Liebesbomben werfen

Jeder von uns wurde schon verletzt und hat Unrecht erlebt, mancher hat davon einen lebenslangen Schaden erlitten. Doch wir können nur bis zu einem bestimmten Punkt für unser Recht kämpfen.

Vergeltung in Form von Rache erzeugt nur Hass und Krieg und ist niemals förderlich.

Gott sagt, dass der Tag kommen wird, an dem jeder einzelne vor ihm Rechenschaft ablegen muss, dann kümmert er sich drum (Römer 14, 10).

Es ist Seine Aufgabe.


Paulus macht deutlich:

"Bleibt niemandem etwas schuldig, abgesehen von der Liebe, die ihr einander immer schuldig seid. Denn wer den anderen liebt, hat damit das Gesetz Gottes erfüllt." – Römer 13, 8 NLB

Ich glaube die richtige Art der Vergeltung ist, denen die uns verletzen mit Liebe, Freundlichkeit und Zuwendung zu begegnen = Liebesbomben auf sie abzuwerfen!

 

Ich hab sehr früh mit Alkohol trinken angefangen (mit 9 / 10 Jahren, den letzten Schluck gesoffen von Muddis Schnapsflaschen … ) und irgendwann hatte ich die Kontrolle verloren. Nicht ich bestimmte, wann ich was trank – sondern der Alkohol. Ist halt blöd rumzuzittern und die Krise zu kriegen, wenn der Pegel nicht stimmt. Aber irgendwann hatte ich den Entschluss getroffen nichts mehr zu trinken und hart dran gearbeitet.

Jemand kannte meinen schwachen Punkt und nutze das voll aus, wollte mir eine reinhauen und stellte jede Nacht eine Flasche Rotwein vor meine Tür … die Versuchung war manchmal doch ganz schön groß. "Steter Tropfen höhlt den Stein!" – stand mal dran.

Ein Freund hatte dann die Idee! Zusammen haben wir einen Rotweinkuchen gebacken, gebetet wie die Blöden und den Kuchen eines Nachts vor die Tür gestellt. Am nächsten Morgen war er weg und kurze Zeit später wurde die unerwünschte Lieferung eingestellt. :-)

"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!" – Römer 12, 21

Dieses Motto war im Falle Rotwein(kuchen) ziemlich erfolgreich! :-)


Nicht zurückzuschlagen, sondern zu lieben, zu beten, und auch zu vergeben, braucht Mut und vorallem Gottes Hilfe und seine unendliche Kraft! Denk an David, der den großen Goliath mit einer kleinen Steinschleuder und einem großen Gott im Rücken fertig machte. STRIKE! Dann schaffst Du das auch! :-)


Auf wen kannst Du heute eine Liebesbombe werfen?

"Vergeltet anderen Menschen nicht Böses mit Bösem,sondern bemüht euch allen gegenüber um das Gute. Tragt euren Teil dazu bei, mit anderen in Frieden zu leben, so weit es möglich ist! Liebe Freunde, rächt euch niemals selbst, sondern überlasst die Rache dem Zorn Gottes.Denn es steht geschrieben: »Ich allein will Rache nehmen;ich will das Unrecht vergelten«, spricht der Herr. – Römer 12, 17 – 19 NLB

So ein Täter der Liebe zu sein, kann richtig Freude machen – wenn man sich einmal überwunden hat und auch über seinen eigenen Schatten springt und lernt jeden Mensch als Geschöpf Gottes zu sehen!

​Fetten Segen für Dich!
Deine Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 3. Juni 2014 veröffentlicht.

17 Gedanken zu „Liebesbomben werfen

  1. Martina

    Ich finde es faszinierend, wie deine Beiträge gerade in mein Leben passen. Auch das Seelenfutter trifft oft genau das, was mich am Tag erwartet. :)

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  2. Kerstin

    Predigttext für meinen nächsten GD als Lektorin am 13.7.14 (4.S.nach Trinitatis) und Taufspruch meines Sohnes…toller Gedankenanstoß für eine Predigt…;-)

