MutMacherKisten zu verschenken

Dass ich mal mit Michael Stahl, Rainer Zilly, Gotthilf Fischer, Alexander Dimitrenko und vielen anderen in die Kiste gehe – dat hätt ick ja nu och nüsch jedacht. 


Doch heute kam sie auch bei mir an – die MutMacherKiste!

Sie ist ein Projekt von Michael Stahl und Rainer Zilly. 

 

Was genau ist die MutMacherKiste?


– eine Schatzkiste für den, der auf der Suche nach Anerkennung und nach dem Wert und Sinn des Lebens ist

– eine Sammlung vieler wichtiger Gedanken, Erfahrungen und Anregungen mitten aus dem Leben, die dir Mut machen und dich anregen, kreativ über dein Leben nachzudenken

– ein spannendes Mitmach-Buch und ein Werkzeugkasten für dich als MutMacher oder MutMacherin

 

Erlebe noch einmal die Wunder, die Michael Stahl erfahren durfte. Lass durch diese Zeilen dein Herz von Gott berühren. Lass dich ermutigen und versuche nicht, die Welt zu verändern, denn: Wer sich selbst ändert, der verändert die Welt um sich herum.


Michael Stahl – als Berater für Gewaltprävention der MutMacher in Person – hat seine Facebook-Einträge der letzten Jahre, auf die er die größte Resonanz erhalten hat, zusammengetragen. Darunter befinden sich viele faszinierende und unbeschreibliche Geschichten über Wunder und Vergebung, durch die tausende Menschen tief berührt wurden.


Der Grafiker Rainer Zilly hat daraus ein kurzweiliges, ästhetisches und praktisches MitMach-Buch gestaltet, das dem Leser viele für das Leben wesentliche Gedanken vermittelt und ihn einlädt, sein Leben zu reflektieren.


Text: mutmacherkiste.de

 

Auch ich habe einen MutMacherbeitrag darin geschrieben. Gerne würde ich jedem eine MutMacherKiste schenken – weil sie so wertvolle und ermutigende Erlebnisse und Geschichten erhält. Aber jedem ist dann doch etwas viel, also kauft Euch doch einfach welche und verschenkt sie an andere Menschen. :-)


Ich verschenke hier auf dem Blog drei MutMacherKisten – gesponsert GloryWorld Media – vielen lieben Dank dafür!

NACHTRAG: Klasse, es hat noch jemand 2 gespendet, macht also 5 MutMacherKisten!

 

Erzähle in einem Kommentar, welches Erlebnis Dir in Deinem Leben Mut gemacht hat und warum?! 

 

Zeit dafür hast Du bis einschließlich Sonntag, den 30. Juni 2013.

Du solltest dafür in Deutschland wohnen oder zumindest ne deutsche Adresse haben, wo ich das gute Stück hinschicken kann – denn sonst wird das mit dem Porto zu teuer. Unter allen MutMachErlebnisErzählern und MutMachErlebnisErzählerinnen verlose ich dann die fünf Kisten.

 

Kein Erlebnis ist zu gering oder zu fett, wenn es DICH persönlich ermutigt hat, dann ist es genau richtig, um hier erzählt zu werden. Ich freu mich, an Deinem ganz besonderen Erlebnis teilhaben zu können.

 

Grüßle Deine Mandy
Jesus Punk

 


Hier kannst Du die MutMacherKiste bestellen: 

Entweder direkt beim GloryWorld Medien Verlag – HIER oder demnächst HIER bei Amazon oder in jedem anderen Buchladen.

 

 


Wer schreibt diesen Blog und warum? – Das erfährst Du, wenn Du HIER klickst
Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ja, dass ist möglich, dazu HIER klicken. Ich danke Dir von Herzen!

Dieser Beitrag wurde am 20. Juni 2013 veröffentlicht.

