Wie klein ist der Mensch?

Um sich mal klar zu machen wie unglaublich

G R O S S   unser Universum ist, hat sich ein Wissenschaftler mal folgendes ausgedacht:


"Nehmen wir zunächst einmal die Sonne mit ihrem Durchmesser von ca. 1.392.000 Kilometern und lassen diese auf einen Durchmesser von 60 Zentimeter zusammenschrumpfen. Nun gehen wir 82 Schritte weiter und legen für den Planeten Merkur ein Senfkorn hin. Nach weiteren 78 Schritten positionieren wir für die Venus eine Murmel. Nach 78 Schritten legen wir dann für unsere Erdkugel nichts weiter als eine Erbse hin. Weitere 108 Schritte, dann können wir für den Mars einen Pinnwand-Stecknadelkopf hinlegen. Noch 780 Schritte, dann platzieren wir für den Jupiter eine Apfelsine und nach 934 weiteren Schritten für den Saturn einen Golfball.

Nun wird es etwas mühsamer, denn um für Uranus z.B. ein Marmorstückchen hinzulegen, müssen wir nun schon 2086 Schritte weitergehen. Nach weiteren 2322 Schritten platzieren wir Neptun in Form einer Kirsche auf dem Boden. Schließlich folgt noch Pluto, der äußerste Planet unseres Sonnensystems.

Wie weit müssen wir wohl laufen, um nun den nächsten Stern, z.B. in der Größe eines Balles, darstellen zu können? 100, 500 oder vielleicht 1000 Schritte? Nein, um diesen Ball an die richtige Stelle legen zu können, müssten wir ca. 10.000 Kilometer weit marschieren! Und das wäre dann nur der erste Stern unter all den folgenden Milliarden."

Quelle: CLV Leben ist Mehr – 2011


Ich finde es faszinierend, sich das hin und wieder klarzumachen, wie mikroskopisch klein wir für Gott sind. Und dennoch interessiert er sich für diese winzigen Lebewesen auf der "Erbse" – cool! Mehr als cool! :-)
 

"Wenn ich den Himmel betrachte und das Werk deiner Hände sehe – den Mond und die Sterne, die du an ihren Platz gestellt hast -,  wie klein und unbedeutend ist da der Mensch und doch denkst du an ihn und sorgst für ihn!"Psalm 8, 4 – 5 NLB
 


Na dann, Kleiner! :-) 

Bis demnächst
Mandy

 


​​2011 (krass, schon wieder 3,5 Jahre her) hab ich mal ein Video gemacht:

 


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Dieser Beitrag wurde am 3. August 2014 veröffentlicht.

12 Gedanken zu „Wie klein ist der Mensch?

  1. Melanie

    Interessant, dass du das ausgerechnet heute ansprichst…genau darüber habe ich gestern nachgedacht. Da fragt man sich doch unweigerlich wie sich das mit unseren Geschwistern auf anderen Planeten verhält…haben die auch eine Bibel bekommen? Haben die überhaupt in den Apfel gebissen oder waren sie schlauer als wir??

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    1. Mandy Artikelautor

      Oder auch ob es sie überhaupt gibt und wenn ja, wie die wohl aussehen? Ja Fragen, über die mensch lange philosophieren kann … :-)

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  2. Olaf

    Im Grunde nichts neues … doch immer wieder mal sinnvoll sich das vor Augen zu führen. Das macht doch gleich ein Stückchen demütig. Wir sind soooo winzig und doch so voller Liebe und durchdacht und perfekt, wenn wir auf diese Welt kommen! Ein Wunderwerk Gottes!

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  3. Annika

    ich glaub, Gott kann man nicht mit irdischen Maßen wie Meter oder Länge, Breite, Höhe messen. Seine Herrlichkeit und Größe ist etwas anderes als Volumen.

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    1. Mandy Artikelautor

      Da man schon das Universum fast unmöglich messen kann, ist es wohl bei Gott selbst noch unmöglicher – da gebe ich Dir Recht Annika.

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  4. Michael

    Diese große Universum hat er als Sinnbild seiner Unendlichen Liebe für uns erschaffen! Das ganze Unversum, all diese Schönheit nur damit wir darin Leben und Ihn Lieben können. Alles nur für uns und es ist keine Verschwendung! ;)

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  5. Andreas

    Meine juengste (6) war letzte Woche ganz fasziniert als unser Pfarrer erzaehlte die Sonne waere im Vergleich zur Erde wie ein Medizinball zu einer Kirsche musste sie allen erzaehlen und wie perfekt die Sonne uns waermt

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  6. Edith

    Hallo liebe Mandy

    Gestern habe ich mit Bekannten ebenfalls über dieses Thema gesprochen.

    Gott hat wirklich ein super Wunder vollbracht als er die Erde geschaffen hat. Nur wenn man jetzt den nutzlosen Krieg in Israel sieht, fragt man sich, wenn es dort so weiter geht, ob man dieses Land weiterhin so zerstört und bald davon nicht's mehr zu sehen ist.

    Hier kommt doch automatisch dann die Frage, warum läßt Gott so etwas zu????

    Doch ich glaube, er schaut nur zu, denn die Menschen selbst müssen vernünftig werden.

    Ich wünsche hier allen einen guten Start in die neue Woche. Habt besonders viel Glück und vor allem kehrt von Euren Vorhaben gesund und zufrieden wieder nach Hause zurück.

    Gottes Segen

     

    Liebe Grüße von Edith

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    1. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

      Hallo Edith

      Krieg ist schrecklich. Meine tiefste Überzeugung, wenn Gott nicht ständig eingreifen würde, dann wären wir schon lange im Chaos versunken. Hier eine Begebenheit aus Israel:

      Israels Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ war während des Gazakrieges überaus erfolgreich, aber es vernichtet nicht alle anfliegenden Raketen der Terroristen. Etwa zehn Prozent der anfliegenden Raketen, die auf bewohntes Gebiet fallen, werden von den Abwehrraketen nicht getroffen. Dennoch kam es nicht zu schweren Opfern unter der israelischen Bevölkerung. Das ist ein Wunder!

      In der Zeitung “The Telegraph” in England wird ein Kommandeur der Hamas zitiert: „Wir zielen auf sie, aber ihr Gott verändert in der Luft den Flugweg“.

      Einer der israelischen Soldaten, der in einer Stellung der „Eisernen Kuppel“ arbeitet, die der vergangenen Woche eine auf Tel Aviv anfliegende Raketen verfehlt hat, äußerte sich ähnlich: „Ein Flugkörper wurde aus Gaza abgefeuert. Diese Rakete hätte entweder die Azrieli-Hochhäuser getroffen, das Armeehauptquartier oder einen Bahnhof. Hunderte hätten sterben können. Wir feuerten die erste Abwehrrakete ab. Sie verfehlte ihr Ziel. Auch die zweite Abwehrrakete traf nicht. Das ist sehr selten. Ich war geschockt. Plötzlich zeigte die ‘Eiserne Kuppel’, die unter anderem auch die Windgeschwindigkeit überwacht, einen starken Ostwind an, so stark, dass die Rakete ins Meer geblasen wurde. Wir waren alle völlig baff. Ich stand auf und rief: Das war Gott!“

      Ich weiss nicht wo wir heute wären, hätte Gott nicht immer wieder eingegriffen.

      Hanspeter

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