Lebe Deinen Traum!

Heute habe einen Werbespot entdeckt, der mir besonders gut gefällt.

Eigentlich geht's um Shampoo – aber vergiss es. Ich bin sicher, dass es im Leben nicht auf das Shampoo ankommt, sondern auf das Herz! 


Wofür schlägt Dein Herz? 


E.E. Cummings, ein amerikanischer Dichter und Schriftsteller, sagte mal: 

"Versuche nie, jemand anders als du selbst zu sein! Auch wenn diese Welt dich Tag und Nacht dazu treibt, so zu werden wie alle anderen, auch wenn es bedeutet, den härtesten Kampf auszutragen, den es für einen Menschen geben kann – hör nie auf zu kämpfen!" 

 

Zu jedem fairen (Wett-) Kampf gehört es auch, anderen ihr Glück und ihren Erfolg zu gönnen!

Es gehört viel Herzblut, Disziplin und auch Demut dazu, um eines Tages das leben zu können, worauf man lange Zeit hingearbeitet hat. Und fast immer braucht es starke Menschen, die hinter einem stehen, die fördern und loslassen, wenn es an der Zeit ist! 

 

Ich bin davon überzeugt; es ist letztendlich Gott, der sowas wie die Tinte ist, mit der wir die Seiten unseres Lebens beschreiben können!


Als kleines Kind wollte ich immer schreiben können! Ich erinnere mich noch, als ich etwa 4-5 Jahre alt war: Ich dachte manchmal: "Du lernst das nie!" – Das sah in meinen Augen alles so komisch aus, irgendwelche verrückten Schriftzeichen soll man lesen können? Doch ich blieb dran und ich saß vorm Fernseher und habe bei der Werbung oder Ähnlichem immer schnell die Buchstaben, die kurz zusehen waren, mitgemalt. :-)

Als ich dann später in die Schule kam und richtig Schreiben lernte, war das mein Traum! Ich schrieb ein leeres Buch nach dem anderen voll. Meine ganzen Ideen und Gedanken, alles schrieb ich in diese Bücher. Eins nach dem anderen füllte sich, bis es irgendwann ein großer Stapel voll war.

Mein Herzenwunsch war immer das Schreiben. Es ist bis heute Ausdruck meiner Seele, das worin ich aufgehe! Ich schreibe heute fast täglich an diesem Blog, es ist Arbeit und doch ist es eine absolute Berufung. Etwas, was ich von Herzen gerne mache, und wo ich merke, wie Raum und Zeit verschmelzen. 


Natürlich gibt es immer mal wieder Zeiten, die schwer sind. Wie auch das Mädchen in dem Wettkampf eine schwere Prüfung zu durchstehen hat. Ihre Konkurentin zerschneidet ihr Kostüm, tut ihr mutwilig weh …. doch das Mädchen hält an ihrem Traum fest. Sie kämpft! Wahrscheinlich hat sie die Kraft, dieses fiese Attentat als Herrausforderung anzunehmen, weil sie schon früher als kleines Pummelchen in der Tanzschule gelernt hat sich durchzubeißen und nicht zuletzt durch ihre Oma. 


Was immer auch Dein Traum ist, den Du im Herzen trägst: Gott steht hinter Dir! Ich wünsche Dir Menschen an Deiner Seite, die Dich unterstützen! Bleib dran!


Alles Liebe und fetten Segen
​Deine ​Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 26. November 2014 veröffentlicht.

19 Gedanken zu „Lebe Deinen Traum!

  1. Tim

    "Natürlich gibt es immer mal wieder Zeiten die schwer sind" und was wenn diese Zeiten nicht nur "mal/ab und zu", sondern von dauer sind? Ich glaube kaum das ein biblischer Jesus möchte das wir unseren Traum leben. Wichtig ist doch die Seele die gerettet ist, weniger Egozentrik, mehr Hingabe?! Das Wort "Ehrgeiz" spricht in diesem Zusammenhang Bände.

