Das Leben gleicht einer Klettertour

Da stehst Du nun vor einem großen Berg, der Dir riesig vorkommt und Dir auch Angst macht.

Du schaust nach oben, schirmst die Sonne mit der Hand ab, damit sie Dich nicht blendet und denkst: "Wow, da soll ich hoch?"


Wenn Du den ersten Schritt machst, dann ist es so, als wenn Jesus Dir seinen Klettergurt umlegt – den Heiligen Geist – und das Seil das er Dir gibt, dass ist sein Wort – ich bin bei Dir, mit mir wirst Du nicht abstürzen.

 

Dann machst Du Dich an den Berg. Deine ersten Schritte sind zuversichtlich und stark, aber bald wirst Du müde und erschöpfter. Umso höher und steiler der Berg wird, umso mehr Angst bekommst Du.

Und dann…. nur einen Augenblick lang verlierst Du die Konzentration, dann den Halt, Du fällst ….

 

Doch das Seil strafft sich plötzlich und der Sturz hört auf. Du hängst in den Seilen und merkst, dass sie Dich sicher halten. Du greifst nach dem Seil und stellst fest, dass es Dich nicht im Stich ließ.

 

Du schaust zu Deinem Bergführer und siehst das Jesus Dich sicherst. Du lächelst ihm etwas verlegen zu, er lächelt zurück, und der Aufstieg geht weiter.

Du bist klüger geworden. Du hast gelernt, es langsam anzugehen. Du bist vorsichtiger, aber gleichzeitig zuversichtlicher. Du traust dem Seil und dem Gurt. Auch wenn Du Deinen Bergführer nicht sehen kannst, kennst Du ihn und weißt, dass er stark ist und Dich vor dem Abstürzen bewahren wird.

 

 

Wenn Du das hier liest – ich meine Dich!

Wahrscheinlich kenne ich Dich nicht und ich weiß nicht welcher Berg gerade vor Dir liegt. Aber ich möchte Dich ermutigen, was immer Du machst, gib niemals auf!


Bleib dran! Deine Abstürze sind vielleicht heftig, aber seine Kraft ist größer!

 

Du wirst es schaffen. Du wirst den Gipfel sehen, Du wirst dort oben stehen.

"Dem, der euch bewahren kann, damit ihr nicht fallt, und der euch bereit macht, damit ihr makellos und voller Freude seid für seine große Herrlichkeit, gehört alle Ehre. Er allein ist Gott, unser Retter durch Jesus Christus, unseren Herrn. Ihm gehören Ehre, Majestät, Macht und Gewalt; schon vor aller Zeit, jetzt und in Ewigkeit! Amen."

Judas 24-25

 

Siehst Du den Mann auf dem Bild? Er hat keine Beine – er hat Schwächen – sowie sie jeder von uns woanders hat – aber auch er wird den Gipfel sehen!

 

"Du brauchst nicht mehr als meine Gnade. Je schwächer du bist, desto stärker erweist sich an dir meine Kraft."

2. Korinther 12, 9

 

Sei fett gesegnet und hab Mut!

Deine Mandy
Jesus Punk

 


Wer schreibt diesen Blog und warum? – Das erfährst Du, wenn Du HIER klickst
Kann ich Dich und Deine Blog-Arbeit unterstützen? Ja, dass ist möglich, dazu HIER klicken. Ich danke Dir von Herzen!

Dieser Beitrag wurde am 10. Oktober 2012 veröffentlicht.

19 Gedanken zu „Das Leben gleicht einer Klettertour

  1. Tobias

    Ich danke dir Mandy für die mehr als passenden Worte heute. Ich bin gerade abgestürzt, ich schrieb dir ja davon. Dein Artikel heute macht mir Mut nicht in den Seilen hängen zu bleiben.
    Danke!

    Antworten
  2. Mandy Artikelautor

    Psalm 18, 3 passt noch ganz gut dazu:

    “Du mein Fels, meine Burg, mein Retter, du mein Gott, meine sichere Zuflucht, mein Beschützer, mein starker Helfer, meine Festung auf steiler Höhe!”

