Gott ist bei mir? – Fühlt sich nicht so an!

Weihnachten ist eine Zeit, um zu feiern, dass Gott bei uns ist!

Doch was, wenn sich das gar nicht so anfühlt? Vielleicht hast Du das Gefühl, dass Gott gar nicht bei Dir ist?! 

Dabei hat Gottes Gegenwart im Leben nicht immer was mit Gefühlen zu tun. Unsere Emotionen sind für alle möglichen äußeren Einflüsse anfällig und das macht sie oft unzuverlässig. Versteh mich nicht falsch; Gefühle sind wichtig und Gott gab uns ne ganze Bandbreite davon mit auf den Weg. Aber manchmal lautet der schlechteste Rat, den man geben kann: "Hör auf Dein Bauchgefühl!"

Was wir fühlen, sollte nicht immer entscheidend sein. Bei Gefühlen muss man abwägen, ob es sinnvolle Ratgeber sind oder nicht. Dein emotionales Befinden kann das Ergebnis von Erinnerungen sein, von Deinem körperlichen Zustand, von Schlafmangel, vom Stresslevel, von inneren Anspannungen, von Ängsten uvm.


Es ist eine Tatsache, dass Gott da ist – ob Du das gerade fühlst oder nicht:

"Wie könnte ich mich dir entziehen; wohin könnte ich fliehen, ohne dass du mich siehst?" – Psalm 139, 7

 

Römer 8, 35 – 39 kannste dazu auch mal lesen.


Vor Gott kannst Du nicht abhauen, der ist immer da. Ich glaube, je öfter Du Gott erlebst, umso weniger wirst Du auch daran zweifeln, dass er 24-Stunden Dienst bei Dir schiebt – irgendwann weißt Du einfach, er ist da, auch dann,, wenn es sich gerade nicht so anfühlt.

 

Babys bekommen oft einen zweiten oder dritten Vornamen oder werden nach Verwandten benannt. Gott gab Jesus auch einen weiteren Namen, der lautet Immanuel und das bedeutet: "Gott ist mit uns." - siehe Matthäus 1, 23.


Ich bin überzeugt; Gott hat diesen Namen seinem Sohn nicht gegeben, weil er gerade Bock drauf hatte und der sich gut anhört. Sondern er gab ihm diesen Namen, weil er es ernst meint: Gott ist mit uns – mit Dir!

Kein Wunder auch, dass der Engel den Hirten auf dem Feld sagte: "Fürchtet Euch nicht – es ist Jesus der geboren wird, Gottes Sohn!" – vgl. Lukas 2, 8 – 10

 

Wenn Dir klar wird, dass Gott bei Dir ist – dann wird sich Deine Angst verpissen. Gottes Nähe und Angst sind nämlich zwei ziemlich grundsätzliche Dinger – die halten es nicht lange miteinander aus. 


Vielleicht wurdest Du schon mal verlassen – von Deinem (Ehe)partner, Deinen Eltern, Deinen Kindern oder von Menschen, von denen Du dachtest, das sind Deine Freunde. Ich vermute, jeder von uns wurde schon abgelehnt, allein gelassen und hat diesen Schmerz – die Trauer – gespürt.

Vielleicht wurdest Du auch schon mal ein Opfer von rassistischen Vorurteilen oder gemobbt aufgrund Deines Körpergewichts, einer Behinderung, weil Du eine andere Religion hast oder homosexuell bist oder sonst was ….

Falls Du das erleben musstest, dann tut mir das sehr Leid!


Doch in einer Sache kannst Du Dir ganz sicher sein: Gott hat Dich nie verlassen!

Ganz egal, ob Du ein übergewichtiger Ex-Alki bist, eine alleinerziehende Mutter, ein misshandeltes Kind, eine lesbische Muslimin oder ein farbiger Straßenbahnfahrer bist ;-) 


Das ist soooo schnuppe, er verlässt Dich nie – DU bist wertvoll und Gott liebt Dich unendlich!!