     

    Auch ganz Interessant, kann sich der Admin ja mal durchlesen ;)

     

    liebezurwahrheit.de/zurueck-zur-bibel/

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    1. Lena

      Ich finde Tims Gedanken ganz interessant, ich denke auch das wir nicht leben um unseren Traum zu leben und uns selbst zu verwirklichen. Klar, manchmal decken sich unsere Wünsche mit den Plänen die Gott für uns vorherbestimmt hat aber sehr oft nicht. Je mehr wir uns nach Gottes Willen und seinem Wort ausstrecken je mehr wird sein Wille zu unserem. Aber von Natur aus ist unser Wille egoistisch und dient nicht dazu Gott zu verherrlichen sondern nur uns selbst darzustellen. 

      "ER muss wachsen, ich aber abnehmen. " Johannes 3,30

      Ich denke, dass dieses "Wachsen Christi" in uns auch etwas damit zu tun hat das wir kleiner werden, wir mit unseren Wünschen und Vorstellungen abnehmen und uns seinen Wünschen und Vorstellungen hingeben. Es ist ein schöner und kuscheliger Gedanke den jeder gerne hört, das Gott hinter unseren Träumen steht und uns hilft diese zu verwirklichen, aber ich denke das es nicht der Wahrheit entspricht und wir das in der Schrift nicht finden. 

      Gottes Plan ist nicht immer unser Traumplan, er muss uns befähigen und uns Kraft geben seinen Willen zu tun, denn wir von uns aus würden nur das tun wonach uns ist – nämlich unsere eigene Träume leben.

      "Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und deine Augen lass an meinen Wegen Gefallen haben!" Sprüche 24, 26

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    2. Bernd Jürgen Ulrich

      Hi Tim, zu mehr Gott weniger ich.
      Dazu sage ich der Buchstabe tötet und der Geist macht lebendig.
      Denk mal an Simson und seine Geschichte
      Es gibt Wünsche bzw. Träume die sind aus Gott und wiederum andere vielleicht aus dem Fleisch.
      Es ist so das Gott uns auch durch unsere Herzenswünsche beschenken will. Eine Wahrheit schließt die andere nicht aus.
      Wie sieht es z.B. aus mit ….befehle Gott (trage Gott an) deine Wünsche (Wege), ER wird es wohl machen.
      Alle guten Gaben sind von Gott – und zu seiner Ehre.
      Einer meiner Motto, habe ich von einem Arbeitskollegen – der war nie neidisch – er sagte immer zu mir, wenn ich von meinen Zielen, Wünschen sprach >Gott soll’s dir geben< .
      Und ein anderes Motto, mach es wie Jesus – lebe es mir vor. ;-)
      Aber die im Herzen tot sind können es nicht ertragen das andere noch leben und wollen diese dann Ermorden (ihre Herzen) , sonst können Sie sich nicht ertragen. Kinder des Teufel, wie Jesus trefflich sagte : …. wenn ihr Kinder Abrahams wäret würdet ihr mich nicht töten wollen.
      Die anderen sagen, weniger Ich mehr Jesus, die haben garnicht Jesus in ihrem Herzen. Sie haben oft garnichts ausser Neid.
      Dem HERRN anbefohlen, ich vergebe euch und hoffe das Gott euch, deren Herzen Mördergruben sind, Buße schenkt, und die bewart die noch im Herzen Leben haben.
      Shalom.

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  2. Sandra

    Hi Tim, 

    das stimmt. Es geht  Gott um die Ewigkeit. 

    Aber für das Leben hier auf der Erde ist ein Zusammenhang wichtig. Dass wir das, was Gott in uns hineingelegt hat, nicht durch Menschen zerstören lassen. 

    Und leider sind da ganz oft Kinder die Opfer. Weil ihre Eltern sie nicht respektieren. Viele Eltern wollen aus ihren Kindern etwas formen, was sie entweder selbst nicht geschafft haben oder was ihrem ureigenen EHRGEIZ (genau) entspringt. Und damit werden Kinderseelen oft zertreten und geschunden. 

    Und das will Gott ebenfalls auf keinen Fall. 

    Es geht nicht um eididei Glücklichsein. Aber es geht um WÜRDE! Weil wir von Anfang an geliebt sind. 

