Beweise mir Gott!

Vorgestern war ich am Berliner Mauerweg und habe die Leute gefragt:

"Wer ist Gott für Dich?" 


Standardantwort wie erwartet: 

"Es gibt gibt keinen Gott. Und wenn es ihn doch gibt, dann soll er sich erstmal beweisen!"


Viele Leute sind also bereit an ihn zu glauben, wenn ….  Ja, ja – gaaanz neues Thema! 


Ja, wenn was?

Wenn er einen persönlichen Brief an sie schreibt? 

Wenn die verstorbene Großmutter plötzlich wieder auf der Matte steht?

Wenn man beim Lotto fett abräumt?

Wenn Menschen von schweren Krankheiten, wie z.B. Krebs, geheilt werden?

Oder wie jemand hier auf dem Blog seit langer Zeit immer mal wieder schreibt: "Ich glaub an ihn, wenn meine Ex-Freundin zurückkommt!"
 

Egal, wie die Forderung des einzelnen aussieht, eins bleibt immer gleich:
Gott steht auf dem Prüfstand!


Er soll sich gefälligst bei uns blicken lassen, wenn wir an ihn glauben sollen. So einfach ist das!

Wirklich? Ist er wirklich in der Verantwortung, sich uns vorzustellen? Und was machen wir Menschen? Nix? Chillen rum, bis der feine Herr Gott sich uns dann endlich mal bewiesen hat?! Und solange er das nicht tut, sind wir aus dem Schneider?


Nee, so läuft das nicht. Das hast Du ja wahrscheinlich auch schon mitbekommen. Wir haben es schließlich nicht mit irgendwem zu tun. Sondern mit Gott. In Buchstaben: G O T T!

Mit dem, der sich alles um uns herum ausgedacht hat. Mit dem Meister des Universums! Mit dem, durch dessen Willen alles besteht, was überhaupt besteht!

Ich bin überzeugt davon, dass wir Gott jede Minute unseres Lebens verdanken. Er ist es, der alle Atome zusammenhält. Er ist es, der uns die Luft zum Atmen gibt. Ohne ihn würde alles zusammenbrechen.


Und ganz ehrlich? Er hat uns doch genug Hinweise gegeben, dass er existiert!
Er erwartet, dass wir uns auf die Suche machen. Dann will er sich finden lassen!


Falls Du jetzt noch nicht weggeklickt hast, dann bist Du schon mal auf einem guten Weg! Denn Jesus hat uns erklärt, wie ein Mensch zu Gott finden kann. Nicht nur gedanklich, sondern ganz praktisch.

Er sagt: Wenn einer bereit ist, Gottes Willen zu tun, dann wird er Gott finden. (Johannes 7, 17)


Der Hase läuft also andersrum! :P Es geht nicht darum, dass Gott sich Dir beweist, dass ich es tue oder irgendwelche Wissenschaftler. Es geht drum, dass Du ihn findest! Sei bereit, seinen Willen zu tun und während Du das tust, erkennst Du Gott! Hört sich einfach an, ist es auch. 

Schau Dich mal um, wie viele Menschen es gibt, die erzählen, dass sie Gott erleben. Meinst Du etwa, die haben alle einen an der Waffel? Da sind mit Sicherheit einige dabei – meine Waffel ist auch nicht ganz sauber :P … mach Dich auf die Suche und finde raus, was dran ist! :-)

Gott ist nicht irgendein Gegenstand, den man aus der Tasche ziehen kann, um ihn zu beweisen, und den man dann wieder einstecken kann. Sondern er ist Gott! Und Gott kannst Du nun mal nur erkennen, wenn Du bereit bist, Dich drauf einzulassen.


Ist nicht immer der bequeme Weg, das ist klar. Aber ein Weg, der zum Ziel führt. Es gibt Dinge, die erfährt man erst, wenn man sich drauf einlässt. 

Ob der Apfel in meiner Hand süss oder sauer ist, wirst Du erst erfahren, wenn Du reinbeißt. Nachdem ich das Foto gemacht habe, habe ich reingebissen – er schmeckt leicht säuerlich. Das kannst Du glauben oder nicht glauben, es ändert nichts an der Tatsache. Wissen tust Du es erst, wenn Du selbst reinbeißt!
 

Ich vermute, kaum einer – wenn überhaupt – wird Gott finden, wenn er ihn nicht beim Wort nimmt und anfängt seinen Willen zu tun. Wer das aber wagt, wird früher oder später merken, dass Gott wirklich da ist!

Ach und bevor Du fragst, was sein Wille ist – nun das wäre wohl ein extra Thema wert, bevor wir das vertiefen, fang doch mal an Deinen Nächsten (Nachbarn, Kollegen, Bekannte, Familie …. ) so zu behandeln, wie Du selbst gern behandelt werden möchtest – damit bist Du erstmal ganz gut beschäftigt!


