Weihnachten im Schuhkarton – Mit kleinen Dingen Großes bewirken!

Viele von Euch kennen diese wundervolle Aktion wahrscheinlich schon, andere noch nicht oder sie haben irgendwie doch schon mal davon gehört, aber noch nicht dran teilgenommen.

Ich möchte Dich ermutigen, da unbedingt mitzumachen! :-)


Weihnachten im Schuhkarton ist eine geniale Aktion, die jährlich von der Organisation "Geschenke der Hoffnung" organisiert wird. Weihnachten, so wie wir es hier in Deutschland feiern, kennen nicht alle Kinder. 


Manche Kids wachsen in armen, anderen Verhältnissen auf und jeder von uns kann einem Kind da eine ganz besondere Freude machen.


Dieses Jahr werden die Geschenkpakete an bedürftige Kinder in folgenden Ländern gegeben: Bulgarien, Georgien, Moldau, Mongolei, Polen, Rumänien, Slowakei, Weißrussland u.a.

 

Mitmachen ist ganz einfach:


Du überlegst Dir, ob Du einen Schuhkarton für einen Jungen oder ein Mädchen packen möchtest (in den Altersstufen 2-4, 5-9 oder 12-14 Jahre).

Sei kreativ und mach Dich auf die Suche nach Zeug, was Du in den Schuhkarton packen möchtest (z.B. Süßigkeiten, einen Teddybär, Spielzeug, was für die Schule, Buntstifte, Duschgel, oder auch Mütze / Handschuhe –  die Pakete gehen nach Osteuropa, wo es bekanntlich öfter kalt ist). 

Dann schnappst Du Dir einen Schuhkarton und beklebst ihn mit buntem Geschenkpapier. 

Als nächstes packst Du all Deine Geschenke mit Liebe in den Schuhkarton und schreib doch auch noch einen persönlichen Gruß dazu. 

Mach einen Gummi um Dein Paket, schreib drauf, ob es für einen Jungen oder für ein Mädchen ist und das Alter des Kindes.

Jetzt gehst Du auf die Webseite (hier klicken) oder rufst die Hotline (030 – 76 883 883) an, um zu erfahren, wo Du Dein Päckchen abgeben kannst.

 

Es gibt derzeit 4634 Abgabestellen in Deutschland. Es wird empfohlen, sechs Euro für Abwicklung und Transport zu spenden.

Bis zum 15. November 2013 kannst Du Deinen Schuhkarton abgeben. 

 

In den vergangenen 20 Jahren wurden bereits über 100 Millionen Kinder in rund 150 Ländern beschenkt.

 

Hilf und bete mit, dass es noch viele mehr werden!

Falls Du nicht soviel Kohle hast, alleine einen Schuhkarton zu packen, dann überleg doch, ob Du es mit jemandem zusammen machen kannst.

Du kannst den Blogartikel auch gern auf auf Facebook teilen und Deine Freunde fragen, ob sie bei dieser Aktion gern mitmachen möchten.

 

Weitere Informationen bekommst Du unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org


Tipp: Einfach mal auf der Facebookseite von "Weihnachten im Schukarton" (www.facebook.com/pages/Weihnachten-im-Schuhkarton) und von "Geschenke der Hoffnung" (www.facebook.com/GeschenkederHoffnungvorbei schauen, da bekommst Du auch nochmal Anregungen, was alles in so einen Schuhkarton rein kann oder kannst Fragen stellen.

 

Alles Liebe
Deine Mandy

 

 

© Foto: www.geschenke-der-hoffnung.org

 


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Dieser Beitrag wurde am 23. Oktober 2013 veröffentlicht.

36 Gedanken zu „Weihnachten im Schuhkarton – Mit kleinen Dingen Großes bewirken!

  1. Simone

    Das ist so eine schöne Sache und wir machen jedes Jahr mit. Wir packen für Kleinkinder. Eingepackt haben wir zum Beispiel Zahnbürste und Zahnpasta, Luftballons, Stifte und kleiner Malblock, Süßigkeiten, Handschuhe, Mütze, kleines Kuscheltier, kleines Spielauto. Es gibt soooo viele Möglichkeiten. Wir werden auch dieses Jahr wieder mitmachen (y)

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    1. Hans-Peter

      Laut Vereinssatzung arbeitet dieser Verein für die Billy Graham Evangelistic Association. Der Vereinszweck ist erstgenannt die Verbreitung des Evangeliums im Sinne der Glaubensaussagen dieser Kirche. Verwirklicht wird der Vereinszweck durch Hilfe Bedürftiger und die Verbreitung evangelistischer Materialien. 