     

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  3. Ich

    Wenn es nach meiner Mutti gegangen wäre , wäre ich eine Prinzessin geworden. So kleidete sie mich auch, Prinzessinnen Kleidchen, viel Glimmer und Rüschen.  Kettchen, Armbändchen ect. Die Betonung liegt auch auf dem "chen" am Ende. Irgendwie mußte alles niedlich sein. Als ich dann älter wurde legte ich den Prinzessinnenstyle ab. So ganz zum Leidwesen meiner Mutti. Für mich muß es bequem und praktisch sein, auch auf Kettchen und Armbändchen lege ich nicht allzu großen Wert, da bin ich so ganz das Gegenteil von meiner Mutter. Ich kann mich noch gut an einen Pullover erinnern den ich von Mutti bekam, das ganze Vorderteil war mit Pailletten bestickt, er funkelte heller als jeder Weihnachtsbaum. Als ich ihr sagte das ich den nicht anziehen werde antwortete sie: Wenn du den nicht anziehst dann bringe ich dir nichts mehr mit. Dann eben nicht , nä?

    Mein großer Traum war es eine Jeans zu haben. Oh, weh, eine Jeans!  Ich ging glaube ich in die fünfte Klasse als ich meine erste Jeans bekam, doch leider war auch diese Hose mehr oder weniger Prinzessinnen tauglich. Rosa bestickt mit Blümchen. Noch heute haben wir einen total unterschiedlichen Geschmack und sie ist oft enttäuscht das ich mich über ihre Geschenke nicht so freue. Sie ist total lieb meine Mutti und ich habe sie auch ganz dolle lieb, doch sie hätte mich gerne anders. Ich bin aber nun einmal ich und manchmal finde ich mich gar nicht so unmöglich. Ok, meine Fassade hat im laufe der Jahre schon etwas gelitten und leider wachse ich nach vorne und hinten. Oft werden die Menschen ( ganz allgemein) an ihrem äusseren festgemacht. Ich weiß nicht sehen Mütter ihre Kinder anders an?  Im Sommer waren wir auf einem Geburtstag eingeladen, es war sehr heiß. Ich finde meine Beine nicht gerade zum vorzeigen (Wassereinlagerungen) und trage eigentlich nur lange Hosen. Mein Mann findet mich immer schön *strahl* und sagte: sei nicht dumm , so schlimm sehen deine Beine gar nicht aus zieh ruhig die kurze (bis zum Knie) Hose an.  Ok, ich habe mich überreden lassen. Als wir dann auf dem Geburtag waren und ich durch dem Raum ging sagte meine Mutter, laut und deutlich für alle zu hören: ach du hast ja auch so hässliche Beine wie ich mitbekommen! Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken.

    Um meine Träume zu leben bin ich zu alt geworden, doch ich kann sie weiter träumen.

    Ein Traum von mir wäre das die Menschen , Menschen nicht an Äusserlichkeiten festmachen, sondern auf das innere schauen, ja, und vielleicht anderen beim verwirklichen ihrer Träume zu helfen. Menschen sind nun einmal keine Legomännchen die man beliebig umbauen kann.

    Ist vielleicht jetzt nicht so ganz zum Thema, doch das ist mir gerade so zu Sandra´s  Antwort eingefallen.

     

    Liebe Grüße Prinzessin

    * weil mein Vater König ist* nur bei IHM darf ich so bleiben wie ich bin.

     

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    1. Lydia F.

      Finde ich super, dass du zu dir selber stehst – zu dem, wie Gott dich haben möchte und nicht andere Menschen. (Auch wenn es bestimmt schmerzhaft ist, so uneins mit der Mutter zu sein. Sie scheint sehr auf dich und dein Äußeres fixiert zu sein und trägt wohl immer noch den Wunsch in sich, dass du so wirst, wie sie es haben möchte. Das heißt wohl, dass sie vielleicht auch (noch) nicht sehen kann, dass ihr beide vor allem die Prinzessinnen Gottes seid. Sie ist geliebt, wie sie ist, und du, wie du bist. Ich wünsche und bete, dass sie dies erkennen wird eines Tages…)

      Gottes Segen dir weiterhin!