:-) Schönes Wochenende und alles Liebe!


Deine Mandy

© Apfel Foto: Mandy / unendlichgeliebt.de 

 


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Dieser Beitrag wurde am 14. November 2014 veröffentlicht.

45 Gedanken zu „Beweise mir Gott!

  1. Rebecca

    Wow das ist wieder einmal ein sehr beindruckender Blogeintrag.

    Mandy du insperiest mich jeden Tag neu und das finde ich so wunderbar. Es macht immer soviel Spaß Deinen Blog zu lesen und über die Sachen nachzudenken und ich kann sovieles davon auch sogut im Leben anwenden, nur leider tue ich es zu wenig, aber du bringst mich dazu all das endlich mal beim Schopf zu packen und dafür bin ich dir unendlich dankbar. Gott hat dir eine wundervolle Gabe gegeben mit der du sehr viele Menschen erreichst.

    Sei fett gesegnet

    Antworten
  2. Sandra

    Ich liebe den Ausdruck einen an der Waffel haben. Und ich bin überzeugt, man kann Jesus von ganzem Herzen lieben und trotzdem einen an der Waffel haben (hehe) :-) <

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Ja Sandra,

      so ist es…und was ich fast noch beruhigender finde ist, dass ich einen an der Waffel haben  und ihn  trotzdem lieben darf. Er will mich…das ich einen anner Waffel habe, stört ihn nicht im Geringsten…ich glaube, er liebt gerade das an mir…an uns allen. :D

      Uns gehts doch auch so, und wir sind wie er. 

      LG Ulli

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  3. Esther

    meine Waffel hat ganz schon viele Dellen und Vertiefungen – wie das Waffeln so an sich haben – aber ich bin ein Kind Gottes und er liebt mich so wie ich bin – Mensch bin ich ein Glückskind <3 … außerdem muß mir persönlich Gott nichts beweisen – dass es ihn gibt hat er mir schon so oft in meinem Leben bewiesen …. —–Amen

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  4. Mary

    Hm also ich hab dann doch irgendwann 'weggeklickt' – zumindest im Kopf. Ich kann einerseits verstehen dass man sagt: Gott ist Gott und es ist anmaßend zu sagen: 'er soll sich gefälligst mal blicken lassen'. Auf der anderen Seite wird einem ja auch oft gesagt: Gott hat dich lieb. Er liebt dich unendlich (wie ja auch auf den Chips steht) und er geht alle Schritte auf uns zu. Also was denn nun – sollen wir ihn suchen oder sucht er uns?
    Das Argument dass ihn viele erleben finde ich dagegen schon überzeugend aber kann auch frustrieren wenn ich denke dass ich ihn nicht erlebe. Dann komme ich mir weniger wichtig/geliebt vor.
    Trotzdem will ich nicht ausschließen, dass auch eine gewisse Herzenshaltung da sein muss – aber die kann ich ja auch nicht machen?!

    Antworten
    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Hallo Mary,

      ich kann dich gut verstehen, zumal ja auch Menschen die nicht an Gott glauben liebevoll sein können und völlig frei von Hintergedanken nach Gottes Willen leben…es ist ihnen noch nicht einmal bewusst das sie es tun. 

      Gerade bei ihnen ist es oft so, dass sie wegen all dem was auf der Erde geschieht, garnicht glauben WOLLEN das es ihn gibt, denn gäbe es ihn, dann könnten sie ihn  ob seiner Gleichgültigkeit und Ungerechtigkeit, nicht ausstehen. – Weil er ja schließlich nicht eingreift.  Und dann ist ihnen die Variante das es ihn nicht gibt lieber, denn dann können sie ihn abhaken und brauchen sich weiter keine Gedanken um ihn machen.

      Wer so eingestellt ist, der macht sich nicht nur garnicht erst auf die Suche nach Gott, er läuft ihm sogar davon. Was schade ist, denn WENN er es täte, dann würde Gott sich finden lassen, denn:…er wollte, dass die Menschen ihn suchen. Sie sollen ihn spüren und finden können. Und wirklich, er ist jedem von uns ja so nahe! (Apostelgeschichte 17, 27)

      Dabei belässt er es allerdings nicht…und hier kommt wieder seine Liebe ins Spiel:

      10 “Hütet euch davor, hochmütig auf die herabzusehen, die euch gering erscheinen. Denn ich sage euch: Ihre Engel haben immer Zugang zu meinem Vater im Himmel.1 

      12 Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und eins läuft ihm davon, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen? 

