Wenn Du nicht vertrauen kannst …

An kleinen Kinder finde ich faszinierend, dass sie grenzenlos vertrauen können. Das ist eine sooo wichtige Eigenschaft, die viele von uns im Laufe des Lebens leider verlernen oder verlieren.

Kleine Kinder müssen vertrauen, denn davon hängt gerade in der ersten Lebenszeit ihr Überleben ab. Und wenn ihr Vertrauen enttäuscht wird, dann bleiben sie oft hartnäckig dran und versuchen es nochmal.

Doch wehe, wenn es zu oft enttäuscht wird. Wehe, sie gewöhnen sich an den Zustand, gedemütigt und vernachlässigt zu werden. Dann brennt es sich rein in ihre kleine Kinderseele und hinterlässt tiefe Wunden.

Was in der Kindheit zerstört wurde, kann später nur mühsam wieder aufgebaut werden. Manche sind innerlich so kaputt, dass sie es nie schaffen … 


Klar, wie will ich an einen liebevollen Gott glauben, wenn ich in meiner Kindheit keine oder nur sehr wenig Liebe erfahren habe?

Wie will ich in einen Partner, in eine Partnerin mein Vertrauen setzen, wenn ich mit Vertrauen nichts als schlechte Erfahrungen verbinde?


Mir tut es immer wieder sehr weh, wenn ich Menschen sehe, erlebe, die als Erwachsene nicht vertrauen können. Die ihr Vertrauen verloren haben. Die soviel Ungerechtigkeit, Grausamkeiten und Brutalität aushalten mussten, dass mir schon vom Zuhören schlecht wird. Diese Menschen, die daheim sitzen – isoliert vorm Computer, kaum Kontakte in die reale Welt, geflüchtet in eine Traumwelt …

Das Leben ist ungerecht und manche von uns trifft es doppelt und dreifach, während andere relativ unbeschadet ihren Weg gehen. 

Ich bin froh und dankbar, dass ich vertrauen kann. Ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die zu mir stehen, die mich lieben, die ihre Versprechen halten, die da sind, wenn ich sie brauche, und die mich so akzeptieren, wie ich bin. Deshalb kann ich mit ihnen rechnen, auf sie hoffen, auch wenn die Hoffnung mal enttäuscht wird. Ich kann mich verletzlich machen. Ich kann lieben. 

Das alles hab ich eigentlich erst gelernt, als ich erwachsen wurde. Meine Kindheit war nicht schön und geprägt vom Alkohol und von Schlägen … aber irgendwann wollte ich diese "Festung" um mich herum nicht mehr, ich hab' angefangen mit Gott zu sprechen und sie abgebaut, Stück für Stück, Stein für Stein. 

Ich habe gelernt mit den Enttäuschungen, die ich erfahren habe, zu leben, damit umzugehen. Ich weiß, was Vergebung bedeutet – ich brauchte sie in rauen Mengen! Und ich war auch bereit, Fehler bei mir selbst zu suchen, nicht nur mit dem Finger auf andere zu zeigen. Diese Welt ist nun mal nicht nur gut, es gibt Menschen, die sind vom Herzen aus böse … verblendet, krank und oft auch nicht bereit, sich zu ändern, es war ja schließlich "schon immer so". 

Doch ich möchte mich ändern, jeden Tag ein Stückchen mehr! Niemals bleiben wie ich bin, sondern Ihm ähnlicher werden.


Ich danke Gott, dass ich – trotz allem – vertrauen kann. Ich weiß, dass er mich unendlich liebt und lieber Blogleser, DICH liebt er auch!

Wenn Du so verletzt bist, dass Du nicht vertrauen kannst, dann hinterlasse bitte einen kurzen Kommentar – gerne auch anonym – ich möchte für Dich beten!
 

Alles Liebe und viel Sonne und Liebe wünsche ich Dir!

Deine Mandy

 

 


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Dieser Beitrag wurde am 26. Februar 2014 veröffentlicht.

56 Gedanken zu „Wenn Du nicht vertrauen kannst …

        1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

          Hallo Andreas, das stimmt auf jeden Fall. 

          MUT ist Angst, die gebetet hat, sagt ein guter Spruch …. ist er nicht von Corrie ten Boom. Weißt Du, es gibt unterschiedlich schlimme Verletzungen und für jede Person gibt es einen eigenen Gradmesser. Natürlich kann ich nicht sagen, ich hab die Situation x vergeben, jetzt musst du auch die Situation y vergeben. 

          Ich weiß nur, dass es ein Leben in Gefangenschaft gibt (wenn wir nicht vergeben, wenn wir nicht vertrauen, sitzen wir im inneren Gefängnis) und ein Leben in Freiheit mit Gott. 