 

Er hat es Dir versprochen:

"Ich lasse dich nicht im Stich, nie wende ich mich von dir ab." – Hebräer 13, 5

 

Und er sagt:

"Wenn du durch tiefes Wasser oder reißende Ströme gehen musst – ich bin bei dir, du wirst nicht ertrinken. Und wenn du ins Feuer gerätst, bleibst du unversehrt. Keine Flamme wird dich verbrennen." – Jesaja 43, 2

 

Keine Ahnung wie es Dir gerade geht, lieber Blogleser, aber in welchen Schwierigkeiten Du auch immer steckst, eines weiß ich: 


Was auch immer Dich gerade stresst und Dir Probleme macht – Gott weiß darüber Bescheid, er sorgt sich um Dich, versteht Dich und steht das mit Dir durch. Du bist nicht allein!
 

Alles Liebe und viel fetten Segen!
Deine Mandy
 

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Dieser Beitrag wurde am 3. Dezember 2013 veröffentlicht.

28 Gedanken zu „Gott ist bei mir? – Fühlt sich nicht so an!

  1. klaus

    Gott wünscht sich, dass Du zu ihm hinläufst. Wer sich aber sehr selbstsüchtig benimmt, läuft von ihm weg.

    Alles Liebe

    Klaus

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  2. Anonymous

    Gott ist da.. das merke ich gerade. Und dennoch gibt es unzählige fragen, wie kann Gott denn dann bestimmte Dinge zu lassen? Wenn man schonmal erlebt hat, dass etwas schlimmes passiert ist. Wie kann ich dann leben ohne diese "Angst"?

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  3. Tine

    IMMANUEL – Gott ist da, bei mir….. manchmal auch mitten in der Angst… ER hat sie nicht jedes Mal weggenommen… leider…und es fühlte sich oft so an, als sei er nicht da…
    Jesus hat mal gesagt: In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe…….(wen oder was hat er überwunden?)… die Angst?….. Jesus sagte: Ich habe die WELT überwunden… und damit auch eines Tages die Angst, wenn ich nicht mehr in dieser Welt lebe… aber bis dahin…???
    Bin gespannt auf Eure Gedanken dazu…
    Alles Liebe dir Mandy und allen Lesern hier. Gott segne uns alle <3

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    1. klaus

      Liebe Tine, es gibt ein Glaube, der Widerstände überwindet. Dieses Geschenk wird uns beschenkt sobald wir wiedergeboren sind. In 1 Johannes 5 lesen wir:

      1 Wer glaubt, dass Jesus der von Gott versprochene Retter ist, der ist ein Kind Gottes. Kinder aber, die ihren Vater lieben, die lieben auch ihre Brüder und Schwestern. 2 Dass wir wirklich Gottes Kinder lieben, erkennen wir an unserer Liebe zu Gott und daran, dass wir nach seinen Geboten leben.

      3 Denn Gott lieben heißt nichts anderes als seine Gebote befolgen; und seine Gebote sind nicht schwer. 4 Jedes Kind Gottes kann den Sieg erringen über alles, was sich in dieser Welt Gott widersetzt. Ja, unser Glaube hat diese Welt bereits besiegt. 5 Denn nur wer daran glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, kann diesen Sieg erringen.

      Gott segne Dich.

      Klaus

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      1. Tine

        Danke Klaus, für die Bibelworte… und wie sieht es in deinem Leben aus???
        Danke für den Segen, sei auch du fett gesegnet von unserem höchsten Gott und Vater!

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    2. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

      Liebe Tine und lieber Anonymus,

      Angst ist bei mir sogar ein ganz großes Thema, das mich mehr oder minder stark durch mein ganzen Leben begleitet. Ich habe mich oft gefragt was mit mir nicht stimmt, dass ich trotz meines festen Glaubens, dennoch auch Angst empfinde.

