Glaube ist ein Feuer, das entfacht werden muss!

Einige Gedanken zum Abend:

Manchmal werde ich gefragt, wie ich das schaffe mit dem Blog und Seelen-Futter und E-Mails und Facebook…. trotz der Epilepsie, die mich einschränkt. Ich habe mehrere Anfälle die Woche, kleinere und größere.
 
Vielleicht liegt es daran, dass ich meinen Glauben an Jesus in den Mittelpunkt meines Lebens gestellt habe. Das ging nicht von heute auf morgen, es ging Schritt für Schritt und dieser Prozess ist längst nicht beendet.

Das Schreiben sehe ich als meine Berufung, ich liebe es! Ich gehe darin auf und es erfüllt mich total. Vielleicht wird das irgendwann mal anders sein, vielleicht auch nicht. Darüber mache ich mir keine Gedanken.

Ich konzentriere mich darauf umzusetzen, was ich glaube – jeden Tag aufs Neue.

Ich möchte Menschen ermutigen, ihr Vertrauen auf Gott zu setzen. 

Für mich ist der Glaube wie ein Feuer und das muss entfacht werden, immer wieder aufs Neue und manchmal auch auf ungewöhnliche Art und Weise.

Einfach nur glauben, find' ich langweilig und passiv. Ich stehe auf einen Glauben, der Berge versetzt! 

Ich musste lernen, an mich selbst zu glauben, aber ich brauchte und brauche immer wieder Geduld, Demut und die Weisheit, um zu kapieren, dass ich nicht alles allein schaffen kann und muss.

Das fiel mir Gott sei Dank nie wirklich schwer und ich bin sehr dankbar, dass ich – soweit ich es selbst sagen kann –  gut Prioritäten setzen kann. Das ist unglaublich wichtig.

lch will nicht Dinge für Gott reißen, sondern gemeinsam mit Gott!

 

Jesus sagte:

"Ich bin gekommen, um auf der Erde ein Feuer zu entfachen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!" –

Lukas 12, 49


 


Fetten Segen und eine gute Nacht!
Deine Mandy

Jesus Punk

 

© Foto: www.godnews.de

 


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Dieser Beitrag wurde am 15. Juli 2013 veröffentlicht.

23 Gedanken zu „Glaube ist ein Feuer, das entfacht werden muss!

  1. Roswitha

    Meine liebe Mandy,

    gestern habe ich per "Zufall" Deine Seite entdeckt.

    Sofort habe ich das Seelenfutter bestellt.

    Nach kurzem Stöbern bin ich dann auf die Situation von Norbert gestossen, aber das war wohl, wenn nicht der erste, so doch sicher einer seiner ersten Beiträge. Ich habe mir dann gewünscht ich könnte wissen wie es mit ihm weitergegangen ist und "Gott sei Dank" habe ich dann die Gebetsbitte für Norbert vom Juni gefunden…

    Liebe Mandy, ich bin sehr dankbar für Deine Seite und alles was Du machst. Du bist sehr present und das tut unheimlich gut. Vielleicht gibt mir Gott mit Dir und Deinen Aktivitäten genau den Kontakt den ich gerade brauche.

    Deine Gedanken von heute Abend haben mich sehr berührt und mir Freude im Herzen geschenkt,… und wenn ich sage im Herzen, dann meine ich auch im Herzen.

    Sei gesegnet!

    Roswitha

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    1. Mandy Artikelautor

      Hallo Roswitha.

      Norbert hat noch keinen Beitrag geschrieben – verwechselst Du ihn evtl. gerade mit jemandem anderen? Ich habe von Norbert erzählt, als ich ihn das letzte Mal (vor ca 4 Wochen) besucht habe. Er ist im Hospiz, hat keine Schmerzen und es geht ihm dementsprechend gut. Er hat Menschen um sich rum, die ihm gut tun und es entstehen neue Kontakte. Das ist schön für mich zu sehen. Im Herbst ziehe ich auch nach Berlin und kann Norbert öfter besuchen. Gebet für ihn ist sicher keine schlechte Entscheidung! 