      Was halten Sie von den Glaubensaussagen Billy Grahams (bzw. werden nun die Geschäfte von seinem Sohn Franklin weitergeführt)? 

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      1. Ingrid

        Lieber Hans-Peter!

        Es geht doch in erster Linie darum, Kindern und ihren Familien, die auf der Schattenseite des Lebens existieren, eine praktische Freude zu machen und wo es möglich ist, die Botschaft weiterzugeben:

        "Du bist unendlich geliebt von Jesus!"  Dazu wird niemand gezwungen……  und ein Paket bekommt ausnahmslos jedes Kind – egal, ob die christliche Botschaft erwünscht ist, oder nicht.

        Jesus hat gesagt: "Geht hin in alle Welt und macht zu Jüngern alle Völker …… usw."

        Wir dürfen voller Freude die frohe Botschaft von Jesu Liebe weitergeben…… und das schließt konkretes praktisches Schenken mit ein! Welch eine Freude bei den Kindern…… Schokolade – Kuscheltier – warme Mütze, Schal und Socken , usw…….. eine Kostbarkeit für so viele, die in Armut leben…. und das Erlebnis: da schenkt mir jemand völlig Unbekannter ein Päckchen…. wow!

        Wir machen seit 11 Jahren mit bei der Aktion und der Segen fließt auch durch alle Herzen, die sich dabei einbringen und mithelfen….. das ganze Jahr über sammeln, stricken, packen, sortieren…… Das geschieht in froher Gemeinschaft und wir beten regelmässig dafür, dass jedes Päckchen zum richtigen Kind findet….. und da gibt es viele Berichte, wie Gott genau dafür sorgt!

        Es geht nicht um "Glaubensaussagen" sondern darum, Jesu Liebe weiterzugeben.

        In diesem Sinne wünsche ich Dir eine frohe, gesegnete Adventszeit mit viel Gelegenheiten, Jesu Liebe praktisch weiterzugeben…. ;-)

         

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          1. Hans-Peter

            Liebe Ingrid, liebe Irene,

            es geht nur darum, ob Sie, liebe Schreiberinnen, es für richtig halten, den Menschen, die nichts haben als ihren Stolz, zu sagen, dass sie Schuld an Naturkatastrophen sind, weil sie nicht an den einen Gott glauben, den der fundamentalen Evangelisten und ob Sie, liebe Ingrid und Irene es richtig finden, Juden und Moslems als böse und teuflisch zu bezeichnen. NUR darum geht es, denn das ist die Botschaft der Billy Graham Kirche an die Menschen in den Armenhäusern dieser Welt.

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          1. Hans-Peter

            Liebe Ingrid, liebe Irene,

            in der Lebenswirklichkeit dieser Kinder geht es um Mangelernährung, Infektionskrankheiten durch verschmutztes Wasser und fehlende medizinische Versorgung. Das Argument der freien Entscheidung für eine für diese Menschen "neue Religion" scheint mir hinfällig, wenn doch für diese Wahlfreiheit unbedingbar eine grundlegende Bildung vorhanden sein muss. In den Kinderheimen vor Bukarest sind diese Kinder sicher hinreichend geschult, genau abzuwägen, welches Gedankengut für ihre Kultur das Richtige ist ?!  Meine Damen, tun sie sich weiter Gutes mit Ihrem warmen Gefühl, diese von Ihnen professionell beworbene Manipulation möge der liebe Gott beim Eintritt ins Paradies verzeihen. Ich bete täglich, dass keine neuen Glaubenskriege an irgendeinem gottverlassenenen Ende dieser Welt durch diese vermeindlichen Prediger entstehen! Gesegnete Weihnachtszeit wer auch immer Sie sind!