24 Gedanken zu „MutMacherKisten zu verschenken

  1. Nicole

    Mein Erlebnis was mir wirklich grad am meisten Mut macht, das ist das ein Arzt vor 5 Jahren meinte, mir sagen zu müssen ich werde keine 30 Jahre alt weil ich ja Borderline habe und die das ja nicht überleben o.O

    Und was ist?
    Heute ist mein 30ter :) Danke Jesus

    Jesus machte mir Mut und macht mir Mut obwohl derzeit auch einiges extrem scheißé läuft, eigentlich sollte ich im Zug nach Köln sitzen aber ne wertvolle Freundin hat mich 2 tage vor meinem Birthday fürs erste fallen lassen.

    deswegen liebe Mandy ich glaub deine Mutmachkiste könnt ich echt brauchen :)

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    1. Ilona

      Hej Nicole!

      Hammer, was Du schreibst! Ich wünsche Dir alles Gute für Dein Leben!! Wünsche dir ehrliche und treue Wegbegleiter, die auch zu Dir stehen, wenn es Dir mal nicht so gut geht und viel Vertrauen in Gott, er wird alles wohl machen!

      Herzliche Segensgrüße von Ilona

      Antworten
  2. Gracy

    Vor einigen Jahren bin ich mal auf eigene Faust, ohne jemanden zu kennen, für einige Monate nach Haiti zu einem Hilfseinsatz gefolgen. Erst als ich im Flugzeug saß wurde mir richtig bewusst, was ich da eig. mache :))
    Da ich noch nie bewusst so lange gefolgen bin, und ich auch extrem übermüdet war, da ich nicht schlafen konnte, bekam ich plötzlich Angst im Flugzeug, dass es entführt oder gesprengt werden könnte oder so…Im Nachhinein find ich das witzig und kann es gar nicht mehr nachvollziehen…damals war es nicht so toll 😉  Ich wurde irgendwie echt unruhig und hab mir Horrorszenarien vorgestellt…
    Ich hab dann viel gebetet und meinen ipod angemacht, um mich abzulenken – da lief das Lied "Never let go" von Matt Redmann, dass mir plötzlich totalen Mut zugesprochen hat. Nicht nur für den Flug, sondern für die ganze Zeit in Haiti:

    Even though I walk through the valley of the shadow of death
    Your perfect love is casting out fear
    And even when I'm caught in the middle of the storms of this life
    I won't turn back
    I know You are near

    And I will fear no evil
    For my God is with me
    And if my God is with me
    Whom then shall I fear?
    Whom then shall I fear?

    Wenn Gott mit mir geht, vor wem sollte ich mich fürchten? Und so war es dann auch. Ich wurde ruhig und hatte eine geniale Zeit mit Gott in Haiti. :)

    Oft denke ich an die Begebenheit zurück und singe das Lied, wenn ich mal wieder vor Situationen stehe, die mir unüberwindbar erscheinen und bei denen ich mir zunächst der Mut fehlt – und meistens ändert sich dann die Sicht auf die Situation schlagartig :)
     

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  3. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Petra

    Ich bin echt gespannt auf Eure Geschichten und,ey Nicole suuuper!!!Ja,das mit den Freunden ist so eine Sache-ich hoffe für dich,dass sich das wieder einrenkt.

     

    Darüberhinaus hab ich auch so ein Mutmachding parat und eigentlich fast schon sehr persönlich aber auch Wichtig für Diejenigen die immer den Drang haben die Flinte ins Korn zu werfen!Tuts nicht!Haltet durch!!!

    Meine Story ist folgende:

    Vor nunmehr 7Jahren habe ich meinen Mann kennengelernt-ich,die ich nie vorhatte jemals zu heiraten….. 😉

    Am Anfang war alles weitgehendst Normal und relativ schnell zog er bei mir ein.

    Als dann seine Post in meinem Briefkasten ankam wurde es unangenehm-Gerichtsbeschlüsse ,Mahnungen,lauter so Briefe,die ich vorher nie in meinem Leben gesehen hatte…..bis zur Bewährungshilfe war alles drin.