          All das kann man aber nur durch eigene ERFAHRUNG erleben und nicht, wenn jemand sagt: Du MUSST …. 

          Das ist der Grund, warum wir für andere Menschen beten. 

          Sandra 

           

          Antworten
  1. Lizzy...

    Wow mitten ins Herz.
    Ja klar kenn ich das leider suche ich immer nur bei mir die schuld. das ist hart. Wenn man sich selbst im Weg steht…
    Ich versuch mich jeden Tag ein bisschen raus zu kämpfen aber es ist so verdammt hart!

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  2. Hanna

    ….auf Menschen verlassen ist immer ein Problem! Sie machen Fehler wie wir! Nur Gott ist beständig! Lies mal Josua 1,9/ Sprüche 3,5
    Die LIEBE lässt gehen…auch wenn es schwer fällt!

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  3. Karin

    Seitdem mein Ex-Mann mir sagte, dass er die Trennung will, habe ich Schwiierigkeiten zu vertrauen. Und ich merke, wie mich dieser Umstand in vielen anderen Dingen ausbremst, weil Vertrauen eben ein sehr, sehr wichtiger Punkt ists.

    Antworten
    1. Sandra

      Gottes Liebe ist ungeteilt, damit wir mit anderen

      teilen können. H. Santer

      Wir können die Liebe Gottes mit Dir teilen, in dem wir für Dich beten.

      Damit Vertrauen wieder wachsen kann.

       

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  4. Ulrike

    Hallo liebe Mandy,

    ja ich wäre froh wenn Du bitte für mich beten könntest dass ich mehr und mehr vertauen kann. Gott und auch den Menschen.

    Vielen Dank

    Ulrike

     

     

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  5. Anika

    Leider viele Enttäuschungen in der Beziehung zu einem Mann erlebt…

     

    Deine Beiträge rühren mich im Herzen, danke, dass ich sie lesen darf

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  6. Anonymous

    Seit ich nur noch enttäuschtt werde vo meinem Mann kann ich niemandn mehr vertrauen.Er verspricht mir viel dch einhslten tut man es nicht

     

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  7. Tabea

    Das stimmt Hanna Pachal! Kinder sind genauso Menschen und können auch verletzen (ab dem Schulalter). Faszinierend finde ich die Natur

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  8. Heike

    Wir haben 4 Pflegekinder in unserer Familie aufgenommen, ihnen erging es wie du oben beschrieben hast. Sie haben große Schwierigkeiten zu vertrauen, besonders unserem kleinen Ben (5) hat es da schlimm getroffen er mußte oft die Bezugspersonen wechseln bis er bei uns gelandet ist. Dies hat bei ihm zu einem sehr gestörten Verhalten geführt und sein Leben besteht aus sehr viel Wut. Allerdings hatte ich bevor wir ihn aufgenommen haben auch eine Vision von ihm, wie er lachend und juchzend auf Gottes Armen auf und ab wippt. Gott liebt ihn so sehr……  Du darfst so gerne für unsere Kinder beten!

     Heike

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    1. Sandra

      Liebe Heike,

      es ist ein Geschenk,dass es Menschen wie Euch gibt, die so helfen, die Lasten anderer zu tragen. Da bete ich gerne mit, damit das wunderbare Bild wahr wird.

       

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  9. andreas

    hallo mandy ich hatt gestern schon mal geschrieben zum thema zweifeln. und was du heute schreibst passt genau auf mich. ich denk ich zweifel oft an gott weil ich von meinen eltern so entäuscht wurde das ich ihnen bis heute, trotz versöhnung nicht hundertprzentig vertrauen kann.und weil mein vater mir auch heute noch lieber vorwürfe macht als mir beizustehen und sehr gerne schuld verteilt. irgendwie habe ich fehlendes vertrauen zu gott obwohl ich weiss dass er nicht so unzuverlässig und verletzend wie ein mensch ist. trotzdem fällt es mir sehr schwer gott zu vertrauen bitte bete für mich danke

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  10. lamara

    Liebe Mandy
    Wie krass ist das. Ich denke jeden tag darüber nach, doch genau gestern habe ich mit jemand genau darüber gesprochen und gesagt, dass ich nicht mal mehr mir selbst traue. Zerfressen von zweifeln versuche ich den Weg zu Gott zurück zu finden. Manchmal Zweifel ich sogar daran, dass es ihn gibt. So sammle ich “kleine Zeichen” um neu zu lernen dass es ihn doch gibt und dass ich vertrauen kann. Das ist nicht leicht. Aber ich bin so froh dass es dich gibt und dankbar für das was du tust. Du machst Mut und es tut einfach gut auf deiner Seite zu lesen.
    Deine Worte heute sind für mich ein “größeres” Zeichen und danke eigentlich zu wenig um auszudrücken was er mir bedeutet.

