Adventskalender

Bald ist es soweit, die Adventszeit beginnt, die Tage werden kälter und die Freude auf Weihnachten wird größer.

Alle Jahre wieder gibt es in der Adventszeit, vom 1. – 24. Dezember, hier auf dem Blog einen Adventskalender!


Wie auch im letzten Jahr gibt es täglich Geschenke!


Diesmal gibt es täglich das wunderbare Buch "Alltagstourist" von Eva Jung plus einen Schlüsselanhänger mit "UnendlichGeliebt"-Chip zum Behalten und "Verlieren". 


An den Adventssonntagen gibt es zusätzlich noch das Buch "Zu Fuß als Ehepaar nach Jerusalem" von unserem wunderbaren Moderator hier auf dem Blog, dem Hanspeter und seiner Frau. Wer Schweizerisch halbwegs versteht, der kann sich HIER einen Clip dazu anschauen.
 

Wie man an ein Geschenk kommt, das erfährst Du dann im Adventskalender.

Das Seelen-Futter macht in der Zeit des Adventskalenders eine Pause, ab dem 25. Dezember geht es dann wie gewohnt weiter. Die PRAY Station läuft weiter – die ist mit im Adventskalender.

 

 

Viel Freude beim täglichen Öffnen des Adventskalenders!

Deine Mandy

 

 

 

 


Wer schreibt diesen Blog und warum? – Das erfährst Du, wenn Du HIER klickst
Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ja, dass ist möglich, dazu HIER klicken. Ich danke Dir von Herzen!

Dieser Beitrag wurde am 15. November 2013 veröffentlicht.

683 Gedanken zu „Adventskalender

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  1. Chris

    Das Jesus immer für mich da ist, auch wenn ich das nicht im gefühl habe.

     

    Fröhlich und gesegnete Weihnachten wünsche ich dir Mindy und das ganze Team von Gekreuz(siegt)

    Antworten
  2. Isabelle

    Hallo Mandy

     

    hmmm… was habe ich gelernt? Dass Gott genial ist? Nee, wusste ich schon. Dass Gott heilt? Wusste ich auch schon. Wirklich nicht so ganz einfach!

    Ach ich hab was: Ich kann gut pokern! (Hab ich dieses Jahr auf der Familienfeier zum ersten Mal ausprobiert :) )

    Daneben habe ich nun endlich das Gefühl, dass ich meine Gaben zu gebrauchen weiss. Auch wenn ich noch immer nicht so genau weiss, wieso Gott das grad MIR gegeben hat…

     

    LG Isabelle

    Antworten
  3. Ahava

    Hallo liebe Mandy,

    das ist wieder einmal eine sehr gute Frage um über das jetzt ausklingende Jahr nachzudenken.  Was ich in diesem Jahr gelernt habe . . . . .?    Ja, da fiel mir ganz spontan ein, das Du vor noch nicht all zu langer Zeit in Deinem Block einen Videoclip über das Thema "Fan oder Nachfolger" gebracht hast. Dieser Videoclip hat mich so sehr angesprochen das ich mir umgehend den Film in der christlichen Buchhandlung gekauft habe. Nachdem ich mir diesen Film angesehen hatte, stellte ich mir ernsthaft die Frage, bin ich nur ein Fan von Jesus Christus, oder folge ich IHM wirklich nach??? Ich bin nur bereits über 30 Jahre lang Christ und war auch überzeugt davon das ich es ernst meine mit meiner Hingabe und meiner Nachfolge und Liebe zu IHM. Aber nachdem ich mir diesen Film angesehen hatte, standen da wirklich viele Fragen bei mir offen. Ich kam sehr ins Grübeln wo ich mit meinem Glauben an IHN stehe. Ich sprach mit meinem Verlobten darüber, und nachdem er sich diesen Film angesehen hatte, ging es ihm genauso wie mir. Wir haben uns entschieden keine Fan´s  von Jesus mehr zu sein, sondern echte Nachfolger zu werden.  Auch das Lied: "Ich bin entschieden zu folgen Jesus" (welches ja am Ende des Filmes gesungen wurde, ich kannte dieses Lied bereits) brachte mich noch weiter zum Nachdenken. In einer der Strophen dieses Liedes heißt es ja: "Die Welt liegt hinter mir, das Kreuz steht vor mir!"  Die Frage die da bei mir auf kam war folgende:  Was bedeutet diese Aussage in dem Lied für mich persönlich ganz konkret? Was heißt das für mich, die Welt hinter mir zu lassen und nur noch auf das Kreuz vor mir zu sehen. Das ist eine Frage deren Antwort für mich sehr entscheidend ist wo ich in meinem Glaubensleben wirklich stehe.

    Liebe Mandy, ich möchte Dir hier auf diesem Wege für den Adventskalender herzlich Danke sagen. Ich habe mich jeden Tag auf´s  neue darauf gefreut wieder ein Türchen zu öffen, und war immer sehr gespannt was mich dahinter erwartete. Ich bedauere es sehr, das diese Zeit nun zu Ende ist und freue mich schon auf den nächst Adventskalender von Dir.

    Ich wünsche Dir und Deinem ganzen Team ein ganz gesegnetes Weihnachtfest und ein gutes neues Jahr.

    Habe einen guten Start in Deiner neuen Heimat – Berlin

    Antworten
  4. Rebecca

     In diesem Jahr habe ich gelernt, dass  … 

    … ich mich nicht zu fürchten brauche, wenn er doch mit mir ist.
    … ich mir auch mehr zutrauen darf.
    … ich auch mal Fehler machen darf und mich für diese Fehler mich nicht fertig machen muss
    … Gott mir mehr zutraut als ich mir.
    … das Gott auch in schwereren Situationen bei mir ist, er treu ist und mich nicht hängen lässt
    … Ich in einer Menge fremder Leute keine Angst haben muss, ich auch an einer Türe Stehen kann und Leute begrüssen und es Spaß macht, die Kolektenherzen von einer Reihe in die Nächste Reihe zu geben und danach dem Zuständigen zu überreichen :P

    Ich wünsche allen die das lesen von Herzen frohe Weihnachten, seid gesegnet, beschützt und denkt dran: Ihr seid unendlich und bedingungslos geliebt von Gott der seinen Sohn auf die Erde geschickt hat, um euch zu retten und zu befreien. Und er Zeigte diese Liebe, als Jesus für die, die gegen Gott gehandelt haben gestorben ist. 
    Ich wünsche euch auch einen guten Start ins neue Jahr, schön, dass es euch gibt. 