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  3. Karin

    — Jeder von uns wurde schon verletzt und hat Unrecht erlebt, mancher hat davon einen lebenslangen Schaden erlitten. — Ich war ja jetzt ein wenig im Krankenhaus, in dem Krankenhaus in das ich nicht wollte.Ich habe dort sehr schlechte Erfahrungen gemacht und seitdem ist mein Vertrauen in Ärzte sehr gesunken. Doch im Notfall fährt der Krankenwagen das nächste Krankenhaus an. Nun war ich da und es kümmerten sich wirklich alle liebevoll um mich. Die leitende Ärztin der Intensivstation schaute ständig nach mir, ich fühlte mich eigentlich gut aufgehoben bis sie mir eine bestimmte Untersuchung bei der sie auch Operieren können  vorschlug. Von einer Sekunde zur anderen wurde ich zur Zicke. Ich lehnte alles ab obwohl die gute Frau mir 1000 mal erklärte das sie mir doch nur helfen wollen. Immer wieder bemühte man sich mich zu dieser Untersuchung zu bewegen. Ich unterschrieb dann das ich sie verweigere. Wohl fühlte ich mich dann doch irgendwie nicht, nicht weil ich die Untersuchung ablehnte, sondern weil ich so zickig war. Immerhin wollten mir alle helfen. Ich grübelte dann darüber nach was ich wohl alles gesagt haben könnte….  Heute dann habe ich die Ärztin gesucht und mich bei ihr bedankt, für ihre Hilfe, und sie um Verzeihung gebeten sollte ich sie irgendwie verletzt haben. Das brannte mir so auf dem Herzen. Sie meinte nur, es ist schon gut, nein , sie haben mich nicht verletzt, ich wünschte nur das sie wieder ein wenig mehr Vertrauen zu den Ärzten bekommen können. Da ging es mir dann besser! Sie konnte ja nichts dafür was mir vor Jahren einmal passiert war. Ich hätte sie am liebsten in den Arm genommen , mich aber nicht getraut.

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  4. Colin

     

    Liebe Karin,

    Danke für dieses wunderbare Zeugnis und ich glaube ABBA unser lieber VATER nimmt Dich jetzt in seine Arme. Ich denke, Deine Ärztin wird gespührt haben, dass Du sie gern umarmt hättest.

    Danke,  dass ich an Deinem Erlebnis "Klinik“ teilhaben durfte.

    Colin

     

     

     

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  5. Josey

    Mein(e) Gedanken;

    Wenn Christen nur >lieb< sind, hätten sie nie Widerstand leisten dürfen!

    Wenn Christen nur >lieb< sind, dürfen sie kein Unrecht beim Namen nennen!

    Wenn Christen nur >lieb< sind, kann unser Herr nicht durch uns Unrecht aufdecken, gegen Ungerechtigkeiten aufstehen und ggf. Widerstand leisten (z.B. die "friedliche Revolution" in Leipzig – sie ging von der Kirche aus!). Gott ge-braucht auch hier handelnde Menschen!

    Ich denke, auch als Christ muß man im Namen der >Liebe< nicht einfach alles hinnehmen und still halten. Das ist für mich eine falsch verstandene, weil gleichgültige Liebe. Welche Eltern lassen ihren Kinder aus Liebe einfach alles durchgehen? Wir haben einen leidenschaftlichen Gott, der uns, seinen Kindern liebevoll auch Grenzen setzt.

    >Grenzenlose< Liebe dagegen ist Gleichgültigkeit- Lieblosigkeit. So nach dem Motto: "Du kannst alles tun was Du willst – Gott liebt Dich!"

    Ja! Gott liebt Dich!!! Aber Gott will Dich und Dinge verändern, die in Schieflage geraten sind! Und dafür braucht er auch Menschen mit Mut zum Aufstehen und >dagegen< sein, dafür braucht er uns. Leidenschaftlich für etwas einzutreten gehört zum >Lieben< dazu. Und das bedeutet wiederrum auch in Verantwortung, Grenzen zu setzen und auch mal aus Überzeugung >Nein!< zu sagen, bzw. jemanden liebevoll zurechtweisen.

    Liebe üben ist wichtig, aber manchmal brauchen wir auch den Mut, wie David in den Kampf gegen manchen "Goliath" zu ziehen, in dem festen Vertrauen darauf, dass Gott uns auch in Auseinandersetzungen führt. Jesus selbst hat den Tempel gereinigt – sehr leidenschaftlich und konsequent und wenig >lieb<…

    Lieben bedeutet eben nicht, immer nur >lieb< zu sein! Hier muss man m.E. ganz klar unterscheiden.

    Wir sind geschaffen zum Ebenbild Gottes, mit einem Herzen, das lieben kann (das unterscheidet uns ganz wesentlich von den Tieren!!) und einer Würde, für die es sich zu kämpfen lohnt!!

