Archiv für den Monat: März 2014

ERF “wirklich.” : Missbrauch – die Seele in Scherben

Diese Woche gibt es bei wirklich. ein heftiges, aber wichtiges Thema.

Es geht um Missbrauch. Ja.

Es gibt viele verschiedene Formen von
Missbrauch, doch eines hat jeder Missbrauch gemeinsam, er verletzt Grenzen.

Wie schnell entsteht dann ein Teufelskreis, in dem man gefangen ist ….


Wie können Menschen aus diesem Opfer-Dasein ausbrechen? Wie können sie geheilt werden und ein glückliches Leben führen, in dem sie selbst lieben und Liebe annehmen können? 

 

 

Darüber reden Betroffene und Experten am Dienstagabend in der neuen wirklich. Sendung:


​Das sind die Studiogäste:


Manuela Seiler

Erst im Alter von 20 Jahren wird ihr bewusst, dass sie seit frühester Kindheit von einem Freund der Familie sexuell missbraucht wurde. Heute ist die gelernte Krankenschwester glücklich verheiratet und hat zwei Kinder.

 

Heike Timmler (www.praxis-timmler.de)

In der gemeinsamen Beratungspraxis mit Ihrem Mann hat sie sich u.a. auf Trauma-Folgestörungen spezialisiert – eine Symptomatik unter der besonders Menschen leiden, die Missbrauch erlebt haben.

 

Kai Mauritz  (www.weisses-kreuz.de)

Er ist Pastor und Referent beim Weissen Kreuz, einem Fachverband für Sexualethik und Seelsorge. Er weiß aus seiner Beratungsarbeit, dass nicht nur die Missbrauchs-Opfer sondern auch deren Angehörige Hilfe brauchen

 

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Dieser Beitrag wurde am 31. März 2014 veröffentlicht.

Betet und ermutigt Colin!

Ihr Lieben.

Der gute Colin, der die Blogartikel vorliest, braucht Eure Unterstützung und Ermutigung!

Er liegt seit Freitag im Krankenhaus, da es ihm nach einigen Wochen noch immer sehr schlecht geht.
Er hatte immer wieder hartnäckige Erkältungen, die schon mehrmals dieses Jahr mit Antibiotika bekämpft werden mussten. Letzten Freitag, Nachts, war es dann so schlimm, dass er kaum noch Luft bekam … 


Er schreibt:

"Leber und Milz sind vergrößert und behindern die Lungendurchblutung. Meine Magenschmerzen werden mit Medis behandelt. Diese Woche steht noch eine große Lungenfunktionsuntersuchung unter Belastung an. Danach Lungenspiegelung. Nächste Woche Herzkathederuntersuchung. Ständige Blutkontrollen. Dann soll ich nochmal mit der Psychologin reden. Hasse das, aber sie wollen halt psychosomatisches ausschließen. 

Ich hoffe nur, dass meine Depression nicht zurückkommt …"


Bitte betet für ihn! Er ist für soviele Menschen auf diesem Blog ein großer Gewinn!

Betet, dass ihm geholfen werden kann! Und ich habe noch eine Bitte, ich hab auf dem Herzen Colin ein Geschenk zu machen in Form von vielen Ermutigungskarten – wenn Du eine schöne, lustige, skurrile, schöne, ermutigende Postkarte hast, schreib doch ein paar Zeilen drauf und schicke sie mir. Ich sammel alle und lasse sie Colin dann zukommen. Das fände ich großartig!

 

Schicke sie bitte an:

www.unendlichgeliebt.de
– für Colin –

Postfach 45 04 80
12174 Berlin

 

Danke!

Deine Mandy

"Was einem Vogel die Flügel und einem Schiff die Segel sind, ist der Seele das Gebet."

Corrie ten Boom 

Dieser Beitrag wurde am 26. März 2014 veröffentlicht.

Ich bin dann mal weg …

Ihr Lieben,

ich mache eine kleine Blogpause bis zum April.  


Der langwierige und anstrengende Umbau von unserer neuen Traumwohnung ist nun in den letzten Zügen. Dann werden wir einziehen und hier bald rausgucken können:
 

 

Nach fünf Monaten in einer kleinen Übergangswohnung wird das auch endlich Zeit und ich bin voller Vorfreude. 