      13 Und ich versichere euch: Wenn er es endlich gefunden hat, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. 

      14 Ebenso will mein Vater nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste

      , verloren geht.” (Mattäus 18, 10-12)

       

       

      Gott versteckt sich nicht…wäre ja albern…wer gefunden werden will, der zeigt sich. Und da Gott gerecht ist, zeigt er sich zunächst einmal allen durch die gute Nachricht, dass sein Sohn das was  zwischen ihm und uns stand, beseitigt hat.  Jedem der glaubt was Jesus für ihn getan hat, dem ist klar, das er von Gott geliebt ist. Und wem DAS dann einmal klar ist, der erlebt ihn überall.

       

      LG Ulli

       

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      1. Mary

        Danke Ulli, ich glaube du hast meine Frage (teils hinter der Frage) ganz gut verstanden. Vielleicht noch nicht alles, aber ich werde jetzt erst mal über das was du geschrieben hast nachdenken…

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    2. x

      Hallo Mary,

      auch ich kann dich gut verstehen. Meiner Ansicht und Erfahrung nach ist das nach-Gott-suchen und sich-von-ihm-finden-lassen, eine wechselseitige Angelegenheit. Der Draht zwischen Gott und uns besteht von unserer Seite her zum Einen aus mit-ihm-reden (auch in Gedanken) und aus Hinsehen und Hinhören, also einer Haltung, die Ihn – sein Wirken – sucht. In jeder Kleinigkeit. Sogar mehr in kleinen Dingen als in Großen oder den uns als wichtig erscheinenden Punkten. Mir ging es zumindest so, als er in mein Leben kam. Ich wollte unbedingt glauben, dass da noch mehr ist, als ich wahrnehmen kann. Ich suchte in meinem Umfeld nach kleinen Dingen, in denen ich Ihn erkennen kann. Ich suchte in Situationen und Augenblicken nach Botschaften von ihm, weil ich hoffte und glauben wollte, dass er mir etwas mitteilen will. Denn ich war sehr unglücklich und spielte oft mit dem Gedanken meinem Leben ein Ende zu setzen. Aber ich hoffte irgendwie trotzdem, dass da noch mehr ist. Ich wollte mich nicht damit abfinden, dass das was hier in der Welt unter den Menschen abgeht, wirklich alles sein soll. Es erschien mir so sinnlos.

      Und je mehr ich das tat, je mehr ich nach den kleinen Botschaften ausschau hielt, umso mehr bemerkte ich, dass er da tatsächlich da ist. Dass er mich sieht und mich auch persönlich meint. Mich erfüllten diese Augenblicke mit einer Art erlösender Demut.

      Diese Art der Kommunikation findet auf einer sehr persönlichen, emotionalen Ebene statt, die auch nur jeder für sich allein wahrnehmen kann. Anderen davon zu erzählen bringt deshalb wenig, weil sie ihren eigenen Blickwinkel haben. Aber wer ähnliche Erfahrungen aufgrund seiner Suche gemacht hat, kann es zumindest nachvollziehen.

      Dies zu erleben, sorgt zwar nicht dafür, dass unsere Sorgen und Probleme sich in Luft auflösen, so wie wir gerne Gottes Wunder erleben würden. Aber es gibt uns die Möglichkeit, den Blickwinkel zu wechseln. Uns nicht nur mitten in unserer Verworrenheit zu erleben, sondern etwas Abstand zu gewinnen und somit Situationen neu zu bewerten. Weil wir SEINEN Blickwinkel mit einbeziehen.

      Die notwendige Herzenshaltung von der Du sprichst, kann man sicher nicht einfach so machen. Es ist eine Entscheidung, die ständig neu getroffen werden muss. Vor allem, wenn die Zweifel über Seine Existenz noch sehr groß sind. Den Blick von sich selbst und seinen Problemen weg, hinzu den kleinen bedeutungsvollen Dingen zu erhalten, bedarf auch einer gewissen Übung. Diesen Blick kann man aber – denke ich – nicht erzwingen, sondern er erwächst aus einer inneren Sehnsucht heraus, mehr wahrzunehmen. Dazu gehört auch, dass man aufhört, alles nur mit seinem eigenen begrenzten Verstand zu analysieren, die Dinge von der wissenschaftlichen oder rationalen Seite her zu betrachten, sondern in dem man wirklich das Lebendige in der Schöpfung sucht. Ohne es sich zu erklären. Es mit dem Herzen wahrzunehmen. Wenn ich zum Beispiel in die Natur gehe oder nachts den Sternenhimmel betrachte, ist für mich das was ich dann wahrnehme, das Wunder schlechthin. Dort wird mir sehr deutlich, wie klein und unbedeutend ich mit meinen Sorgen und Ängsten eigentlich bin und dass es unnötig ist, mich diesen Gedanken hinzugeben und runterziehen zu lassen. Denn alles kommt, wie es kommen muss. Wir sind viel zu klein, um irgendwas wirklich beurteilen zu können. Und unsere Aufgabe ist es, daraus zu lernen und daran zu wachsen.