      Ich habe mir das lange Zeit selber übel genommen und mich für kleinmüig gehalten, aber mittlerweile glaube ich, dass Angst ein ganz normales Gefühl ist, dass meistenteils garnicht mal sooo unangebracht ist. In dieser Welt geschieht nun mal wirklich viel Schlimmes und allzu oft beobachtet man, dass auch gläubige Menschen nicht vor Unglück verschont bleiben…ist doch klar das man dann selber auch mal Angst bekommt. – Ganz zu schweigen von den eigenen üblen Dingen, die einem im Leben immer wieder geschehn.

      Aber schaut man sich mal die Psalmen an, dann kann man sehen, dass selbst David – egal wie oft er schon von Gott “rausgehauen” wurde – immer wieder von Angst gepackt wurde.

      Darum denke ich, dass Jesus – gerade weil er weiß das wir Angst haben und das dies für uns eine natürliche Reaktion auf beängstigende Umstände ist – uns einfach beruhigen will.  Seine Worte sollen uns nicht noch mehr unter Druck setzen als wir sowieso sind, sie sollen uns Sicherheit geben und uns daran erinnern das er doch immer bei uns ist.  

      Egal was geschieht, er hilft uns jedes mal aufs Neue, unsere Angst zu überwinden und auf ihn zu vertrauen. – Er hat nicht versprochen alles beängstigende von uns fern zu halten, aber er hat uns deutlich gemacht, dass wir dem was hier geschieht nicht allzuviel Gewicht beimessen brauchen. Und zwar deshalb, weil es nur unser Leben in dieser Welt betrifft. Und das hat  – gemessen an der Unendlichkeit die noch vor uns liegt – eben nur ein begrenztes Zeitfenster. 

      Und solange unsere Angst nicht in Panik umschlägt, kann sie uns ja durchaus auch zum Nutzen sein, denn durch sie sind wir umsichtig und gewappnet…ja…und letztlich setzt der Mut die Angst sogar voraus…denn ohne dem, wäre es Übermut…und das tut selten gut. ;)

      LG Ulli

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  4. Josef Sefton

    Lieber Anonymous
    Ängste kônnen überwältigt werden aber ohne Gottes Heilung wäre das unmöglich.
    Sei ermutigt denn je mehr du Gott vertraust, desto glücklicher und zuversichtler wirst du.

    Sei gesegnet

    Josef

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    1. Klaus

      Liebe Ulli, Menschen sind nicht durch Ängste umsichtig und gewappnet. Gott treibt die Furcht aus, weil wir durch Ängste geschwächt und entwappnet sind.

      1 Johannes 4:18

      18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.

      Sei gesegnet

      Klaus

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      1. Tine

        Lieber klaus,
        danke für deinen Hinweis und den Bibelvers. Aber du und Ulli, Ihr redet von unterschiedlichen Dingen…. Ulli von Angst, du von Furcht… ich weiß, das wird weitgehend für dasselbe gehalten, ist es aber, wenn mensch fein differenziert, nicht….
        Angst ist ein natürliches und menschliches Gefühl, dass uns auf Kampf oder Flucht vorbereitet. Bei manchen Menschen verselbständigt sie sich zu Panikattacken oder ähnlichen…. Wahrscheinlich kennst du das nicht..??? Ist auch besser so…  ;-)
        Furcht ist das Gegenstück zur Liebe, wie es der von dir zitierte Bibelvers ja auch sagt…. wo Furcht ist, kann keine Liebe sein und umgekehrt. Ich stell mir dabei gern bildlich vor, ob ein Kind vor seinem Vater zittert, wenn er heimkommt, weil es Strafe befürchtet, oder ob es ihm in die Arme springt in der Gewissheit: Papa hat mich so lieb, der würde mir nie etwas Böses antun, ich vertraue ihm ganz und gar….
        Ich hoffe das war ein bisschen erhellend….
        Liebe Grüße und einen warmen Segensregen von Big Daddy!
        Tine
         

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  5. Fabian

    Nach längerer Zeit lande ich mal wieder hier. Den Artikel hier habe ich gelesen, weil es genau das ist, was ich empfinde. Gott soll da sein… ? Es fühlt sich nicht einfach nur nicht so an. Es ist einfach so, dass da kein Gott ist. Kein Gebet, bei dem man auch nur mal im Ansatz das Gefühl bekommt, da wäre jemand den das interessiert. Sorry, ich hab mir schon lange gewünscht hier mal was positives hinterlassen zu können, aber das soll wohl leider nicht sein.

