Männer und Frauen und die kleinen großen Unterschiede

Die Leute von der ERF Sendung "Wirklich" fragten gestern auf Facebook, was man mit dem Wort "Weibsbilder" im Titel einer Sendung verbindet.

Das brachte mich doch direkt mal auf den Gedanken, mich mit dem Weibe von damals und von heute zu beschäftigen. Und als ich da so die Weiten des Internets durchforstete, stellte ich fest, dass es damals wie auch heute oft heißt Frauen seien das "schwächere Geschlecht". 

Nun, schon in dem guten, alten, dicken Buch steht, dass Frau meisten körperlich schwächer sind (1. Petrus 3, 7), aber nirgendwo wird erwähnt, dass sie auch in anderen Bereichen schwächer sind. 

Dass es die Frauen sind, die unter Schmerzen und elenden Mühen Babys in die Welt pressen, will ich jetzt ja mal gar nicht groß erwähnen. 


Fakt ist: Es gibt viele, viele starke Frauen auf dieser Welt, die eine Menge erreicht haben!

 

Dass Frauen und Männer unterschiedlich gestrickt sind, ist unbestritten und ich denke, es ist wichtig, das auch zu wissen, um den jeweils anderen besser verstehen zu können. Dabei ist es wichtig zu begreifen, dass Unterschiede nicht besser oder schlechter machen, sondern einfach anders. 


Es gibt natürlich Klischees, die zu billig sind und nicht immer zutreffen. Aber die meisten Klischees entstehen auch nicht unbegründet. 


Ich habe einfach mal einiges an Unterschieden zusammengesammelt. Natürlich muss das nicht auf jeden zutreffen, aber es kann. Am besten wird es sein, Du schreibst Dir mal selbst auf, mit welchen Menschen des jeweils anderen Geschlechts Du zu tun hast und wie der- oder diejenige eben anders gestrickt ist. Manchmal hilft es ungemein, um sich besser kennenzulernen und um sich zu ergänzen.


Rein physisch schlägt das Herz einer Frau schneller. Die Gehirnmasse des Mannes ist größer, während ein Frauengehirn mehr Neuronen vorzuweisen hat. Bei identischen Aufgaben springen, laut Hirnforschung,  im Männer- und im Frauengehirn unterschiedliche Gehirnbereiche an. Auch der Alterungsprozess verläuft bei Männern und Frauen unterschiedlich. 

In dem absolut empfehlenswerten Buch "Liebe und Respekt" von Dr. Emerson Eggerich stellt der Autor etwas ganz Witziges und auch Wichtiges fest: 


Sie sagt: "Ich habe nichts anzuziehen." (Sie meint damit, sie hat nichts Neues.)
Er sagt: "Ich habe nichts anzuziehen." (Er meint damit, er hat nichts Sauberes.)

 

Es gibt Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften, die eher dem Mann oder der Frau zugesagt werden, und das ist auch gut so. In der nächsten "Wirklich"-Sendung soll es um Frauen und ihre Identität gehen. Wer bin ich als Frau und wie lebe ich das? 

Gerade in typischen Männerberufen versuchen Frauen oft wie Männer zu sein, doch dabei geht ihr eigenes anderes Potenzial flöten und das ist schade. Würden sie ihr Potenzial mehr entdecken und fördern, dann könnten sie ihre eigene Stellung als Frau leben und müssten sich nicht im ständigen Konkurrenzkampf mit Männern messen.


In der Bibel steht, dass Menschen aus Mangel an Erkenntnis kaputtgehen. (Hose 4, 6)

Ich vermute, dass nicht wenige Ehen, Freundschaften und Geschäftsbeziehungen zwischen Männern und Frauen zerbrechen, weil sie viel zu wenig von den Unterschieden wissen und verstehen, die Männer und Frauen einzigartig machen. Und dann erwartet man, dass der andere in bestimmten Situationen genauso reagiert und sich so verhält, wie man selbst, da das doch "normal" zu sein scheint. Aber ich glaube, das ist ein gefährlicher Trugschluss! 

