Wenn Vegetarismus zur Religion wird

Seit nun 4 Tagen läuft mein Vegi Experiment.

Warum? Wieso? Weshalb? Was soll das?  

Klick Hier, lies oder lass es Dir vorlesen.


Und nein, es gibt noch nichts großartiges zu berichten, außer einigen Beobachtungen, die ich bei meinen Recherchen zu Thema Vegetarismus gemacht habe.

Es gibt genügend Blogs, Foren und andere Webseiten, die sich ausgiebig mit dem Thema vegetarische und vegane Ernährung beschäftigen. Die Szene ist  gar nicht mal so klein, sondern mächtig prächtig. Gerade die vegane Lebensweise scheint momentan Kult zu sein und so verzichten vor allem jüngere Leute komplett auf tierische Produkte wie Käse, Milch, Quark, Joghurt, Butter, Honig usw.

Erschreckend, wie sich einige Vegetarier und Veganer untereinander zerfleischen. Da gibt es viele verschiedene Überzeugungen von guter, ausgewogener Ernährung. Darunter so einige Gurus, die auf der stetigen Suche nach Anhängern sind; Facebook Seiten gründen und sich über "Leichenfresser" das Maul zerreißen. Da vergeht es mir schnell.

Letztendlich merkt man, dass die Leute auf der Suche sind … Auf der Suche nach etwas, was sie erfüllt, womit sie sich stärker, gesünder und teils auch besser fühlen als andere.


Vegetarismus wird für so manchen regelrecht zur Religion und zur Ganztags-Beschäftigung. 


Wer "nur" Vegetarier ist, hat es in den Augen von so manchen Veganer einfach nur noch nicht ganz begriffen. Was an sich eine legitime Meinung sein kann, wenn sich damit aber jemand als besser hinstellt als der andere, wirds doof.

Ich denke bei vielen hat sich da auch so ne Art Leistungs- und Gewohnheitsdenken eingeschlichen, dass sie ihr Verhalten besonders gegenüber "Fleischfressern" gar nicht mehr reflektieren und da wortwörtlich echt Tomaten auf den Augen haben. 


Und mal ehrlich, diese Tomaten auf den Augen hat jeder von uns in einem bestimmten Bereich seines Lebens. Auch ich nehme mich da nicht raus. Es gibt Bereiche, wo man gut aufpassen muss, dass es nicht einen zu hohen Stellenwert einnehmen. Sei es nun beim Thema Ernährung, Beauty, Geld, Umweltschutz, Sex, Autos, Fußball … oder beim Beruf?

Wie sieht es bei Dir aus? 


Martin Luther sagte mal: „Woran du dein Herz hängst, das ist in Wahrheit dein Gott.“ 

Ich als Christ strebe danach, dass Jesus in allen Bereichen meines Lebens die Nummer 1 ist, auch beim Thema Ernährung. Klar, Jesus kann ich nicht essen … wäre als Vegi ja eh abwegig :-) … Aber ich möchte auch nicht mehrmals wöchentlich 3-4 Stunden im Supermarkt verbringen, um da bei all möglichen und unmöglichen Lebensmitteln das Kleingedruckte abchecken, damit auch bloß nix durch mein Vegi Raster fällt. 

Ich wünsche jeden, dass er Gott kennenlernt und sein Denken, Handeln und Essen in gesunde Bahnen lenken kann. Ich jedenfalls werde mir keinen Druck machen und wenn die große fleischliche Lust kommt, dann gönne ich mir auch mal ein gutes Stück Fleisch (nach dem 3 Monats Experiment, dass zieh ich schon durch).  Und ja, dann muss ich mir von so manchen wohl gefallen lassen, nicht konsequent und hart genug zu sein. Hm, wat sollet! 


Ich liebe das Leben und genieße das Essen! Und ab und an denk ich an Jesus seine Worte:

„Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ – Matthäus 6,21

 


Hier noch ein kleiner fotomäßige Einblick, der letzten Tage. Bisher habe ich keinerlei fleischliche Gelüste ;-) – naja, sind ja erst 4 Tage und evtl. hätte ich ohne Experiment in diesen Tagen auch kein Fleisch gegessen. Was auffällt, ich achte mehr drauf was ich koche. Hab mehr Bock auch mal Neues auszuprobieren. Geht dann auch schon mal schief …. naja, aus Fehlern lernt frau hoffentlich. :P

Dem Mann schmeckt es übrigens auch. Er kocht ab und zu und bisher hat er, soweit ich weiß, auch kein Fleisch gegessen. Naja, wie gesagt, gerade mal 4 Tage …

Noch eine Bitte; frage mich nicht nach Rezepten! Das wird kein Rezeptetauschblog. Es gibt nun wahrlich schon genug Blogs, die sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigen (z.B. mag ich den: www.unverbissen-vegetarisch.de) und es gibt Webseiten mit 4627452452 und nochviel mehr Rezepten und dann gibt es auch noch Bücher und …. ;-) Danke!