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            1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Ulrike

              Hallo Hans-Peter,

              du hast recht…es ist eine furchtbare Lebenswirklichkeit in der diese Kinder aufwachsen. Dessen sind wir uns alle bewusst und jeder tut was er kann um daran etwas zu ändern. 

              Manche gehen als freiwillige Helfer in diese Länder um die Not etwas zu lindern, einige Spenden Geld, wieder andere schicken Sachspenden. Die meisten belassen es bei der praktischen Hilfe, was ihren Wert ganz sicher nicht schmälert. 

              Aber wer aus tiefstem Herzen davon überzeugt ist, dass Gott und Jesus auch diejenigen unendlich liebt, deren Lebensumstände etwas anderes vermuten lassen, der möchte eben auch, dass sie davon erfahren. Der freut sich, wenn diese Kinder mit dem Teddybären und dem Fußball, auch Jesus kennen lernen. 

              Dabei geht es nicht um die Etablierung einer neuen Religion, sondern darum, dass sie sich mit den Augen Gottes sehen können.

              Bedingungslos geliebt zu werden und angenommen zu sein, ist ein Gefühl, dass erschreckend viele Kinder auf dieser Welt niemals kennengelernt haben. Das ist traurig genug…und ALLES was daran etwas ändert, ist eine gute Sache.

              LG Ulli

               

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      2. sylvia

        Lieber Hans-Peter, Du scheinst hier irgendwas durcheinander zu bringen. Niemand behauptet, auch die Billy-Graham-Assosiation meines Wissens nicht, dass irgendjemand für die Naturkathastrophen verantwortlich sein soll- oder selber Schuld ist. Aus Deinen Zeilen spricht der blanke Hass auf diejenigen die dem christlichen Glauben anhängen und dass man NUR Gutes tun will, scheinst Du nicht verstehen zu wollen. Niemand will mit dieser Aktion irgendwie bloßstellen oder angreifen, sondern nur Kindern eine Freude machen- aus christlicher Nächstenliebe. Hast Du schon mal gehört, dass ein Care-Paket aus muslimischen oder buddhistischen Ländern gekommen wäre? Wenn man es tut, weil Jesus jeden Menschen liebt, dann sollte man auch von dieser Liebe weitersagen- ganz einfach und ohne Hochmut.

         

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        1. Irene

          …außerdem gehen die kartons aus ö heuer nach bulgarien, dort ist das christentum sicher nciht neu. glaube auch, dass sich der herr nciht auskennt….würd mich jetzt auch wundern, wenn das ein christ wäre, sorry….

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          1. Hans-Peter

            Auszug aus der Satzung des Vereins "Geschenke der Hoffnung":

            § 2 Zwecke des Vereins

            … Der Verein verfolgt die Zwecke in Verbindung mit der Arbeit von Samaritans Purse USA und der Billy Graham Evangelistic Association USA…

            Herr "Moderator", wollen Sie sagen, es handelt sich hier um KEINE Kirche aus den USA? 

             

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  2. Ingrid

    Suuuuper, liebe Mandy, dass Du darauf aufmerksam machst!

    Wir machen schon seit 10 Jahren mit unserer Gemeinde bei dieser Aktion mit, und aus dem ganzen Landkreis kommen die Päckchen zusammen. Ich bin mit im Team und wir haben beim Sortieren immer ganz viel Freude und erleben eine tolle Gemeinschaft mit all denen, die dabei helfen. Wir beten immer, dass jeweils das richtige Päckchen zum richtigen Kind findet ….. und Gott ist soooo genial!!!!

    Es gibt so viele Berichte, wie genau Gott oft einen Wunsch oder einen Traum eines Kindes durch so ein Päckchen erfüllt hat. Es ist ähnlich wie mit den Chips – Gottes Liebe zeigt sich im Detail – oft in den scheinbar kleinen Dingen! z.B. habe ich gelesen, dass bei der Verteilung an einem Ort nur noch ein "Mädchenpaket" übrig war, das dann ein großer Junge bekam. Er fand im Paket ein Paar kleine Mädchenschuhe …. und freute sich riesig. Die Verteiler wunderten sich darüber, aber er strahlte und erzählte, dass seine kleine Schwester nicht mit zu der Feier und Päckchenverteilung kommen konnte, weil sie keine Schuhe hatte ….. ! Und diese Schuhe waren genau ihre Größe!!!!! wow!!!