    Antworten
    1. Rebecca

      Der HERR segne dich und behüte dich;

       der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;

      der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. 
      4.Mose 6,24-26

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  5. Friedlind

    …, dass ich niemals tiefer fallen kann als in Gottes Hände…!

    Die sehr intensive und emotionale Berg-/Talfahrt namens "Jahr 2013" neigt sich langsam dem Ende. Aber ich werde/wurde immer aufgefangen, konnte wieder aufstehn und weitermachen…!

    ich wünsche allen gesegnete Weihnachten und eine ehrliche "Geburtstagsparty"…!

    Wir sind alle unendlichgeliebt…!

     

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  6. Veronika

    … dass es einfach nur gut wird, wenn man Gott vertraut, seinen Weg geht auch wenn man menschlich denkt, es passt irgendwie nicht.

    …dass es wahnsinnig gut tut, Gott seine gesamte Vergangenheit hinzulegen und Ihn daran arbeiten zu lassen.

    …dass man immer bereit sein sollte um auf Gottes Stimme zu hören.

     

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  7. Monika

    In diesem Jahr hab ich gelernt, dass ich einen tollen Freund habe, der mich tatsächlich zur Frau will, dass da jemand ist, dem ich übelst vertrauen kann, und ich habe gelernt -vorallem in den letzten Wochen- dass dort oben jemand für mich ist, NUR für mich, der mich kennt, mit all meinen Schwächen und Stärken, der mich so formte, weil ER es so wollte, dass ich so bin wie ich bin.. Und habe somit gelernt, mein Leben wieder in Gottes Hand zu geben:)

     

    Liebe Mandy ich wünsche dir von Herzen tolle gesegnete Weihnachten, dass du im Kreis deiner Lieben ein unbeschreiblich tolles Fest haben wirst.

    Und danke für die tolle Weihnachtsbrief Aktion.. die war mega toll und ich werde nächstes Jahr wieder daran teilnehmen.

    Liebe Grüße Monika

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  8. Claudia

    Ich habe gelernt, dass ich nie den Blick auf das Wesentliche verlieren darf. Und das will ich auch immer versuchen an meine Kinder und meine Mitmenschen weiter zu geben. Danke, dass wir alle so gesegnet sein dürfen. Und einen ganz besonderen Dank an Dich, Mandy und allen ein ganz friedliches und sesegnetes Weihnachtsfest. 

    Antworten
  9. Caro

    … dass nichts so ist wie es scheint und dass es völlig in Ordnung ist, so zu sein, wie man ist und nicht so zu werden wie andere einen haben wollen.

    Ich wünsch dir ein tolles und gesegnetes Weihnachtsfest, liebe Mandy. Danke für deine Impulse, Geschichten, Lieder, etc im Adventskalender! Danke für deine Arbeit! Sei ganz fett gesegnet!

    Antworten
  10. Tine

    Was ich in diesem Jahr gelernt habe? Und immer noch am Buchstabieren bin?

    Dass es nicht schlimm ist, wenn mein Gegenüber genervt ist, dass ich mich davon nicht angegriffen fühlen muss… und dass Gott mich und uns durchtragen will durch Täler und Höhen, auch wenn grad kein "gutes Land" in Sicht zu sein scheint….. Danke für Menschen, die uns unterstützt haben. DANKE Vater im Himmel, für die Praystation, dir Mandy und allen, die hier mitarbeiten!!!! <3

    Gott segne Euch und uns! Frohe und gesegnete Festtage und ein gutes Jahr 2014 an der Hand von "big Daddy".

    LG Tine

    Antworten
  11. Angi

    …dass es möglich ist, dass Christen aus ganz unterschieldichen Hintergründen an einem Strang ziehen und gemeinsam Ideen spinnen, wie man Reich Gottes auf neue Weise bauen kann. Hab an einer Schulung der Ev. Landeskirche teilgenommen, die Teilnehmer kamen aus evangelischen und katholischen Gemeinden und Freikirchen und waren altersmäßig zwischen Anfang 20 und über 70, also alles gut gemischt. Aber alle hatten die gemeinsame Motivation, zu schauen, wie wir in der heutgen Zeit Gott und Kirche (in welcher Form auch immer) Menschen nahe bringen können (ohne nur abzuwarten, dass die Leute von alleine zu uns kommen). War ne sehr coole Erfahrung!

    Antworten
  12. Siciliana

    Dieses Jahr habe ich gelernt, dass das Leben kein ponyhof ist! Wie stark auch ein Mensch sein kann, hat es trotz allem ein weiches Kern! 