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  6. Gekreuz(siegt) Moderator - Hanspeter

    Hallo Fabian  Im Artikel steht: "Es ist eine Tatsache, dass Gott da ist – ob Du das gerade fühlst oder nicht." Warum kommst du nun auf die Idee, Gott von deinem Gefühl abhängig zu machen? Strom ist in der Steckdose, ob ich es fühle oder nicht. Doch ich sehe die Auswirkungen, mein PC läuft noch :-). Ist bei Gott ähnlich. So direkte Erfahrungen sind nicht Alltag. Doch die Auswirkungen sieht man. Abgesehen davon, dass es schon ein Wunder ist, dass ich noch lebe. Wie so manchen Schutzengel musst Gott schon vorbeischicken :-) Hanspeter

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    1. Fabian

      Hallo Hanspeter,

      Ja im Artikel steht "Es ist eine Tatsache, dass Gott da ist…" Aber diese Aussage ist nicht viel mehr als eine Aussage. Gott ist nicht da, nur weil es jemand sagt. Dein Beispiel mit dem Strom ist gut, keiner hat den Strom in der Steckdose gesehen, aber Dinge funktionieren, weil der Strom da ist. Diese Auswirkungen kann ich sehen richtig. Gottes handeln aber nicht. Es gibt diese direkte Erfahrung nicht. Ich treffe Menschen, die sind wirklich herzensgut, sie tuen gute Dinge. Manchen davon geht es gut anderen nicht. Genauso oft treffe ich Menschen, die kümmern sich nicht darum, was sie anderen vielleicht antun. Sie machen sich lustig über andere nutzen sie aus was auch immer. Auch hier gibt es welche denen gehts gut, anderen schlecht. Also weder gutes noch schlechtes Handeln führt zu etwas. Genauso beten. Der eine Betet und es passiert was, beim anderen überhaupt nichts. Es gibt nichts woran man sich halten kann. Gott wird nicht zur Wahrheit, weil es in einem Buch steht. Gott wird zur Wahrheit weil man ihn erlebt. Und es können ja wohl kaum die Negativerfahrungen im Leben sein, die einen zum GLauben bewegen können. Ich hab hier noch einen anderen Artikel gelesen, ich find ihn nur grad nicht wieder. Es ist nicht so sehr das was drin geschrieben steht sondern das dazugehörige Bild, was meine Erfahrung mit Gott und glauben sehr passend beschreibt. Dahält jemand einen Zettel hoch auf dem steht: Willst du Gott mal lachen sehen, dann erzhäl ihm von deinen Plänen. Naja das was ich darin sehe und erlebt hab ist zwar nicht das was der Hintergrund dieses Bildes sein soll, aber so ist meine Erfahrung mit Gott. Ich erzähle ihm von meinen Plänen und Träumen und er lacht nur drüber. Ich weiß ich bin hier nicht der beliebteste Schreiberling, aber ich hab nach Gott gesucht, tatsächlich hab ich aber nichts gefunden. Jeden Tag hab ich gefragt, keine Reaktion. Ist wie bei deiner Steckdose, man schließt tausend Gerätschaften an, aber keins will funktionieren. Irgendwann fasst man mal mit den Händen rein, kriegt furchtbar einen Gewischt und wird es nie wieder tun. So ist es bei mir. Das ist sehr schade, aber wohl nicht mehr zu ändern.

