Wo ist Gottes Liebe im Leid dieser Welt?

Mir liegt die Plakat Aktion von proChrist am Herzen, die ich gerne unterstütze.

"Liebe ohne Ende" lautet das Motto, wie passend zu den "Unendlich-geliebt"-Einkaufswagenchips, die wir seit ca. 1,5 Jahren verteilen.


Und wie verständlich ist es, wenn jemand fragt: "Wo ist denn diese unendliche Liebe? Wo ist sie denn, wenn ich die Nachrichten anschaue und mir das Leid dieser Welt angucke???"


Ja. Gott, wo bist Du? Manchmal scheint es, als würdest nicht helfen …. ?!


Ich mache mir Gedanken darüber. Mich beschäftigen diese Fragen. Ich habe keine Antworten darauf. Alles, was ich habe, sind Vermutungen und eigene Erfahrungen. 


Freunde, die sich in Uganda einsetzen und dort arbeiten, berichten, dass die Leute dort teilweise NICHTS haben! Ihre Kinder oder Eltern starben durch Grausamkeiten, die sie teils mit eigenen Augen gesehen haben – man selbst schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, es ist furchtbar …. und dann sagt Dir so ein Mensch, dass er glücklich ist und Du siehst ihn lachend mit seinen Freunden und einem kaputten Fußball spielen??! Das haut einen um. Es irritiert. Weil es doch überhaupt nicht passt!

Wie ist sowas möglich? Sicher kann man das mit starker Persönlichkeit, Selbstschutz oder sonstwas erklären …


Ich glaube, dass unsere Welt OHNE Gott gaaanz anders aussehen würde!

Es gäbe kein Lachen, keine Freude, keine Liebe! Ich glaube, dass Gott viel häufiger eingreift als uns bewusst ist! Wir können auf all die Scheiße schauen, die passiert ….  Ohne Zweifel, es gibt Horrorszenarien, da muss ich nicht mal bis ans andere Ende der Welt gehen, um die zu erleben. Und doch gibt es auch unglaublich Schönes auf dieser Welt. Ich kann auf das Leid schauen, darf aber das Glück nicht übersehen. Andersrum genauso. Die Welt ist nicht das Paradies. Ist sie deswegen die Hölle? An manchen Teilen der Erde kommt es einem so vor … in Gebieten der IS, in so manchem Kinderzimmer (selbst von stinkreichen Eltern), in so manchem Altersheim, wo unendliche Einsamkeit herrscht … Schon mal überlegt, an genau so einem Ort eine kleine Geste von Liebe zu bringen?


Wo es am dunkelsten ist, scheint das Licht bekanntlich am hellsten! 


Ich wurde vor über 30 Jahren drei Monate zu früh, in der 28. SSW, mit Entzug geboren, weil meine Mutter in der Schwangerschaft gesoffen hat. Ich habe überlebt. Ich hatte drei Hirnhautentzündungen (mit 3, 17 und 21. J.), die ich ebenfalls relativ unbeschadet überlebt habe. Meine Kindheit war nicht so prickelnd, mit Gott hatten meine Eltern nix am Hut (DDR) und doch sagte mir eine innere Stimme immer wieder: "Du bist ein Gotteskind. Ich bin für Dich da!" – Ich konnte das damals noch nicht einordnen. Mit dieser "Stimme" habe ich in einem abgelegenen Schuppen gesprochen, es sollte mich ja keiner hören …. Später mit 13 Jahren bin ich daheim abgehauen; Drogen, Alk, Punkszene … Ich saß irgendwann da und sagte: "Gott wenn es Dich gibt, dann hilf mir hier irgendwie raus!" und kein Jahr später war ich draußen. Ging schnell, war trotzdem die Hölle und die härteste Zeit in meinem Leben. Mit 24 ging es mir gesundheitlich sehr schlecht. Die Ärzte wussten keinen Rat. In dieser Zeit entstand auch dieser Blog.

Klar, das kann man alles in die Schubladen: "Zufall", "starker Wille", "fortschrittliche Medizin" und "Sonstwas" stecken. Schließlich sterben in unserem Land jährliche tausende Menschen an diesen scheiß Drogen, weil sie auch nach mehreren Anläufen den Absprung aus der Szene nicht schaffen. Und die Menschen sterben beinah wie die Fliegen an Krebs. Es ist grausam. Ich kann und will nichts beschönigen.  