    Das die Gesundheit, wirklich das aller wichtigste ist und sich von heute auf Morgen alles verändern kann… 

    Das der liebe Gott Wunder macht und ich es erleben durfte… ( nach 15 Jahre, hat meine Schwester ein Kind bekommen… Habe alle nicht mehr dran geglaubt) 

    Dass ich zur zeit eine Weiterbildung als kinderpflehehelferin mache und es mir großen Spaß macht…. 

    ganz besonderes habe ich gelernt, dass wenn man was im Leben erreichen will, dass man alles dafür tun muss… 

    Schöne Feiertage Mandy 

    Antworten
  13. Manuela

    gesegnete weihnachten mandy, dein geschenk muss noch gebrannt werden und wird dich im neuen jahr überraschen, hoffe ich…alles alles liebe, ich danke unserem dad im himmel für dich

    Antworten
  14. Marie

    dass das, was mir passiert ist, einen Sinn hatte. Ich bin letztes Jahr im Oktober bei einer Freundin ein paar Treppenstufen herunter gefallen und habe mir das Bein gebrochen. Das konnte ich zu der Zeit aber überhaupt nicht brauchen, weil ich im letzten Jahr meiner Ausbildung war und mitten im Abschlusspraktikum. In der Gemeinde wurde ich gefragt, ob ich für Geduld gebetet hätte, aber wer mich kennt, weiß eigentlich, dass ich ein ziemlich geduldiger Mensch bin. Das wirkte sich auch auf meine Arbeit in der Kita aus, und ich konnte mir nicht vorstellen, nach dem Jahr fertig zu sein und irgendwo zu arbeiten und die Verantwortung für eine Kindergruppe zu übernehmen.

    Jetzt in diesem Jahr ist das anders. Ich habe im August noch mal neu mein Praktikum angefangen, nachdem ich den Rest des Jahres meine Ausbildung ausgesetzt hatte. Ich hatte eine super Anleiterin und eine tolle Gruppe. Mittlerweile habe ich so viel gelernt und kann jede Menge Ideen und Anregungen für meine Arbeit nach dem Abschluss mitnehmen. Ich bin so dankbar für das Jahr "Zeit", welches mir geschenkt wurde und dass ich nun endlich sicher bin, dass es das richtige für mich ist!

    Antworten
    1. Anne

      dass Gott nicht nur aus Senfkörnern grosse Bäume entstehen lassen kann, sondern aus einer Idee heraus aus einem kleinen Einkaufswagenchip mit UNENDLICHGELIEBT- Aufdruck innerhalb eines halben Jahres eine so grosse und gesegnete Aktion werden lassen kann, die weit über die Grenzen von Deutschland hinaus geht und diese Rückmeldungen unsere Herzen jeden Tag auf neue berühren <3 danke liebe Mandy und lieber Kaaaarsten und wer noch daran beteiligt war.

      be blessed und ein gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich euch

      Antworten
  15. Margot

    Es gibt wirklich sehr gute und viele Lieder ,!Aber ich muss sagen meine Lieblingssongs sind nachwievor ,You are not  alone, .Earth Song ,Dont care About Us .keep you head of to the sky ,diese Lieder haben so viel  Liebe und Nachdenken in sich ,, Michael Jackson wollte immer mit und durch seine Songs viele Menschen erreichen und sie lehren sich und viel zu ändern ,sowie eine bessere  Welt ,und Menschen zu machen..Er hatte nur gutes im Sinn,und wurde auch nur verspotet sowie falsch gerichtet .. Er gab so viel Liebe Hoffnung Treue in den Liedern und seiner Art.Er brachte soviele junge Menschen zum Lachen ,tanzen und umdenken ,Menschlichkeit Tierliebe

    Umwelt ect. diese Lieder geben mir sehr viel Liebe Ruhe Freude  .:–)) 

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  16. Elvira

    Ohh, eigentlich gibt es viele Lieder, die mich getragen und getröstet haben:"  Du bist ein starker Turm, du bist das Auge im Sturm." Das war vor einigen Jahren, als eins unsrer Kinder sehr stark psychisch krank war, einganz starker Trost. Überhaupt brauche ich die Musik in meinem Leben, sie bringt die Seele zum Schwingen.

    Frohe Weihnachten und Musik im Herzen, liebe Mandy

    wünscht dir und deinem Team

    Elvira

     

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  17. Katharina

    Behüte mich Gott, aus Taizé.  

    Bei diesem Lied muss ich immer an meine FSJ (Freiwilliges Sozialse Jahr) denken. Dort habe ich viel Höhen und Tiefen erlebt. Mich durch gekämpft und langsam die Wege ins erwachsen sein gewagt. Gerade beim Abschied nehmen hat es mir Mut gemacht, dass ich den weiteren Weg nicht alleine gehen muss. Gott geht mit mir ins Leben

    Antworten
  18. Gitta

    Weil jetzt Weihnachtszeit ist, fällt mir spontan nur ein Lied ein. Ich steh an deiner Krippe hier. Dieses Lied habe ich, mit meiner Reisegruppe, im Herbst 2011 in Bethlehem in der Geburtsgrotte, gleich neben den Stern, gesungen. Jedesmal wenn ich jetzt das Lied singe, kriege ich 'nen Kloß im Hals und kann mindestens die erste Strohpe nicht mitsingen.Dieses Lied berüht mich immer wieder.

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  19. Christiane

    Vater, ich komme jetzt zu dir…

    dieses Lied tönte immer in mir, als ich in der Zeit als es meiner Tochter psysisch sehr schlecht ging, immer vor ihrer verschlossenen Tür saß und betete, dass sie ihre Drohungen, nicht mehr leben zu wollen nicht wahrmachte. 

     

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  20. Biba

    Das Lied kennt jetzt vermutlich niemand, aber es ist für mich untrennbar mit meiner Kleinkinderarbeit verbunden und erfreut nun schon die zweite Generation Kinder.

    Im Walde von Toulouse!

    Es hat die richtige Mischung aus wohltuendem Gruseln und Erleichterung. 

    Mit den Jahren wurde es immer weiter verfeinert und verlängert, in dem wir selber weitere Strophen erfanden. 

    :)

     

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  21. isabel

    Bei mir ist es Auge im Sturm .Es hat mir dabei geholfen meine Zeit in Winnenden zu überstehen.Auch da als ich mit meinen Sohn schwanger war als ich ringlröteln hatte auch als beide Kinder am RS virus dieses Jahr erkrankten. Es half mir weil das Lied aussagt das Jesus in schwierigen Phasen da ist und das kann sich an ihn halten kann und er mir aufhielft egal wie schwer es ist.