     

     

     

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  6. Lena Wartel

    Hallo alle zusammen,

    ich habe einmal eine kleine Frage! Ich hoffe sehr,dass sie nicht blöd rüber kommt……aber irgendwie verstehe ich nicht so ganz, weshalb Gott die Menschen, die mir vielleicht nicht so sehr gefallen,bestrafen sollte. Ich meine er kann doch nichts machen, was er selber bei uns Menschen nicht so gut findet. Irgendwie macht das für mich nicht so viel Sinn……naja, vielleicht habe ich einfach einen kleinen  Denkfehler oder so etwas?! Dachte nur vielleicht kann mir jemand die Frage erklären oder so etwas…..vielleicht auch mit der Barmherzigkeit,weil ich das in dem Zusammenhang wirklich gar nicht verstehe…… :(

    Ich hoffe wirklich sehr, dass mir jemand meine Frage beantworten kann und bedanke mich  schonmal!

    Alles Liebe

    Len

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  7. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

    Liebe Lena, 

    es geht ja in erster Linie mal darum, dass wir selbst nichts Böses tun sollen. Menschen, die "dir nicht so gefallen" ….. wie meinst Du das? 

    Jeder mag ja jemanden anderen nicht …. also wenn mich mein Chef früher sehr geärgert hat, dann war er ja vielleicht dennoch ein guter Ehemann. Das heißt einfach nur, dass Gott jedes Unrecht sieht und er wird damit umgehen, wie er es für richtig hält. Wichtig ist, dass man Menschen gegenüber einfach keinen inneren Hass oder Wut oder Zorn aufkommen lässt. Das ist meiner Ansicht nach gar nicht mal wichtig für die andere Person, sondern in erster Linie für uns selbst! 

    In zweiter Linie dient es dann der Beziehung zu der anderen Person. 

    Wir Menschen mögen es nicht, wenn uns Unrecht getan wird. Das ist MENSCHLICH. Und im Endeffekt habe ich diese Woche bei John Eldredge gelesen, dass wir Jesus brauchen, um mit anderen klar zu kommen. Natürlich kommen wir mit unseren engsten Freunden klar. Und noch mit unseren Bekannten …. aber wir kommen von Natur aus nicht mit jedem klar. Jesus kann uns aber dabei helfen, zumindest nicht bitter oder böse zu werden. Sondern vielleicht Abstand zu halten, dort, wo Menschen uns nicht gut tun. Sie aber in Frieden zu lassen und damit auch uns selbst. Barmherzigkeit üben ist etwas, das man jeden Tag üben sollte. Und sich immer wieder selbst prüfen sollte, ob man im Herzen ungerecht ist. Wir können barmherziger werden, wenn wir versuchen, die Menschen durch Jesus' Augen zu sehen. Wir sollten uns immer wieder bewusst machen, dass Jesus auch die Menschen liebt, die wir selbst total unmöglich finden. Und dann schonen wir unseren Blutdruck und unsere Nerven und unser "Negativkonto" ….. Man kann das beim Auto fahren üben …. vor zwanzig Jahren bin ich des öfteren mal "geplatzt" beim Auto fahren, heute ermahne ich mich recht schnell zu sagen, hey, es könnte auch mein Opa sein oder es ist vielleicht eine ängstliche Frau hinter dem Steuer oder oder oder …….. Und je mehr wir Barmherzigkeit in einfachen Standardsituationen üben, desto mehr schwappt es dann auch über in größeres Tun ….. geben statt nehmen, helfen statt zurückziehen, spenden statt noch einen Fummel kaufen … usw. ;)  …………………… das war jetzt eine sehr impulsiv und spontan geschriebene Antwort, vielleicht hilft sie Dir ja ….. 

    Sandra

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  8. Kerstin

    Seufz.

    Ich hab einen (leiblichen) Bruder, der mich und weitere Teile der Familie über Jahre recht fertig gemacht hat. Wir sind auf Abstand, reden nicht mehr miteinander. Mehr aus Selbstschutz, was wahrscheinlich auch Quatsch ist. In meinem Herzen ist die Hoffnung, dass er eines Tages Gott kennen lernt und bei ihm landet, ich will sicher nicht, dass er "verloren" geht oder so. Ich hab vergeben, denke ich. Aber ich bin nach wie vor auf Abstand und ich habe ein großes Problem bei der Vorstellung, plötzlich so zu tun als wäre nichts gewesen und ihm den symbolischen Rotweinkuchen vor die Türe zu stellen. Schon klar, Böses mit Gutem überwinden. Aber kann das immer so aussehen wie in dem Rotwein-Fall?