    Eines Tages klingelte morgens um 5uhr die Polizei an der Tür – Hausdurchsuchung –

    Um es kurz zu halten-es begann ein spannendes Leben-er hatte Schulden-er hatte mehrer Vorstrafen….er fuhr ohne Führerschein Auto und musste dafür vor 2 Jahren ins Gefängnis (für Ein Jahr-zum Glück Freigänger)..anfangs war ich echt geschockt und enttäuscht und habe immer gedacht,ey,warum musste Gott mir so eine Type aufs Auge drücken-

    Ich habe trotzdem gewusst,den heirate ich!!!Das klappt irgendwie…..wir sind sehr verschieden-er ist kein Christ-er hat einen Dickkopf-auch weil er ein Halbzigeuner ist,die sind eh aufbrausend und auf alle Fälle Anders….

    Aber-im Laufe dieser Verwirrungen-diesen Up und tiefen Downs…….und ein wahres Wunder-es ging immer weiter-er war sehr oft arbeitslos…..aber immer wieder bekam er Arbeit-ich wollte echt oft einfach nur abhauen und meinen Frieden und meine Ruhe haben…..ich habe es nicht getan und bin bei ihm geblieben und ihr könnt mir glauben ey,einfach war das wahrlich nicht immer!!!!!Ganz im Gegenteil—-Einzelheiten will ich euch ersparen :-)

    Mir macht letztendlich Mut,dass er sich geändert hat,dass vor ein paar Monaten die Frau seines Neffen zu mir gesagt hat,seid ich mit ihm zusammen bin,hat er sich merklich geändert-er ist ruhiger geworden und er beginnt sein Leben zu regeln…….es in die richtigen Bahnen zu lenken-es ist für ihn speziell wichtig-ein stabiles Zuhause zu haben und Jemanden an seiner Seite,der auf den Tisch haut und die Stabilität erhält-wir haben mittlerweile einen kl.Hund und es läuft ganz gut-es gibt immer noch  Dinge,die daneben sind und manchmal runterziehen-aber man braucht eben manchmal den Mut und die Stärke durchzuhalten-mal durchhalten und nicht abhauen!!!

     

    Das wünsche ich Denjenigen von Euch,denen es in der Beziehung nicht so gut geht gerade-mal überdenken….versuchen und NICHT den Mut verlieren-Leutz-beisst mal auf die Zähne und Augen zu und durch!!!

    Und nicht vergessen:Es hat sich schon immer bewährt,dass die Niederlagen den Menschen ein Stück nach Vorne bringen-

    Dazu viel fetten Segen von Petra   

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  4. Regina

    was mit totalen Mut gemacht hat, war ca. vor einem Jahr auf einer Familienfreizeit. Zu dieser Zeit ging es mir gar nicht gut. – ich hatte streit mit einem guten freund, war auf dem besten wege in eine essstörung zu rutschen und meine beziehung zu jesus hatte in dieser zeit den nullpunkt erreicht. Ich konnte nicht verstehen, warum Gott mir nicht hilft und mich scheinbar alleine lässt. Am letzen Mittag der Freizeit kam ein kleines Mädchen auf mich zu und versuchte, mich hoch zu heben. auf meine antwort, dass ich doch viel zu schwer für sie seie und es echt kraft braucht, mich zu heben, strahlten mich ihre augen so voller Hoffnung an und sie sagte zu mir :"aber hei, ich weiß wer das schafft, GOTT KANN DICH TRAGEN!" Dieses funkeln in ihren Augen, das so überzeugend sprach, habe ich heute noch vor augen. Und ich dachte mir, was für eine wunderbare vorstellung muss dieses 6-Jährige Mädchen von Gott haben. Sie hat mich ermutigt, dass Gott mich und meine Lasten tragen kann. Sie hat in mir einen Samen gesetzt, der bis heute noch wächst. (übrigends hat die kleien es dann doch noch geschafft, mich vom boden zu heben :))

