Ein Brief an Gott

Nimm Dir doch mal ein Blatt Papier, einen Stift, ein bisschen Ruhe und schreibe einen Brief an Gott ….

Schreib einfach los, wie es Dir einfällt!
Auf Dein Herz kommt es es an, nicht auf Deine Räschdschreipbung.
 cheeky


Vielleicht sprichst Du Dinge an, die Dich aus der Vergangenheit noch immer belasten, die Dich verfolgen, von denen Du frei werden möchtest. Schreibe Gott, wofür Du dankbar bist, worauf Du stolz bist und erzähl ihm von Deinen Träumen. Nimm Dir die Freiheit groß zu träumen!

Nimm Gott mit hinein in Deine größten Hoffnungen. Vielleicht hast Du es auch auf dem Herzen, ihm von jemanden zu erzählen, der Dir sehr wichtig ist – dann tue es einfach – aber vergiß Dich dabei nicht. 

Schreibe ihm, was Dich glücklich macht, was Du Dir wünschst, wovon Du träumst, woran Dein Leben hängt …  Stelle Gott Fragen, wenn Dir danach ist. Nichts muss, alles kann – Hauptsache, Du bist ehrlich!


Dann bewahre diesen Brief auf, leg ihn in eine Schublade und in einigen Monaten, wenn Dir danach ist, dann hol ihn raus und lies ihn nochmal. Du kannst mir Deinen Brief auch zuschicken. Ich werde ihn verschlossen aufbewahren und Dir in 6 Monaten, in 8 Monaten oder in einem Jahr oder länger einfach zurückschicken.

Wichtig ist, dass Du Deinen Absender gut lesbar auf den Brief außen drauf schreibst!

 

Meine Adresse:

www.unendlichgeliebt.de
 – für Gott – 

Postfach 45 04 80
12174 Berlin
 

Ich werde Dir nicht ankündigen, wann der Brief kommt – eines Tages, wird er bei Dir im Briefkasten landen.


Lass Dich davon inspirieren und überlege, was sich seit dem Briefschreiben verändert hat?! Wenn Du den Mut hast, dann kannst Du den Brief sogar jemandem vorlesen, dem Du vertraust – wer weiß, vielleicht ermutigst Du damit jemanden?

 

Übrigens … 

Vielleicht kennst Du Momente, wo Dir das Beten schwer fällt – vielleicht schreibst Du da einfach mal einen Brief?

Vielleicht fühlt sich das komisch an, denn man kann den Brief ja schlecht in den Briefkasten stopfen (wobei da gab es ja mal so eine Aktion … ) ….

Du weißt was ich meine ;-) Gott liest ihn jedenfalls, davon bin ich überzeugt!

 


Hab Mut! Wenn Du möchtest, kannst Du ja kommentieren, wie es Dir dabei ging.

 

Alles Liebe
Mandy

 


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Dieser Beitrag wurde am 7. April 2014 veröffentlicht.

41 Gedanken zu „Ein Brief an Gott

    1. Mandy Artikelautor

      "… das DU darin immer mehr und mehr Platz einnimmst." – so geht mein Brief an ihn weiter. Aber Du kannst es gern auch falsch verstehen. Schreib ihm :-)

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      1. Helga

        ich brauche nicht zu schreiben. Mein himmlischer Vater weiß auch so was ich brauche und ich staune jeden Abend, wie viel ich zu danken habe.

        Antworten
        1. Mandy Artikelautor

          Das ist wunderbar! Anderen hilft es einen Brief zu schreiben.

          Auch wenn Gott alles schon weiß, glaube ich das es ihm gefällt, wenn man an ihn denkt. Ein Brief ist nur eine mögliche Form der Kommunikation – ich denke auch das dieser Brief vielleicht für einen selbst wichtiger ist, als für Gott.

          Was sich Gott wünscht ist eine Beziehung zu uns und ich glaube es geht Gott da nicht anders, als unseren (Ehe)Partnern, sie wissen das wir sie lieben und man muss es ihnen trotzdem immer wieder sagen ;-)

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  1. Anja

    Mein Mann weiß auch ziemlich gut, was bei mir so los ist. Ich rede trotzdem mit ihm. Ich find’s klasse, Mandy!