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      1. Gekreuz(siegt) Moderator - Hanspeter

        Hallo Fabian, Gott ist nicht nicht da, nur weil es jemand sagt. Ich weiss gar nicht, ob Gott dein Diener sein und dir geben muss, was du gerade willst. Vielleicht ist ja alles umgekehrt. Wer mit Gott rechnet, erlebt ihn. Wer ihn ignoriert, stellt sein Wirken in Frage. Deshalb kommt man auf diese Weise auch keinen Schritt weiter.  Vielleicht müsst man Jesus einfach einladen. Komm in mein Leben, mache mich zum Kind Gottes. Ich bin nun gespannt, wie du mich verändern und führen wirst.

        Warum soll Gott uns auslachen? Diese Erfahrung haben die Menschen in und mit der Bibel mit Gott nicht gemacht. Das kannst du mir auch nicht erzählten, dass du bei einer Steckdose tausend Geräte eingesteckt hast, und keines funktionierte und dann kriegst du eines gewischt. Das hast du nie mit einer Steckdose erfahren und so ist es auch nicht bei Gott.  Herzliche Grüsse Hanspeter

              

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        1. Fabian

          Das Bild der Steckdose und dem Strom hab ich von dir aufgegriffen. Ich habe sicher nicht vor einer Steckdose gesessen und einen Stecker nach dem nächsten eingesteckt. Was ich getan habe ist seit mehreren JAhren, ohne Übertreibung, jeden Tag mehrmals mit Gott zu sprechen versucht. Besagte Einladung mehrere Male ausgesprochen. Darum gebeten mir wenigstens einmal zu zeigen, dass ich da an etwas glauben will, was es wirklich gibt. Nur ist rein gar nichts passiert. Dinge die mal Gut waren sind alle weg, chancen die ich gegelaubt hatte zu bekommen durch einen Gott haben sich allesamt als Trugschluss herausgestellt. Ich habe tatsächlich nicht eine einzelne Gute sache zu berichten und trotzdem hab ich weiter versucht diesen Gott zu finden. Eben in die Steckdose gefasst, rein bildlich. Und ja ich hab dabei so richtig schön eine Gewischt bekommen. Und was ist, wieder such ich weiter, ohne Erfolg. Das ist einfach nur frustrierend.

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          1. Gekreuz(siegt) Moderator - Hanspeter

            Gott offenbart sich in der Bibel. Hier auf der Homepage erzählen Menschen, wie sie Gott erleben und in ihrem Leben Hoffnung erhalten haben. Solange du durch die Brille “Gott liebt mich nicht und er handelt nicht” die Welt anschaust, kann ich noch lange vom Gegenteil schreiben. Also rein bildlich, wenn du die Kraft des Stromes erlebt hast, dann müsstest du wissen, dass es diese Kraft gibt. Du müsstet dich darauf konzentrieren, sie richtig zu gebrauchen :-)

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      2. Tine

        Hallo Fabian,

        ich finde es toll, dass du so ehrlich und mit offenem Herzen schreibst, wie es dir mit Gott ergeht und dass das nicht mit dem zusammenpassen will, was du hier liest. Und deshalb bist du jedenfalls für mich kein "unbeliebter Schreiberling", eher im Gegenteil…. Schade finde ich, dass du, wie du schreibst, wohl schon an dem Punkt bist, dass du nicht mehr glaubst, dass sich an diesen deinen Erfahrungen noch was ändern wird…. Wenn du dich noch auf ein Experiment einlassen magst, ich hätte da einen Vorschlag: Ich würde gern für dich beten, dass Gott dir begegnet und die Decke von deinen Augen nimmt. Und wer das liest und mitbeten will, darf das gerne tun….. Ich kann dir nicht versprechen, wann und wie ER es tun wird, aber ich weiß, dass er es gerne tun wird, wenn du willst….
        Gott liebt dich… wie jeden von uns, unendlich, Fabian….auch wenns für dich noch nicht danach aussieht.
        LG Tine