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  5. Esther

    Ich bin auf der "Mut-haben-lern-bahn"… es klappt nicht immer so wie ich es erhoffe, aber in kleinen Schritten kommt schon manchmal ein klitzekleiner MUT aus der Versenkung gekrochen.
    Mein Mann und ich erhoffen uns schon seit einigen Jahren Kinder. Wir haben viele Jahre im Ausland gelebt und hatten dort kurz nach unserer Hochzeit die Info bekommen, daß mit mir etwas nicht stimmt, meine Werte würden eine natürliche Schwangerschaft ausschliessen. Wir waren erschrocken und sehr verunsichert. Nach unserer Rückkehr nach Deutschland vor knapp 2 Jahren haben wir hier die Ärzte konsultiert und bekamen die gleichen Aussagen. Meine Eileiter wären komplett zu – wahrscheinlich schon seit meiner Geburt. Es folgten eine große und mehrere kleinere OP's um Gewächse an meiner Gebährmutter und Eierstöcken zu entfernen, danach wurde uns eine reale Chance nur durch IVF Behandlungen eingeräumt, denn an der Durchlässigkeit meiner Eileiter könnten sie nichts ändern. Es hat uns einige Zeit gekostet, uns mit dem Gedanken anzufreunden, denn wir hatten so auf eine natürliche Schwangerschaft gehofft und waren uns nicht sicher, ob iwr eine künstliche Befruchtung befürworten könnten. Nach reichlich Überlegung unterliefen wir erst eine, etwas später dann eine zweite IVF Behandlung – jedesmal ohne Erfolg. In dieser Zeit habe ich 4 kleine Seelen verloren und es ist so wahnsinnig schmerzlich.
    Die Ärzte wollten weitere Versuche, aber es war für uns weder finanziell noch emotional machbar.
    Mein Mann hat mittlerweile jeden Gedanken an IVF komplett abgelehnt.
    Im Februar hatte ich meine letzte OP und in diesem Zusammenhang bat ich die Ärzte, noch einmal die Durchlässigkeit meiner Eierstöcke zu prüfen. Am Abend vor der OP habe ich sehr intensiv gebetet, und Gott vielleicht etwas waghalsig eine Art "Ultimatum" gestellt: Wenn er wollte, daß mein Mann und ich Kinder haben, dann sollte er etwas tun, daß meine Eileiter durchlässig wären.
    Am Tag nach meiner OP bekam ich die Info: "Ihre Eileiter sind offen, zwar nur bedingt und verengt, aber sie sind offen". Ich war wie betäubt. Als ich dann meine Losung aufschlug, war die Tageslosung (das war am 13.2.13):  "Nun hat der Herr mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet habe" 1. Samuel 1,27
    Das hat mich total umgehauen. Und hat mir wieder Mut gegeben, daran zu glauben, daß Gott mich gehört hat.

    Wir warten noch immer auf die Erfüllung unseres Kinderwunsches und oft, wenn mich die Zweifel packen, ob Gott uns noch irgendwann Nachwuchs schenken will, denke ich zurück an diesen Moment und fasse wieder eine kleine Portion Mut.

    Mutmachgeschichten sind echt mal was, was ich gut gebrauchen könnte und gern weiter teilen würde =)

    Vielen dank für Eure super Arbeit, ich bin froh euch im net gefunden zu haben!
    Liebe Grüße & Segenswünsche an Euch!

     

     

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    1. Kerstin

      Hallo, ich bin in einer Mut-Mach-Geschichte, die zumindest dabei ist, eine zu werden.

      Ich wollte schon immer weg aus dem Ort, wo ich jetzt mit Unterbrechung seit 24 Jahren wohne. Ich suchte ganz vorsichtig, hab mir verschiedene Städte angeschaut, aber entweder war es einfach nicht das richtige, oder aber es zerschlug sich, weil ich dann doch eine Absage auf meine Bewerbung bekam.

      Vor anderthalb Jahren besuchte ich dann meine Heimat mal wieder. Hab mich wieder begeistern lassen. Seit einem Jahr weiß ich nun, das ist der Ort, wo ich hin will, wieder zurück in meine Heimat.

      Jetzt stecke ich mitten drin, es ist eine spannende Zeit. Musste einen Aufhebungsvertrag mit der Firma machen, in der ich seit nunmehr 18 Jahren tätig bin. Neue Arbeit? Bis jetzt nicht in Sicht. Wohnung? Schwierig zu bekommen.