    Antworten
  3. Lydia

    Du bist ein Engel, ich bin sehr dankbar für das was du geschrieben hast.
    Es hat mir sehr gut getan. Gerade heute bin ich wiedermal gefahlen. Ich war dadurch so entmutigtso niedergeschlagen.Ich dachte, dass ich nicht geschikt war um Mutter zu sein, ich dachte dass ich nie den Gibfel ereichen werde, also nie es ereichen werde um eine gute Mutter zu sein. Aber da lass ich was du über Jesus geschrieben hast, dass er mich festhält und mich nie losslasen wird, dass ich doch weiter gekommen bin, dass ich doch was gelernt habe und doch mit seiner Hilfe den Gibfel ereichen werde. Mich hat es sehr ermutigt, nochmals danke für dein Artikel!!!

    Antworten
  4. Gina

    Würde auch dazu passen:

    Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; er allein gibt mir Hoffnung. Nur er ist ein schützender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mir schaden. Gott rettet mich, er steht für meine Ehre ein. Er schützt mich wie ein starker Fels, bei ihm bin ich geborgen. (Psalm 62,6-8)

    Antworten
  5. Claudia

     
     
     
     
    Danke, liebe Mandy für Deinen Beitrag.
    Vor solch einem Berg , der mir schon etwas bedrohlich vorkommt, stehe ich gerade. Aber ich merke, wie mich Jesus Schritt für Schritt führt.. Ich weiß, dass ich alle Schwierigkeiten, die vor mir liegen, schaffen kann und WERDE, weil Gott seine schützende Hand nicht zurückzieht und ER mich immer wieder auffängt, wenn ich falle und mutlos werde.
    Ich habe GANZ BEWUSST mit Jesus einen Neuanfang gemacht und erfahre seine Hilfe- wirklich JEDEN EINZELNEN Tag.
    Ich weiss, dass ich am Gipfel ankomme. Es heißt jetzt für mich: Alles mit der richtigen"Langsamkeit" angehen lassen-
    mit Jesu Hilfe.
    Schon viele schrierige Herausforderungen hab ich schon geschafft, was ich nie gedacht hätte, dass ich das hinkriege.
     
    JESUS ist Sieger!                 http://www.unendlichgeliebt.de/wordpress/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/icon_neutral.png

    Antworten
  6. thomas

    ja ich möchte auch danken. wie für jeden neuen tag der verbleibt vom hauch des irdischen daseins. es ist wieder herbst geworden und auch ich bin müde geworden. ich lese zur zeit ganz viel von den mahnungen zur rechtzeitigen umkehr. ganz tief in mir ist so eine ahnung, das meine tage gezählt sind. das macht mich nicht bange, nur etwas traurig. aber vielleicht ist alles nur dem vorübergehenden deprischub geschuldet. ich höre mal auf bevor ich in selbstmitleid verfalle. mein geist scheint auch ziemlich verwirrt und der körper will ruhe. der herr wirds schon richten. denn er hört mich.

    Antworten
  7. Katharina

    Danke Mandy, dass Bild ist der Hammer. Ja der Berg und am Ende siehst du das der Weg zum Berg Ziel war.

    Oft hat man wirklich das Gefühl ganz tief zu fallen und der Boden unter den Füßen reißt weg. Aber das ist ER der dich auffängt und dir einen ganz anderen Blick auf die Dinge ermöglicht. Nach meinem Unfall war da auch dieser Berg und ich fing einfach an ihn zu begehen. Lernte wieder gehen, stehen, anziehen….. und dass ist irgendwie echt irre wie wertvoll diese Dinge dann plötzlich sind, wie sehr ER durch einen wirken kann.

     

    Dieser Weg war und ist steinig jeden Tag aufs neue, aber da ist einer der ihn mitgeht. Vom Anfang bis zum Ende. Da ist einer der meine Schwäche kennt, der mit mir Pause macht und der mit mir weitergeht. Egal wie viele Schritte du schon gegangen bist, wenn du anhältst dann nur um auszuruhen nie aber um aufzugeben.

     

    Praise the Lord!!!

    Antworten
  8. Ulli P.

    Hallo zusammen,

    danke für all eure wertvollen Gedanken. :-)

    Im Gegensatz zu jedem buchstäblichen Bergsteiger wissen wir nicht wie lange der Anstieg dauert und auch nicht wie beschwerlich er wird. – Was ich allerdings durchaus als Vorteil empfinde.

    Wir können einfach losmarschieren, der Weg ist markiert, Ruheorte an denen wir Stärkung erlangen sind auf der Route auch eingeplant und durch das Seil wissen wir uns gesichert. :-D

    Also – weiter gehts!

    LG Ulli

     

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.