Keine Macht den Sorgen!

Wir leben in einer Welt, in der man eigentlich kaum drumherum kommt sich zu sorgen.

Die meisten Sorgen gehen wohl auf das Konto von Eltern, die sich Sorgen machen um ihre Sprösslinge:


"Ist mein Kind in der Schule noch in Sicherheit?", "Oder wird ihm sogar auf dem Schulweg etwas passieren?", "Wird mein Kind gesund bleiben?", "Was ist ,wenn es die falsche Leute kennenlernt?", "Was ist, wenn es anfängt Drogen zu nehmen?", "Es ist schon eine halbe Stunde zu spät dran, es wird doch nichts passiert sein?", "Sind wir wirklich gute Eltern?", … 
 

Aber auch ohne Kinder gehen uns die Sorgen nicht so schnell aus. Wir können uns z.B. um Familienangehörige und Freunde sorgen. Wir können uns auch darum sorgen, was aus den alternden Eltern wird. Oder um unsere eigene Gesundheit, die Arbeitsstelle, ob Einbrecher kommen könnten oder auch um die Privatsphäre (Stichwort: Datenschutz) …

Ach, es gibt so viele schreckliche Dinge in unserer Welt, dass es fast unmöglich scheint, sich keine Sorgen zu machen. Nachrichtensendungen, Zeitungen und Zeitschriften sind voll davon.

Sogar die tapferen Wikinger, die ja bekanntlich vor gar nix Angst hatten, hatten Schiss, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt … indecision

 

Wie bitte sollen wir denn dann die Aufforderung von Jesus schaffen?

"Macht euch keine Sorgen."Matthäus 6, 25

Was bedeutet es denn überhaupt, "sich Sorgen zu machen"?

Über manche Dinge ist es sinnvoll und wichtig sich Gedanken zu machen, z.B. wie ernähre ich mich? Welche Versicherungen sollte ich abschließen? Was kann ich dazu beitragen, damit es meinen Kindern gut geht?

Sich bewusst mit Themen auseinander zu setzen und zu beschäftigen, bedeutet nicht automatisch sich zu sorgen. Vorsorgeuntersuchungen können durchaus sinnvoll und auch notwendig sein. Sich regelmäßig die Hände zu waschen, sich mit Sonnencreme einzucremen und im Auto anzuschnallen ist wichtig und richtig.


Problematisch wird es dann, wenn man beginnt, sich immer und immer wieder vor etwas zu fürchten, was man nicht in der Hand hat. Wenn die Gedanken übergehen zu Sorgen, sich im Kreis drehen und von Angst angefeuert werden …. dann wird's ungemütlich!


Wir können jede Menge Schritte tun, damit es uns gut geht und nichts passiert – aber irgendwann kommen wir an unsere Grenzen. Und da entscheidet es sich: Lass ich mich von Angst bestimmen oder guck ich auf Gott und vertrau ihm, dass er sich um mich kümmert?!

Sich Sorgen zu machen, schränkt die Lebensqualität enorm ein – man fühlt sich nicht wohl, es führt zu keiner Verbesserung und es beeinträchtigt auch die Beziehung zu Gott.

Jesus sagte mal:

"Sorgt euch nicht um euer tägliches Leben – darum, ob ihr genug zu essen, zu trinken und anzuziehen habt. Besteht das Leben nicht aus mehr als nur aus Essen und Kleidung? 

Schaut die Vögel an. Sie müssen weder säen noch ernten noch Vorräte ansammeln, denn euer himmlischer Vater sorgt für sie. Und ihr seid ihm doch viel wichtiger als sie.  Können all eure Sorgen euer Leben auch nur um einen einzigen Augenblick verlängern? Nein. 
Und warum sorgt ihr euch um eure Kleider? Schaut die Lilien an und wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und nähen sich keine Kleider. Trotzdem war selbst König Salomo in seiner ganzen Pracht nicht so herrlich gekleidet wie sie. Wenn sich Gott so wunderbar um die Blumen kümmert, die heute aufblühen und schon morgen wieder verwelkt sind, wie viel mehr kümmert er sich dann um euch? Euer Glaube ist so klein! 