      Übers Internet hab ich zunächst nach einer Wohnung gesucht. Letztens war ich mal wieder da, um mir Wohnungen anzuschauen. Bei der ersten Wohnung hätte ich am liebsten "Stop! Das ist sie!" gerufen. Macht man natürlich nicht. 😉 Aber die anderen 2 Wohnungen waren es nicht, das merkte ich schnell. Und nun habe ich den Mietvertrag unterschrieben. Ich habe ihm vom Vermieter noch nicht zurück bekommen, aber ich hoffe, dass alles klappt. Spannende Zeiten halt.

      Eine Bewerbung habe ich bis jetzt abgeschickt. Immer wieder lese ich die Zeitungsanzeigen, aber bis jetzt hab ich noch nichts gefunden, wo ich fand, "das" ist es. Keine Ahnung, was draus wird.

      Der Umzugstermin steht. Bin doch sehr aufgeregt! Ist das ne Mut-Mach-Geschichte? Für mich schon, denn ich fühle mich geführt, als ob ich auf geebnetem Weg gehen würde.

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      1. Birte

        Alles Gute Dir!Ich finde, daß ist eine große Mutmachgeschichte!!Losgehen unbd vertrauen,daß er da ist. Zu spüren "das ist es" und den Mut haben, dem zu folgen, trotz das Du nicht weißt wie es enden wird. Sehr mutig!!Ich hoffe von herzen, daß Dein Mut belohnt wird-reichlich!

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  6. Gekreuz(siegt) Moderator - Hanspeter

    Meine Wünsche hat mir Gott nicht erfüllt. Trotzdem macht es Mut auf ihn zu vertrauen. David sagt es so: Lobe den Herrn meine Seele (anscheinend war seine Seele nicht gerade in Stimmung, dass er sie dazu auffordert) und vergiss nicht was er die Gutes getan hat (PS 103,2). Wer mit Gott unterwegs ist, dem müssen auch die negativen Dinge zum Guten dienen (Römer 8,28) – auch wenn man das erst viel später sieht :-). Eine gute Idee mutmachende Dinge zu teilen.

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  7. Daniel

    Ich mal mal was sehr teueres verloren, und gebetet dass ich kein Ärger krieg und meine Eltern das nicht rausfinden bis ich ein neuses verdient hab. Meine Eltern haben es fast ein halbes jahr es nicht gemerkt bis ich mir das neu gekauft hab, seit dem erzähl ich es jeden der meint Gott gebe es nicht und er würd auch nie helfen! 😉

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  8. Rica

    Ich habe gar keine richtige Mutmacher-Geschichte. In meinem Leben ist (wie bei den meisten von uns) natürlich nicht immer alles geradeaus gelaufen. Ich musste in den ersten 35 Jahren Schicksalsschläge hinnehmen, die eigentlich für ein 75jähriges Leben schon zu viel sind (Verlust meines Ehemannes durch Krankheit und Tod, Fehlgeburt, Scheidung, Arbeitslosigkeit, ….) und bin trotzdem immer wieder auf die Füße gekommen. (Freunde sagten mal, ich sei eine Art Steh-Auf-Fräulein.) Heute habe ich zwei wunderbare Kinder, lebe in einem schönen Haus und habe eine tolle Arbeit.

    Dabei geholfen hat mir immer mein Lieblingsbibelspruch (Markus 11,24): "Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, dass ihr es empfangen werdet, so wird es euch zuteil werden."

    Es macht mir immer wieder Mut, dass ich nicht alleine bin und es jemanden gibt, der für mich sorgt.

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  9. Birte

    immer wieder gibt es in meinem leben große krisen. leider in den letzten jahren durchgängig. Es ist schwer immer wieder zu bestehen in all dem Dunkel und was damit verbunden ist!!Was mir aber mut macht:Gott schenkt mir immer wieder Menschen an meine Seite, die mir wohlgesonnen sind und die mich begleiten, an mich denken, Gespräche vereinbaren, beten. Das ist wirklich SEHR Mutmachgend für mich und lässt mich letztenendes dann doch immer wieder bestehen. Und ich habe eine klare Antwort von Gott erhalten!:Ich habe ihm gesagt, wenn er will, daß ich weiterlebe, dann muss er sich was einfallen lassen und es mir genau zeigen. Das war Abends-nächsten Morgen kam ich in die Psychatrie. Das war seine Antwort.

