und tiefer zieht und umso schwerer wird es dann auch, sich wieder auf die Oberfläche zu kämpfen.

        Noch was anderes; wenn Du keinen Vornamen angeben möchtest, dann ist das in Ordnung. Lasse das Feld einfach leer. Kommentiere nicht mit verschiedenen "Worten" als Namen, so denkt man es sind verschiedene Personen und das ist irreführend. Ich habe Deine drei Kommentare deshalb zusammen gefasst.

        Alles Gute für Dich!
        Mandy

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        1. Anonymous

          Ich dachte mir schon das es dir zur Zeit nicht so gut geht als ich diesen Artikel laß, ich bin ein großer Fan von deiner Seite u. als ich schrieb das Menschen die diese Bibelstelle zitieren keine Ahnung von Leid haben, da meinte ich nicht dich, hatte ich vergessen hinzu zu fügen, ich weiß sehr wohl um deiner schwierigen Vergangenheit….

          Ich seh das ganze mittlerweile ein bisschen entspannter, hatte auch u. habe immer wieder Phasen des Selbstmitleides,… aber nicht ich bin es der mir neue Kraft schenkt u. das Ruder rumreißt, sondern Jesus, egal welche Grundeinstellung ich habe, Jesus lenkt diese Einstellung letztendlich zum besten. Wenn ich versuche ständig mit Biegen und Brechen daran was zu ändern wenn meine Einstellung grad nicht so dolle ist, dann brenne ich letzendlich aus und überfordere mich(das ist halt meine Erfahrung).

          Auch in den ganzen Therapien werden ständig Entspannungsmethoden angewannt u. darauf hingewiesen ruhig zu werden u. genau das sagt auch Gott immer wieder zu uns,…"Macht euch keine Sorgen", "Werdet stille", "Bleibt ruhig", "Habt keine Angst, ich bin bei euch bis an der Welt Ende",…

          denn letzten Endes sind all unsere Tage, jeder einzelne bereits in Gottes Buch geschrieben, niemand kann sein Leben selber verändern oder auch nur eine Sekunde seines Leben verlängern.

          Danke, dir auch alles Gute u. Gottes Segen

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          1. Mandy Artikelautor

            Ich glaub es ist ein gutes Teamwork, gemeinsam mit Jesus aktiv zu sein – sich Grenzen zu stecken und auf Pausen zu achten! :-) 

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        2. Re Ni

          He Mandy! Ich bete für Dich, dass es dir schnell wieder besser geht!

          Ich habe immer wieder mit Depressionen zu kämpfen. Es ist scheinbar hormonell bedingt, aber das tut jetzt nix zur Sache. Heute war auch mal wieder mein Depri Monday und mir kam immer wieder diese Bibelstelle in den Sinn. Ich hab sie mir dann durchgelesen und bei der Stelle, dass der Mann fast 38 Jahre gelähmt war, kamen mir die Tränen. Ich werde auch 38 Jahre alt und fühle mich auch mein ganzes Leben wie gelähmt. Gelähmt durch bestimmte Ängste. Ich habe mir dann heute sämtliche Heilungsgeschichten durchgelesen und es ist mir immer wieder aufgefallen dass die Leute durch ihren Glauben geheilt wurden. "Dein Glaube hat dich geheilt."…diesen Satz sagt Jesus immer wieder. Ich habe mich heute echt gefragt, ob ich nicht die ganzen Jahre das falsche geglaubt habe, z.B. dass es langwierig ist, Depressionen zu bekämpfen, dass es eine Krankheit ist usw. Das sagt ja immer aus dass es unglaublich schwer ist, da herauszukommen. Aber was wenn nicht? Was wenn ich einfach nur meine Matte nehmen muss und ich bin geheilt? Was wenn es doch so einfach ist, eben weil ich auch glaube dass es einfach ist? Mir schwirren gerade so viele Gedanken darüber durch den Kopf. Ich möchte nicht mehr "gelähmt" sein. Das einzige Problem ist, dass ich noch nicht weiß WO ich hingehen soll. Wo will Jesus mich denn haben wenn ich nicht mehr gelähmt bin? Wie finde ich das heraus? 

          Das waren meine Gedanken so kurz vor Mitternacht…ich hoffe sie waren halbwegs verständlich…:-D

           

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          1. Sandra

            Der Punkt ist, dass man nicht jedem sagen kann, glaube einfach, denn dann wird alles gut.
            Es gibt keine Garantie. Es gibt nur Gnade.

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  3. Klaus

    // Du musst wissen, dieses Wasser hatte heilende Wirkung, wer zuerst reinsprang, wurde gesund! //

    Das denke ich nicht, ich denke eher jemand hatte das hinzu gefügt um dem Ganzen irgendwie power zu verleihen (da er möglicherweise den Sinn nicht verstand und/oder ihm die Story zu fade vorkam — nicht “himmlisch” genug). Tatsächlich zeigt der Zusatz über den Engel-der-das-Wasser-berührt keine Numerics, und so hatte Ivan Panin ihn auch nicht akzeptiert in seinem Numerischen NT — höchst wahrscheinlich weil die Worte darin das Vokabular-Gefüge zerstören (im griechischen, Gott-gehauchten NT ist alles von Gott abgezählt, gewogen, und nicht ein einziges Element hat nicht seinen festen Platz und Bedeutung).
    Dies muss hier niemanden stören, ich sag dies bloss damit man die Möglichkeit einräumt dass dieser Zusatz nicht authentisch ist, und vielleicht vom Eigentlichen ablenkt (oder sollte).