      Lydia

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    2. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

      Guten Morgen. Ja, unsere Eltern …. ich bekam auch immer “wunderschöne” Pullis, ich war schon um die 20 oder so, als mein Vater mir zwei Pullis schenkte. Rot, schwarz gestreift und vorne jeweils ein riesiges Kuscheltier drauf. Traumhaft. Damit kommt man in der Schule supergut an :-)

      Heute kann ich darüber lachen. 

      Ich sag’s mal so, die Menschen machen nunmal andere an Äußerlichkeiten fest. Wichtig ist, dass wir selbst uns das nicht gefallen lassen. Ich provoziere manchmal gern mit meiner Kleidung. Diese Woche trug ich eine Hose mit ganz weiten Beinen. So dass man erstmal nicht erkennt, ist das ein Rock oder eine Hose. Und da trafen mich die Blicke einer Frau. Abschätziger ging es nicht. Diese Momente bereiten mir Freude. Einfach, weil man SEHEN kann, was die Leute denken. 

      Deine Mutter kann sich nicht von Dir lösen. Es wäre ihr Job, Dich wie eine Erwachsene zu behandeln. Und damit auch, Dich selbst entscheiden zu lassen, was Du schön findest. Menschen wie sie haben es nicht gelernt, ihren Selbstwert von dem, was sie schenken, zu trennen. Sie fühlen sich selbst abgelehnt, wenn man etwas ablehnt, was sie schenken. 

      Oder sie wollen eben, dass man genau das mag, was sie mögen. Weil sie selbst noch diese Bestätigung für sich brauchen, dass SIE “richtig” sind. Da sind viele Wunden offen. 

      Wir dürfen die Wunden anderer nicht zu unseren eigenen Wunden machen. Die Situation mit der kurzen Hose stelle ich mir auch “herrlich” vor. Du Arme. Da wäre ich dann auch gern im Boden versunken. Vielleicht hätte ich aber auch was Fieses geantwortet (tja, liegt leider auch in meiner Natur). Wäre auf die Situation angekommen. 

      LOSLASSEN. Unser TÄGLICHES Brot gib uns heute. Sich an etwas oder jemanden klammern, das oder der einem NIEMALS gehört, das ist eins der großen Probleme der Menschen. 

      Ich übe mich jeden Tag darin. Unser Sohn ist 7 und schon längere Zeit haben wir einen sehr unterschiedlichen Kleidungsgeschmack ;-) Ich lasse ihn entscheiden. Wo ist das Problem? 

      Ich kann Dich nur ermutigen: Wenn Deine Mutter Dich anders möchte, hat das NICHTS, aber auch GAR NICHTS mit DIR zu tun. Es hat etwas mit IHR zu tun. Das zu verstehen, ist der wichtigste Punkt, sich von ungesunden Fesseln zu lösen. 

      Der Herr segne Dich in Deiner Individualität. 

      Sandra 

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      1. Ich

        Du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht liebe Sandra. Ich weiß das es nichts mit mir zu tun hat, ist trotzdem nicht immer leicht Mutti nicht noch mehr zu verletzen. Du sagst sie kann sich nicht lösen! Richtig!

         

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        1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

          Ich kenne Deine Mutter nicht. MANCHMAL kann es gut tun, liebevoll Grenzen zu setzen, in dem man ehrlich sagt, was man erkannt hat. Manchmal sind auch klare Ansagen gut. Damit müssen Menschen halt erstmal umgehen können. Es gibt Fälle, in denen sich auch die Eltern noch von den Kindern prägen lassen. 

          Deine Mutter sitzt ja selbst in einer Art Gefängnis und es wäre für sie auch genial, sich daraus zu befreien. Ob genug Mut und Offenheit vorhanden ist, kannst nur Du beurteilen. 

           

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  4. Lukas Baumann

    Ein Gedanke aus dem Poety slam hat mich gepackt. Was wäre, wenn du Teil eines Ganzen wärest? Ich bin Teil eines Ganzen, nämlich von Gott und seiner riesigen Gemeinde von Jesus Christus. Das ist toll. Da bin ich dabei. Udn du?

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