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  11. Sandra

    Mandys Artikel könnte in Teilen auch von mir stammen.

    Gott kann Lebensgeschichten wunderbar verändern, Dunkelheit in Licht verwandeln. Es lohnt sich, zu hoffen und nie die Geduld zu verlieren.

    Wo Gott ist, ist Freiheit. Wo Liebe ist, findet Heilung statt. Und wo Heilung stattfindet, kann man erkennen, wann man Vertrauen schenken kann und wem nicht. Dort, wo es nicht möglich ist, darf man auch loslassen. Wichtig ist echte, offene,ehrliche Kommunikation!!!!!!

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  12. Sandra

    gerade in der Lydia gelesen, das paßt jetzt:

    indem wir immer wieder üben, Gott zu vertrauen, trainieren wir unseren

    Vertrauensmuskel.

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  13. Klaus

    Gruß dich, Fabian!

    Die alten Verletzungen sind für den Herrn nie zu stark. Er kann tiefe Wunden heilen. Tag für Tag wird’s besser gehen. Ja, es gibt den Herrn doch! Du kannst schon wieder vertrauen. Schön, dass du wieder vertrauen willst!
    Ja, wo Gott ist, ist Freiheit. Wo Liebe ist, findet Heilung statt. Ja, denn Gottes Gegenwart ist die Liebe.

    Alles Gute!

    Klaus

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  14. Claudia

    Gerade bei Beziehungen ist das immer wieder mein Thema: Je wichtiger mir der Mensch wird, desto mehr ziehe ich mich wieder zurück. Aktuell ist es auch wieder so… 

    Antworten
    1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

      Guten Morgen, liebe Claudia. 

      Der Mensch lernt aus seinen Erfahrungen. Es ist so, dass unser Körper Erfahrungen speichert und dann laufen emotionale Dinge in gewisser Weise automatisiert ab. Wenn Du in der Vergangenheit verletzt wurdest, ist es schwer, die Angst zu überwinden, dass es wieder so kommen könnte. 

      Du kannst aber neu lernen, wieder zu vertrauen. Es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen. Als erstes müssen wir alle akzeptieren, dass zum Leben auch Verletzungen dazu gehören. Das ist schwer. 

      Keine Frage. Aber es lohnt sich, für die Liebe, für Vertrauen zu kämpfen. Bitte Gott, Dich zu leiten, in Deinen Versuchen, in Deinen “Übungen”, ganz anders auf einen wichtigen Menschen zu reagieren. Laß Dich in Gottes liebende Arme fallen. Menschen brauchen Vertrauen, damit Beziehungen gelingen können. Sei behütet. Sandra 

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  15. Anonymous

    Liebe Mandy,

    ich bin gerade in einer Reha, gestern habe ich in der Gruppe von meinem Vater erzählt und wieviel Angst ich hatte, weil er cholerisch und unberechenbar war. Mein Exmann war dann fast noch schlimmer mit seinen Wutausbrüchen. Dann bin ich an einen Gemeindeleiter geraten, von dem ich emotional abhängig wurde, der auch eingeschüchtert und manipuliert hat. Bitte bete für mich, dass hier Heilung geschieht und ich wieder vertrauen kann.

    Vielen Dank

    Antworten
    1. GekreuzSIEGT Moderatorin - Sandra

      Hallo, Du geliebter Mensch. 

      Wir beten für Dich, dass Heilung geschieht. Denn Gott schenkt Heilung. 

      Je stiller wir sind, um so mehr hören wir. Je langsamer wir leben, umso mehr Zeit haben wir. Je mehr Liebe wir verschenken, umso reicher ist unser Herz. Jochen Mariss

      Gehe in die Stille! Habe Geduld. Und liebe. Auch in der Reha kannst Du Liebe zeigen. Und Dein Herz öffnen. Laß alles raus. Und weine!!! Weine Tränen der Heilung. 

      Der Herr behüte Dein Herz und schenke Dir Frieden. 

      Sandra 

      Antworten
  16. Ariane

    Ich habe in meiner Kindheit auch viele schlimme Dinge erlebt, die mich jetzt immer noch sehr prägen. Ich hatte zwar schon sehr viele schöne Momente, wo ich gemerkt habe, dasss Gott mich trägt und hält und mich liebt. Aber oft kann ich ihm nicht vertrauen und habe das Gefühl, dass er mich gar nicht sieht. Oft fühle ich mich auch alleine gelassen. Meine Freunde sind auch nicht immer greifbar mit denen ich über meine Probleme sprechen kann. Das macht mich schon sehr traurig und ich denke dann immer es liegt an meiner Person.