Was für eine Frau völlig "normal" ist, ist es für einen Mann noch lange nicht. Und andersrum genauso.


Ein Mann sagte mal:
 

"Ich werde Frauen nie verstehen! Die gießen sich kochend heißes Wachs über die Beine, um die Haare samt Wurzel herauszureißen, und trotzdem haben sie Angst vor Spinnen."

 

Frauen geben ganz gern ungefragt Ratschläge, dem Mann fällt es schwer, diese anzunehmen. Er fühlt sich schnell bevormundet und sieht den Rat der Frau als mangelndes Vertrauen in seine Fähigkeiten, dabei möchte sie doch eigentlich nur hilfsbereit sein. Männer hingegen wünschen sie oftmals nur dann Rat, wenn sie selbst bereits alles ausprobiert haben und ausdrücklich um Rat fragen. 

Männer motiviert es ungemein, wenn sie das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Dagegen werden Frauen eher motiviert, wenn sie spüren, dass man(n) sich um sie sorgt. 

Männer sind eher visuell ausgerichtet, während Frauen mehr emotional entscheiden. Männer ziehen sich eher zurück, um über etwas nachzudenken. Während Frauen offensiver reagieren und lieber mit anderen drüber sprechen. 


Kommunikations-Experten sagen, eine Frau spricht am Tag durchschnittlich etwa 25.000 Wörter, während der Durchschnitt beim Mann bei etwas über 10.000 Wörter liegt. (wobei diese Zahlen von Studie zu Studie mehr als schwanken) Da stellt Mann, dann auch schon mal fest:
 

"Das Problem ist, wenn ich nach Hause komme, habe ich bereits meine 10.000 Worte gesagt und meine Frau hat noch nicht mal angefangen!" 

 

Männer finden nicht, dass sie unbedingt über alles reden müssen, während Frauen meistens über alles und noch viel mehr reden. Frauen sind emotionaler, während Männer rationaler durchs Leben gehen. …  

Und so könnte ich noch viele, viele Unterschiede aufzählen. Aber ich belasse es dabei. Fakt ist:


Jeder Mensch – ob Mann oder Frau – ist für sich genommen etwas sehr Besonderes und wir sind alle unterschiedlich!
 

Jeder von uns sollte lernen, diese Andersartigkeit zu respektieren. Sie kann uns ungemein helfen, uns gegenseitig zu ergänzen. 

Ich bin kein großer Fan von typischen Frauen- und Männerratgebern, aber das Buch Liebe und Respekt von Dr. Emerson Eggerich, kann ich jedem nur ans Herz legen, der sich mit diesem unergründlichen Themen näher befassen möchte :-)

 

Alles Liebe und viel Segen
Deine Mandy
Jesus Punk

 

Ähnlicher Artikel von mir, erschienen bei AdamOnline: Klischee Ade

Die ERF "Wirklich." Sendung zum Thema: "Wer bin ich? – Männer und Identität" kannst Du HIER sehen. 
Über die Sendung über die Identität der Frauen berichte ich dann, wenn es soweit ist.

 

 

 


Wer schreibt diesen Blog und warum? – Das erfährst Du, wenn Du HIER klickst
Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ja, dass ist möglich, dazu HIER klicken. Ich danke Dir von Herzen!

Dieser Beitrag wurde am 25. Juni 2013 veröffentlicht.

14 Gedanken zu „Männer und Frauen und die kleinen großen Unterschiede

  1. Vincenzo

    Absolut Wahnsinn Mann/Frau,.
    Und Gott sprach:"Es ist nicht gut das der Mensch (Mann) alleine ist ich werde im eine Gefährtin machen (Frau).
    Das was Gott da gebracht hat ist das höchste in der Schöpfung der Natur Mann/Frau.
    Der Teufel versucht seid tausenden von Jahren diese Bild zu verändern.Leider in vielen Menschen schon geschehen.