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  2. Hanna

    Schöne Idee, Mandy:)

    Ich denke, mit dem Brief ist es ähnlich wie mit dem Gebet. Gott weiß ja schon im Voraus, was wir beten ( schreiben) werden, aber es verändert und hilft dem Beter mindestens genauso wie dem Anliegen, für das man betet. So ist unser Vater, Er macht aus unseren Anliegen an Ihn einen Segen für uns.

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  3. Marie-Ellen

    Also ich find diese Idee richtig toll und super, dass du die Briefe für jemanden aufbewahrst und zurücksendest. Ich werde auch einen Brief schreiben! :)

     

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  4. Sabine

    Ich finde die Idee auch genial. Ich schreibe ebenso einen Brief und füge einen frankierten Umschlag mit der Adresse bei, damit Du keine unnötigen Zusatzkosten leisten musst.

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  5. Josef Sefton

    Sehr gute Idee!
    Briefe schreiben von ehrlichem Herzen ist etwas wunderbares! Es kann sogar eine Vorbereitung für ein Gebet werden.

    Achte darauf dass du Gott dankst und lobst! Hast du erwähnt, dass du ihn liebst?

    Alles Gute und Liebe,

    Josef

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  6. Gabriele

    Was für eine schöne Idee, dann können wir zurüch schauen, DANKE sagen und staunen wie groß unser Vater doch ist.

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  7. Lukas

    Die Idee mit dem Brief ist eine ganz tolle Idee! Du, Mandy wirst überhäuft werden mit Briefen! Ich werde azch mitmachen und in meiner Gemeinde auch verwenden!

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  8. Beata

    eine super, super Idee. Auch wenn Gott im Voraus alles weiss, ist es erleichternd für einen selbst, wenn man es aufgeschrieben hat. Ich denke da werden so manche wirklich staunen, wieviel sich zum Positiven verändert hat, wenn die den Brief zurück erhalten.

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  9. Dagmar

    Tolle Idee! So etwas Ähnliches haben wir in einer Mutter-Kind-Kur gemacht. Damals sollten wir einen Brief an uns selbst schreiben, der dann Monate später überraschend ankam. Es war toll zu sehen, wieviel sich in der Zeit verändert hatte!

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  10. Claudia

    Liebe Mandy

    Deine Ideen sind einfach wunderbar und von Gott gesegnet ;) Den Brief werde ich heute noch schreiben. Und vielen Dank für´s Aufbewahren ….

    Antworten
  11. Renate

    Hey, das habe ich ausprobiert, kurz nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte! Es war einfach genial! Krieg mich nämlich letzte zeit nicht so gut gesammelt beim beten, dann war das echt DIE Idee! Ich hab einfach mal drauf losgeschrieben und war am ende so ermutigt! Das Coole war noch, ich habe kurz darauf schon Antwort bekommen und echt krasse sache erlebt! <3 also, kein Zweifel, dass Gott die Briefe liest :) übrigens, mache das jetz öfter und es is einfach hamma! <3
    Vielen Dank für diese geniale Idee!
    Liebe Mandy, danke für deinen Blog!!! Ich lese hier so gerne und es sind wirklich aktuelle und hilfreiche Themen zum nachdenken und ausprobiern! Du machst echt n mega guten Job, keep on the good work! :) lebe seit bald 2 Jahren in Canada und freue mich, hier trotzdem mitlesen zu können! :)
    Ganz liebe grüße, Renate

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  12. Nicole

    Hallo liebe Mandy und auch allen anderen!! 

     

    Ich habe dieses Jahr schon einmal einen Brief an Gott geschrieben, doch leider keine "Antwort" von ihm bekommen in dieser Sache, die mir sehr am Herzen liegt! 

    Mittlerweile ist es dafür wahrscheinlich viel zu spät, aber ich möchte mich morgen Vormittag nochmal an ihn wenden, da es mir im Moment leider wirklich nicht so gut geht!! 

    Ich hoffe er hilft mir!! 

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  13. Stefanie

    Ich habe heute den Film "Briefe an Gott gesehen" und habe Dich so gefunden (Google) :). Mir fällt es auch oft schwer im Gebet mit ihm zu reden, "Weil ich dann denke interesssiert es Gott denn jetzt wirklich?, Hat er nicht gerade andere Probleme, die schwerwiegender sind?" oder es ist einfach nur Chaos im Gebet. Doch jetzt habe ich eine Möglichkeit gefunden. Ich werde ihm schreiben.