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  4. Klaus

    ja, das ist die schöne Stelle an den Bethesda Badeseen (?) wo Jesus auf den Gelähmten trifft und zu ihm sagt: "Steh auf, nimm deine Matte und geh!“ – Jesus kann seine Kraft über seinen Vater, Gott, wirken lassen, daß der vorher Gelähmte nichts mehr sagen braucht. Der ist echt baff !! Der steht auf und geht. Welch eine Freude Jesus zu begegnen. Aufstehen und ganz baff !! sein.    

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  5. Dani

    Ich finde das absolut gut, dennoch macht mich eines nachdenklich bei der Erwähnung des Mannes der so negativ eingestellt ist. Sollte man nicht eher für Ihn beten und ihn segnen, das Jesu Ihm begegnet? Ich weiß selbst wie schwer Süchte oder Sonstige Umstände sind. Nur finde ich es ein sehr sensibles Thema. Manche könnten sich auch abgeschreckt vorkommen. Den es ist nicht immer leicht mit allem mal kurz alleine Klar zu kommen und aus den Gräbern aufzustehen. Es braucht Hilfe, Gebet, Geduld und natürlich auch Selbstarbeit. Mir liegt es eher am Herzen für Ihn zu beten, als ihn abzuweisen, obwohl man auch absolut Grenzen ziehen muss, kein Thema. LG

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  6. Ilse

    Ich sehe die Geschichte anders: Es sind so viele Kranke am Teich. Wenn dieser, den Jesus sich aussucht, wirklich so unfähig ist, würde er ihm doch nicht helfen. Ich glaube, dass dem Kranken keiner bisher geholfen hat. Jeder hat doch nur an sich selbst gedacht.

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  7. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

    Was mir zuerst auffällt bei dieser Geschichte: Der Mann bittet Jesus nicht um Heilung, was normalerweise der Fall war. Jesus wusste von den 38 Jahren und spricht ihn an. Fazit: Jesus heilt niemanden gegen seinen Willen. Es gibt Menschen, die möchten ihre bekannte Zone nicht verlassen – der Mann hat ja nicht nach Heilung gerufen wie andere. Da lagen aber auch noch andere Personen. Nicht alle werden geheilt. Wir können aus uns selbst Heilung nicht herbeiführen (Was auch die Frage von Jesus dem Lahmen vor Augen führte: Ich brauche Hilfe). Heilung ist ein freies Geschenk von Gott – Wir können ihn bitten, ihm aber nicht befehlen. Das einzige was er sicher gibt, ist die Kraft auch durch schwierige Situationen zu gehen. Er nimmt uns dann an der Hand – wenn wir wollen. Die 38 Jahre sind intersannt, weil das jüdische Volk Gott nicht vertraute, mussten sie 38 Jahre mehr in der Wüste ausharren (5.Mose 2,14). Das ist symbolisch: Jesus hat die Kraft, das Volk von den Folgen ihrer Sünde zu befreien und in ein neues Leben zu führen.

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  8. Thomas B

    Liebe Mandy, vielen lieben Dank für Dein Beitrag.
    Ich kämpfe seit langem mit Psychischen und Seelischen Problemen. Ich bin Christlich aufgewachsen, aber zu streng was mich Glaubens mäßig sehr negativ beeinflußt hat.
    Ich habe immer die schuld bei anderen gesucht, sicherlich sind auch einige mit dran schuld, aber viel hab ich mir auch eingeredet um in Selbst Mitleid zu baden. Zur Zeit bin ich in einer Reha Einrichtung um mein Leben nach vorne zu bringen
    Ende letzten Jahres ist mir Jesus neu begegnet (ich habe ihm ein sogenanntes Ultimatum gestellt) seit dem habe ich ein neuen inneren Frieden bekommen. Ich habe wieder Spaß und Lust am beten und Bibellesen bekommen, inzwischen spricht er ziemlich stark zu mir durch sein Wort.
    Letztes Weekend war ich bei der Jubiläums Feier von ” Open Doors ” ( etwas Werbung, hehe) Dort ist er mir immer wieder in Predigten begegnet. Was ich dort gelernt habe ist das wir meistens nur frei werden können wenn wir anderen vergeben und sie lieb haben. Das steht auch schon in der Bibel. Ich weiß das ist eine schwere Hürde, aber es klappt, das erfahre ich selbst gerade sehr Stark. Durch Gebet und glaube das er uns heilen kann und will in seinem Maß und zu seiner Zeit. Wird uns es gelingen frei von all diesem negativen denken zu werden. Nicht jeden tag, aber für Jesus ist das etwas leichtes.
    Betet im Namen Jesus und Ihr werdet erfahren was in dem Namen Jesus alles möglich ist.
    Ich schreibe das auch nur weil ich es selbst erfahre. Früher hätte ich mir das nicht erlaubt…
    Jesus kann alles…vertrauen wir ihm genug?
    In dem Sinne, Gottes Segen und Bewahrung, Thomas

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  9. Tim

    Wenn trotz ständigen bitten und beten nichts passiert muss man sich selbst helfen. Aber dann ist man das selbst und nicht Gott der hilft. Punkt. Ich glaube wir denken viel zu sehr gott würde sich um unsere Probleme Gedanken machen. Dabei interessiert es ihn vorallem wie das Evangelium weiter verbreitet werden kann. Hilf dir selbst soweit das ebend geht und schau auf die Ewigkeig. 

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    1. Thomas B.

      Also ich denke nicht das Gott nicht will das wir mit unseren Problemen zu Ihm kommen. Sondern im Gegenteil, in seinem Wort sagt ER ja auch das die Kranken ein Arzt brauchen und nicht die gesunden. Manchmal dauert es eben länger und Gott macht eben auch nicht immer sofort was.
      Spätestens in der Ewigkeit sind wir komplett Heil :-)
      Das wir das Evangelium in die Welt bringen sollen ist sowieso klar…
      Grüße Thomas

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