    Antworten
  2. Erika

    Gut geschrieben, Mandy. Schon bei Frühgeborenen sind es häufig Mädchen , die in der selben Situation wie der Junge eher kämpfen u. überleben . LG und Danke ! –

    Antworten
  3. Gekreuz(siegt) Moderator - Hanspeter

    Norwegens populärster Komiker, der Soziologe Harald Eia hatte 2010 eine mehrteilige TV-Dokumentation über die biologischen Grundlagen von Verhaltensunterschieden zwischen Mann und Frau gedreht. Das Ergebnis war eine heftige Debatte in der norwegischen Öffentlichkeit über den Realitätsgehalt der Gender Theorien.

    Harald Eias Ziel war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen – den Widerspruch zwischen jahrzehntelanger offizieller geschlechtsneutraler Erziehung und der Tatsache, dass auch weiterhin in bestimmten Berufen (z.B. Ingenieure) fast nur Männer vertreten sind, in pflegerischen Berufen dagegen mehrheitlich Frauen arbeiten und der Prozentsatz der Männer in diesen Berufen sogar wieder abgenommen hat.

    Harald Eia zeigt auf, dass die Lebenswirklichkeit der Menschen mit den Theorien der Gender Theoretiker nicht in Übereinstimmung zu bringen sind.

    Hier sind die Filme mit englischem Untertitel: http://www.dailymotion.com/playlist/x1xv47_BrainwashingInNorway_hjernevask-english/1#video=xp0tg8

    Antworten
  4. Miriam

    Ich las einmal von einer amerikanischen Soziologin, dass die Verständigung und das Verstehen zwischen Mann und Frau in etwa so ist wie zwischen verschiedenen Völkern. Jeder weiss, dass Italiener anders ticken als Japaner, es gibt sogenannte "heisse" und "kalte" Kulturen und es gibt Männer und Frauen. 

    Es gibt wohl Italiener, die Japaner verstehen und sich auf ihre Kultur einlassen können, doch bestimmt nicht "einfach so" und aus dem Bauch heraus. Ebenso gibt es wohl Männer, die Frauen verstehen und entsprechend mit ihnen umzugehen und zu kommunizieren wissen und umgekehrt, doch die wenigsten können das "einfach so".

    Ich persönlich finde, das Wissen um die Unterschiedlichkeit ist bereits ein grosser Schritt in dem Versuch, einander zu verstehen, aber auch einfach so sein zu lassen wie man eben ist. Sind es denn nicht auch diese Macken, die uns lächeln lassen und liebenswert machen?!

    Ich finde es schön, manchmal Aufgaben Männern zu überlassen, die ich auch selber erledigen könnte, aber ich weiss, sie fühlen sich dann wichtig und gebraucht und ich geniesse den Augenblick, in dem ich eben mal nix selber machen muss und so profitieren wir beide davon… ;-)

    Eine Gender-Diskussion würde ich nie führen wollen, da hier aus lauter Frust an Schubladen einfach eine weitere Schublade erfunden wurde (und auch so manche Störung zu vermuten ist), was meiner Meinung nach keine Lösung ist. Allerdings beanspruche ich für mich (als Frau), sowohl in Baggypants (wenn ich sie denn mögen würde) wie auch im kurzen Mini als Frau gesehen zu werden. Und wenn ich in Röcken rumlaufe, sollte mir keiner mein handwerkliches Geschick und den Spass am Gewichte-stemmen absprechen…. ;-)

    Im übrigen mag ich den Ausdruck "Weibsbilder". Für mich ist er Ausdruck von Stärke, Verrücktheit, Weiblichkeit, Kreativität und (Selbst-)Bestimmung und Spass. Ausserdem ist er definitiv besser und wert-voller als "Weib", "Weibchen" oder "Frau-sein". Für mich sind es Bezeichnungen, denen zu viele verschrobene Paradigmen hinterlegt sind.

    Antworten
  5. Markus

    Interessant ist zu diesem Thema auch das Buch: " Männer sind wie Waffeln, Frauen sind wie Spagghetti" oder so

    leider finde ich off die schnelle den Autor und den Verlag nicht raus!