Ich kann nur für mich reden und sagen, dass sich mein Leben mit Gott radikal verändert hat. Seit ich bewusst mit ihm spreche und lebe, ist da eine Liebe in mir, die ich nicht in Worte fassen kann. Ich bin kein emotionaler Mensch und gerade das Alte Testament macht mir zu schaffen.  – Lies mal: "Wenn ich Gott wäre, hätte ich das nicht getan … !"


Ich habe viele Fragen an Gott. Denn ich sehe ihn nicht nur als "lieben Gott" …

Ich habe Respekt vor ihm! Keine Angst, eher Demut. Dieser große Gott interessiert sich für MICH?!?! Ich bin wahrlich kein Unschuldslamm, habe kein sauberes Führungszeugnis, habe Menschen betrogen und belogen, sie verletzt … Klar, ich habe dafür gerade gestanden. Aber alles gut machen lässt sich damit längst nicht. Meine Schuld fühlt sich manchmal noch ziemlich schwer an, dabei glaube ich fest, dass Jesus mich frei gemacht hat.  

Ja, ich schaue auch Fernsehen. Und mir bleibt das Abendessen im Hals stecken, wenn ich die Nachrichten schaue ….Ich verstehe Gott oft nicht! Bin wütend und habe tausend Fragen. Ich bete und hoffe und überlege, was ich tun kann, damit Menschen geholfen wird. Ich möchte mich in einem Flüchtlingsheim nebenan engagieren, wo viele Menschen aus Syrien sind. Vielleicht ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ….


Und doch ist es ist sooo wichtig, dass wir nicht nur rumsitzen und beten, sondern auch wirklich was tun! Und das können wir gemeinsam, ob nun als Christ, Moslem, Atheist oder sonstwas. Wir sind Menschen mit Herz und können uns gegenseitig ermutigen und unterstützen und so gemeinsam die Welt ein bißchen besser machen!
 

Ich packe an, wo ich kann und bete für Menschen, weil das meine Überzeugung ist. In meinen Augen ist das Größte, was ich für einen Menschen tun kann, ihn vor Gott zu bringen! Seine Liebe hat mein Leben verändert. Ich wünsche mir, dass ganz viele Menschen das auch erfahren und deshalb möchte ich Deutschland mit Plakaten tapezieren "Liebe ohne Ende!", damit sie neugierig werden auf diesen Gott und ihn ansprechen! Ich möchte weiterhin "Unendlich-geliebt"-Einkaufswagenchips verteilen, um Menschen im Alltag zu erreichen …. Es gibt so viele Rückmeldungen von Menschen die durch diesen Chip so berührt und ermutigt wurden, dass sie Gänsehaut bekamen. Das schafft in meinen Augen kein Stückchen Plastik, sondern nur ein großer Gott! Ein Gott, von dem ich in der Bibel lese, dass wir ihm nicht am Arsch vorbeigehen. Ein Jesus, der genau dahin ging, wo es weh tat. Er blieb nicht im Himmel, sondern kam zu uns auf diese kaputte Erde! Er kam nicht als Oberboss, sondern als Diener und Märtyrer!
 

"Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt." - Johannes 15, 13 NLB 


Ich habe keine Antworten auf so manche Frage, aber ich habe Hoffnung und die möchte ich weitergeben und teilen! Ich habe keine Lösungen, aber möchte Teil der Lösung sein. Probleme gibt es genug!


Lasst uns gemeinsam etwas bewegen! Menschen bewegen!
 

Alles Liebe!
Deine Mandy

© Foto: Mandy / unendlichgeliebt.de

 


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Dieser Beitrag wurde am 12. März 2015 veröffentlicht.

23 Gedanken zu „Wo ist Gottes Liebe im Leid dieser Welt?

  1. Klaus Sailer

    Du bist die Liebe ! – ? – ja, Du und ich, wir. Überall auf der Welt. Wir können uns so verhalten, daß dieses, unser Leid nicht entsteht. Dass diese Fotos keinen Bestand mehr haben und Geschichte widerspiegeln. Wenn es jeder gesehen hat, jeder weiss und jeder in Liebe handelt, dann werden wir die Welt verändern. — Deshalb ein Plakat mit “Du bist Liebe – handle danach !

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  2. Olaf Müller

    Mutig und wichtig das du dieses Thema aufgreifst, Mandy!! Es stimmt mich nachdenklich … das Bild trifft es gut und ist doch so aufrüttelnd!! Du hast gute und stimmige Gedanken dazu finde ich. Antworten haben wir auf so manche Frage nicht. Die Frage ist ob wir uns dennoch auf diese offenen Fragen versteifen, das Glück und Schöne dieser Welt ausblenden oder eben trotzdem vertrauen wollen …. Glaube beginnt immer mit einer Entscheidung. Und aus diesem Glauben wächst Gewissheit. So erlebe ich es. Würde mich mal interessieren ob du das bei anderen auch so ist?

