Es sind die kleinen Dinge …

Mutter Teresa hat große Dinger gerissen, indem sie auf der ganzen Welt Hilfsprojekte startete und Zentren für Arme, Obdachlose, Kranke und Sterbende bauen ließ.

Ihr komplettes Leben lang hat sie sich für diese Menschen eingesetzt.

Und sie hat was ganz Wichtiges getan, sie ermutigte die Menschen kleine, ganz alltägliche Dinge mit großer Liebe zu tun!
 

"Tu ein paar kleine Dinge mit großer Liebe. Hilf jemandem.
Lächle vielleicht einfach nur… und du wirst ihn finden."
 

Mutter Teresa
 


Diese Frau ist für mich ein Vorbild, denn sie hat was ganz Wichtiges erkannt… 

Es ist die Liebe, die zählt, es ist nicht die Menge oder der Umfang von dem, was wir tun !


Gott hat mit den verschiedensten Menschen ganz verschiedene Dinge vor. Die einen sollen predigen, Bücher schreiben, als Missionar um die Welt reisen…. aber die meisten von uns sind dazu berufen, im Kleinen Gutes zu tun und eben nicht international bekannt zu werden.

Ich bin davon überzeugt, dass es so ist, und vor allem, dass das, was jeder von uns im Alltag tun kann, nicht weniger wert ist!


Es ist das Essenkochen für eine kranke Nachbarin, das Einkaufen für eine alte Frau, das Lächeln zur Kassiererin im Supermarkt, das Kuchenbacken für eine gute Freundin, der Unendlich-Geliebt-Chip, den Du im Wagen vergisst …. ;-)

 

All diese kleinen Dinge summieren sich! Für die Menschen, die sie bekommen, sind sie wichtig.

Sei verschwenderisch mit Deiner Liebe! 

 

Jesus sagt:

"Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan!" – Matthäus 25, 42 HFA

 

Lauf nicht zwanghaft los und tue wie wild Gutes, weil Du denkst Du musst…. Das ist Quatsch. Lauf los, halt die Augen offen und guck nicht weg, wenn jemand Deine Hilfe braucht. 


Lerne alltägliche Kleinigkeiten mit Liebe zu tun!


2. Johannes 5 – 6 

 

 

Alles Liebe
Deine Mandy
 

 


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Dieser Beitrag wurde am 5. September 2013 veröffentlicht.

18 Gedanken zu „Es sind die kleinen Dinge …

  1. Anja

    Vielen dank Dir für Deine ‘Gedankenanstöße’, sie passen sehr oft genau in meine Situation und ermutigen mich sehr!!! Be blessed !

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  2. Alexa

    Kommt wie fast immer zur richtigen Zeit. Ich befasse mich auch privat gerade mit dem Thema. U.a. damit, was du zuletzt in dem Blog erwähnt hast. Man muss nicht Unmengen von “guten Dingen” tun und/oder Gottes Gesetze immer bedingungslos folgen, nur um Gott dann damit zu gefallen oder weil wir denken, das müsste so sein, sonst wäre man kein richtiger Christ. Erst Recht nicht, wenn man sich selbst dabei geradezu aufopfert oder von einer bestimmten Sache nicht 100% überzeugt ist. Das würde Gott auch niemals von uns verlangen und wollen. Hier setze ich an Luthers Spruch an: “Gesetz ist, was wir tun sollen; Evangelium aber, was Gott geben will.”

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  3. Andreas

    Vieles ändert sich, wenn wir Jesus nicht mehr nur unsere Freizeit und unsere "frommen" Aktivitäten widmen, sondern ihn als festen Bestandteil unseres Alltags annehmen. Überall. Auch da, wo uns Seine Anwesenheit eher peinlich ist. Dann müssen wir uns auch nicht so viele Gedanken machen, wann (und ob) wir gerade "christlich" sein sollen.

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  4. Julia

    Mutter Teresa… Es ist krass, dass ich das hier lese.. Wir mussten,als ich in der 7.Klasse war (das ist schon 4 Jahre her ;) ) in Englisch einen Aufsatz über "our Superhero" schreiben.

    Besonders interessant fande ich, welche "Superheros" meine Mitschüler hatten. Da war von "Mama" bis "badman" damals alles dabei. Nur ich hatte mich mit dem Thema mal ganz genau auseinander gesetzt und bin wirklich mal in mich gegangen. Mein "Superhero" war MUTTER TERESA! Ihr hättet mal die Augen meiner Englischlehrerin sehen müssen ;) .. Die war sprachlos, als ich in der 7.Klasse meinte, dass ich gern genauso wäre wie sie. Dass ich nach Gott leben möchte und anderen Menschen helfen will.

    Wenn ich sie heute sehe, sagt sie immer mal: "Hach, da kommt unsere Mutter Teresa".. und dann werde ich immer ein bisschen stolz, weil die Frau es richtig drauf hat! Ich will so leben, wie sie gelebt hat!