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  10. Becci

    Meine Mutmach-Geschichte?

    Nun, mein Mutmacher kommt in ganz unterschiedlichen Gewändern daher. Rot, Gelb, Grün, Blau, kurz: Kunterbunt, erscheint er genau dann, wenn es in meinem Leben gerade am Regnen und Stürmen ist und sich die Sonne erst langsam wieder ihren Weg zurück an den Himmel bahnt.

    Aber wenn er erscheint, erinnert mich der Regenbogen an all das, was Gott mit versprochen hat. Und Stück für Stück lerne ich, den Regenbogen auch im Alltag zu erkennen. In einer Umarmung meiner Freundin, in einem passenden Bibelspruch, in einem schönen Lied oder in einer besonders kreativen Idee der Natur – Gott hat es einfach genial gut drauf, mich an seine Liebe zu mir zu erinnern und mir Mut zu machen.

    Ganz Kunterbunt.

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  11. sonja

    Vor fast 8 Jahren habe ich in der 25.SSW erfahren das meine Tochter die schwere Form der Spina bifida hat. Man riet mir zu einem sofortigem Abbruch,den ich ablehnte.Immer wieder wurde ich gedrängt abzutreiben,verlor viele Freude ,es gab große Probleme in der Partnerschaft etc. Ich habe in dieser schweren Zeit zu meinem Glauben zurückgefunden .Und der neugefundene Glauben wurde bis heute immer und immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Mein ganzes Leben wurde auf den Kopf gestellt,ich verlor fast alles was man verlieren kann und habe doch so viel dazu gewonnen. Meine Tochter ist heute übrigens 7 Jahre .Natürlich hat sie die Beeinträchtigungen der Spina bifida,aber sie ist so ein lebensfrohes  kleines Mädchen mit dem Kämpferherz eines Löwen. Ich habe mich für diesen Weg entschieden,und wenn es Tage gibt wo es wieder ganz hart kommt ,wo ich denke ,nun geht nichts mehr, ich bin am Ende  -ich glaube als alleinerziehende mit 4 Kindern und einer Mama die auch sehr krank ist und umsorgt werden muß,darf man das auch mal sein :-)  –  und ich kann nicht mehr ,und ich frage Gott dann,ob er mich irgendwo vergessen hat,dann geschieht immer ein kleines Wunder ,und ich weiß "mein Chef" hat mich natürlich nicht vergessen ,und das macht mir Mut ……

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    1. Gekreuz(siegt) Moderatorin - Petra

      Hey Sonja,

      habe soeben gegoogelt worum es sich bei der "Spina bifida "überhaupt handelt.

      Es handelt sich hierbei um einen sogenannten "offenen Rücken" ,Wirbelspalt…ich habe eben gelesen,dass Menschen mit dieser Erkrankung später starke körperliche Beeinträchtigungen haben,was bis zur Lähmung der Beine führen kann…..

      Ist das Richtig?

      Das hast du goldrichtig gemacht,dieses Kind auf die Welt zu bringen und ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft in deinem Alltag mit deinen Kindern und deiner Mutter….

      Gott vergisst die Menschen nicht und er wird dich immer wieder unterstützen

      Sei fett gesegnet und ich ziehe den Hut vor dir und dem was du Leistest !!!!!!

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    2. Ulrike P.

      Hallo Sonja,

      es bestürzt mich zu lesen, das du wegen deiner Entscheidung FÜR dein Kind, solche Probleme und Enttäuschungen erleben musstest.

      Das alles hätte dich auch zu einem verbitterten Menschen werden lassen können, der an seinem Leben nichts Gutes mehr entdecken kann…stattdessen hast du das Bestmögliche daraus gemacht und zu deinem Glauben zurückgefunden.