     

    Antworten
  6. Mike

    Typisch immer wieder die Kommentare von Frauen zur Mann/Frau – Geschichte!

    Frauen sind immer stark, besser, klüger etc.! Diese Litanei hört "man(n)" nun schon seit mehr als dreissig Jahren! Es geht auch in der Öffentlichkeit immer nur um Frauen – Männer als Geschlecht werden einfach ausgespart (vergleiche das Bundesministerium für Jugend, Frauen, Senioren – da kommen Männer nicht mal im Titel vor, geschweige denn, dass sie eine Lobby in der Politik haben).

    Aber wer hat denn die ganzen Erfindungen/ Entdeckungen der letzten Jahrhunderte gemacht? Das waren meines Wissens zu 99% Männer! Eine bekannte Feministin sagte einmal: "hätten wir den Frauen die Zivilisation überlassen, würden wir heute noch in Schilfhütten leben"! Ich habe nichts gegen Frauen, auch nicht gegen erfolgreiche, aber ich habe den Eindruck, dass wir in einer Gesellschaft leben, die besoffen vom Feminismus in die Zukunft torkelt. Ein bißchen mehr Respekt Männern und ihren Verdiensten gegenüber täte der Gesellschaft ganz gut.

    Antworten
    1. Miriam

      …und warum gingen wohl die angeblich 99% aller Erfindungen auf das Konto der Männer? -weil sie soviel schlauer sind und Frauen zu dumm? -oder doch eher, weil es Frauen nicht erlaubt war, in männliche Berufe zu gehen oder zu studieren oder zu lehren, geschweige denn, dass sie Macht hatten (und stattdessen von Männern klein gehalten wurden)? 

      Da diese Dominanz jahrhundertelang nicht zu leugnen war (und ist), und diese Rollenverteilungsbilder immernoch in zu vielen Köpfen festsitzen, darum heisst es heute wohl "das Bundesministerium für Jugend, Frauen, Senioren". -es scheint, dass irgendwer immer noch findet, dass diese Gruppen eine Lobby gebrauchen können. Wer herrscht bzw. die Macht hat, der braucht i.A. keine Lobby.
      Das heisst nicht, dass Männer nicht respektiert würden.  Nur weil man sich für das Eine einsetzt, heisst das schliesslich nicht, dass man gegen das Andere ist. Wer das denkt, denkt doch sehr schmal. 

      Ich persönlich ziehe eine Lehmhütte in Freiheit übrigens gerne und immer einer menschlichen Legebatterie in einer stinkenden Grosstadt vor. Leider ist es müssig, darüber nachzudenken, wo wir wären, wenn die Zivilisation in Händen der Frauen gelegt worden wäre. Auch bin ich kein Befürworter davon, von einem Extrem ins andere zu fallen. Ich finde auch die neue Gender-Unterstrich-Schreibweise völlig bekloppt.

      Es geht doch eher darum, jedem Menschen die gleichen Freiheiten zu geben und ihn eigenständig und eigenverantwortlich sein und handeln zu lassen. I.d.S. sollte sich übrigens JEDER emanzipieren ;-)

       

      Antworten
  7. Mike

    Sorry Miriam,

    bei allem Verständnis, wir sind auf dem besten Wege, die alte Chancenungleichheit zwischen den Geschlechtern durch eine neue zu ersetzen! Jetzt sind Männer die Blöden, oder wie jemand einmal schrieb: "die Männer von heute sind die Frauen von morgen". Und wenn Du dir mal die öffentlich ausgeschriebenen Stellenangebote durchliest, steht da immer noch "das Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt werden" – und dies wird uns auch noch als "positive Diskriminierung von Männern" vom europäischen Parlament verkauft! Man stelle sich das ganze mal andersherum vor – die Hölle bräche los! Jetzt wollen sie auch noch eine Frauenquote in den Chefetagen – ok, aber von einer Frauenquote beispielsweise bei der Müllabfuhr hört man weniger!  Ich bin für Gleichberechtigung, aber wenn, dann auch richtig – eine Frauenbevorzugungs-Industrie, wo einem die Pöstchen zugewiesen werden, nur des Geschlechts wegen, das wollten doch Frauen nicht mehr – oder? Einfach den Spieß umdrehen ist zu einfach!