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  5. Lucy

    Erinnert Ihr Euch, dass Mutter Theresa fuenf Tage nach Lady Diana gestorben ist? Des Todestages der einen wird jedes Jahr grossartig gedacht, die andere ist in der Oeffentlichkeit vergessen. Macht allerdings nichts, bei Gott und bei vielen Tausenden ist sie in Ewigkeit nicht vergessen

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  6. Mike

    "Mutter" Theresa wird oft vergöttert, ohne dass man die wesentlichen Dinge über ihr Leben und Werk kennt – was bei religiösen Menschen allerdings nicht verwundert …

    Sie hat rein gar nichts Posivites bewirkt und niemandem wirklich "geholfen". Sie war der Meinung, dass Schmerz den Menschen Gott näher bringen würde und hat daher den Todkranken, die sie "betreut" hat, keinerlei Schmerzmittel gegeben. Das einzige, was sie tat, ist Leute von der Straße in abgewrackte Lagerhäuser umzutransportieren und dann für sie zu beten, mit anderen Worten rein gar nichts zu tun. Warum sollte diese Person mir ein Vorbild sein? Nur weil sie, wie Jesus, ohne vernünftige Gründe extrem mythologisiert wurde?

    Lame …

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    1. Josef Sefton

      Sollte diese Person ein Vorbild sein? War sie eine Christin? War sie wirklich tapfer und treu? Was war ihre Lehre?
      Ob Theresa etwas Posivites bewirkt und jemandem wirklich “geholfen” hat, weiss bestimmt Gott.
      Jesus bleibt mein Vorbild!

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    2. Jair

      Ich hab mich neulich erst damit auseinander gesetzt, zum Teil stimme ich dir zu, Mike. Das Image von Mutter Teresa ist von der Kirche ziemlich geschönt worden, es sind Millionen an Spendengeldern einfach verschwunden, weil sie sich nicht hat in die Karten gucken lassen, und ja, weil Gott im Leiden erfahrbar sei, soll auf Schmerzmittel bewusst verzichtet worden sein. Top eingerichtete Gebäude – die ihr gespendet wurden, wurden bewusst "entrümpelt" um so einfach wie möglich zu wirken…

      Ich kann die Liste endlos fortführen und lauter Kritiker bringen, die sich damit befasst haben.

      Was selbst diese Kritiker nicht leugnen können:

      Mutter Teresa hat sich um Menschen gekümmert, sie hat sich für andere eingesetzt und nicht nur sie, sondern viele andere Menschen auch haben in ihrem Umfeld Gutes bewirkt, weil sie sich in den Dienst der Schwestern gestellt haben. Sie waren dafür nicht ausgebildet, haben also auch gravierende Fehler gemacht. Aber sie haben etwas für Menschen getan, für die niemand sonst etwas tun würde.

      Von ihren Kritikern würde wahrscheinlich nicht einer den Finger für Menschen in Kalkutta rühren. Oder in anderen Teilen der Welt.

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      1. Josef Sefton

        @Jair
        Ging es in ihrem Leben, in erster Stelle, um die Errettung des Menschen? Oder war sie in diesem wichtigen Punkt nachlaessig?

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        1. Josef Sefton

          Sah sie den Buddhismus, Hinduismus, Islam und andere Religionen als annehmbare Wege zu Gott an?
          Betete sie beständig den Rosenkranz für ihre eigene Errettung? Kannte Teresa das Evangelium?

          Sie sagte oftmals, dass sie denen, die sie tröstete, verhelfen wollte, “ein besserer Hindu, ein besserer Muslim, ein besserer Katholik, ein besserer was immer sie sein mögen …” Die Bibel warnt, dass “Jesus Christus … der wahrhaftige Gott und das ewige Leben ist.

          Kinder, hütet euch vor den Götzen!”, doch im Gegensatz dazu sagt Teresa jedem ungeachtet seiner Religion: “Du musst das annehmen, was Gott nach deinen Gedanken ist.”

          Desmond Doig, Mother Teresa: Her People and Her Work (Harper & Row, 1976), S. 156.

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          1. Ulli

            Hallo Josef und Mike,

            sie zu vergöttern ist natürlich falsch, das steht keinem Menschen zu, egal was er in seinem Leben geschafft hat.

            Ich denke aber, sie schon fast zu verteufeln, ist ebenso falsch.

             

            Ihr mag einiges an Erkenntnis gefehlt haben…aber ihre Motivation war es, den Menschen in ihrem Leid beizustehen. Und davon darf man sich durchaus ein Scheibchen abschneiden. 

            LG Ulli

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  7. Lothars Sohn

    Hallo, was du in Bezug auf die unterschiedlichen Begabungen sagst ist völlig wahr!

    Es ist auch schön zu sehen, dass trotz ihres starken Willen, den Armen zu helfen, Mutter Theresa Fehler gemacht haben, aber auch die Güte und sogar Existenz Gottes häufig in Frage stellte.

    Und dennoch hat sie mit ihrem Leben wundervolle Dinge erreicht. 

     

    Sogar wenn wir immer noch fehlerhaft sind und uns oft irren, kann Gottes Geist durch uns in der realen Welt leben. 

     

    Meine Berufung wäre eher, Bücher und Artikel zu schreiben, aber wer weiss…

     

     

    Was auch immer die Aktivitäten sind, sollte in unserem Leben immer die Liebe vorherrschen, Liebe für Gott, für unseren Nächsten aber auch für unsere Feinden.

     

    Liebe Grüße aus Lothringen.

    Lothars Sohn – Lothar’s son

    http://lotharlorraine.wordpress.com

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