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  3. Anonymous

    Ich glaube Gott lässt das Leid so geschehen weil es besser funktioniert. Ohne leid würden wohl weit weniger daran glauben. Auch war leid zu verursachen auch schon in der Bibel das Mittel der Wahl, wenn es darum ging irgendetwas durchzusetzen. Einige müssen dann aber eben auch etwas Gutes zu berichten haben, weil ja sonst alles keinen einigermaßen brauchbaren Sinn ergeben würde. Alle gleich gut zu behandeln macht also keinen Sinn, wenn glauben funktionieren soll. Leider!

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Ne, da wird kein Schuh draus…

      Bei all den Überlegungen über  das Leid in dieser Welt, darf man den Gegenspieler Gottes nicht außer acht lassen. Klar…er hätte ihn direkt einen Kopf kürzer machen können, als er sich gegen ihn wendete und nur noch Chaos verbreitete. Und dann? – Dann wäre irgendwann ein anderer in seine Fußstapfen getreten…und dann noch einer usw usw…das wäre eine never ending story geworden, bis in alle Ewigkeit…herausgekommen, wäre dabei ein Klima der Angst und des Misstrauens. Gehorsamkeit weils für den eigenen Hals besser ist…- Gerechtigkeit, Friede und Freude, wie es für die Zukunft geplant ist, wäre so niemals entstanden. – Er hat sich für diesen Weg entschieden…und auch wenn er mit Leid und Not gepflastert ist, führt er an den einen Punkt, wo all das ein Ende findet. Für uns sieht alles nach dem reinsten Durcheinander aus, aber das täuscht, auch wenn wir nicht durchsteigen, Gott weiß was er tut.

      LG Ulli

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      1. Anonymous

        Ein Klima des Mistrauens gibt es doch gerade weil Gott nie da ist. Oder besser gesagt nur für einzelne da ist. Genau dieses Ungleichgewicht ist es doch, was manchen schlecht darüber denken lässt und ist der Grund dafür, warum viele nicht mehr glauben wollen oder können. Aber genau das ist es auch, was es wohl für Gott so interessant macht, weil nur so wenigstens Diskussionen entstehen und nur so Glauben im Endeffekt Bestand hat. Zum Leidwesen einiger und zum Glück für die, die auf der Sonnenseite stehen. Das ist sehr schade, aber wie schon gesagt, diese Vorgehensweise findet sich ja sogar in der Bibel wieder. Von mir aus mag da ja ein Gegenspieler da sein, aber einem allmächtigen Gott wäre es wohl nicht unmöglich diesem Einhalt zu gebieten. Und zwar so, dass dadurch, dass Vertrauen auf Gott gerechtfertigt wäre, kein Gegenspieler jemals eine Chance hätte. Aber offensichtlich bricht ja das Gefüge der Welt auseinander, wenn es allen gleich gut gehen würde.

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        1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

          Nun…Millionen Christen sehen das ganz anders und die stehen wahrhaftig nicht alle auf der "Sonnenseite" des Lebens.

          Aber sie wissen sich trotzdem von Gott geliebt und – was mindestens ebenso wichtig ist – auch sie lieben IHN! 

          Das macht den Unterschied im Empfinden aus. – Wer die Geschenke die er bekommt nicht wahrnehmen will, der empfindet natürlich auch keine Dankbarkeit dem Geber gegenüber. So jemandem bleibt wohl nur Zynismus. 

           

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      2. jetzt aber

        gottes gegenspieler? wer soll das sein? meinst du etwa den herrn der fliegen?der soll für das leid in der welt verantwortlich sein? ist das nicht letzlich ein verzweifelter versuch die verantwortung von gottes schulter zu nehmen? wenn gott so ist wie viele glauben(allmächtige nette gute vaterfigur)könnte er das leid verschwinden lassen und uns in eine perfekte matrix setzen. ich glaube das sich der mensch im allgemeinen zu wichtig nimmt… was hat denn unser leid mit gott zu tun? "nur" weil wir leiden soll gott nicht da sein? ps  "gott weiß was er tut" woher weißt du das? schon in genesis wird doch ein bild von gott konstruiert welches auf dessen fehlerhaftigkeit hinweist.