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  22. Katharina

    Liebe Mandy,

    für mich steht "Darkness ahead and behind" von Milow für meine Examenszeit von 2011 bis 2012 – ich hatte das Gefühl, dass beides im Dunkeln liegt, Zukunft und Vergangenheit, und dass das Leben – genau wie Milow es singt – irgendwie noch immer ein Steinchen mehr in den Weg schmeißt. Und gleichzeitig verbinde ich damit eine große Hoffnung, weil ich versucht habe, das Jetzt zu meistern und zu genießen, weil ich gar nicht wissen KANN, was voraus liegt. Dabei hat mir dann auch mein Konfirmationsvers (Ps 23,4) weitergeholfen. Beides wurde mir so wichtig, dass ich immer noch mit dem Gedanken spiele, mir eine Kombi aus Lied und Vers tätowieren zu lassen. Irgendwie hat mich beides durch die dunkle Examenszeit gebracht – und die war wirklich dunkel: Selbstzweifel, Zukunftsangst, kaum noch soziale Kontake, Gereiztheit, …

    Grüße,

    Katharina

    Antworten
  23. Tine

    Kennt Ihr das Lied: "Heart of Worship"?

    Wenn nicht, hörst du hier:  ;-)     http://www.youtube.com/watch?v=4mNmq7rpDLw&nbsp;

    Bewusst die Intrumentalfassung mit Text  ;-)  , damit nichts ablenkt  ;-)

    Ich bin ein Mensch, dem Anbetung durch Musik sehr wichtig ist und Gott hat mir da sicher auch einige Gaben geschenkt.
    Aber ich habe mich auch immer gefragt, wie das wirklich funktionieren kann und Gott das ist und bleibt, worum es uns eigentlich geht….. Insofern begleitet mich dieses Lied irgendwie schon immer, seit ich es kenne…

    Aber es gab auch eine Phase meines Lebens, wo das ganz akut war: ein Musikteam, in dem genau diese Spannung übergroß wurde: um wen oder was gehts uns eigentlich? Ist es das Wichtigste, eine geile Stimme zu haben und gut performen zu können? Was wollen wir? Sind wir "Diener Gottes und seiner Gemeinde" oder Musiker auf der Suche nach unserem eigenen Ruhm?

    Daran zerbrach am Ende das Musikteam, obwohl die Frage nie offen ausgesprochen wurde…. leider…. Heute sind die Leute, die weggingen in anderen Bands und dürfen das tun, was sie immer wollten und was auch mein Anliegen war: ihr Herz Gott hinlegen, die Gemeinde in der Musik vor den Thron Gottes mitnehmen etc.
    Ich fand es damals sehr traurig, dass das passieren musste. Und Gott hat durch dieses Lied immer wieder zu mir gesprochen, glaub ich: "it's all about you, Jesus" (es geht nur um dich, Jesus)  "King of endless worth" (König von unerfassbarem Wert)  "longing just to bring something thats of worth, that will bless your heart" (auf der Suche, dir etwas zu bringen, das dein Herz erfreut, Gott)

    Als ich irgendwann der Entstehungsgeschichte des Liedes begegnete in einem Buch, war ich völlig baff:

    Eine Worship-Band hatte sich aus genau den Gründen wie bei uns eine Auszeit genommen, um sich neu auf das zu besinnen, was sie tun. "Heart of Worship" war ihr erstes Lied, als sie neu zusammen anfingen…..

    Schade, dass wir in unserer Gemeinde nicht gemeinsam bis zu diesem Punkt gekommen sind…. Gott segne alle, die damals mit durch dieses Tal gingen und berühre ihre Herzen immer wieder neu!

    Liebe Grüße und einen schönen Vorweihnachtstag!

    Tine

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  24. Ricarda

    Das Lied 'Scenes from an Italien Restaurant' von Billy Joel ist für mich ein Lied, das mich nicht nur in einer, sondern in ganz vielen Lebenssituationen begleitet hat. Erstmals richtig bewusst gehört habe ich es zusammen mit einem Freund 1996, als mein Mann mit 27 Jahren an einem Gehirntumor verstorben war. Im Laufe der Jahre wurde das Lied ein 'gemeinsames Lied', das mein inzwischen bester Freund und ich gehört haben, wenn wir den anderen gerne zum Reden gehabt hätten, aber keine Kontaktmöglichkeit bestand. Das ist bis heute so.

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  25. Sylvia

    Mir ist spontan dies eingefallen: Come away with me von Norah Jones. Dieses Lied hat mich in der Zeit begleitet, in der ich festgestellt hatte, daß meine Ehe gestorben war – es gab emotional nichts mehr zu kitten. Ich wurde nicht mehr wahrgenommen. Nach ca. 2 Jahren Kampf um diese Ehe habe ich dann nach 17 Ehejahren den Schlußstrich gezogen, was mir wirklich sehr schwer gefallen ist, da ich zu der Zeit schon ein Königskind war. Mittlerweile bin ich mit meinem zweiten Mann über 8 Jahre zusammen und sehr glücklich. Gegenseitige Wertschätzung ist bei uns oberstes Gebot. Wenn ich heute "Come away with me" höre, denke ich daran, wie ich durch die harte Zeit gegangen bin und bin Gott so dankbar, daß ich eine zweite Chance bekommen habe, eine glückliche Ehe zu führen.

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  26. Rebecca

    http://www.youtube.com/watch?v=AFkbpJuErk0 – You are more von hillsong

    Dieses Lied hat mich durch meine Prüfungen begleitet, es sagt aus, dass diese Phase um gehen wird und hat mich daran erinnert, dass ich auf Gott schauen darf statt auf das was mir sorgen und ängste bereitet oder auslöst. Es steht für die Phasen wo ich kämpfe, Phasen in denen ich denke, dass ich bald nicht mehr kann, Phasen in denen ich einfach Angst habe. Ich darf mir mit diesem Lied bewusst machen, dass diese Phasen vorüber gehen werden und dass ich genau in den Phasen auf Gott schauen darf. Sei es das ich Arbeitslos bin, dass ich unsicher bin, wo mich Gott haben will, es Momente gibt in denen ich Angst habe.