    Danke und Gott möge Dich schützen und segnen :)

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  14. Markus Kerle

    Guten Tag..
    Ich bete seit 5 Monaten das Gott mir aus meiner finanzieller Lage hilft,es kommt keine Hilfe.
    Dem himmlischen Vater habe ich versprochen:mich nicht mehr zu betrinken,zu bekiffen,das ich in kein Bordell mehr gehe,mir nie mehr für Geld die Kartenlegen lasse,das ich keine Spielhalle mehr betrete,ich habe 3 bis 5 Monate alles gehalten,bis zum heutigen Tag und werde es auch halten. und musste feststellen das mein beten das ich wieder auf die Beine komme,mir nichts hilft,es ist soweit das ich auf der Strasse leben muss oder mittlerweile richtig Angst habe,wo ist Gott und hilft mir. Gott hilft nicht, der Glaube hat mich krank gemacht,die Hoffnung das Gott mir hilft,ich bin noch nie so enttäuscht geworden.

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    1. Moderator Hanspeter

      Hallo Markus

      Nicht der Glaube hat dich krank gemacht, sondern der Nicht-Glaube. Gott hilft, doch nicht immer wo wie wir uns das vorstellen. Mir scheint es eher als hättest du mit Gott einen Handel machen wollen. Ich bin jetzt ein wenig fromm und du macht ein Wunder und löst meine finanziellen Schwierigkeiten – die du selbst verursacht hast. Doch Gott möchte dich vielmehr bei der Hand nehmen und dich Schritt für Schritt verändern, damit du langsam aus deinem Sumpf herauskommst. Deine Aktivitäten sind doch sehr kostspielig. Mache doch Dinge die nichts kosten. Lange Spaziergänge, alte Freunde besuchen die dich aufstellen, jemanden aus deiner Umgebung einfach so helfen usw.  Eine gute Frage ist immer: Was gibt mir Engerie – was baut mich auf. Den Rest lasse einfach. Dann kann sich die Abwärtspirale verlangsamen, zum Stillstand kommen und ganz langsam kann es wieder Bergauf gehen – Dazu bietet Gott Hand.

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  15. Josef Sefton

    Markus, Es ist wunderbar daß du gebeten hast. Nicht nur einmal sondern seit Monaten. Oft aber sind unsere Erwartungen von Gott sehr unrealistisch.

    Dein Schöpfer ist nicht verpflichtet dir aus deiner finanzieller Lage jedes Mal alles in Ordnung zu bringen!

    Bist du fähig zu arbeiten? Dann will Er daß du fürs Geld etwas unternimmst. Und sei ermutigt, denn Seine Hilfe ist schon verhanden, so daß du Arbeit finden kannst.

    Man ist zerbrechlich. Er kann nicht immer und immer wieder seine Versprechungen halten. Dafür brauchst du Gottes Hilfe.

    Du fragst: Wo ist Gott und Seiner Hilfe? Und zur Zeit bist du noch nie so enttäuscht geworden.

    Markus, bleib aber nicht enttäuscht, denn wie du weißt doch schon daß das Leben voller Hürden ist. Erwarte nicht daß Gott sie alle innerhalb einige Monate wegnehmen wird.

    Markus, das Wichtigste ist den Herrn kennenlernen. Wenn du Ihn von ganzem Herzen kennenlernen willst, machst du bestimmt Fortschritt.

    Und fang mal an das Neue Testament täglich zu studieren, so daß du Deinen Schöpfer besser verstehen kannst und ehrlicher zu Ihm, mit Seiner Hilfe, beten kannst. Und Markus, lies doch noch mal was Hanspeter schreibt denn es ist voller Einsicht!

    Alles Gute!

    Josef

    Antworten
    1. Markus Kerle

      Guten Tag,
      Ich bete seit 5 Monaten jeden Tag ununtebrochen auch im Schlaf, ich weiss auch wenn alles zu Stillstand gekommen ist und Ich eine Durststrecke vor mir oder hinter mir hatte und das es immer wieder weitergeht.
      Ich träume Sachen wie: das ich aufgewacht bin und sah einen Engel an meinem Bett,oder höre eine Stimme wo sagt: Markus gut das Du da bist, oder Ich träume das Lied grosser Gott wir loben Dich,
      Ja und ich lese sehr viel über Gott und Jesus Christus und zwar auch jeden Tag.