    Antworten
    1. Miriam

      Hallo Mike,

      leider scheinst Du meinen Standpunkt nicht erkennen zu können (ein gutes Beispiel für "unterkulturelle Kommunikation zwischen Männern und Frauen ):

      Ich bin nicht für eine Besserstellung oder Bevorzugung von Frauen. Absolut nicht. Ich bin für Gleichberechtigung im Sinne von Gleichbehandlung (Frauen verdienen bei gleicher Leistung immer noch weniger als Männer) und Chancengleichheit.

      Ich bin Gegner der Frauenquote. Ich möchte nicht eingestellt werden , weil ich eine Frau bin. Aber ich möchte auch nicht nicht eingestellt werden, weil ich eine Frau bin!

       

      Ich persönlich bin absoluter Befürworter der Blindbewerbung:

      Ein Verfahren, dass schon vielerorts eingesetzt wird und bei dem z.B. der Name (der Hinweis auf Nationalität ist) und Geschlecht nicht auftaucht. Firmen und Gemeinden und Länder, die diese Methode anwenden haben kein Problem mit Frauenquote: hier ist die Quote automatisch ausgeglichen…

       

      Auch mit meinem letzten Satz, den ich durch aus ernst meinte ("Emanzipation von Jedermann"), glaube ich klar gemacht zu haben, dass es mir nicht um eine Bevorzugung geht, sondern darum, dass Jeder Mensch -egal ob weiss oder schwarz, Mann oder Frau- in Eigenverantwortung sich entwickeln kann. 

       

      Doch solange es Menschen gibt, die das nicht begreifen, werde auch die Frauen stärken, solange, bis irgendwann beiderseits ein Konsens der gegenseitigen Akzeptanz erreicht ist und eben nicht mehr danach geschaut wird, ob Mann oder Frau…

      Antworten
  8. Ulli

     Hallo zusammen! – Also, ganze ehrlich…wie´s sähe es denn ohne Unterschied aus…das wär´ja furchtbar… – Ich finde, sowohl Männer als auch Frauen tun gut daran, einander GERADE wegen ihrer Unterschiede wertzuschätzen. – Naja..und an den Stellen wo´s hakt, da ist es am besten, zusammen drüber zu lachen.  Humor verbindet…das war schon zu allen Zeiten so. 

     

    Antworten
    1. Ulli

      Ich glaube, diese typische Bild wie eine Frau und wie ein Mann zu sein hat, gibt´s eh´ nicht mehr. Und muss es ja auch nicht. – Aber manche Unterschiede bleiben einfach, auch die Trennenden – und da stellt sich dann eben die Frage, ob man bereit ist sie aneinander zu tolerieren oder nicht.

      Antworten
      1. Petra

        ich finde das ich Menschen aus anderen Beweggründen tolerieren sollte,und nicht weil es Mann oder Frauen sind und ich finde es immer schwierig gewisse Leute zu tolerieren-da bin ich ehrlich-merke ich,der nervt-dann ist die Freundschaft oder Kumpelei für mich beendet…..als Kind wollte ich schon immer ein Junge sein und bin auch irgendwie kein typisches Frauchen – das will ich auch nicht-weil richtige Frauen so Weibchen mir echt zu peinlich sind…..ja doch,die Unterschiede zwischen Mann und Frau gibts schon beim Gehalt!!! Also bei der Arbeit – und sonst eben auch im Verhalten-Frauen sind meiner Meinung nach viel schneller beleidigt als Männer,Männer sind besser zu händeln und nie nachtragend-sinds sie doch nachtragend-dann haben sie eher Weibliche Gene :-) so empfinde ich das!!!!!

        Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.