    Ich weiss nicht ob ich die Frage so richtig beantwortet habe oder sie mal wieder falsch vertanden habe :)

    Antworten
  27. Anonymous

    Sorry ich verstehe die Frage nicht ganz… was ist da gefragt?

     Ein Lied, welches bei Dir für eine ganze bestimmte

    Lebensphase steht und warum?

    Bezieht sich die Frage auf das Lied "Stand by me" oder dürfen wir hier ein Lied sagen, dass für eine ganz bestimmte Lebensphase steht und das begründen?

    Danke schon mal für die Antwort <3

    Antworten
    1. Anonymous

      Haha! – du fragst wie man die Frage verstehen muss und bedankst dich für die Antwort…. aber es kam keine Antwort :D – aber hättest du die Antworten der Anderen gelesen, dann hättest du es gewusst….. na Pech gehabt. :P – aber wieso solltest du denn die Frage beantworten wollen? wenn du nicht mal deinen Namen angiebst?

       

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  28. Ina

    in dem moment, als es mir richtig schlecht ging, hat mir eigentlich nur derjenige geholfen, der dafür verantwortlich war, dass es mir so schlecht ging. oder zumindest habe ich das am anfang geglaubt. Am Ende war es aber schlicht und einfach nur Gott, der mir helfen konnte. Auch wenn meine Situation in der es mir sehr schlecht ging oder gerade immer noch schlecht geht hier vielleicht nicht mit den anderen mithalten kann, die hier auch kommentieren. Aber da ich noch ziemlich jung bin und noch nicht all zu schwere Schicksaalschläge erlebt habe, schreibe ich jetzt mal vom Liebeskummer. Ich war verliebt in jemanden oder bin es noch aber diese Liebe wird nicht erwiedert und ich weiß ganz genau, dass derjenige, in den ich verliebt bin, gut für mich ist und dass das nicht Gottes Plan für mich ist. Trootzdem jedes mal wenn ich ihn sehe, bricht es mir das Herz. und jedesmal wenn er wieder geht, vermisse ich ihn. Dann geht es mir echt schlecht. Und in solchen situationen, wenn er mir so fern ist, hilft mir im ersten Moment, einfach nur er, seine Stimme hören und ihn sehen… aber dann im nachhinein geht es mir eigentlich nur noch schlechter und da hilft dann nur noch > Beten und Gott allles anvertrauen und ihn bitten, mit durch die Situation zu gehen… und danach spüre ich immer, dass es mir ein kleines Stückchen besser geht. bis es wieder von vorne anfängt. und Gott hilft mir!

     

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  29. Angi

    Hilfreich in schweren Zeiten waren für mich vor allem die Leute, die einfach für einen da sind, ohne gute Ratschläge und ohne fromme Sprüche, wenn man erlaubt bekommt, Fragen zu stellen, ohne gleich ne platte Antwort zu bekommen und einfach jemanden hat, der es mit einem aushält. Wenn's nicht schnell besser sein muss, sondern auch mal einfach scheiße sein darf. Und dann passiert meine Erfahrung nach oft im Lauf der Zeit allmählich von alleine das, was man braucht, dass man sich Gott irgendwann doch wieder nahe fühlt und feststellt, das er das ganz besonders gut kann mit dem Aushalten und einen klagen lassen. Da kann er oft besser mit umgehen als die Mitmenschen ;-)

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  30. Kristin

    Mein schönstes Erlebnis 2013 hatte ich gestern Abend. Wir sind gestern Dank ganz vieler Helfer aus ner Mietwohung in unser eigenes Häuschen gezogen. Mein absolutes Highlight war gestern Abend als wir mit unseren Freunden abends völlig geschafft am Esstisch saßen mit einem Bierchen und Eiersalatbrötchen und zum ersten Mal in der Adventszeit unsere wunderschöne Pyramide (also überhaupt erstmal irgend etwas Weihnachtliches) aufgebaut hatten. Da hatte ich das Gefühl angekommen zu sein.

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  31. Jenni

    Liebe Mandy, mir geht es zurzeit sehr schlecht und ich habe das Gefühl, dass Gott mir sehr fern ist. ich fühle mich wie eine Ameise… und dass Gott es nicht schlimm findet, wenn ich zertreten werde, weil es so viele Ameisen gibt. Ich kann seine Liebe und Nähe nicht spüren.

    Vor kurzem haben mein Mann und ich unser Kind verloren. Ich war im 5. Monat. Ich musste es auf normalen Weg zur Welt bringen. Zeitgleich ist mein Stiefvater seinem Krebsleiden erlegen. Ich bin so voller Schmerz und Tränen, dass ich das Leben an manchen Tagen nicht ertragen kann. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit zerreißt es mich innerlich…

    Mein Mann steht  mir so gut wie er kann bei, denn wir lieben uns sehr. Wenn es ihn nicht geben würde, hätte ich mich vielleicht schon aufgegeben. Außerdem habe ich eine Trauerbegleiterin, die immer für mich da ist. Auch jetzt, wo ihre ganze Familie zu Weihnachten angereist ist, telefoniert sie zweimal täglich mit mir, um mich durch den Tag zu bringen und die Feiertage zu überstehen. Ich bin so froh und dankbar, dass es solche Menschen gibt