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  4. Jörg

    Ob Gott uns liebt, das ist keine Frage. Aber er hat uns das eigene Denken und Handeln gegeben, damit wir es nutzen. Nutzen innerhalb unserer aktuellen Inkarnation. Das Beste draus machen und dann sehen wir weiter, welche Aufgabe das nächste Leben enthält, was wir anders und besser machen müssen. Und – vor allem hat Gott uns in seiner Liebe niemals einen Ponyhof in rosa versprochen, so eine Art Wohlfühlsofa ohne eigene Verantwortung. Dafür sind wir selber zuständig. Wie sagte Jesus? “Mein Reich ist nicht von dieser Welt.”

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  5. Stefan

    Weil unser Glaube geläutert wird und werden muss. Zu einem tiefen Glauben, kann man nur durch IHN kommen und ich denke, je mehr wir IHN lieben, je mehr wir unser Herz IHM schenken, umsomehr, wird ER uns beschenken, auch dann wenn wir mal nicht so treu sind, denn kein Mensch weiß, wie oft er fehlet.

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  6. Claudia Schneider

    Nein, ich wünsche mir keinen Ponyhof in Rosa, ein normales, gesundes Leben mit meinem lieben Mann würde mir schon reichen. Stattdessen kämpfen wir seit über einem Jahrzehnt einen Kampf der immer aussichtsloser zu werden scheint. Langsam verlassen mich auch meine Kräfte und mein Kampfgeist. Lieber Gott, bitte sorge endlich dafür, dass sich hier bei uns etwas verändert, und zwar zum Besseren, sonst kann ich bald nicht mehr Beten und Glauben und Warten, ohne mich ganz kräftig verarscht zu fühlen von Dir oder der Stinkebacke oder von euch beiden.

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    1. Anonymous

      hallo claudia,

      du schreibst sowas wie   irgendwann kann nicht mehr beten und glauben

      ich weiß ganz genau was du meinst aber bei mir ist es so (gewesen)das ich meinen glauben nicht verloren habe sondern mein gottesbild 

      ich glaube nach wie vor an gott aber das hippiegerede vom achso mitfühlenden guten gott und so kann ich einfach nich mehr hören    das hilft doch leidenen nicht     im GEGENTEIL

       

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      1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

        Gott gibt jedem Menschen, jeden Tag unglaublich viel. Gerade wir in der westlichen Welt, sind so reich gesegnet…aber leider haben die meisten das Empfinden dafür verloren…sie nehmen es einfach nicht mehr wahr.

        Bei Kindern die keine Wertschätzung haben für das was sie von ihren Elten bekommen, würde man von undankbaren Rotzgören sprechen…

        Und genau so verhalten wir Menschen uns Gott gegenüber…um uns dann zu wundern, dass weitere Geschenke ausbleiben oder Wünsche nicht erhört werden. Wobei er auch den zynischsten und bockigsten Menschen noch mit dem versorgt was er braucht.

        Doch Gott ist kein Wünscheerfüllautmat…ist er noch nie gewesen, und wird er auch nicht.

        Er hat sich auf vielerlei Weise geoffenbart, seine Pläne, seine Gefühle, seine Wünsche (ja tatsächlich, auch ER hat Wünsche und bestimmte Vorstellungen), das was er zu geben bereit ist und schließlich das was er schon gegeben hat. – Doch es interessiert nur die wenigsten Leute, weil die meisten garkeine Lust haben, sich auf ihn einzulassen. – Wenn er nicht so funktioniert wie er soll, dann taugt er nichts…

        Nun…mit so einer Einstellung, wird man ihn dann auch wirklich nie als mitfühlenden und gütigen Gott kennenlernen. – Was schade ist, weil er einem trotz allem nahe ist. Aber er drängt sich niemandem auf…und er ist auch kein Hampelmann.

        Wenn in der Bibel die Liebe beschrieben wird, dann wird Gott beschrieben. Er ist demnach also geduldig und freundlich, bescheiden, respektvoll, friedlich, rücksichtsvoll und gerechtigkeitsliebend, nachsichtig, mitfühlend und treu. 

        Und treffender kann man ihn wahrhaftig nicht beschreiben. Genau so kenne ich ihn, darum verbringe ich so gerne mein Leben mit ihm. Er ist mit mir, in den dunklen und in den hellen Tagen und es macht mich glücklich, dass ich alles mit ihm teilen darf.