Die Katzen aus Mannheim können dann auch endlich wieder zu uns kommen und wir können die Wohnung unserer Nachmieterin übergeben. 



Am Wochenende gab es das erste Picknick in der neuen Bleibe, mit lieben Freunden, Helfern und Erdbeerkuchen. Und das Internet hab ich auch schon zum Laufen bekommen  smilie_pc_011 


Kann nur noch besser werden :D

 

Bis dahin.

Deine Mandy

 



Im Archiv kannst Du bis dahin munter rumlesen. Seelen-Futter, Facebook usw. läuft natürlich nach Lust und Laune weiter.

Und neue Einkaufswagenchipfinderrückmeldungen poste ich natürlich unverzüglich zum Mitfreuen! :D

 

 

Dieser Beitrag wurde am 17. März 2014 veröffentlicht.

Was soll eigentlich diese Fasterei?

Dieser Text ist aus einer Predigt von Michaela Zotz im ICF München, die ich sehr geil fand.
Hab den Text teils geändert und ergänzt. Es lohnt sich Dir mal das ganze Ding anzuhören. Hier klicken.


Du betest und betest und es kommt Dir so vor,
als wenn nichts passiert?
 


So ging es auch mal den Jüngern, den Freunden, von Jesus. Ein Mann kam mit seinem kranken Sohn, der immer wieder Anfälle hatte, zu den Jüngern. Die Jüngern fackeln nicht lang und beten für das kranke Kind. Wahrscheinlich legen sie ihm auch die Hände auf – eben das volle Programm – sie waren oft genug dabei und haben gesehen, wie Jesus Menschen heilte. 

Sie beten und beten … laut und leise …. jeder für sich, alle gemeinsam …. doch, es passiert nichts … das Kind wird nicht gesund …  

Was für eine frustrierende Situation!

Irgendwann kommt Jesus dazu und der Mann geht mit dem kranken Kind zu Jesus: "Deine Jünger konnten mir nicht helfen. Kannst Du es? Kannst Du meinen Sohn heilen?"

Kurzer Prozess: Jesus betet – das Kind wird gesund! 

Danach fragen die Jünger Jesus natürlich: "Weshalb konnten wir diesen Dämon nicht austreiben?" 

Und Jesus antwortete: "Solche Geister können nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden."


nachzulesen im Markus 9, 14 – 29 HFA


Tschja, fast jeder kennt diese Situationen: Du betest und betest und nix passiert!

Du betest für Heilung, für einen Job, für mehr Kohle, für all Deine Freunde die Gott nicht kennen, für Deine Traumfrau … aber irgendwie gehen Türen nicht auf, nix scheint zu passieren.
Du bist frustriert, verständlicherweise.

Die Jünger gehen mit ihrem Frust zu Jesus und fragen ihn, woran es hängt und er antwortet:

 "Solche Geister können nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden." 

Ähm? Hä? Was bedeutet das?

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Dieser Beitrag wurde am 16. März 2014 veröffentlicht.

Du kannst ein Held Gottes sein!


Superhelden und Christen

… haben die was gemeinsam? 


Ja klar, die trauen sich was!

Das sind keine Sesselpupser, die nur chillen und deren Leben an ihnen vorbeiläuft …

Nein, sie leben und lieben das Abenteuer!

Sie kämpfen mutig gegen Bösewichte und
retten die Welt! Sie führen ein total außergewöhnliches, krasses und besonderes Leben!

Sie haben die Macht, die Welt zu verändern – Menschenleben zu verändern!

 


Überleg mal, auch DU bist dafür gemacht, ein außergewöhnliches Leben zu leben!


Jesus war ohne Zweifel ein Held! Ein Held Gottes – er hatte ein total außergewöhnliches Leben und hat bleibende Spuren hinterlassen!

2,28 Milliarden Menschen haben sich in seinem Namen taufen lassen!
(laut einen Bericht der Status of Global Mission 2012)

Und es gibt sogar Blogger, die über 2000 Jahre später noch über diesen Typen bloggen … crazy  cool


Jesus war mutig, er war begabt und er hat Wunder vollbracht! Er hat Menschen geheilt, Blinde sehend gemacht, Tote auferweckt und böse Geister ausgetrieben … total krass! Und, ich glaube, er hatte die Fähigkeit, die unsichtbare Welt zu sehen!