      Das viele Unrecht in der Welt ist deshalb nicht Gott bzw. seinem Charakter zuzuschreiben, weil WIR es sind, die charakterschwach sind. WIR treffen die Entscheidungen, aus UNSEREN schlechten, egoistischen Gedanken heraus, die letztlich Unrecht hervorbringen. Und leider ändert sich das nicht, nur weil ein paar Einzelne sich ändern und anfangen an Gott zu glauben. Gott verändert nicht die Welt für uns, sondern er verändert UNS für die Welt. Es ist ja schließlich seine Welt. An Gott zu glauben, mit Jesus' moralischem Charakter als Vorbild und Freund, der stetig bei uns ist, bewirkt eine Charakterentwicklung. Das Unrecht in der Welt wird zwar deshalb scheinbar nicht weniger, weil die Masse selbst unter ihrer eigenen Charakterschwäche leidet. Aber mit tiefem Glauben, geht man anders damit um. Man lässt sich nicht so schnell runterziehen und wenn doch, dann wird man schneller wieder ermutigt. Gott ist kein Zauberer, der eingreift, wenn Menschen einander Unrecht tun. Er will, dass wir als Menschheit, die Rolle der Verantwortung annehmen die er uns einst zugeteilt hat. Und dazu gehört vor Allem, dass wir liebevoll und respektvoll miteinander, mit uns selbst und mit ihm und seiner Schöpfung, umgehen.

      Und dazu gehört auch, dass wir uns nicht an irdischen, vergänglichen Dingen festhalten, sondern unsere Kraft, unseren Mut und Alles, was wir für ein Leben in Frieden brauchen, aus seiner beständigen Liebe beziehen. Denn auch, wenn Alles um uns herum in Schutt und Asche liegt – ER wird immer noch der selbe sein.

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  5. Klaus

    Glaube braucht kein Beweis. Menschen wollen von Jesus und Gott immer Wunder erfahren, das ist nicht notwendig. Das Wunder sind wir, weil Gott uns geschaffen hat. Wenn Du Gott als den Schöpfer erkennst, weisst Du, er, Gott, ist da. Glaube kommt aus Deinem Inneren. Genau so wie Liebe aus Deinem Inneren heraus entsteht. Liebe braucht keinen Beweis.

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  6. Ich

    Beweise mir Gott !

     

    Es wundert mich nicht das die Menschen sagen: Beweise mir Gott!

    Wenn wir mit offenen Augen durch diese Welt gehen kann man sich wirklich fragen wo Gott ist.

    Gott wo warst du, warum lässt du das zu? Gott wo bist du?

    Gott wenn es dich wirklich gibt dann zeige dich bitte !!!!

    Selbst Christen zweifeln hin und wieder , wünschen sich Beweise, Wunder oder , oder, oder…….

     

    Ich denke auch das viele Menschen suchen, doch das Gottesbild (Vaterbild)  wird so verzerrt das es schwerfällt an einen liebende Gott im Himmel zu glauben, dann lieber daran glauben das es keinen Gott gibt.

     

    Dann wird von einem Mann erzählt der die Welt in seiner Hand hält , der Wunder tun kann, von einem der für Frieden sorgen kann und die einst so "grüne"  Welt gleicht einer "Wüste". Es wird viel dafür getan das die Menschen nicht an Gott glauben. Was ist Weihnachten? Ein Familienfest! Himmelfahrt wird in Vatertag umgewandelt usw.  Gott wird immer weiter weggedrängt, er ist nicht Konsum geeignet. Gebet ist kostenlos!

    Doch in unserer Welt muss der Rubel rollen, es soll angelgt werden in Weihnachtsgeschenke und z.B. Vatertagsbier.

    Der Feind versteht sein Handwerk!

     

    Wie soll man einen Vater im Himmel lieben der so viel Leid zulässt?

     

    Es kam schon vor das ich gefragt wurde: Ist Jesus etwas zum essen? Man sollte meinen das soetwas in der heutigen Zeit nicht vorkommt und jeder schon einmal von Jesus gehört hat, leider ist dem nicht so!

    Ja von Gott hört man schon einmal, an den glauben die Christen. Der größte teil der Menschen mit denen ich gesprochen habe meint schon das es einen Gott gibt, irgendwoher muß ja die Welt kommen. Doch es ist ein Gott der nicht zu erreichen ist, eben der Schöpfer der Welt und so ein Gott gibt sich doch nicht mit dem kleinen Menschen ab.