    Also, Ihr Lieben, macht euch auf den Weg und packt alle Liebe und Gebete mit ein…..

    Gott wird nicht nur die Kinder und ihre Eltern segnen, sondern auch Euch mit ganz viel Freude!!!!

    Liebe Grüße…… an Euch alle…… Ingrid

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  3. Anita

    Wir haben das mit unser Jungschargruppe gemacht und eingepackt haben wir die Sachen die auf dem Flyer standen, die Kinder unserer Gruppe waren mit Eifer dabei, damit beginnt Teilen, die Menschen nicht vergessen, denen es nicht gut geht. Ne coole Aktion ist das.

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  4. Katja Paulus

    Hallo liebe Mandy und alle anderen,

    wichtig ist bei der Aktion,dass die Ware neu ist, die Süßigkeiten keine Geliermittel enthalten und der Schuhkarton 30x20x10cm groß ist.

    Gebrauchte Sachen werden aussortiert ( da Bestimmungen der beschenkten Länder eingehalten werden müssen)

    Gelierhaltige Süßigkeiten sind auch nicht in allen Ländern erlaubt. Werden auch aussortiert.Gleichgroß soll der Karton sein, damit die Kids nicht denken jemand anderes bekäme mehr. 

     

    Seid alle herzlichst gesegnet beim Packen!

    Grüße Katja

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  5. Fryda

    das ist ne richtig tolle Aktion! ein paar Leute aus meiner Gemeinde mit eingerechnet meine Familie haben schon mitgemacht. Viel Spaß und Motivation ist immer dabei einem Kind, das es vielleicht nicht so gut hat ein paar schöne Sachen für Weihnachten einzupacken und dem Empfänger und seiner Familie damit ein paar schöne Momente zu ermöglichen. Ich kann die Aktion >> Weihnachten im Schukarton << nur empfehlen!

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  6. Conny

    unsere FCG Bad Tölz ist bereits zum 4x Annahmestelle und ich bring mich da ein, wo ich helfen kann u. Hilfe gebraucht wird …

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  7. Esther

    Ich habe in Ecuador gesehen, wieviel Freude Weihnachten im Schuhkarton bei den kleinen Empfängern auslöst! HERZLICHEN DANK allen, die mitmachen, um Gottes Liebe weiter zu geben!

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  8. Benni

    Hallo Ker,

    jede große Aktion wird von irgendjemanden kritisiert. Und die Motive bei diesen Kritikern sind teilweise sehr offensichtlich, wenn sie gleichzeitig empfehlen, doch bitte an die eigenen (katholischen) Hilfswerke zu spenden. Geschenke der Hoffnung geht sehr transparent auch mit diesen kritischen Fragen um, schau mal hier: http://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton/haeufige-fragen/kritik/?fb=&cHash=906a24e1c7c08a853581751f450c5a57

     

    Auch bei den häufigen Fragen findet man einige Antworten. Es werden bei den Kritikern einfach oft Behauptungen aufgestellt, die nicht belegt sind und wofür es wahrscheinlich auch keine Belege gibt.

    Ich freue mich über die große Unterstützung von vielen: Selbst Papst Franziskus hat dieses Jahr Gottes Segen für die Aktion erbeten: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Papst-bestaerkt-Weihnachten-im-Schuhkarton-id27325232.html

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  9. Caro

    Weihnachten im Schuhkarton ist echt eine super Sache. Wir packen jetzt schon zum 2. Mal im Teenkreis ein Päckchen für die Aktion. jeder bringt etwas mit. Macht in Gemeinschaft gleich noch viel mehr Spaß.

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  10. irene

    bin heuer erstmals auch mit dabei u mache 2 päckchen! mir gefällt daran,dass der christliche hintergrund nicht vergessen,aber auch nicht aufgedrängt wird und dass man f "sein " kind beten u ihm auch eine weihnachtskarte schicken kann. ach ja, und  nicht vergessen: 6 euro beilegen oder überweisen f den transport. eine schöne sache!! ich dachte, meinen kindern geht es gut ( auch wenn der eine vater nicht sorgt dafür), dann soll es auch anderen gut gehen u weihnachtsfreude ankommen!

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