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Dieser Beitrag wurde am 13. März 2014 veröffentlicht.

#Facebook #Diskussion #Glaube

In letzter Zeit fielen sie mir besonders auf, diese hitzigen Facebook-Diskussionen unter den Frommen, wo sich nur so gekloppt wird um die Wahrheit.

Egal ob es ums Schwulsein, um die Zustände in der Ukraine oder um Herrn Hoeneß geht … da stoßen unterschiedlichste Meinungen aufeinander, Bibelfetzen fliegen und es werden beinahe virtuelle Glaubenskämpfe ausgefochten.

Es gibt die Frontkämpfer, die Kommentare schreiben und die Unterstützer im Hintergrund, die munter zustimmen, in dem sie liken. Das Ganze zieht sich über Stunden oder auch Tage hin. Es gibt einen riesigen Kommentarestrom, der nicht abreist … denn schließlich taucht immer wieder einer auf, der einen Pott Öl ins Feuer schüttet. 


Solche Kämpfe gibt es seit Jahrhunderten, die Kirche hatte schon immer das Problem, dass es verschiedene Lehrmeinungen gab, die zu heftigen Spaltungen führten … elende Streitereien, die teilweise
sogar zu blutigen Auseinandersetzungen und Ausgrenzungen führten. Übrigens entstanden so die verschiedenen Konfessionen (das ist das lateinische Wort für "Bekenntnisse").

Heutzutage gibt es das auch virtuell, in Netzwerken wie Facebook und auch auf Blogs wie diesem hier. Da kommen auch mal die zum Zug, die sonst eher schüchtern im Hintergrund stehen. Etwas schreiben ist oft leichter, als aufzustehen und den Mund aufzumachen.

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Dieser Beitrag wurde am 12. März 2014 veröffentlicht.

Ein mutiger Schritt über die Reling …

Mal ehrlich, man kann eigentlich nur etwas glauben, was man auch erlebt!  

Ein Glaube, der sich nie bestätigt, wird vom Alltag überschüttet werden und irgendwann verblassen …

Erfahrungen sind wichtig und sie sind eine wichtige Quelle des Glaubens.

Das Wort "Erfahrung" wird von dem althochdeutschen Stamm "irfan" abgeleitet und bedeutet "reisen, kennenlernen, durchmachen".

Durch das, was Menschen erleben und "durchmachen", entwickeln sie sich und lernen.
Und je häufiger etwas wiederholt wird, umso mehr verfestigt sich das Gelernte. 


Bevor es zu theoretisch wird, nehmen wir uns doch mal ein Beispiel vor – sehr schön ist das alles zu
sehen an einer Geschichte über Petrus, die im Matthäus, Kapitel 14 zu lesen ist:

Die Jünger von Jesus sind gerade mit dem Boot auf dem See Genezareth unterwegs, als ein mords Sturm aufkommt. Sie geraten in Seenot und bekommen Angst. Und genau in diesem Moment kommt Jesus auf dem Wasser zu seinen Jüngern gelaufen.

Und was ist die erste Reaktion der Jünger? 

"Das kann doch nicht sein! Das ist wahrscheinlich nur ein Gespenst! Es ist unmöglich auf dem Wasser zu laufen!" 

Eigentlich crazy; denn die Jünger hatten mit eigenen Augen bereits genug abgefahrene Dinger gesehen, die Jesus vollbrachte: Blinde konnte plötzlich sehen, Tode machte er lebendig usw. aber sie können nicht glauben, dass Jesus da gerade über das Wasser zu ihnen läuft?! Das überschreitet ihren menschlichen Horizont.

Jesus beruhigt die Männer: "Keine Angst! Ich bin es." 

Doch Petrus reicht diese Aussage nicht: "Wenn Du wirklich Jesus bist, dann fordere mich auf, zu Dir aufs Wasser zu kommen!" 

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Dieser Beitrag wurde am 10. März 2014 veröffentlicht.