      Ich wünsche mir für ihn, dass er noch viele wunderbare Tage hat!

      Schön, dass Du auf diese Seite gefunden hast. Wer weiß, vielleicht ist es ein "Zu(fall)" – von Gott zu(ge)fallen. 

      Sei gesegnet und ich freue mich Dich vielleicht öfter mal zu lesen.

      Alles Liebe
      Mandy

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      1. Roswitha

        WOW! Mandy,

        Du antwortest mir Punkt 00:00 Uhr, – exakt zum Beginn meines 52, Geburtstages!

        Nochmal DANKE, und eine gute Nacht.

        Meine Family und ich gucken jetzt noch einen Geburtstagsfilm.

        Schön, dass es Norbert den Umständen entsprechend gut geht. Ich schliesse ihn weiter in meine Gebete mit ein.

        Gut's Nächtle,

        Roswitha

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          1. Roswitha

            "Du tust mir gut Herr und du machst mich froh!
            Ich sehe kleine und auch große Zeichen,
            die mich an jedem Tag erreichen.
            Du tust mir gut Herr und du machst mich froh!"

            Antworten
    1. Gekreuz(siegt) Moderator - Michael

      Nicht ganz falsch aber eben auch nicht ganz richtig, Dorothea. Letztlich ist es Jesus allein, der es brennen lassen kann und will. Das Problem: Wir stehen dem nur allzu oft im Wege, verhindern es. So lautet für uns die Frage: Wie verhindern wir die Verhinderung? Nachdenkenswert, wie ich finde.

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  2. Kerstin

    Danke Mandy!
    Und danke lieber Gott, das du mich immer wieder Worte lesen lässt, die mich ermutigen und stärken!

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  3. Anonymous

    Hallo Mandy, Roswitha und Michael,

    vielen Dank für eure Gedanken. Man könnte es dann wohl so umschreiben, dass es gilt  jeden Tag bewusst zuzulassen, dass Jesus in uns wirkt und so sein Feuer in uns brennen kann.

    Unser Alltag nimmt uns immer wieder ein und die Gefahr ist groß, das er dieses Feuer erstickt. Dem können wir entgegenwirken, indem wir es beständig nähren. Wenn wir das tun, dann sind wir immer bereit zu verzeihen und  stets zu vertrauen, wir sind hoffnungsfroh und halten durch bis zum Ende. Angelehnt an 1. Kor 13, 7 (Hoffnung für alle)

     

     

    Liebe Roswitha,

    ein herzliches Willkommen für dich, ich freue ich mich schon auf deine Beiträge.

    Herzlichen Glückwunsch dir und hab´einen schönen Tag! :-D

    LG Ulli

    Antworten
    1. Roswitha

      Lieber Ulli,

      das ist wirklich lieb, dass Du mich so nett willkommen heißt und danke für die Glückwünsche.

      Auch Dir einen wunderschönen Tag und Gottes reichen Segen!

      Alles Liebe

      Roswitha

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  4. Rosemarie

    Liebe Mandy,

    diese Gedanken zum Abend lese ich erst heute morgen aber ich stimme dir voll zu und ich möhte dich virtuell ganz doll drücken für das, was du für den Herrn und für so viele Menschen tust, du bist eine so große Ermunterung und mir ein Vorbild! Ich bete für dich und ich wünsche dir weiterhin viel Kraft, sei fett gesegnet!

    P.S. ich habe mir deinen Wunschzettel angeguckt und da ist etwas für dich unterwegs,

    Du ziehst im Herbst nach Berlin, das ist schön, da besteht ja evtl. die Gelegenheit, dich einmal persöönlich in die Arme zu schließen und dir für deinen Einsatz zu danken.(Krieg bitte keinen Schreck, ich bin kein aufdringlicher Mensch, natürlich nur wenn du es willst) :)

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  5. Anonymous

    "lch will nicht Dinge für Gott reißen, sondern gemeinsam mit Gott!"