Hört auf, euch Sorgen zu machen um euer Essen und Trinken oder um eure Kleidung. Warum wollt ihr leben wie die Menschen, die Gott nicht kennen und diese Dinge so wichtig nehmen? Euer himmlischer Vater kennt eure Bedürfnisse." Matthäus 6, 25 – 32
Keine Sorgen machen ums Futter und die Klamotten = die Grundbedürfnisse von jedermann!

Also rumhängen, dran glauben und Gott füllt schon den Kühlschrank und hängt geile Klamotten in den Schrank? Wäre ja schön! Is aber leider nicht so ….

 
Wir sollen nicht Däumchen drehend rumhocken und dann fliegt uns alles zu. Schau mal, dass Beispiel mit den Vögeln – sie müssen weder säen noch ernten und werden trotzdem satt. Ja, weil Gott sie versorgt! Vögel sind allerdings alles andere als faul Nesthocker. Sie arbeiten sogar ziemlich hart. Sie machen sich aktiv auf Futtersuche und das tun sie, ohne sich zu sorgen!

Jesus macht deutlich worauf es ankommt: "Ihr seid viel mehr wert als Vögel." Damals, als Jesus als Mensch lebte, da konnte man einige Vögel für eine Handvoll Kleingeld kaufen. Doch den Wert eines Menschen kann man niemals bezahlen.


Ein Mensch ist das wertvollste und kostbarste Geschöpft für Gott – sein Ebenbild – und das ist der springende Punkt!

 
Wenn ich mich sorge, dann kann ich mich nur im Rahmen meiner Möglichkeiten bewegen. Ich begrenze mich. Wenn ich auf Gott vertraue, dann schaue ich auf Seine unbegrenzten Möglichkeiten. 


Der Mensch, insbesondere der Deutsche, neigt immer wieder dazu sich zu sorgen. So sind wir nun mal. Wir haben dennoch täglich neu die Entscheidung, wen wir auf den Chefsessel unseres Lebens setzen! Hock ich mich selbst drauf? Oder bitte ich Gott Platz zu nehmen und Chef in meinem Leben zu sein?

 
Im Matthäus 6, 33 steht:

"Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. "

Wenn man diesen wichtigen Satz wirklich kapiert und umsetzt = wow, explosiv!
Das wird lebensverändernd werden! Nicht nur im Bereich Sorgen machen!

Was genau dieser Satz bedeutet? Das ist einen extra Beitrag wert …. morgen oder so :-)

 

Und jetzt wünsch ich Dir einen wunderschönen Tag! Vergiss nicht, DU bestimmst, wer auf dem Chefsessel Deines Lebens sitzt!

Keine Macht den Sorgen! Ja, die können fies werden wie Drogen! Pfui Teufel! Du wirst abhängig, sie bestimmen Dich, Du bist schlecht drauf, sie machen Dich krank und verkürzen so Dein wertvolles Leben. Du bist stärker – deshalb genieße, was Du hast!

 

Deine Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 10. April 2014 veröffentlicht.

19 Gedanken zu „Keine Macht den Sorgen!

  1. Amanda

    Ist aber alles andere als einfach! Ich bin die einzige aus meiner Familie die errettet ist und sich da keine Sorgen um die Ewigkeit meiner Liebsten zu machen ist einfach unmöglich…

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  2. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

    Hallo liebe Mandy,

    noch vor ein paar Tagen hätte ich diesen Beitrag gelesen und mir dann gedacht: Alles richtig, nur KÖNNEN vor lachen! Wer den Spruch nicht kennt…er ist reineweg ironisch gemeint.