     

    Auch mir wurde schon gesagt: beweise mir das es Gott gibt! Ich antwortete: OK, ich beweise es dir, jedoch beweise du mir zuerst das es ihn nicht gibt!

     

    Auf dem Weg zu beweisen das es keinen Gott gibt stößt der Mensch immer wieder auf diesen Gott dessen nicht Existenz er beweisen möchte. Den Rest können wir dann getrost in Gottes Hände legen.

     

    Ich kann die Menschen verstehen die Beweise möchten…..

     

    Die Welt schreit und der Vater hört es!

     https://www.youtube.com/watch?v=pYCMv8B_BBg&list=UUqXpas7xJgZ0V9q6YR0U9og&feature=player_detailpage

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  7. Marie

    Habe heut auf nen Geburtstag von Jesus erzählt … Da haben auch einige so geschaut als ob ich einen an der Waffel hätte, gut dass ich es besser weiß und mich nicht schämen muss :) ich liebe es von IHM zu erzählen, da bin ich echt radikal und rede was das Zeug hält :D

    Antworten
    1. Stephan

      Leider gibt es viele Menschen die nicht wissen wovon wir reden , die kennen Gott nicht. Es ist wundervoll des es Leute wie dich gibt die von Jesus erzählen.Weiter so

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  8. Jochen

    traurig, wenn man IHN an ausgestreckter hand verhungern lässt und sich schön distanziert irgendwo dabei hinstellt. so, zeig mal wassebist und kannst. – tja, uns geht´s zu gut … sonst würden wir IHN mehr in betracht ziehen … obwohl das viele auch nicht unbedingt auf die knie treibt …dass ER h i e r war und alles für uns getan hat, ist längst schon zu langweiliger religiöser liturgie verkommen …

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  9. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

    Zitat Mandy: "Ich bin überzeugt davon, dass wir Gott jede Minute unseres Lebens verdanken. Er ist es, der alle Atome zusammenhält. Er ist es, der uns die Luft zum atmen gibt. Ohne ihn würde alles zusammenbrechen."

    Das möchte ich gerne dick und fett unterschreiben. Wir verdanken ihm nicht nur jede Minute unseres Lebens, er teilt auch jede Minute mit uns.

    Was immer wir erleben, wir erleben es mit ihm. 

    Wenn wir mal inne halten und unseren Blick von uns weg auf IHN richten, sehen wir, wer da eigentlich bei uns ist…ja…und dann stockt uns sogar der Atem, den er uns gibt. 

    LG Ulli

     

    Antworten
  10. Tim

    Nun es meinen ja auch eine ganze Handvoll Anetikaner das Jahr über UFOs zu sehen und nur weil die Mehrzahl an Berichten hier überwiegt muss man selber nicht dran glauben. Es bleibt immer persönlich und individuell. Was ich gelernt habe ist, das sich wunderbar ohne wenn und aber an Gott Glauben lässt wenns einem richtig super geht. Läuft's aber mal nicht so rund und man hofft auf Gottes Hilfe und nichts passiert steht man fragend da^^. 

     

    Hilf dir selbst dann hilft dir Gott wird unter dogmatikern als heidnisch abgetan, ich denke aber es ist  das was wirklich zutrifft…

    Antworten
    1. Colin

      Guten Morgen lieber Tim, nur schnell eine Frage: Was ist ein "Anetikaner"? Habe schon alle Suchmaschinen durch, doch nichts gefunden. Ich wünsche Dir ein schönes und auch gesegnetes Wochenende.

       

      Antworten
  11. Johanna

    Wenn ich das so lese, bekomme ich oft ein schlechtes Gewissen, als würde ich mich nicht genug bemühen, um Gott zu finden. Aber ich weiß nicht, wie ich zu ihm kommen soll.

    Je nachdem, wie man sich selbst behandeln würde, ist es auch nicht immer empfehlenswert, andere Menschen genauso zu behandeln…

    Antworten
    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Liebe Johanna,

      Gott zeigt sich auf so vielerlei Art und Weise. Die Kunst ist wirklich nur hinzuschauen! 

      Du findest ihn in der Tasse Kaffee/Tee oder einem frischen Glas Saft, genauso wie in einem Lied oder in einem Menschen der dich zum lachen bringt. 

      Was ich damit sagen will ist, er steckt in den tausend Kleinigkeiten die dir Freude bereiten UND in den atemberaubenden Schönheiten.

      In den Psalmen heißt es, das wir Gott “sehen und schmecken” sollen und durch all das was uns umgibt, können wir genau DAS tun, denn der Geber alles Guten ist Gott.

      So wie x es schon geschrieben hat, wir müssen uns nur dafür sensibilisieren, damit wir es als das wahrnehmen können was es ist: Ein Geschenk von “oben”.