    Antworten
  32. AnJo

    Liebe Mandy,

    als ich vor zwei Jahren so richtig am Ende war, fuhr ich mit einer zu dem Zeitpunkt mir fremden Gruppe nach Taize. Vor Ort merkte ich, dass es eher schimmer als besser wurde, da ich plötzlich Zeit hatte zu merken wie besch** es mir ging. Ich war völlig am Ende und fragte einen Jugendpfarrer, inwiefern er mal Zeit hätte, ich bräuchte jemanden zum Reden. Heute noch ist es mir unerklärlich, warum ich mich traute für mich zu sorgen und ihn einfach so zu fragen… Denn er war mir zu dem Zeitpunkt unbekannt. Aber ich konnte dank IHM den Mut fassen, mir hilfe zu holen und bekam durch den Jugendpfarrer halt und hilfe. Gleichzeitig half mir der spirituelle Ort und die Gebete, dass ich mich entschied hilfe anzunehmen zu hause und nicht mehr so weiter zu machen wie bisher, denn die 20 Std Arbeit und der ständige Druck perfekt sein zu müssen, hat mich schließlich ins Krankenhaus gebracht. Es hat gut zwei Jahre gedauert, bis ich heute wieder gut im Leben stehe und mich momentan mit meiner Erstenklasse auf das erste Weihnachtsfest seit langem Freuen kann, wo es nicht um Krankheit und Trauer geht.
    Hätte ich in dieser Zeit nicht quasi zwei Engel zur Seite gestellt bekommen in Form meines Freundes und des Jugendpfarrers, möchte ich nicht wissen, ob ich heute noch schreiben könnte. Diese Dankbarkeit habe ich tief in meinem Herzen und freue mich Tag für Tag für die Kindern in der Schule da sein zu können, sie als Relilehrerin zu begleiten, die das Vertrauen hat, du gehst nicht allein und in den Tagen, wo ich mich so allein gefühlt habe, hat der ICH_BIN_DA mich getragen und war mir näher als je zu vor.

    Habt MUT! Er ist bei euch alle Tage eures Lebens! Vertraue ihm, denn er kennt deinen Weg!
    Herzliche Grüße

    Antworten
  33. Roger

    wie immer eine Fragestellung, welche sich aus verschiedenen Betrachtungsweisen präsentieren kann.

    Vordergründig die Seite des Leidempfangenden doch bitte sei auch dann so fair und offen, denn dies ist die Grösse in Yeshua, zu sagen, ich habe Leid anderen zu gefügt.

    Ein jeder steht Angriffen gegenüber, welche Leiden beim Ihm hervor rufen oder verursachen. Nein… –  bitte seht es aus der Sicht eines Dritten auf Euch, auf uns. Wir erfahren Leid durch verbale Schläge, durch Gesten und / oder Entzug von Liebe. Das ist der täglich wirkende Kräftestrudel in dem Wir stehen, in dem Wir uns bewegen. Doch reagieren Wir immer auch so wie es von uns erwartet wird? Ich würde sagen: Nein –  denn wir sind Fleisch und menschlich. Wir sind nicht die Heiligen, welche frei und sicher auf dem Weg Yeshua´s gehen. Nein … –  Wir sind schwach und brauchen die Treue und Güte des himmlischen Vaters. damit wir wachsen und bestehen können.

    Darum sage ich: Vergebt mir meine Schwachheit, das ich Euch Leid zugefügt habe. Ich trete vor den Gnadenthron und bereue mein Tun.  Denn …  eins haben wir alle erhalten und erfahren dürfen. Gnade und Vergebung sind kein Radiergummi um Leid zu entfernen, doch sie ebnen den Weg der himmlischen Heilung und machen Platz für Liebe und Gnade.

    Baruch ElSchaddai, Adonai Hashem

    Antworten
  34. Ahava

    Es ist schon längere Zeit her das es mir extrem schlecht ging. Das ganze zog sich über mehrere Jahre hin und am Ende ist dabei meine ganze Familie zerbrochen. 

    In dieser Zeit war ich sehr dankbar für den Rückhalt und die tatkräftige Unterstützung meine Gemeinde. Es gibt in meiner Gemeinde ein sehr gut ausgebildetes Seelsorgeteam und ein gut organisiertes Notruftelefon, das man in Anspruch nehmen kann wenn es einem selbst schlecht geht. Da ich in dieser Situation kaum noch in der Lage war für mich selbst und meine Umstände ernsthaft zu beten nahm ich die Dienste des Notruftelefons für mich in Anspruch. Auch bei dem Seelsorgeteam fand ich Hilfe und Unterstützung.  Ich bin heute noch dankbar für die tatkräftige Unterstützung meiner Gemeinde, da ich damals nicht gewusst hätte, wie ich diese für mich sehr schwierige Zeit hätte überstehen können.

    Ich danke unserem Herrn und Heiland Jesus Christus dafür, das ER Geschwister schenkt die in schweren Zeiten für andere Geschwister mit iheren Gebeten vor unserem Himmlischen Vater für andere Geschwister eintreten dürfen.

    Heute darf ich die jenige sein, die im Gebet für notleidende Geschwister eintreten kann. Und das ist etwas ganz wunderbares. Es ist ein besonderes Geschenk unseres Himmlischen Vaters an un Christen.

    Antworten
  35. anonym

    uns geht es schon seit vielen  jahren nicht gut…so viel leid und schweres, das wir ertragen müssen…..es ist nun das 3.jahr, dass wir nicht weihnachten feiern können und schon das drumherum die ganze adventszeit ist ganz schwer auszuhalten….dann heiligabend, wenn bei den meisten alles friede freude eierkuchen ist, ist es am schlimmsten…es gibt kein leckeres essen und es gibt keine geschenke…..

    das einzige was da hilft oder tröstet sind nicht irgendwelche frommen worte von leuten die selbst wunderbar weihnachten feiern können, nein, es sind d i e leute, denen es auch schlecht geht und für die wir, trotz unseres eigenen leides immer noch versuchen da zu sein…..auch andere menschen zu finden, deren leid so schwer wiegt, dass sie es kaum noch ertragen können nach so vielen jahren….das tröstet mehr als alle anderen frommen worte von glücklichen, die am reichgedeckten tisch mit vielen geschenken sitzen….