     Ich konnte mich bis vor ein paar Tagen einfach nicht von meinen Sorgen lösen, sie hingen in meinen Gedanken fest und bewirkten Angst in meinem Herzen. So sehr ich es auch versucht habe und so oft ich auch darum gebetet habe, es tat sich nichts.

    Dann habe ich den wertvollen Rat bekommen, laut mit Gott zu sprechen, so dass nicht nur ER es hören kann, sondern auch der Verursacher meiner Sorgen. Ich habe Gott also gesagt, dass ich weiß, er ist stärker als unser Feind. Habe darum gebeten, ihn aus meinem Leben zu jagen und ihm danach Lob und Dank dargebracht, für all seine liebevolle Fürsorge.

    Passiert ist dann erst mal garnichts…meine Gedanken drehten sich weiter um meine Sorgen…Jahrelange Übung als Klammeraffe, da machste nix. 

    Aber dann fiel mir auf einmal eine Veränderung an mir auf…meine sorgenvollen Gedanken, berührten überhaupt nicht mehr mein Herz! – Entgegen allen psychologischen Weisheiten, machte sich mein Herz einfach selbstständig, koppelte sich von meinen Gedanken ab und während die weiter grübelten, pfiff mein Herz schon vergnügt und fröhlich vor sich hin.

    Dieses vergnügte Herz möchte schier platzen vor Freude und das Schöne ist, das nun auch mein Hirn ein Einsehen hatte und sich dem Herzen angeschlossen hat. Jetzt passen die zwei wieder zusammen. :-) Und ich hoffe das nun aus dem Albtraumduo ein Dreamteam wird. 

    An meiner Lage hat sich bisher NOCH nichts geändert, aber ich bin viel zu sehr damit beschäftigt mich "im Herrn" zu freuen und bin nun einfach rasend gespannt, wann und wie genau mein himmlischer Vater alles in Ordnung bringen wird, als das mich das belasten könnte.

    Schwimme also ganz und gar auf deiner Wellenlänge! 

    LG Ulli

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    1. Tine

      ich freu mich für dich und mit dir, Ulrike…… Gott ist spitze!!!! Wie er das wieder hingekriegt hat…..  bei mir gehts auch ähnlich: viele kleine Schritte…. Herausforderungen bis zum Horizont…. aber mein Herz ist sehr oft fröhlich… und dankbar…..

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  3. Henning Kerstein

    Dazu möchte ich auch gerne was mitteilen und hoffentlich zum Segen für andere 😉
    Letztes Jahr im Sommer hab ich eine Veränderung erfahren. Bis dahin war ich auch König im „Sorgenmachen“.
    Hätte ich Geld fürs Sorgenmachen bekommen wär ich längst Multimillionär !
    Ich hab sehr darunter gelitten und Beziehungen mit mir waren schwierig, auch bereiteten sie mir sehr viel Angst die ich unbewusst auf andere projiziert habe.
    Durch ein Ereignis wurde mir klar…so kanns nicht weitergehen. Ich beschäftigte mich also damit wo sie eigentlich her kamen. Der Ursprung lag in der Kindheit wo ich aber jetzt nicht weiter drauf eingehen will.
    Ich brauchte dringend Befreiung davon und die Wurzel dieses Übels lag in meinem Denken. Mein Denken musste verändert werden denn mein Denken hatte der Teufel fest im Griff. Er hatte hohe und stabile Gedankengebäude in meinem Kopf errichtet die es galt niederzureissen. Aber wie ? Ich konnte das nicht tun wurde mir klar, also betete ich, dass Gott diese Gedankengebäude niederreissen möge und nicht ein Stein auf dem anderen lassen soll. Ich glaubte was ich betete und erlebte plötzlich großen Frieden in meinem Herzen. Ich wurde sehr glücklich und fühlte mich echt befreit ! Ich betete jeden Tag um die Angelegenheiten die mich beschäftigten und erlebte wie Gott meine Gebete erhörte und der Glaube mehr und mehr wuchs. Schließlich wurde mir klar, dass ich mir nie mehr ernsthafte Sorgen machen musste und auch keine Angst mehr zu haben brauchte vor unvorhergesehenen oder schwierigen Dingen oder Situationen denn nun wusste ich, dass Gott alle meine Gebete erhört, auch wenn ich das nicht immer sehe so weiß ich trotzdem, dass er sie erhört.
    Das gibt mir eine solch gewaltige Sicherheit, dass ICH mich nicht mehr sorgen muss, denn Gott sorgt für alles !! Heisst das nun, dass ich nur abwarten muss und die Hände in den Schoß legen kann ? Nein, das heisst es nicht !
    Das was ich tun kann sollte ich auch tun, aber das was ich nicht tun kann, das tut Gott und das tut er mit absoluter Sicherheit sofern es seinem Willen entspricht !
    Ich kann nur jedem der das hier liest es wärmstens ans Herz legen sich nicht mehr mit Ängsten und Sorgen abzufinden sondern mutig dagegen anzugehen ! Gott wird das segnen ! Gebt euch nicht mit ein klein wenig Glücklichsein zufrieden sondern holt euch das volle Rundumsorglospaket. Es ist bereits für jeden schon geschnürt, verpackt und zur Abholung bereit !
    In diesem Sinne…
    Gottes Segen !