      LG Ulli

      Antworten
    2. x

      Es geht auch nicht darum, andere so zu behandeln wie du dich selbst behandeln würdest, sondern darum, wie du selbst behandelt werden willst!
      Oder möchtest du nicht, dass man freundlich mit dir umgeht, dich achtet, dich respektiert, Gnade zeigt und dir vergibt, wenn du Fehler gemacht hast?Dass man dir hilft, wenn du darum bittest, dass dir jemand zuhört, wenn du etwas mitzuteilen hast und dass du trotz deiner Schwächen und Fehler geliebt und geachtet wirst und man geduldig mit dir ist? Jeder Mensch wünscht sich das, denke ich. Egal ob er glaubt, dass er das verdient hat oder nicht. Verdient hat das niemand. Es ist ein Geschenk. Welches zu geben, die Welt ein Stück zu einem besseren Ort machen kann. Es braucht nur ein wenig Demut und Dankbarkeit, um dieses Geschenk anzunehmen.

      Antworten
      1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

        Hallo x

        wenn man viel mit Menschen zu tun hat und die psychologische Seite betrachtet, weiß man, dass viele Menschen sich selbst leider sehr schlecht behandeln. Und unter Umständen gar nicht wissen, dass es all das, was Du beschreibst, wirklich gibt. 

        Ich kenne viele Menschen, die in sich selbst so gefangen sind, dass sie gar nicht merken, wie schlecht sie andere behandeln. Und interessanterweise verändern sie sich auch nicht durch jene, die sie dennoch gut behandeln. 

        Es wird immer Menschen geben, die nicht die Kraft aufbringen, diese Menschen gut zu behandeln, ich gehöre bedauerlicherweise manchmal selbst dazu. Gestern hat ein Psychologe im Radio gesagt, was ich auch denke. Die Grenze eines jeden muss da sein, wo die Grenze eines anderen verletzt wird. 

        Und wenn jemand meine Grenze, meine Würde verletzt, ist bei mir Schluß. Ich bin überzeugt davon, dass ich von Gott mit einer Würde ausgestattet bin, die mir niemand rauben darf. Und wenn man das hunderte Male jemandem gegenüber erwähnt, hat man dann irgendwann auch das Recht, das Stoppschild dauerhaft hoch zu halten. 

        Ich bin immer wieder entsetzt, was Christen anderen vorhalten, wie sie sich laut Bibel zu verhalten haben. Das führte unendlich lang dazu, dass Menschen dachten, sie müssten es aushalten, schlecht behandelt zu werden. Aber das ist nicht die Wahrheit! 

        Gott liebt jeden. Gott möchte, dass wir vergeben und verzeihen. Aber wir müssen erst heil werden, um UNS SELBST gut zu behandeln. Und darauf erfolgt dann auch automatisch, dass wir andere gut behandeln. 

        Und manche Wunden heilen langsamer als andere. Das ist auch eine Form von Liebe und Respekt, wenn wir anderen ihren eigenen Weg zugestehen. Wenn ich sehe, dass sich jemand um Langmut und Freundlichkeit bemüht, kann ich Schwächen viel eher akzeptieren, wie wenn jemand jahrelang mit dem Hammer durch das Leben läuft und alles niederkloppt. 

        UND noch was ist entscheidend: Wenn wir selbst heil sind, können wir es tatsächlich an vielen Stellen aushalten, schlecht behandelt zu werden. Durch Jesus :-)

        Antworten
        1. x

          Hallo Sandra,

          ich stimme dir zu. Nachdem ich diese Zeilen schrieb, war mir fast schon klar, dass meine Worte ein wenig zu einfach rüberkommen und Unverständnis auslösen können.
          Ich bin mir im klaren darüber, dass viele Menschen schlecht mit sich selbst umgehen. Ich gehörte sehr lange Zeit auch dazu.
          Ich meinte auch nicht, dass man alles mit sich machen lassen soll. Im Gegenteil. Es gibt viele Situationen, in denen wir uns mehr wehren sollten.
          Aber meist wehren wir uns nur wenn unser Stolz angegriffen wird und dann wenn es wirklich um etwas wichtiges geht, verkriechen wir uns und finden tausend ausreden, warum wir das jetzt mit uns machen lassen müssen. (Beispiel: Mehr arbeiten für gleichen Lohn. Diese Tatsache greift so tief in unsere Würde ein. Noch weniger Zeit für die Familie. Noch weniger Möglichkeiten positives im eigenen Umfeld zu bewirken. Und dann noch mit gleichem Lohn der kaum zum Leben reicht, weiter machen müssen. Aber da kämpft keiner, weil er sich einen niedrigen Selbstwert einreden lässt. Man ist ja jederzeit ersetzbar. Eine große fiese Lüge.)