 

Erste Lektuere zum Vegi Experiment

Mal was goennen, einige Kostbarkeiten …

Zwischenmahlzeit

Vitaminpower zum Fruehstueck; Joghurt mit Mangomus und Himbeeren

Es geht auch mal was schief. Es sollte Spargel-Basilikum-Ziegenkaese Omelett werden.

Es wurde geruehrter Spargel mit Ei, Basilikum, Ziegenkaese. Schmeckte trotzdem.


Bis zum nächsten Update!

Mandy

 

 


Wer schreibt diesen Blog und warum? – Das erfährst Du, wenn Du HIER klickst
Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ja, dass ist möglich, dazu HIER klicken. Ich danke Dir von Herzen!

Dieser Beitrag wurde am 4. Mai 2014 veröffentlicht.

21 Gedanken zu „Wenn Vegetarismus zur Religion wird

  1. Kira

    Der Beitrag und die Fotos sind klasse. Ich war ein Jahr lang Vegetarier, habe jetzt schon mal wieder gesündigt! Ich denke, wenn man sich mit der Ernährung und dem Tierleid beschäftigt, ist schon viel getan!

    Antworten
  2. Tobi

    Danke für den Text! Ausgewogen und trifft es auf den Punkt. Bin seit über 10 Jahren Vegetarier, und manchmal in letzter Zeit ein bisschen erstaunt darüber, was für ein Kult darum plötzlich gemacht wird. Habe da (auch, wenn sich der Abschnitt vermutlich eher auf Gnostiker bezogen hat) dann auch einen kleinen Vers in der Bibel gefunden, der mich in dieser Sache weitergebracht hat: 1. Timotheus 4,4.
    Nichts ist verwerflich, was wir mit Dankbarkeit empfangen.

    In diesem Sinne: Guten Appetit, frohes Experiment, und in zwei Sekunden werde ich eure Facebook-Seite liken! ;)

    Liebe Grüße
    Tobi

    Antworten
  3. Gabi

    Hi Mandy Deine Einstellung zum Vegetarismus gefällt mir. Ich wundere mich oft, dass Vegetarier und besonders Veganer ziemlich intolerantdaherkommen, ihre Mitmenschen bekehren wollen und keinerlei Verständnis aufbringen für andersdenkende. Als Vegetarier wollte ich mich schon mehrmals in speziellen Foren informieren, und bin jedesmal ganz schnell wieder geflüchtet, der häufig sehr aggressive Ton dort hat mich sehr erschreckt, hatte mir vorgestellt, dass die Gesinnung der Menschen, die Ehrfurcht vor dem Leben haben, das nicht ausschließlich auf Tiere beschränken, aber Fehlanzeige.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spass und einen guten Appetit !  Liebe Grüße Gabi

    Antworten
  4. marie-Kristin

    Hallo mandy finde dein Experiment ok und respektiere auch die Meinung das man als Christ sicher gewisse moralische Dinge beachten sollte. Aber ich war Jahre lang Sklave der gesunden Ernährung und ich habe das Gefühl es ist eine Ablenkung von Gott wir können alles in Danksagungen empfangen mag es auch was künstliches sein, inzwischen ist es wahrscheinlich genauso bedenklich ne Bio möhre zu essen. Ich denke wir sollten da echt los lassen leben und schauen was uns so gefangen nimmt, ich merke das ich mich schon von allein gesund mit Salat usw ernähre wenn ich los lasse und egal wie viel Kaffee ich trink oder Cola zero.hab Jahre lang Tee und Wasser getrunken und mir ging es nicht gut.hab auf Schokolade nudeln und anderes verzichtet weil es so gesund ist, quatsch. Gott kommt es auf unser Herz an ich trau Gott alles zu und ich finde immer mehr Freude wieder ohne regeln, die immer noch teilweise da sind aber Gott zeigt mir dann immer wieder mit einem lächeln,Nein Kristin du bist frei ich segne was du tust ich habe die Macht.  Meines Erachtens kommen die meisten Krankheiten von der Seele und vom Stress gibt Leute die ernähren sich schlecht und rauchen und werden alt und es gibt welche die Fällen durch ihre gesunde Ernährung und Sport um und sind tot. Es gibt für uns Christen echt wichtigeres als das beachten von essregeln und an manchen Umständen kann ich durch mein nicht fleischessen nichts tun. Gott kann das Essen trotzdem segnen wir stehen nicht unter der Macht dieser welt. Ich denke auch nicht das wir gegen jeden Umstand der nicht gut ist aktiv was unternehmen müssen wir können beten, aber hauptsächlich geht es um die Rettung von Seelen und das wir uns und unsere Mitmenschen lieben das geht echt besser wenn wir Freude haben und Essen ist Freude auch mal was knallbuntes oder fast Food.