    Es ist echt nicht einfach seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und Gott ganz zu vertrauen, dass er es gut meint mit einem und er nicht nachtragend ist, wenn man es nicht gleich schafft.

    Ihr könnt gerne für mich beten!

    Antworten
  17. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

    Hallo ihr Lieben, 

    ich will gerne für jeden beten, der niemandem mehr trauen kann, weil er zu sehr oder zu oft verletzt wurde, denn der Gedanke das es unwideruflich dabei bleibt, tut mit in der Seele weh. :(

    Ja, wir werden immer wieder enttäuscht und das ist jedesmal ein Schlag ins Gesicht…aber manchmal sind wir auch selbst diejenigen die enttäuschen. Uns und andere, egal wie sehr wir uns Mühe geben genau DAS nicht zu tun. Doch wir wollen deshalb nicht für alle Zeiten in die Schublade "Nicht vertrauenswürdig" gesteckt werden und darum sollten wir mit unserem Urteil über andere auch milder sein, finde ich jedenfalls.

    Der erste Reflex ist natürlich immer:"Das passiert mir nicht nochmal". – Und ich denke, das ist auch legitim, weil wir uns ja auch selbst schützen müssen. Nur sich total darin einzuigeln, hat zur Konsequenz, dass wir uns auch allem Schönen verschließen, was das Miteinander ausmacht. 

    Und so manchem Menschen, tun wir damit unglaubliches Unrecht, mit dem wir dann unsererseits denen Schmerz zufügen, die unsere Freundschaft eigentlich verdienen würden.

    Nur wird es dazu nicht kommen, weil ohne Vertrauen weder Liebe noch Freundschaft möglich ist und damit berauben wir uns und andere einem kostbaren Geschenk. 

    Ihr merkt, ich plädiere absolut dafür, immer wieder neu das Wagnis des Vertrauens einzugehen…und das, obwohl auch mein Herz ganz ordentlich zerfleddert und zerrupft wurde. Es wurde darauf herumgetrampelt und in meiner Kindheit schlicht überhaupt nicht beachtet…von niemandem. – DOCH! – Von einem schon…von dem der mich gemacht hat, der mich schon kannte bevor es mich gab und der mich immer vor dem allerschlimmsten bewahrt hat.

    Und er ist es auch, der mir immer neu die Kraft dazu gibt, mein Herz zusammenzuflicken um es dann wieder für andere zu öffnen. Ohne ihn, wäre mir das sicher nicht möglich und ich wünsche mir für jeden der von seinem Misstrauen noch nicht einmal Gott ausnehmen kann, dass er es doch noch einmal wagt.

    Menschen ist vielleicht nur bis zu einem bestimmten Grad zu trauen, aber Gott verdient unser grenzenloses Vertrauen. Er ist der EINE der es immer gut mit uns meint.. Er kennt uns so gut, dass er weiß wie es um unsere Herzen steht und  das wir sogar beim Gottvertrauen Hilfe brauchen.

    Und auch die verwehrt er uns nicht, denn er schenkt sie uns durch Jesus Christus. (2. Kor 3, 4)

    LG Ulli

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    1. Dorothea

      Danke, Ulli – sehr treffend finde ich Deine Formulierung von Vertrauen als "Wagnis". Mir hilft es, im Falle von "Vertrauens-Mangel-Symptom" um neue Erfüllung mit Gottes heiligem Geist zu beten (vgl. Lukas 11,1-11 – Jesus vergleicht diese Bitte mit der Bitte eines Freundes um Brot! – d.h. es ist ihm anscheinend elementar wichtig, dass wir um Gottes hl. Geist bitten). Manchmal habe ich dann nach so einem Gebet den Eindruck im Gespräch mit einem Menschen, als ob jemand mir ganz leise sagt "schweige besser", manchmal aber ist es aber auch so, als ob mir Gott oder Gottes Geist eine neue Tür öffnet (Offb. 3,8) und ich nur noch hindurchgehen muss. Dann ist Vertrauen relativ leicht und nur ein kleiner Schritt.
       

      Antworten
  18. brigitte

    vielen Dank Mandy für Deine so schönen Blogs/.  Ich stehe jeden Tag auf und vertraue den Tag unserem so liebenden Vater an , bitte um Vergebung wenn ich jemanden verletzt habe, und dann starte ich in den Alltag. lg an Euch alle  der Herr liebt Euch und ich auch !!! 