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  4. Rosemarie

    Liebe Mandy,

    ich finde toll, was du da wieder verbockt, ähh, verbloggt hast, es ist so ein wichtiges Thema und als ich begriffen habe wie gross unser Gott ist (also als mich das richrig ergriffen hat), war meine Freude riesengross! 

    Ich möchte meinen big Daddy, wie du so schön sagst, nicht beleidigen dadurch dass ich mich weitersorge, wenn ich ihm alles abgegeben habe.

    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass ER immer eine Lösung hat, eine geniale auf die ich nie gekommen wäre, und ich bin mir sicher ER freut sich, wenn wir das geduldig abwarten und so lange tun, was wir können und was uns unsere innere Stimme sagt – und froh und dankbar bleiben. 

    Das klingt so einfach, lohnt sich aber auszuprobieren, unser Gott ist soooo gut, das glaube ich nicht nur, das weiss ich! 

    Herzlichen Gruss und  viel Segen!

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  5. Stefan IV

    Auf die FRAGE ist die ANTWORT IMMER GOTT.
    Leider weis man ganz tief im inneren, dass man es nicht immer schafft oder gar möchte.

    Aber eine Erinnerung ist z. B. Deine FB Seite. Morgens einmal reingeschaut und es klappt „besser“

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  6. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

    Deinem Artikel kann ich nur zustimmen. Ich habe den Song "Lege deine Sorgen nieder" von Sefora Nelson zu meiner Hymne erklärt, ihn auf dem Klavier einstudiert und ich singe ihn immer und immer und immer und immer und immer und …. wieder :-) Gott ruft mir diese Worte zu. 

    Es lohnt sich, jeden Tag neu, sich für Gott zu entscheiden. 

    Das Beispiel mit den Vögeln, die auch hart arbeiten, ist sehr gut. Keinem wird geholfen, wenn er einfach NICHTS tut ….. 

    Aber sein Leben bewusst Gott zu übergeben, macht reich. 

    Wer mal einen schlechten Tag hat, braucht dennoch kein schlechtes Gewissen zu bekommen. Gott versteht auch das. Gott kennt uns durch und durch. Seine Arme sind jedoch stets geöffnet, damit wir uns umarmen lassen. 

     

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  7. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

    Guten Morgen ihr Lieben,

    es ist soooo schön zu lesen, wie Gott bei jedem Einzelnen wirkt. Er tut es bei jedem anders, aber es kommt immer dasselbe dabei heraus: Pure Glückseligkeit.