    Antworten
  36. Bettina

    Eine schwierige Frage. Wenn ich überlege, dann habe ich nur wenig Leid in meinem Leben erfahren. Es bezog sich meist nur auf eine bestimmte Zeit oder Umstand und war zeitlich begrenzt. Die Wunden durch solche Leiden hat tatsächlich die Zeit geheilt. Gott kannte ich damals noch nicht. Nun, seit ich Gott kenne, habe ich solches Leid nicht mehr erfahren, was durch einen äußeren Umstand ausgelöst wurde. Ich merke aber nun, dass die Zeit doch nicht der vermeintliche Wunderheiler war. Das vergangene Leid resultierte in Verletzungen, das wiederum in Unfreiheiten. Die Zeit heilt diese nicht – nur Gott kann das tun und ist bei mir am Werk.

    Antworten
  37. Claudia

    Als mein Bruder gestorben ist vor fünfundzwanzig Jahren, er hatte einen unverschuldeten Motorradunfall, war mein Mann immer für mich da. Damals waren ir noch nicht verheiratet und er hat mich gehalten, getröstet, zugehört, meine unendliche Trauer (ich hatte ein halbes Jahr schwarz getragen und das im Alter von dreiundzwanzig Jahren). Er hat alles geduldig ertragen und mit mir durchgestanden. Ich bin ihm unendlich dankbar dafür, besonders weil damals mein Vertrauen auf Gott so gestört war. Mein Mann ist ein unglaublicher Mensch und ich liebe ihn über alles. 

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  38. isabel

    Nochmal zu meinen Kommentar.:Man hat mir damit geholfen z.b das mein Mann damals als ich eine panickattacke hatte extra wegen mir von der Arbeit heim kam um mich zu beruhigen und dadurch seine Arbeit verlor. Oder das meine Gemeinde damals für mich gebetet hat oder nach den Aufenthalt in Winnenden mir bei dem haushalt oder mit den Kindern half.Mir immer wieder sagte ich sollte ja nicht Aufgeben und weiter machen.meine .Mutter hat mir dadurch geholfen das sie ihre Zeit die sie hatte aufgab um bei mir zu sein und das sie zu mir stand.Jesus half mir dadurch das ich weiterkämpfen konnte in der Zeit habe ich viel Liebe von ihm erfahren ich bekam immer Kraft von ihm er zeigte mir damals das ich wertvoll bin.

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  39. isabel

    Als mir es recht schlecht ging, hat mir mein Glaube meine Familie, mein Mann, meine Gemeinde und Freunde geholfen. Am meisten aber mein Glauben und die Lobpreislieder. Ich hatte damals viel Unterstützung und Menschen die mir halfen, dafür bin ich dankbar.

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  40. Ramona

    Hallo Mandy,

    wenn ich heute auf mein bisheriges Leben zurückblicke, hab ich schon viel schwere
    Zeiten erlebt.Wo ich manchmal dachte ich muss doch die Schwester von Hiob
    sein. ;-) 2008 war wirklich ein schweres Jahr es trafen mich viele Dinge
    gleichzeitig mein Freund verließ mich , , ich verlor meine Arbeit und meine
    beiden Opas verstarben. Nachts stand ich oft am Fenster und fragte mich was
    mit meinem Leben passiert ist. Hilfe habe ich von Gott erfahren das kann ich im
    Rückspiegel meines Lebens erkennen. Er hat schon im Vorfeld dafür gesorgt
    das ich genau zu der Zeit einen Platz für eine Kur bekam
    und eine alte Freundin wieder traf mit der ich später zusammen gezogen bin.
    u. v.m . Es war eine schwere Zeit mit vielen Tränen
    Und als ich das alles überstanden habe dachtecich mein
    Kontingent an Leid müsste doch aufgebracht sein. Aber
    das ist nicht so. Diese Welt ist unvollkommen es wird immer wieder
    Leid das Leben kreuzen das Eigene oder das Deiner Mitmenschen.
    Auch wenn am Anfang bzw wenn man im Leid drin steckt
    man die Hilfe Gottes nicht sehen bzw spüren kann im Rückspiegel
    war es für mich bisher immer sichtbar.
    Leid sind für mich die dunklen Flecken wie auf einem Leoparden Fell
    und es tröstet mich das ich irgendwann in der Ewigkeit ein weisser
    Leopard sein werde . :-D S gesegne

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  41. Nina

    Ach du scheiße, so etwas wünscht man niemanden und doch gibt es solch extremes Leid. In Anbetracht des Films scheinen meine Probleme nichtig und klein. 

    Dieses Jahr war ein emotional sehr anstrengendes für mich (Tod beider Uromas, mehrere Nervenzusammenbrüche meiner besten Freundin, Krebsdiagnose von meiner Adoptivmama, Fehlgeburt bei mir selbst und dann auch bei einer anderen Freundin …) und ich weiß die Jahreswende ist nicht das, was Änderung bringt. Ich bin froh und dankbar ein Königskind zu sein – ohne Jesus wäre es ganz dunkel. 