    Tja genauso würde ich das in meinem Leben auch gern sehen können. Der Satz könnte so auch von mir stammen, nur macht das gegenüber einfach nicht mit. Und so wurde aus einem Funken kein Feuer, sondern die Glut ist eingefroren. Und das wohl mittlerweile endgültig.

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    1. Gekreuz(siegt) Moderator - Michael

      Auch das gilt es ja oft genug auszuhalten. Dass Gott da immer noch einen anderen Zeitplan hat als wir und sein Wirken, sein Brennen, für uns eben nicht verfügbar ist. Weil Gottes Gedanken eben nicht unsere Gedanken sind. ("Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." Jes.55,8-9)

      Ja, Gott ist oft nicht logisch.

      Ja, Gott ist oft nicht einfach zu verstehen.

      Ja, Gott "macht einfach nicht mit" wie wir wollen, wie Du es ja auch formulierst

      DAS ist eben oft genug Realität. Und daran mögen wir manchmal fast krachen gehen.

       

      Ich höre aus Deinen Zeilen Resignation heraus. Das kann ich verstehen. Aber es ist gut, dass es nicht verborgen bei Dir bleibt, sondern dass Du es raus lässt.

      So wünsche ich Dir einen "Dennoch-Glauben", für den diese Resignation nicht Stolperstein, sondern Herausforderung ist.

      -> Einen Glauben, der daran reift, dass es trotzdem gelingt an Gott festzuhalten, auch wenn einem eigentlich gar nicht danach ist.

      -> Einen Glauben, der in die Tiefe wächst.

      -> Einen Glauben, der Gott Gott sein lässt in seine ganzen unfassbaren Größe und rätselhaften Unbegreiflichkeit.

      -> Einen Glauben, der einem selbst hilft, sich als den von Gott gehaltenen zu sehen.

      "Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil." (Ps.73,23-26)

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    2. Roswitha

      Lieber Anonymous / Ulli,

      das was Du da schreibst kenne ich sehr gut, auch wenn ich es mit anderen Worten beschrieben hätte. Ich bin dann oft auch schon sehr abgerutscht, aber ich hab' dann vor Gott geklagt, geweint, geschimpft, ja geflucht (?!)…

      Was Mandy geschrieben hat sehe ich ähnlich:

      "Für mich ist der Glaube wie ein Feuer und das muss entfacht werden, immer wieder aufs Neue und manchmal auch auf ungewöhnliche Art und Weise."

      Weißt Du, ich kann wohl sagen, dass ich schon sehr schmerzhafte Glaubensprozesse durchgemacht habe und häufig denke ich, ich weiss gar nichts, ich verstehe gar nichts und irgendwie scheint alles nichts zu sein, … aber ich kann es einfach nicht lassen mich immer und immer wieder an Gott zu wenden…

      Und genau jetzt wo ich Dir schreibe bekomme ich ein Feedback von Jesus, er lächelt und freut sich, ganz sanft…

      Bleib einfach bei IHM, und wenn Du Dich von ihm entfernt hast kehre einfach wieder zu ihm zurück, er empfängt Dich immer wieder mit offenen Armen, sogar dann wenn Du es nicht merkst…

      Jesus mit Dir

      Alles Liebe

      Roswitha

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      1. Anonymous

        Ich heiße nicht Ulli. Ich denke aber endgültig ist hier ein sehr sicheres endgültig. Aber trotzdem danke, Roswitha.

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        1. Roswitha

          Lieber Anonymous,

          ich war in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli das erste  Mal hier. Ich kenne also frühere Kommentare von Dir nicht. Danke für die Korrektur deines Namens. (So weiß ich jetzt auch, dass mir zwei Personen geschrieben haben). Auf jeden Fall, wie auch immer, wünsche ich Dir alles Gute.