    Immerzu, egal was auch passiert? – Nein…und ganz ehrlich…das wäre mir sogar unheimlich. 

    Aber WENN etwas trauriges, beängstigendes, ärgerliches oder enttäuschendes geschieht, dann dürfen wir mit all unserer Traurigkeit, unserer Angst, unserem Ärger und unserer Enttäuschung zu unserem Vater kommen und er wird uns durch seinen heiligen Geist und seinen Sohn trösten, beruhigen und heilen.

    Gott hat uns kein sorgenfreies Leben versprochen…selbst seine größten Diener waren nie frei davon. Doch er hat uns zugesagt alle Last für uns zu tragen, es liegt an uns sie loszulassen, damit er es auch tun kann.

    Er nimmt sie uns ab und beschenkt uns im Gegenzug mit tiefer Freude. – Darauf können wir uns verlassen wie auf nichts anderes sonst:

     Diese Hoffnung ist für uns ein sicherer und fester Anker. (Heb 6, 19b)

    Habt alle einen reich gesegnetes Wochenende.

    LG Ulli

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  8. Vera

    Wenn ich in einem Bereich für Sorgen anfällig bin, dann ist es wie Mandy auch schreibt tatsächlich am ehesten im Blick auf die Kinder, bei denen man sich als gläubige Mutter natürlich nichts mehr wünscht, als dass sie ihren Weg mit Jesus finden und gehen. Ich mache mir dann aber auch immer wieder bewußt, dass meine Sorgen nichts verändern und halte einfach alles Gott hin. Ich bete dann: Du bist der Hirte Jesus, auch von meiner Familie! Ich will auf Dich schauen und nicht auf die umherschleichenden Wölfe. Du hast alles im Blick! Das hilft mir dann, meinen Fokus wieder zu verändern, loszulassen und zu vertrauen.

    Antworten
  9. Stephan

    Danke Mandy für diesen Beitrag!! Eig. sollten wir als Christen diesen Sorgen widerstehen können, trotzdem wird man immer wieder angegriffen, aber Gott ist größer! Nochmals Danke 😉

    Antworten
  10. Vivian

    Wenn ich mir Sorgen mache, höre ich mir auf youtube "  it is well with my soul " an. Diesen Choral gibt es von unterschiedlichen Interpreten.  Den wunderbaren Text hat  ein Mann geschrieben, nachdem seine vier Töchter bei einem Schiffsunglück umgekommen sind. Davor hatte er schon sein florierendes Geschäft verloren und davor seinen einziegen Sohn. Sein tiefes Vertrauen in Gott wurde von allen Schicksalsschlägen nicht erschüttert, obwohl er sehr trauerte…..It is well with my soul – meiner Seele ist wohl – ist ein kraftvolles Statement.

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Hallo Vivian,

      ja…solche Lieder geben Kraft. Ich höre dieses Lied auch auf Deutsch sehr gerne. :-)

      Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt (Mir ist wohl in dem Herrn)

      1) Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, 
      ob Stürme auch drohen von fern, 
      mein Herze im Glauben doch allezeit singt: 
      „Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn". 

      Refr.: Mir ist wohl (mir ist wohl) in dem Herrn (in dem Herrn)! 
      Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn!

      2) Wenn Satan mir nachstellt und bange mir macht, 
      so leuchtet dies Wort mir als Stern: 
      Mein Jesus hat alles für mich schon vollbracht; 
      ich bin rein durch das Blut meines Herrn. 

      3) Die Last meiner Sünde trug Jesus, das Lamm, 
      und warf sie weit weg in die Fern; 
      er starb ja für mich auch am blutigen Stamm: 
      Meine Seele lobpreise den Herrn. 

      4) Nun leb ich in Christo für Christum allein, 
      sein Wort ist mein leitender Stern. 
      In ihm hab ich Fried und Erlösung von Pein, 
      meine Seele ist selig im Herrn.

      LG Ulli

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