    Antworten
    1. Mandy Artikelautor

      Hallo Marie-Kristin.

      So ziemlich auf genau das, was Du ansprichst, möchte ich ja im Beitrag auch hinaus.

      Stress und ist einer der Faktoren für allerleit Krankheiten. Natürlich auch Übergwicht – was nun häufig auch durch falsche Ernährung entsteht. Soweit möglich sollte schon jeder darauf achten, mit was er sich ernährt. Es gibt ja ne recht simple Formel, nicht mehr Kalorien futtern, als wie man verbraucht. Klar, kann es auch mal Schokolade sein oder Fastfood (wer drauf steht).  

      Kein Mensch kann alles ändern, aber jeder Mensch kann seinen Teil dazu tun. Ich tue gerne meinen dazu. Esse was mir schmeckt und bin gern bereit Neues auszuprobieren. 

      Antworten
  5. Marcus

    Vegan ist ok, solange man nicht meint andere Christen “bekehren” zu müssen. Facebook-Member “Jesus Ausso” ist in diversen Gruppen wie ein Vegan-Terrorist unterwegs und versucht aggressiv biblisch Veganismus abzuleiten. In unsrer Gruppe Christsein haben wir ihn rausgeworfen und blockiert.

    Antworten
  6. Ulrike Ender

    Hi Mandy,

    finde Dein Experiment und den Artikel sehr anregend und amüsant.

    Mir gefällt Dein freier, humoriger Umgang damit und ich seh das auch so.

    Kein Evangelium draus machen! ;-)

     

     

     

    Antworten
  7. Rosemarie

    Ich finde deinen Artikel auch gut Mandy und und sehr dazu anregend, die eigene Motivation (bei allem Handeln) immer wieder zu überdenken.

    Deine humorvolle und herzerfrischende Art zu schreiben tut mir gut, weiter so!

    Antworten
  8. Simone

    Klasse Fotos! Sieht echt lecker aus. Man muss kein Vegetarier sein, um solche Sachen toll zu finden. Den Hinweis auf "Vegetarismus als Religion" find ich superpassend, weil's für viele tatsächlich so ist, nicht nur untereinander (Vegetarier/Veganer), sondern eben auch gegenüber den Fleischessern. Da wird verurteilt und geschimpft und sich auf Christus berufen, der doch die Liebe ist und einen anderen Umgang für richtig hält. Das aber wird in dem Fall ausgeblendet, denn die eigene Religion (in dem Fall Vegetarismus) ist einem dann doch heiliger.

    Aber auch da dürfen wir dahin schauen, was da eigentlich "bedient" wird. Und DA wird's spannend, denn da kommen Mangel zum Vorschein … da geht's um "ich will auch mal was sein/werden/darstellen" über "ich will auch klug rüberkommen" und "ich bin doch auch wer und hab doch auch was zu sagen" bis zu "wieso werd ich eigentlich immer übersehen" und solcherlei Motiven. Natürlich sind sich die wenigsten darüber bewußt, was schade ist. Selbstreflektion ist nicht jedermann's Sache, denn in die eigene Verderblichkeit zu schauen, in den eigenen Abgrund, verlangt einiges …

    Danke für Deine Einblicke. Mach weiter so.

    Segen Dir!

    Antworten
  9. Beate

    Hallo Mandy,

    was du schreibst ist schon richtig. Teilweise ist in der Vergetarier/Veganer-Szene ziemliche Intoleranz gegenüber Andersessenden zu spüren. Aber jeder soll für sich selbst entscheiden, was er zu sich nimmt.

    Ich lebe seit zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen (Schuppenflechte) überwiegend vegan. Ein gutes Jahr habe ich völlig vegan gelebt und dann durch ein unfreiwilliges Experiment gemerkt, dass Schafskäse die Schuppenflechte nicht verschlimmert, seitdem esse ich auch Schafskäse. Und ich habe auch starke Besserung, nicht nur der Schuppenflechte (die ist zur Zeit am Abheilen), sondern auch gesundheitlich allgemein erfahren.

    Wenn man sich informieren will  und auf den verschiedenen Seiten unterwegs ist, merkt man aber schnell (zumindest ging es mir so), dass der Konsum tierischer Produkte doch auch starke ethische Aspekte hat. Darüber hatte ich vorher noch nicht nachgedacht bzw. nicht die entsprechenden Infos gehabt. Da ist zum ersten, dass man viele Ressourcen verbraucht und die Umwelt schädigt. Es wäre in Anbetracht der weltweiten Armut eigentlich  richtiger auf tierische Produkte zu verzichten, dann könnte man viel mehr Menschen satt machen. und zum zweiten das Leid der Tiere, die nicht wie Mitgeschöpfe, sondern wie Gegenstände behandelt werden, mit denen man nach Gutdünken verfahren kann. Da stehen wir Christen eigentlich auch in der Pflicht. Das Neue Testament enthält zwar keine Vorschriften zum Schutz von Tieren, aber das Alte schon und das gehört ja nun auch zu unserer Bibel.