    Antworten
  19. anonym

    Das passt gerade so gut. Ich schaffe es nicht die Angst auszuhalten das ich verletzt werden könnte wenn ich vertraue. Bin als Scheidungskind zwischen meinen Eltern zum Spielball geworden und da wurde Vertrauen immer mit Verrat bestraft. Es ist so verdammt schwer das wieder abzubauen und sich auf all die lieben Menschen wieder einlassen zu können…ich arbeite gerade dran und würde mich über gebet freuen. Der Weg kostet verdammt viel Kraft:-/

    Antworten
  20. Anja

    Liebe Mandy, danke für dein Hören auf Gott. Er sagt mir grad durch verschiedene Menschen, dass er heilen will. Dass er unsere Seelen & Herzen von alten Verletzungen befreien will. Denn durch unsere Verletzungen verletzen wir wiederum andere Menschen. Das will ich nicht mehr, aber ich habe gemerkt, dass ich dafür Heilung brauche, alleine schaffe ich es nicht.

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  21. Josy

    Moin! Moin!

    Vertrauen, das ist gerade mein Thema. Ich trau mich einfach nicht vor Gottes Angesicht, weil ich um meine Fehlerhaftigkeit weiß, um alles, was ich falsch gemacht habe und falsch mache – jeden Tag wieder. Ich kann nur mit dem Zöllner bitten:" Herr sei mir Sünder gnädig!", aber kann ich dieser Gnade vertrauen? Wird ER mich nicht abweisen, wo ich noch so "unheilig" bin? Dann versuche ich, ersteinmal mein Leben aufzuräumen, es irgendwie in Ordnung zu bringen, um überhaupt vor SEIN Angesicht treten zu können… Mit dem Ergebnis, dass ich es einfach nicht schaffe, irgendwo und irgendwie Ordnung in mein Lebenschaos zu bringen… Ich werde müde, resigniere und gebe auf. Dann doch weitermachen wie bisher und vielleicht irgendwann, später einmal einen neuen Anlauf starten…? So besteht mein Leben aus vielen vielen Anläufen zu Gott zu kommen, ohne jemals das Gefühl zu haben, wirklich angekommen/ angenommen zu sein, weil ich mich einfach nicht traue – mich IHM so wie ich bin nicht zu-trauen möchte und kann. Ich muss doch erst noch… ("besser" werden!!) Wie anders sollte ich vor Gott bestehen?

    Wie kann ich "lernen", IHM zu vertrauen – mich IHM anzuvertrauen?

     

    Viele Grüße und Gottes Segen!

    Antworten
    1. Hoffnung

      Liebe Josy

      Das kenne ich auch sehr gut.

      Ich habe angefangen die Bibel zu lesen–ich verstehe nichts,dennoch merke ich das es mich verändert.

      Rede mit Gott einfach über alles,beim Spazieren gehen,beim Kochen usw.Ich schaffe das auch noch nicht regelmäßig,aber das weiß Gott ja schon,also nicht aufgeben weiter machen.

      Kommt her ihr müseligen,legt eure Last alle auf mich

      oder Rediger 3-ALLES BRAUCHT SEINE ZEIT-AUFGEBEN IST NICHT

      WIR SCHAFFEN DAS -MIT GOTTES HILFE IN JESU NAMEN AMEN

      HERZLICHE GRÜ?E SENDET HOFFNUNG

      GOTTES SEGEN

      Antworten
    2. Klaus

      Liebe Josy!

      Zur Frage: wie kann ich “lernen”, IHM zu vertrauen – mich IHM anzuvertrauen?

      Du vertraust dich dem Herrn durchs Studium in der Bibel! Jenes Studium sollte dein Gebetsleben stärken.

      Viele Grüße und Gottes Segen

      Antworten
  22. Hoffnung

    Danke Mandy für deinen Blockeintrag hier

    Ja mir geht es auch so,meine ganze Kindheit wurde zerstört,auch nun noch im Erwachsenen alter Verbaler Mißbrauch,wo meine Seele stark krank wurde–Ich habe Menschenfurcht und Vertrauen kann ich kaum noch.

    Bin nun auch ganz frisch den Weg jetzt mit Jesus zu gehen unterwegs–und muß viel aufhollen-ist sehr schwer für mich-Manche Tage breche ich ganz zusammen–doch Gott hilft mir wieder hoch DANKE mein Himmlischer Vater.

    Werde auch sehr angegrifen von Menschen–das ich mich doch sehr Isoliert habe,habe aber sehr viel schon geschaft-Gott war immer-immer schon bei mir nur ich habe es nie gesehen,erst jetzt.