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        1. Fabian

          Hallo Tine,

          du hast recht, dass ich an einem Punkt angekommen bin, an dem ich mir sehr sicher bin, nie mal was anderes zu erleben. Vielleicht bin ich auch schon weit über diesen Punkt hinaus. Insbesondere das letzte Jahr und das mehr als ungewisse nächste Jahr haben nicht mehr viel von meinem tatsächlich mal vorhandenem Glauben übrig gelassen. Von mir aus lasse ich mich auch gern nochmal auf ein Experiment ein, aber ich bin mir auch hierbei sehr sicher, dass sich nichts ändern wird. Es mag mir hier vielleicht keiner so recht glauben, dass ich ziemlich ehrlich nach Gott gesucht hab, aber so war es. Nur sind die Erfahrungen, die ich sammeln konnte immer andere. Also Tine, von mir aus mach, was du für richtig hälst, aber ich bezweifle sehr, dass es das wert ist. Vielleicht ist deine Zeit mit etwas besserem sinnvoller genutzt. Aber ich danke dir trotzdem, ist lieb von dir.

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          1. Tine

            Hallo Fabian,
            es tut mir echt leid, dass du so viele Dinge erleben musst, die dich an Gott zweifeln lassen. Ich zweifle auch oft genug an ihm und bitte dann jemanden, dass er für mich da ist, dass ich mich mal aussprechen kann, dass mich mal jemand in den Arm nimmt oder auch an meiner Stelle daran festhält, dass Gott gut ist und es auch mit mir gut meint, auch wenn ich es grad nicht mehr selbst sehen kann. Mir hat das schon manches Mal geholfen.
            Ich hoffe und wünsche es dir sehr, dass du so jemanden hast oder findest, der dich auf diesem Weg begleitet…. was auch immer es sein mag, was dich bedrängt: es gehört zu dieser Welt hier und ist damit zeitlich und beschränkt, Gott aber ist ewig und umfasst alles, sogar das Schlimmste, was wir uns vorstellen können, hat er getragen und ausgehalten.
            Ich werde deinen Namen auf meinen Schreibtisch legen und beten, wenn ich ihn sehe….Wer das hier liest und es auch tun mag, darf das gerne mit mir tun.
            Bitte, Vater im Himmel, sei du an Fabians Seite, geh mit ihm durch seine Täler und Höhen, schenke ihm einen Menschen, der mit ihm geht. AMEN.

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  7. Josef Sefton

    Lieber Fabian, was du erfährt hast ist frustrierend doch es gibt immer noch Hoffnung.
    Die Vergangenheit ist die Vergangenheit. Gottes Liebe ist ermutigend. Sei ermutigt Fabian, denn wer entdeckt und schātzt die Worte und Taten Jesu entdeckt neue Hoffnung!

    In Psalm 1 liest man dass es gibt Hoffnung für diejenigen, die Gottes Wort lieben. Je mehr du Jesus gehorchst und liebst desto hoffnungsvoller und glücklicher wirst du sein.

    Sei gesegnet

    Josef

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  8. Fabian

    Hallo Tine,

    ich kann irgendwie nicht auf deine Antwort antworten, also dann so. Das ist wirklich sehr nett von dir, mein ich ehrlich. Aber sieh mir nach, dass ich nicht daran glauben kann, dass es etwas bewikt. Sollte es anders sein, werde ich es mit Freuden aufschreiben. Aber naja, ich kann's mir beim besten Willen nicht vorstellen.

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  9. Klaus

    Was sollte man in dieser Lage tun? Man muss erstmal diese Worte aufbringen wollen: Ich möchte den Gott der Bibel kennenlernen.

    Vorstellungskraft hilft hier nicht. Man muß eine Entscheidung treffen. Man muß sagen, ich möchte Jesus kennenlernen. Ich möchte von dem guten Hirt geführt werden. Ich möchte
    seinen treuen Student werden. Ohne dies zu wollen, kann das großartigste Abenteuer nicht anfangen.

    Lieber Blogleser, bist du bereit das Wort Gottes emsig zu studieren, um Jesus kennenzulernen? Sei sehr ermutigt, denn es lohnt sich bestimmt!

    Antworten

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