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  42. Tine

    Hallo Mandy, was für eine Frage…. wichtig, als Christen das Leid, auch das eigene Leid, nicht wegzudrängen im Sinne von: "Glaub nur an Jesus und alles ist gut"…

    Bei mir fingen die größeren Schwierigkeiten und "Leiderfahrungen" an, als ich bereits lange mit Jesus unterwegs war und mein Mann und ich überlegten, ob er wieder als Paston in einer Gemeinde arbeiten sollte/ wollte….das Schlimmste für mich war eine Mobbing- bzw. Bossing-Phase in einem Job, wo man mir anfangs immerzu sagte: Du bist diejenige, auf die wir hier gewartet haben und passt optimal zu uns und zu unserer Firma. Als ich nach einem Jahr darum bat, nur noch 30 Stunden arbeiten zu dürfen (ich war mit dem Full-Time-Job und meiner Aufgabe in der Gemeinde an meine Grenzen gekommen), gab es den ersten Knacks in der Beziehung zur Chefin, dem viele weitere folgten. Als ich dann auch noch so "dumm" war, mich für die Rechte von uns Angestellten einzusetzen und eine ungesetzliche Regelung ansprach, war es ganz aus: die Regelung wurde zwar gesetzeskonform verändert, aber ich hatte ab dem Zeitpunkt eine in jeder Hinsicht von mir genervte Chefin zu ertragen, die kein gutes Haar mehr an mir ließ…. am Ende war ich krank, schied aus der Firma aus….. nach mehr als 2 Jahren kam ich endlich wieder auf die Beine… soweit die Kurzfassung….

    Was mir geholfen hat? Zuerst einmal mein Ehemann, der zu mir stand, und meine Familie…. Dann Therapie, Seelsorge, Aufarbeitung der eigenen Geschichte…. Bewegung und Sport…. Entspannungsverfahren lernen…. mich kreativ betätigen…. Menschen, die an mich glaubten und daran festhielten, dass es wieder wird mit mir… Menschen, die an meiner Statt die Menschenliebe Gottes für mich festhielten, die auch für mich gilt, auch wenn ich grad wütend darüber bin, warum Gott es zulässt, dass mir sowas passiert….
    Ein wichtiger Punkt war für mich übrigens auch die UNENDLICHGELIEBT-Chip-Aktion: in einer Phase, als er mir wieder etwas schlechter ging … und ich lebe immer noch mit viel Auf und Ab…..habe ich mir die Chips bestellt und angefangen, sie zu verlieren…. irgendwann steckte ich auch mal Leuten direkt einen zu, so nach dem Motto: "Das ist mein Wichtelgeschenk für Sie. Ja, das ist vielleicht komisch, aber ich wichtele das ganze Jahr über…"  Seit diesem Zeitpunkt habe ich so viel ungläubiges Staunen, Freude, Berührtheit in den Augen von Menschen gesehen, dass ich immer wieder total geflasht bin davon…. und vor allem auch davon, was Gott durch dich, Mandy, und dein Team und die "himmelblauen HimmelsChips" alles anstösst.
    Ich finde es unglaublich schön, ein Teil dieser Aktion der Menschenliebe Gottes zu sein und ich glaube, das hat auch mit dazu beigetragen, dass ich heute wieder fester auf den Beinen stehe.

    So jetzt ist's bissel viel geworden, ich hoffe, niemanden gelangweilt zu haben  :-)

    Einen schönen 4. Advent Euch in Mannheim/ Berlin und allen die hier lesen.

    Liebe Grüße! Tine

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  43. Antje

    Ich bin Gott sehr dankbar sagen zu können, dass ich bisher von sehr leidvollen Erfahrungen in meinem Leben verschont geblieben bin. Doch natürlich gab es auch Momente in denen ich sehr traurig und verzweifelt war. Oft hilft es mir dann raus in die Natur zu gehen. Einmal, ich war gerade für ein halbes Jahr im Ausland, da ging es mir wieder so und ich bin raus ans Meer gegangen. Es war kein "Sommer-Strand-und-Meer-Wetter" ist, sondern es war extrem windig, die Wellen haben meterhoch geschlagen und es regnete. Es war unglaublich, man hat keine 10 Meter weit sehen können – niemand sonst war am Strand. Da stand ich am Strand mit meinem Kummer und fing an zu beten. Ich fühlte mich plötzlich ganz klein, denn ich war der Natur so ausgesetzt. Doch es war kein "klein" im Sinne von "ich habe Angst", vielmehr stand da ich da wie ein kleines Kind mit staunenden großen Augen und schaute mit die Schönheit von Gottes Schöpfung an. Und es war ein so unbeschreibliches Gefühl. Ich war der Natur so nah. Und ich habe ganz tief gespürt das Gott bei mir ist – in diesem hohen Wellen, in dem starken Wind der um meine Nase pfiff. Und in seiner Nähe, waren die Sorgen nunja nicht weg, aber sie belasteten nicht mehr so schwer mein Herz – als hätte der Wind sie da weggepustet. Ich hätte ewig dort stehen können – mir war auch überhaupt nicht kalt, dabei war es echt kalt und ich war ziemlich nass. Ich war tief berührt in diesem Moment und Gott so unendlich dankbar, dass er mir in dieser schweren Zeit diesen Moment geschenkt hat. Ich ging mit einem behüteten und geliebten Gefühl nach Hause… im Angesicht von Gottes Schönheit zu stehen und damit seine Gegenwart noch reeler zu spüren hat mir echt geholfen in diesem Moment. :) Hach, noch heute bekomme ich ein ganz warmes Gefühl in der Brust wenn ich daran denke.

    Aber auch wenn es nicht solche Intensiven Erfahrungen sind merke ich wie mir das bewusste Erleben der Natur in schweren Momenten hilft. Es ist jedes Mal so als ob nach Tagen der Traurigkeit den Kopf heben und die Schönheit die uns umgibt wieder wahrnehmen würde. Das lässt mich jedes Mal staunen und lässt mich sehr Dankbar werden. Ich habe dann das Gefühl Gott sehr nahe kommen zu können und das hilft mir in schweren Zeiten sehr.

    Einen gesegneten vierten Advent euch allen.

     

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  44. Biba

    Ich glaube… was mir am meisten half, waren Menschen, die ganz "normal" waren. Die nicht unbedingt thematisierten, was gerade bei mir los war, sondern die einfach da waren, ihr Leben weiterlebten, aber mir eine Tür dazu öffneten. Durch die ich, wann immer ich wollte, hineinkommen konnte.

     

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