    Mein Bruder ist meiner Meinung nach ein extremer Narziss und mein Entgegenkommen würde er sofort in Bestätigung für seine Großartigkeit umdeuten, ich denke nicht dass es ihm auch nur im Geringsten helfen oder gut tun würde. Er hat sich in all den Jahren nicht verändert, und das tut mir leid. Aber es tut mir nicht so leid, dass ich ihm Schokolade schenken will, wenn du weißt was ich meine. Ich weiß nicht was richtig ist. Aber wenn man zum Beispiel an Missbrauch denkt, sind wir uns glaube ich einig, dass Vergebung ne gute Sache ist, man sich aber nicht erneut der Situation aussetzen sollte und leichtfertig damit umgehen sollte (wobei ich es im Einzelfall für möglich halte, dass Gott krasse Pläne hat und einem sagt, dass man in dieser oder jener Form tatsächlich auf die Person zugehen soll, wofür ich prinzipiell AUCH offen sein will).

    Ach keine Ahnung. Ich suche schon lange den richtigen Weg hierfür. Dass noch mehr Menschen außer mir involviert sind und ich das Gefühl habe, die mit schützen zu müssen (was inzwischen tatsächlich Quatsch ist, weil alt genug), macht es irgendwie auch nicht einfacher.

    Vielleicht hat jemand was Schlaues dazu zu sagen. Danke für den Beitrag, Mandy.

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    1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

      Guten Morgen, Kerstin. 

      Du fragst zu Recht: Kann das immer so aussehen wie in dem Rotwein-Fall?

      Ich bin davon überzeugt, dass sich viele Christen unter Druck setzen und sich Jahrelang Situationen aussetzen, die definitiv ungesund sind, weil sie gelernt haben, immer die andere Backe hinzuhalten. Kein Fall gleicht dem anderen. Es ist super, Liebesbomben zu werfen, wenn man es zum einen kann und zum anderen, wenn der andere sie auch auffängt und sich selbst für diese Liebe öffnet. 

      Es ist immer so: Eine Beziehung besteht zwischen ZWEI Personen (natürlich auch zwischen mehreren Personen, aber die einzelne Beziehung findet immer zwischen ZWEI Menschen statt). BEIDE Seiten müssen mitmachen. 

      Vergeben ist immer richtig und immer wichtig. Das kann auch von EINER Seite aus passieren. 

      Vergeben ist ein Akt des Loslassens. Des Blicks in die Zukunft, nicht mehr in die Vergangenheit. 

      Dass man sich jedoch permanent einer ungesunden Situation aussetzt, heißt dies nicht. Demut und Demütigen ist nicht das Gleiche! 

      Sandra 

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  9. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

    Hallo Kerstin

    Vielen Dank für dein Anteil geben. Es ist völlig richtig sich zuerst selbst zu schützen. Einen Menschen in seinem falschen Verhalten zu unterstützen, ist auch keine Liebe. Meine Erfahrung ist, dass man solche Situation einfach bei Gott abgeben muss. Wenn er uns dann klar auffordert etwas zu tun, dann ist es dran. Es einfach auszuhalten, dass gewisse Beziehungen nicht zu reparieren sind, ist nicht einfach, aber Realität. Ich kann das nur, indem ich die Situationen bei Gott abgebe. Vergeben heißt, ich übergebe die Richtigstellung Gott. Versöhnen bedeutet, beide Seiten gehen in Demut aufeinander zu. Die Bibel fordert uns auf, uns mit Gott zu versöhnen, da er ja mit offenen Armen wartet. Versöhnung unter Menschen ist leider nicht immer möglich. Ab und zu ein Ballon steigen lassen mit dem Motto: "Hallo ich hasse dich nicht" hilfreich. Dazu zähle ich ganz normalen Begegnungen nicht auszuweichen (z.B. Familienfeste) oder auch eine Karte zu einem besonderen Anlass zu schreiben.

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Hallo liebe Kerstin,

      ich kann mich Sandra und Hans Peter nur anschließen. Du hast schon einen guten Weg gefunden damit umzugehen. 

      Deine Vergebung liegt ja bereit, es liegt an ihm sie sich abzuholen. Tut er es nicht, zeigt das nur, dass er garnicht einsieht, dass er irgendwas falsch gemacht hat. Und dann ist es sehr wahrscheinlich, dass er im selben Stile weitermachen würde, wenn du ihm die Gelegenheit dazu geben würdest. Und dich freiwillig in den Dunstkreis solcher Menschen zu begeben, wenn du die Möglichkeit hast von ihnen fern zu bleiben, verlangt Gott nicht von dir. 

      Indem du für ihn betest und Jesu Namen auf ihn legst, wodurch du ihn unter seinen Segen stellst, kannst du auch aus sicherer Entfernung viel für ihn tun.

      LG Ulli

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      1. Kerstin

        Danke euch allen für eure Antworten.

        Ich werd das mal wieder ein paar Tage bewegen, zwischendurch verdräng ich es nämlich durchaus immer mal wieder. Und es ist ja ein bestehendes Problem, fǘr das man durchaus öfter beten könnte…

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