    Liebe Mandy bitte bete für mich

    Ich danke dir von Herzen und Gottes segen für dich und all den deinigen

    Gottes segen auch für alle anderen hier

    Liebe grüße sendet Hoffnung

    Antworten
  23. Anonymous

    Es stimmt: Die meisten Menschen werden in ihrem Leben oft verletzt, verletzen aber auch selber, das sollten wir nie vergessen. Manchmal sind die Verletzungen so massiv, dass man sie 'nur' durch Gebet einfach nicht wegbringt. Ich sage das aus eigener Erfahrung, denn durch eine tieftraumatische Erfahrung habe ich zwar noch gebetet, aber dabei gar nicht gemerkt, dass ich Gott nicht mehr vertraue, sondern im Gegenteil sogar einen massiven Groll gegen ihn hegte, weil ich nicht verstand, warum er mich nicht davor beschützt hat. Durch seine Fügung bekam ich noch einen Platz in dem Kurs einer christl. Gemeinschaft zur  "Heilung des inneren Kindes". Dort durchlebte ich dann noch einmal diese traumatische Situation und GENAU IN DIESEM MOMENT

    Antworten
  24. Edith S.

    sah ich den Herrn, wie er genau meine Gefühle fühlte und mich mit einer unglaublichen Liebe liebte. Ich würde deshalb jedem empfehlen, über diesen Weg nachzudenken, um sein Vertrauen wiederzugewinnen. Gottes Segen für euch alle.

    Antworten
  25. Alex

    Ich habe da eine wirklich gute Freundin in welchem Verhältnis wir stehen würde zu weitgehen aber ich kann sagen das sie mir aber auch anderen schon sooooo oft geholfen hat mit ihrer ganzen Kraft und manchmal darüber hinaus. Sie lebt seinen Weg mehr als viele die ich kenne die das von sich behaupten. Nur ist sie von Gott dh von der Kirche sosehr enttäuscht das sie nicht glauben kann/will. Aber ich sehe es er da ist auf sie wartet mit ihr den Weg zu gehen…ich habe es letztes jahr im Dezember sogar geschafft (hmmmm oder Er) das sie zweimal mit Begeisterung im Godi war…kannst du ihr dafür beten das sie doch noch den Glauben findet das sie das Vertrauen findet das sie ihren ach so ehrlichen und gütigen Weg nicht mehr alleine geht.

    Antworten
  26. Mandy Artikelautor

    Ihr Lieben, ich hab all die Kommentare gelesen und werde gleich noch für jeden einzelnen beten. Ich wollte eigentlich noch ein paar Zeilen schreiben – aber es sind fast die gleichen Worte die Ulli geschrieben hat – kann ich voll so unterschreiben.

    Menschen können enttäuschen, immer wieder – das ist normal und unumgänglich. Aber es gibt so vertrauensvolle Menschen, die das Beste wollen und einfach nur richtig gute Freunde sind! Und für die lohnt es sich, sich selbst zu öffnen man gewinnt soviel voneinander, es ist ein geben und nehmen – einfach schön!

    Ich hoffe jeder der hier diese Seite besucht hat, weiß das zu schätzen oder wird es eines Tages kennenlernen.

    Alles Liebe!
    Mandy

    Antworten
    1. Hoffnung

      DANKE LIEBE MANDY

      mir laufen gerade die Tränen-ja ich bete und hoffe doch sehr das ich bald das Vertrauen zu den Menschen wieder erlange-Könntest du bitte weiter mich in deinem Gebet mit einbeziehen Danke von Herzen