    Außerdem denke ich hat Gott uns einen wunderbaren Körper geschenkt, der eine super Konstruktion ist, aber auch eine gewisse Pflege, d. h. die richtigen Nährstoffe und ein gewisses Maß an Bewegung und Entspannung braucht. Und dass die Versorgung mit diesen bei unserer üblichen Kost + Lebensweise nicht gewährleistet ist, zeigt ja ganz deutlich der Anstieg von Zivilisationskrankheiten wie z. B. Diabetes Typ 2 ( man bedenke, der hieß früher Altersdiabetes, tritt heute aber schon bei Kindern auf!) Was man als Eltern durch die falsche ERnährung auch an seine Kinder weitergibt, habe ich zu meinem eigenen Erschrecken in dem Buch "Gefährderte Menschheit"  von Albert von Haller gelesen. Von daher denke ich, wir sollten als Christen schon mal drüber nachdenken, was es heißt, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist und entsprechend leben.  Aber natürlich ohne andere zu verurteilen, die zu anderen Entscheidungen kommen.

    LG und Gottes Segen

    Beate

    Antworten
    1. Alex

      Wobei ich mal in den Raum werfen würde, dass es noch relativ unklar ist, was genau diesen Anstieg der Zivilisationskrankheiten auslöst. Da gibt es ja die unterschiedlichsten Theorien. Bewegungsmangel klar, wird wohl ein Nummer 1-Grund sein. Ist es der Zucker? Das Getreide? Milchprodukte? Pestizide? Chemiekalien? Pflanzliche Öle / Transfette? Fertiggerichte? Es wird wohl ein Mix sein und jeder muss seinen Weg finden.

      Antworten
  10. Ulrike

    Als ich anfing, auf alle tierischen Produkte zu verzichten, fragte ich mich auch, wie das zu meinem Christsein passt. Ich halte mich da an Paulus, der sich im Korinterbrief mit der Frage auseinandersetzt, ob man sich an Speisegebote halten soll oder nicht. Fazit: Jeder soll nach seinem Gewissen handeln. Aber auch durch unsere Essgewohnheiten können wir uns nicht selbst erlösen. Wir brauchen die Gnade wie jeder andere.

    Antworten
  11. Lukas

    ich würde Mandy empfehlen, entweder ganz Vegetarierin zu werden oder ihr Experiment abzubrechen, denn ihre Argumentation scheint mir eine Verulkung eines echten Anliegens zu sein, das hinter jemandem steckt, welcher auf Fliesch verzichtet. Gott hat dem Menschen als seine Nahrung zu Beginn der Welt eindeutig die Pflanzen zugewiesen. Nach dem Paradies ist dann das Fleisch dazu gekommen. Wenn wir die Tiere wieder in Ruhe lassen können, haben wir also wieder den ursprünglichen Zustand. Wie sagte doch Paulus: Die stumme Schöpfung wartet auf die Erlösung der Menschen durch Jesus Christus. Dann hats ie nämlich auch keinen Stress mehr, den Todesstress eines Tieres, das getötet werden soll, nur damit der Mensch sein Fleischvergnügen hat. Das Anliegen des Vegetarismus ist also kein Spassfaktor oder etwas für Gesundheitsfanatiker, sondern ein Akt der christlichen Freiheit, fröhlich zu verzichten mit all den zufriedenen Tieren vor Augen, welche LEBEN dürfen. Denkt mal darüber nach!

    Antworten
  12. Dorothea

    Hallo Mandy,
    Ein netter Artikel – und wenn man Deinen griechischen Salat gekostet hat, kann man sich um so besser vorstellen, dass Dein Experiment glückt (:)). Ich hatte auch mal eine vegane Missionarin – ist schon nett, wenn das, was in der christlichen Missionsgeschichte um 1700 üblich war, nun in dieser Form als Religionsersatz kommt.
    Gleichwohl: Wenn man die Massentierhaltung sieht und informiert ist, wieviel Menschen man mehr ernähren könnte, wenn es weniger Rindfleischzüchter geben würde, dann überlegt man m.E. schon, wieviel Fleisch man pro Woche wirklich braucht. Insofern fahre ich meinen Konsum auch langsam runter und versuche, lieber artgerechte Haltung zu unterstützen usw…
    LG
    Dorothea

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.