          Wir brauchen das Bewusstsein über unseren Wert, den wir haben, wenn wir uns als von Gott geliebt akzeptieren. Ohne dabei hochmütig zu werden, haben wir definitiv das Recht und sogar die Pflicht für unsere Würde zu kämpfen – mit seiner Hilfe. Aber ich denke, wir sollten uns auch in sofern selbst reflektieren, dass wir erkennen, wenn nur der Stolz aus uns spricht und wir uns gegen Dinge verteidigen, die eigentlich gut für uns sind.
          Es ist absolut wichtig sogenannte Selbstschutzgrenzen zu ziehen. Und dazu gehört finde ich auch die möglicherweise verletzenden Worte anderer, nicht in unser Herz eindringen zu lassen. Sondern sofort zu vergeben. Dann kämpft es sich gelassener.

          Ich weiß sicher dass all das viel Zeit braucht. Ist auch kein Problem. Nur dranbleiben und Wille zeigen ist wichtig. Erfolg nicht so sehr. Der stellt sich mit zunehmender Übung von selbst ein. Jedenfalls gilt: diesen Weg zu gehen lohnt sich.

          Ich hoffe ich hab es mir nicht wieder zu leicht gemacht. Aber mich überkommt auch manchmal ein komisches Gefühl, wenn ich merke wieviel Kraft man im Gespräch und im Gebet aufwendet, um dann festzustellen, dass der gegenüber lieber jammern und sich im Kreis drehen will, als den Entschluss zu fassen, auszubrechen und die Vergangenheit, die im hier und jetzt überhaupt keine Bedeutung mehr hat, hinter sich zu lassen.

          Gott wartet auf uns.

          Antworten
    3. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

      Liebe Johanna, 

      der Pastor Wilhelm Busch schreibt, dass man Gott nicht über den Verstand finden kann, sondern über das Gewissen. 

      Ich kann von meinem Leben sagen, dass es ein Weg ist, den wir mit Gott gehen. Ich war mit 20 ein ganz anderer Mensch als heute. Ich hab Menschen nicht immer gut behandelt und auch heute mache ich in dieser Hinsicht noch genug Fehler, bin also bei weitem nicht perfekt (es gibt ja keine perfekten Menschen :-)). Und Du hast recht, wenn man sich selbst schlecht behandelt, ist das keinesfalls ein Wegweiser dafür, wie man andere behandeln sollte. Das kenne ich auch. Wir sind von unserer Erziehung und Umwelt geprägt. Häufig stärker, als uns das lieb ist. 

      Wichtig ist, dass wir unsere Wunden und Verletzungen zu Gott bringen. Und dann heilt er sie. Aber das ist eben kein Zauberwerk, das von einem Tag auf den anderen erledigt ist. Wir müssen und dürfen mit uns selbst Geduld haben. 

      Mit einem schlechten Gewissen verschließt Du Dich vor Gott. Wenn Du ihm aber sagst, hallo Gott, hier bin ich, ich mache Fehler, hilf mir, lass mich Dich erkennen, dann öffnet sich Dein Herz, ganz sanft, Stück für Stück …. und Du bist auf dem richtigen Weg. 

      Ich wünsche Dir Geduld mit Dir selbst. 

      Sandra – die Dir Gottes liebenden Arm wünscht

      Antworten
  12. Frank Öoö

    Du kannst anderen Menschen ja auch nicht beweisen, ob du Person B liebst. Du kannst nur so leben, dass sie es hoffentlich mal erkennen können (an ihren Früchten wirst du sie erkennen). ;)

    Antworten
  13. Sabine

    ich habe im Sommer Gott erlebt,als ER mich an einem Abend noch ,obwohl ich keine Lust mehr hatte zu meiner Mutter ins Seniorenheim geschickt hat.Und obwohl meine Mutter und ich keine Lust mehr hatten zum laufen,sind wir trotzdem noch gegangen und einen Weg sind wir gelaufen,den wir selten nehmen,einfach so und entgegnen kam uns eine alte Dame,die leicht dement ist und uns erzählte,das sie in ein Tanzcafe ginge im Dorf.Gibt es natürlich nicht.Also habe ich sie kurzerhand überredet,mit uns doch zurück ins Seniorenheim zu kommen,wo sie doch wohnen würde.Sie kam auch bereitwillig mit zurück.Ich brachte sie auf ihre Station und sie wurde dort schon vermisst.Ich konnte nur DANKE VATER sagen :D und ich war so glücklich,das ER mir seinen Weg gezeigt hat :D

    Antworten
  14. Wilma Ridder

    Hallo Mandy

    Ich leide mal wieder einmal unter Depressionen und werde Trotzdem den Mut und den Glauben an Gott nicht verlieren obwohl Er jetzt weit weg scheint !!