      Antworten
  16. johannes

    lieber Gott
    kannst du mir das machen das ich dir geschriben habe
    und mir ein Brief schreiben
    dancke dein Johannes dube
    ich mag dich wenn du mir immer meine wünsche erfüllen kannst
    wenn du mir Schnee schikst bitte immer großeflocken

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  17. Anonymous

    heute ist mir -wie so oft -sehr viel Bosheit und Heimtücke widerfahren. Ich habe fast keine Kraft mehr.Und der Mut hat mich auch verlassen.. Gegenwart und Zukunft erdrücken mich. Ich denke mir komische Sachen aus, damit ich lächle, obwohl ich weinen müsste. “Erzählt einer einen Witz?”. Ich glaube, dass sich Humor aus Verzweiflung entwickelt. Dann wäre ich der Kasperl… Aber da war ein Fremder, ich habe ihn zufällig getroffen und er hat gemerkt, dass ich an der Kante des Bordsteins stehe. Und er hat meinen Kummer verstanden und die Verzweiflung dahinter. Für kurze Zeit war er mein Mitmensch, derjenige, der die Bürde einen Moment leichter gemacht hat. Dafür möchte ich von ganzem Herzen danken. Nichts hat sich für mich geändert, aber ich bewahre die Gedanken an ihn als Trost in mir auf. Vielleicht war er ein Engel?

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  18. Josef

    Guten Abend!
    Der Schmerz, den Sie erfahren haben, ist sehr tief, aber sei ermutigt denn Ihren Schöpfer kann Dir helfen.
    Wir können Trost bei den Menschen finden, aber sein Trost ist von viel höherer Qualität. In seiner Gegenwart kann die Hoffnung wiederkommen.

    Kennen Sie Psalm 23? Aus dem Zeugnis des Psalmisten lernen wir, dass der Herr unsere Seele wiederherstellen kann. Er kann dies nicht nur tun, sondern er kann unseren Körper wieder gesund machen. Und er kann sogar beschließen, uns zu retten, was ein Segen ist, für den wir niemals vergessen werden, dankbar zu sein. Sei gesegnet.

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    1. Anonymous

      Danke, dass es Dich gibt! Ich bin ein Blatt im Wind und hab’ mich beinahe an diesen Zustand gewöhnt. Man ist da und doch nicht da, steht neben sich mit leeren Händen. Es reduziert sich alles auf einen Punkt. Nämlich den, ehrlich sich selbst gegenüber zu sein. Damit könnte man leben.
      Was niederdrückt, ist die Verantwortung, die man trägt. Keiner ist eine Insel und man schleppt immer auch irgendwie den Schmerz anderer mit… Ich erbitte die Dinge, ohne die ein Geschöpf nicht leben kann: Gerechtigkeit, Liebe und ein bisschen Sicherheit. Doch das wünscht man sich von Menschen. Sind die heute anders als vor 2000 Jahren? Manchmal bin ich zornig, manchmal ratlos, hilflos und oft sehr verlassen. Ob Gott testen will, wie strapazierfähig wir sind? Ich bitte sehr, dass er uns einen Weg zeigt, wie wir aus all der Hoffnungslosigkeit herauskommen. Wirklich, da hilft nur Beten!
      p.s. Psalm 23 suche ich heraus

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      1. Anonymous

        Das ist ja “Der Herr ist mein Hirte”!Den habe ich vor vielen Jahren von meiner Großmutter gelernt. Er ist in Todesnot zu beten. Damals brach die Welt zusammen und sie dachte, dass es etwas geben müsse, was dem Menschen die Furcht nimmt. Seither wandere ich eigentlich immer im finsteren Tal…Es ist gut, dass Josef mich daran erinnert hat, dass man nicht alleine ist. Noch einmal ganz herzlichen Dank!

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  19. Josef

    Der Psalmist David entdeckte und bezeugte voller Gewissheit, dass, weil der Herr gut und barmherzig ist, Güte und Barmherzigkeit ihm sein ganzes Leben lang folgen werden. Wahrlich, in Gottes Gegenwart ist Hoffnung und genau so, wie vollkommene Liebe die Angst ausstößt, so reinigt uns Gottes vollkommene Liebe von Gefühlen der Hoffnungslosigkeit.

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