      Das dich immer mal wieder das "heulende Elend" überkommt, ist verständlich. Aber um so schöner finde ich es, dass du die Augen für die kleinen Wunder nicht verschließt und sie darum auch sehen kannst.

      Denn wenn du deinen Sinn und dein Herz dafür nicht offen halten würdest, dann könnte es überhaupt nicht zu dir durchdringen.

      Behalte nur ja deinen offenen Sinn, das ist so wichtig!

      Ich wünsche dir und deinem kleinen Löwenherz weiterhin Gottes Segen, seine Kraft und seine Liebe.

      LG Ulli

       

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  12. Ute

    Bei uns wohnt seit 9 Jahren ein kleiner Mutmacher in der Familie. Unser Sohn ist mit einer seltenen genetischen Erkrankung auf die Welt gekommen, hat Epilepsie, ist autistisch und spricht so gut wie nichts. Wir haben schon einiges Schweres mit ihm erlebt. Aber das hat ihn in seinem fröhlichen Gemüt, das Gott ihm gegeben hat, nicht beeinträchtigt. Er mag zwar geistig ziemlich behindert sein, aber seelisch ist er uns meistens voraus. Er singt fast den ganzen Tag, mit Vorliebe christliche Kinderlieder. Die kriegen wir jeden Tag zu hören, ob wir wollen oder nicht. Da höre ich morgens schon "Hast du heute schon danke gesagt?" (Margret Birkenfeld) oder "Jesus, Jesus, danke, dass du mich so liebst." (Daniel Kallauch), ich höre, dass ich ein "Voll-, Voll-, Volltreffer" (Daniel Kallauch) bin und werde zwischendurch auch mal ermahnt: "Liebe Gott und deinen Nächsten" (Daniel Kallauch). Anderen Menschen gegenüber kann er sehr spontan sein. Da nimmt er schon mal jemanden Wildfremden in den Arm, wenn ihm danach ist, oder er bremst Vorbeihastende aus, indem er sich ihnen einfach in den Weg stellt. Er lässt sich durch irritierte Blicke nicht aus dem Konzept bringen, macht sich nichts aus Konventionen. In der Schule, die er mit nichtbehinderten Kindern zusammen besucht, ist er ein ganz wichtiger Botschafter. Er macht den Kindern aber auch den Erwachsenen deutlich, dass alle Menschen, auch die, die nicht so viel leisten können, wertvoll sind. Sie kriegen die Gelegenheit, zusammen mit ihm Respekt und Rücksichtnahme zu üben. Er ist ihr Lehrmeister in bedingungsloser Annahme, Ehrlichkeit und vorurteilsfreiem Umgang mit anderen Menschen.

    Wir lernen durch ihn, täglich auf Gott zu vertrauen, uns in Geduld zu üben und die scheinbar so nebensächlichen Kleinigkeiten zu schätzen. Unser Leben wäre ohne ihn vermutlich ganz anders verlaufen, manche Träume mussten begraben werden, vieles, was uns so wichtig erschien, mussten wir loslassen lernen. Aber Mut bekommen wir jeden Tag geschenkt, wenn wir dafür offen sind. Und schon lange sind wir uns ziemlich sicher: N. ist keine Laune der Natur, sondern Gott hat ihn uns geschenkt, damit diese Erde noch ein bisschen schriller und bunter wird.

    Antworten
  13. Ulrike P.

    Hallo Ute,

    ich würde deinen kleinen Mutmacher so gerne feste drücken. – Übernimm´ du das mal für mich! 😀

    LG Ulli

    Antworten
  14. Mandy Artikelautor

    Ihr Lieben,

    vielen vielen Dank für alle MutMachGeschichten!

    Hier die Gewinner – meldet Euch oder ich mich oder irgendwieso, damit ich die Adresse habe und das gute Stück auf die Reise schicken kann.

     

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    1. Uschi

      Stimmt, ganz nett gemacht ! Und wer noch keine hat, kann sie ja bestellen. Lohnt sich auf alle Fälle, hab selbst schon einige verschenkt

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