    Nach einer gewissen Zeit weiss ich das sie wieder verschwinden und das ganz ohne Medikamenten oder Gesprächen bei einem Psychiater.Ich bete sehr oft um Heilung und rede viel mit Ihm !! Dir alles Gute liebe Mandy

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Hallo Wilma.

      Von Herzen alles Gute und viel Kraft, dass es Dir bald wieder besser geht! Du kennst Dich selbst wahrscheinlich am besten und weißt, ob und wann es Zeit, vielleicht doch mal zum Arzt zu gehen. Das muss nicht immer sein, aber manchmal ist es vielleicht doch ganz ratsam. Versuche zu tun, was Dir gut tut und Dir neue Kraft geben kann!

      Alles Liebe.
      Mandy

      Antworten
      1. Wilma Ridder

        Liebe Mandy

        Ich danke Dir für Deine schnelle Antwort ; das hat sehr gut getan !!!

        In der Vergangenheit habe ich verschiedene antiedepressiva genommen aber sie halfen nicht und das hört man sehr oft . Ich weiß das meine Depressionen wieder verschwinden ;das war immer der Fall !!!! Gott heilt !!!

        Liebe Grüße und Gottes Segen

        Wilma

        Antworten
  15. Lars

    Aufopferung und Sühne Heiligste Dreifaltigkeit, ich bete den heiligen Leib und das Blut unseres Herrn Jesus Christus an, gegenwärtig in jeder hl. Messe und in allen Tabernakeln der Welt, ich opfere ihn dir auf zur Sühne für die Beleidigungen, die ihm selbst zugefügt werden. Um der unendlichen Verdienste seines heiligsten Herzens willen und auf die Fürbitte des heiligsten Herzens Mariä flehe ich um die Bekehrung der Sünder, um die Heiligung der Priester und um Segen für ihr Wirken. Mein Gott, ich glaube an dich, ich hoffe auf dich. Ich bete dich an und liebe dich. Ich bitte um Vergebung für diejenigen, die nicht glauben, nicht hoffen, dich nicht anbeten und dich nicht lieben.

    Antworten
  16. Koreen

    Meine Erfahrung ist,dass Gott sich beweisen kann,wie er will,wenn jemand nicht bereit ist an Gott zu glauben,wird er immer eine rationale Erklärung finden um nicht Gott für das "Wunder" verantwortlich zu machen. Ich hab das selbst erlebt ;) Wiederum hat er mir auch geantwortet als ich bereit war,einen "Beweis" anzunehmen. Übrigens ist Jeremia 29,13 bis heute mein Lieblingsvers. Eine Zusage, die Gott für mich erfüllt hat :)

    Antworten
  17. Jörg

    Wer meint, Gott soll seine Existenz beweisen, den sollte man bitte, seine Liebe zu Frau/Freund/Freundin etc. zu beweisen….:-)

    Antworten
  18. Martina

    Gott ist immer der Größere.

    Gott ist immer ganz anders.

    Was wir von Ihm sagen können ist immer das Unähnlichste. Ihn kriegen wir nie auf unseren Grips geschrumpft. (Viertes Laterankonzil & negative Theologie) Kannste googeln!

    Er steht immer auf der Matte und bittet um Einlass. Er will sich ganz mit uns verbinden.               Wie viele von uns haben Seine Einladung verspürt, als sie klein waren und haben Ihm geantwortet?                                                                                                                      Wie viele haben eine lebendige Beziehung mit Ihm?                                                                   Wer von uns lauscht in der Stille auf Seine Stimme?                                                                 

    Er steht an der Tür und klopft.

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  19. Detlef

    Gott kann man nicht beweisen, aber unserer Leben soll ein Beweis sein, das es Gott gibt. Wir werden uns so verändern, nachdem Gottes Geist in uns ist, dass Menschen merken, dass da was anders ist.

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  20. Agnetha67

    Die Auferstehung Christi ist doch der Beweis überhaupt!!

     Gott hat uns den Beweis sozusagen auf dem Silbertablett geliefert, oder??

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    1. Sandra

      Liebe Agnetha, 

      manche Leute würden es halt nur glauben können, wenn sie live dabei gewesen wären ;-)

      Aber ich danke dem Herrn jeden Tag, dass ich glauben kann. Ich empfinde es als Geschenk aus Gnade, Jesus zu lieben. 

       

       

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  21. Patricia

    und trotzdem oder grade deshalb "beweist" der Herr oft genug, dass er da ist….ich habe seinerzeit auch zu meiner Freundin gesagt: Dein Gott, wenn der wirklich existiert soll er mir das mal beweisen." Und das hat er dann umgehend getan in einer Art und Weise, dass meine Freundin und ich in Tränen aufgelöst waren :)

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