        Darüber hinaus, zeigt ein Blick über den Tellerrand meiner eigenen kleinen Welt, das alles was jetzt noch im Argen liegt, von ihm in Ordnung gebracht und jedes Leid beendet wird. – Besser gehts nicht. 

        LG Ulli

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    2. Klaus

      Claudia, du bist sehr ehrlich in dem was du schreibst! Danke fürs teilen! Das Wichtigste ist das du hoffnungsvoll bleibst. Trotz deiner Lage bist du immer noch sehr von dem HERRN geliebt. Sei ermutigt denn der HERR greift ins Diesseits ein! Es gibt einen Plan Gottes für dein Leben! Wahrlich die liebe Gottes und die Segnungen erwarten einen nicht nur nach dem Tod im Himmel, sondern auch auf dieser Erde. Ja, der Gott der Bibel weiß was er tut, sogar in Zeiten des Kriegs! Sei reich gesegnet!

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  7. Thomas B.

    Du bist, wer du bist, aus gutem Grund.
    Du bist Teil eines einzigartigen Plans.
    Du hast ein wertvolles, einmaliges Design.
    Du bist Gottes ganz besonderer Mensch.

    Dein aussehen hat einen Grund.
    Unser Gott macht keine Fehler.
    Er hat dich geschaffen im Mutterleib.
    Du bist genau so, wie er dich haben wollte.

    Die Eltern, die du hattest, waren jene, die er wählte.
    Und auch, wenn du es nicht verstehst,
    Sie waren passend, um Gottes plan für dich zu erfüllen,
    und sie tragen das Zeichen des Meisters.

    Dein Schicksal, welches du erlitten hast, war nicht leicht.
    Und Gott hat Tränen über dein Schmerz vergossen.
    Aber er ließ es zu, um dein Herz zu formen.
    Sodass du in seiner Ebenbildlichkeit wachsen konntest.

    Du bist, wer du bist, aus gutem Grund.
    Du bist geschaffen von der Hand unseres Meisters.
    Du bist, wer du bist, geliebt.
    Denn es gibt einen Gott.

    (Russel Kelfer)

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  8. Tim

    Das westliche christliche gottesbild der 1-Welt Länder ist totaler blödsin. Meiner Meinung nach gibt es keinen Plan Gottes für unser Leben, Pech oder Glück passieren rein zufällig. Der eine hat verdammtes pech der andere Glück, so ist das ebend. Die liebe Gottes und die Segnungen erwarten einen nach dem Tod im Himmel, nicht auf dieser kaputten Erde. Gott lässt gerechte sterben und ungläubige Leben und andersherum. Oder anders formuliert Jesus kümmert sich darum das du die Ewigkeit bei ihm verbringst, der Rest wie das er hier ins Diesseits eingreift ist leider blödsin. 

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  9. Gela

    Gott sitzt da oben oder irgendwo mit Tränen in den Augen und flüstert: "Sie haben es nach über 2000 Jahren immernoch nicht verstanden." All die Diskussionen über Freud und Leid, Kriege, Tote, Katastrophen, persönliche traumatische Erlebnisse und und und…habt Ihr mal darüber nachgedacht, dass " Menschenleid von Menschenhand gemacht ist "? ..Übrigens eine tolle Seite..

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    1. Anonymous

      Ich glaube kaum, dass Gott mit Tränen in den Augen irgendwo sitzt. Es gibt einige wenige, an denen Gott interessiert ist, deshalb dürfen diese dann auch tolle Dinge erzählen. Der weit aus größere Rest ist ihm egal. War schon immer so, und wird immer so sein. Schade drum.

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      1. Mandy Artikelautor

        Hallo lieber anonymer Leser.

        Am 1. Oktober 2013 – also vor fast 1,5 Jahren – hast Du unter einem anderem Blogartikel geschrieben: “Ich werde hier nie wieder lesen!” – umso mehr freue ich mich, dass Du da bist. Also, auch wenn Du das wahrscheinlich anders siehst – für mich ist das ein deutliches Zeichen, dass Gott sich für DICH interessiert und Dir nachgeht! Ob Du es willst oder nicht … das schon immer so, und wird immer so sein! Das ist gut so! 

        Ich wünsch Dir, dass Du ihn erlebst – so das Du wirklich verstehst: “Das ist Gott!” – ich kann das nicht für Dich erleben. Ich kann schreiben und erklären was ich will, dass wird Dich nicht überzeugen. Gott allein kann Dich überzeugen und ich wünsche und bete, dass das bald passiert! :-)

        Alles Gute für Dich!
        Mandy

         

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