          Liebe Grüße

          Roswitha

           

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          1. Ulrike P.

            Hallo Roswitha,

            ich hatte beim abschicken nicht bemerkt, dass mein Name nicht in der Leiste stand, drum bin ich als Anonymus hier aufgetaucht. :-)

             

            Klagen, weinen, schimpfen…all das dürfen wir ja als seine Kinder, wenn es uns schlecht geht, so wie wir unseren Kindern das nicht krumm nehmen, so nimmt unser himmlischer Papa unsere Gefühlsausbrüche uns auch nicht übel.

            Wir dürfen alle unsere Gefühle vor ihm bringen, genauso wie wir vor Freude jubeln können und ihm danken, wenn wir unsere Augen für all seine Geschenke offen halten.

            LG Ulli

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      2. Josef Sefton

        Roswitha, du stehst in einer guten Stelle, denn es ist ein Geschenk Gottes dass du kannst es einfach nicht lassen dich immer und immer wieder an Gott zu wenden! Bleib gluecklich und dankbar, denn ein neues aufregendes Abenteuer steht vor dir!

        Wenn Jesus empfängt jemand mit offenen Armen merkt man bestimmt dass etwas einzigartiges geschehen ist! So ein Ereignis kann man nicht verpassen, denn das ganze Leben wird verändert!

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        1. Roswitha

          Lieber Josef,

          ich möchte Dir einfach nur danken.

          Du hast mir geholfen mich selbst einmal durch andere Augen zu sehen. Das hat mir sehr gut getan.

          Noch einmal danke und einen wunderschönen Tag

          wünscht Dir

          Roswitha

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  6. Gekreuz(siegt) Moderator - Michael

    Schaut, was Dominique für 'ne coole Aktion angestoßen hat.

    Jesus war ein Brandstifter! Er sagte: "Ich bin gekommen, um auf der Erde ein Feuer anzuzünden; ich wünschte, es würde schon brennen!" Lukas 12,49. Dabei ging es ihm nicht darum, Häuser abzufackeln, sondern Herzen anzuzünden. Seine Vision: ein weltweiter Flächenbrand der Liebe!

    Wie sieht's bei Dir aus? Steht Dein Herz in Flammen für Gott? Glimmt da noch was? Oder ist grad' alles Asche? Kirchenvater Augustinus Aurelius hat gesagt: "In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst."

    Ich glaube, Gott hat Dich gerufen und erwählt, um in dieser kranken Welt was zu bewegen. Vielleicht bist gerade Du ein Funke, den Gott gebraucht, um sein Feuer der Liebe in Deiner Familie und unter Deinen Freunden zu entzünden. Stell Dir vor, dieses Feuer breitet sich immer weiter aus. Menschen begegnen Jesus, Wunder geschehen, Leben werden berührt und ein Land wird verändert. Und wer sagt, dass Gott dann schon aufhört?

    So lange schon beten wir für Erweckung in Deutschland und Europa. Aber die beginnt in unserem Herzen. Warum nicht bei Dir? Warum nicht jetzt sofort? –
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    1. Josef Sefton

      Das ist echt wunderbar, Michael, was du da schreibst.

      Erscheinung des Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus.
      Lukas 24:32 Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, wie er auf dem Weg zu uns redete und wie er uns die Schriften öffnete? 33 Und sie standen zur gleichen Stunde auf und kehrten nach Jerusalem zurück. Und sie fanden die Elf und die, die mit ihnen waren, versammelt, 34 die sagten: Der Herr ist wirklich auferweckt worden und dem Simon erschienen.

      Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern.

      Lukas 24:44 Er sprach aber zu ihnen: Dies sind meine Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war, dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen.

      45 Dann öffnete er ihnen das Verständnis, damit sie die Schriften verständen, 46 und sprach zu ihnen: So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag auferstehen aus den Toten 47 und in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem.

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