      Gottes segen und ales gute dir weiterhin

      Danke für alles

      Herzgrüße sendet Hoffnung

      Antworten
  27. sandra

    Also nochmal. Hab schon geschrieben, bin aber auf irgend einen Knopf gekommen,dann war die Nachricht weg. Also nochmal Mut zusammen nehmen und die Geschichte aufschreiben. Irgendwann muss doch ein Gebet erhört werden und wir hier Frieden finden.Vertrauen, ja, ich vertraue darauf, dass Gott mich gerettet hat, aber im Alltag immer wieder so viele Ängste.Ich habe auch schon viele viele Wunder erlebt, die es eigentlich leicht machen müssten, zu vertrauen, doch es will nicht gelingen. Als Kind viel Gewalt und auch sexuellen MIßbrauch erlebt. Dann immer allein durchgekämpft. Ins Heim, auch dort Mißbrauch und Gewalt an der Tagesordnung. Hoffnung auf gute Familie, aber dann doch allein mit den Kindern.Stets bemüht, ein normales Leben zu führen und den Kindern Sicherheit zu geben, die ich nie hatte. Zu Jesus umgekehrt und gedacht, boah, nun wird alles anders, doch in vielen Bereichen will ich mich ändern, falle aber immer wieder in die gleichen Muster. Kurz nach der Bekehrung ging dann alles schief. Tochter wurde Mißbraucht und ist daran zerbrochen. Hat dann ihr Leben Jesus anvertraut, doch Jesus hatte andere Wege, als wir erhofft hatten. Nun ist sie wieder den Bach runter. Die ganze Familie, also drei Kinder und ich sind meines Empfindens nach durch die Hölle gegangen.Ich steh seit ca. 20 Jahren, aber eigentlich mein ganzes Leben allein da. Heute mit zwei Kinder, wovon eines meiner Tochter gehört ( nicht falsch verstehen,ich liebe diesen Knirps wie mein eigenes Kind, hat Gott mir geschenkt.). Mit nem Arbeitgeber, der mich bis vor kurzem noch hochgelobt hat und mir heute sagt, er kann keine Rücksicht darauf nehmen, dass ich den kleinen Leander habe     ( sinngemäß) Nun kann ich dieses Kind, der sich bei uns sicher und geborgen fühlt nicht einfach weggeben. Es ist oft meine Angst, dass Gott das von mir erwartet. Dabei hatte ich erst vor 1,5 Jahren diesen Job angefangen und war so glücklich damit. So eine tolle Arbeit und so oft schon Bekehrungen von Menschen erlebt, auch im Sterbebett noch. Nun muss ich mir was anderes suchen, da meine Tochter nicht mehr da ist und Samstags ihr Kind nicht mehr betreuen kann. So kämpfe ich schon seit langer langer Zeit um unsere Existenz hier auf der Erde und bin so so so müde. Kein Therapeut, der versteht, Gemeinden, die mit solchen Nöten überfordert sind etc. Gerade heute muss ich beten, Herr hilf mir beten.Ich bin so leer und habe keine Worte mehr. Ich vertraue Gott, doch allein das alles hier auszuhalten und zu meistern wird immer schwerer in dieser Welt.Und immer wenn ich denke, nun haben wir wieder einen Schritt vorwärts gemacht, haut es uns gerade wieder den Boden weg. Ich weiß momentan nicht, ob ich noch vertraue oder nicht.Ich will es, aber es fühlt sich nicht so an.

    Antworten
  28. Klaus

    Liebe Sandra!
    Zwar wird das alles auszuhalten und zu meistern immer schwerer in dieser Welt, doch mit Gottes Hilfe schaffst du das! Hauptsache daß du es willst. Darauf kannst du mit Zuversicht bauen, Du vertraust Gott. Da bist du reich gesegnet.

    Von jetzt an kannst du sogar mehr vertrauen. Das es fühlt sich nicht so an manchmal ist nicht entscheidend. Hauptsache du liest täglich aus der Bibel. Gott tröstet. Wer Gott liebt, wird Tag für Tag getröstet! Darauf kannst du, liebe Sandra, vertrauen.

    Alles Liebe und sei ermutigt, denn Gott liebt dich!

    Klaus

    Antworten
    1. sandra

      Danke Klaus, es ist mir ein großer Trost, dass ich nicht allein bin und dass ich hier,über das Internet mit so vielen Geschwistern verbunden sein darf. Das schenkt Kraft und Trost und Mut. Danke. Und es hat mir übrigens sehr geholfen, dass es auch hier Menschen gibt, die Gottes Wort nicht unbedingt verstehen, aber es dennoch lesen, und dass es einen verändert. Das hat mich dazu gebracht, mal zu schauen, was sich bereits alles verändert hat durch Jesus. Danke an alle, die hier so offen schreiben.

      Antworten
      1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

        Liebe Sandra,

        danke das du dich so geöffnet hast, damit bist du ganz sicher vielen eine Hilfe, denen es ähnlich ergeht wie dir. 

        Manchmal gibt es einfach nichts besseres, als zu wissen, dass es einem nicht nur alleine so geht. 

        An seinem Arbeitsplatz hat man meistens zu funktionieren, wie man es hinbekommt interessiert nicht, wichtig ist nur man schafft es irgendwie. – Und oft wird selbst innerhalb der Familie nur eingefordert…gerade de Starken sind es, die sich einbringen und nicht nur keinen Dank, sondern sogar noch Haue kriegen, weil garnicht wirklich geschätzt wird, was sie tun.

        So geborgen wie dein Knirps sich bei dir fühlen darf, so geborgen kannst du dich bei unserem himmlischen Papa und unseren Bruder fühlen. Sie sind in dir und um dich…auch und GERADE wenn alles zerbricht…und sogar dann, wenn du selbst mal was vergeigst. Ja, es steht sogar geschrieben, dass es das Schwache aus dieser Welt ist, das erwählt wird.

        Sie lieben dich unendlich und zeigen es dir auf tausenderlei Weise, es ist garnicht möglich alles aufzuzählen. 

        Ja…sogar das Beten übernimmt Gott durch seinen heiligen Geist für dich, wenn du es nicht mehr hinbekommst…wenn es nur noch für Seufzer reicht…dann weißt du, es ist auch SEIN Seufzer:

        Röm 8,26 Der Heilige Geist hilft uns in unserer Schwäche. Denn wir wissen ja nicht einmal, worum oder wie wir beten sollen. Doch der Heilige Geist betet für uns mit einem Seufzen, das sich nicht in Worte fassen lässt.

        Und auch deine Tränen sind nicht verloren…nicht eine Einzige die du jemals in deinem Leben geweint hast, auch nicht die, die du nicht weinen konntest.

        Psalm 56,9: Du zählst alle meine Klagen und sammelst alle meine Tränen in einem Gefäß, ja, du hast jede einzelne in deinem Buch festgehalten. 

        Ich bete für dich um Weisheit und innere Ruhe…und das sich alles zum Guten wendet. 

        Gott segne dich, liebe Sandra. 

        LG Ulli

        Antworten
  29. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

    Hallo ihr Lieben!

     

    Das mit dem Vertrauen ist wirklich nicht leicht, aber für mich ist es damit genauso wie mit der Liebe. Weil ich Vertrauen bekomme, weil ich in Gottes Pläne eingeweiht wurde, noch ehe ich mich dessen überhaupt würdig erwiesen habe, kann ich auch Vertrauen weitergeben.

     

    Wenn ich mir bewusst mache, wie reich mich Gott beschenkt, wiegt das alles andere auf. :-)

     

    Es ist dann einfach so: 

    Immer wenn ich an ihn denke,
    fühl´ ich mich dem Himmel nah.
    Und ich spür´ all seine Pläne 
    die er schmiedet, werden wahr.

    Seh´ ich all den Schmerz und Kummer,
    den es gibt auf dieser Welt,
    ist ganz alleine Er es,
    der mich tröstet und mich hält.

    Immer wenn hier alles schief geht
    und rein garnichts mir gelingt.
    Lass´ ich einfach alles fallen
    und komm´ zu ihm wie ein Kind.

    Mancher Ärger manche Sorge,
    wiegt dann nur noch halb so schwer.
    Seine Liebe, seine Treue
    nein, die geb´ich niemals her.

    Immer wenn mich meine Schwäche 
    niederwirft und fast zertritt,
    reiße ich mich fest zusammen,
    denn verlieren will ich nicht.

    Ihm will ich für immer treu sein,
    ganz egal was auch passiert.
    Diesen Kampf, den werd´ ich kämpfen,
    denn ich weiß, das er mich führt.

    Immer wenn mir in den Sinn kommt,
    was er für mich getan,
    rollt das Glück durch meine Adern,
    pure Freude bricht sich Bahn.

    Süß und sanft wie heißer Honig, 
    dringt es tief in mich hinein.
    Meine Seele findet Frieden, 
    denn gut wird alles sein.

    LG Ulli

     

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  30. Maya Di Maria - Liechti

    Hallo liebe Mandy

    Soeben bin ich auf deine Seite gestossen. Ja, es fällt mir echt schwer von neuem zu vertrauen. Der Grund: Wie es aussieht wird er von neuem arbeitslos… Es ist immer wieder sehr schmerzhaft.

    Als ihm bei der letzten (schwierigen) Arbeitsstelle im Nov 2014 gekündigt wurde, waren wir trotz Überraschung überzeugt, dass gott was besseres bereit hat und vertrauten auf Gott. Nach knapp 1 Jahr Arbeitslosigkeit die Gebetserhörung: eine geniale Stelle erhalten bei der Heilsarmee…wow für gottes reich! Nun der nächste Schlag: die Ansage dass ihm auf ende Februar (ende Probezeit) gekündigt wird . Wir sind schockiert. Vielen Dank für dein Gebet.

    liebe grüsse von maya

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  31. Maya Di Maria

    Ja, das ist es – hart und völlig unverständlich… Vielen Dank für alle Gebete. Wir wünschen uns doch einfach mal einen "anständigen" fairen Arbeitsort für meinen Mann mit 3 Kindern… Glg Maya

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  32. Corinna

    Alles was ich kenne ist Schmerz, Depression und Angst. Ich glaube an Gott schon von klein auf, aber mir wurde das falsche Vaterbild übermittelt. Trotzdem hab ich Gott lieb

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  33. Dennis

    Würde auch gerne vertrauen. Mitleid und Selbstmitleid sind nicht konstruktiv und zerstörerisch. Nur ist es echt anstrengend fast 2 Jahre bereits Christ zu sein und noch immer nicht von Herzen vertrauen zu können. Nur Gott kann helfen und den Sieg schenken.

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